Experimentelle Ansätze in Architektur und Stadtplanung
Die „Margarete-Schütte-Lihotzky-Projektstipendien“ sind zu Ehren der österreichischen Architektin anlässlich ihres 100. Geburtstages eingerichtet worden, um Projekte im Bereich der Architektur bzw. Stadtplanung mit Schwerpunkt auf experimentelle Ansätze im Hinblick auf soziale Verbesserungen bzw. im Zusammenhang mit der Dynamik aktueller gesellschaftlicher Veränderungen durchführen zu können.
Erwünscht sind Kooperationen mit Institutionen im internationalen Kontext, wie Planungsabteilungen, beispielhafte Projektträger, Bibliotheken, Archive, Universitäts-/Hochschulinstitute u. ä. Ein direkter Bezug des Vorhabens zu den UN-Nachhaltigkeitszielen ist erwünscht und wird von der Jury als zusätzliches Auswahlkriterium angewendet.
Einreichen
Es können Architekt*innen mit mindestens 5-jähriger Berufspraxis einreichen. Die Absolvierung der Ziviltechnikerprüfung ist nicht erforderlich. Die Bewerbung von Studierenden ist nicht möglich.
Einzureichen ist eine thematisch spezifizierte Beschreibung eines Projektes mit experimenteller Ausrichtung bzw. innovativem Charakter, dem breiteres Interesse zugeordnet werden kann.
Details
Alle Details zum Stipendium und den Bewerbungsunterlagen findest du hier.



