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C HOCH 3 - TAG 2

Bevor es am zweiten Workshoptag ans Eingemachte und somit um Stundensätze und Kooperationsprojekte ging, starteten wir entspannt mit einem Spaziergang zu zweit. Die frische Luft tat gut, um mit viel Energie in den Tag zu starten.
Celia Ritzberger ist Tierfotografin, Texterin und PR-Fachfrau. In diesem Gastbeitrag berichtet sie über den zweiten Tag des Kreativwirtschaftscoachings C hoch 3, der mit einem Spaziergang begann und mit Excel-Listen endete.

Vom Angebote schreiben, über den offenen Austausch zu Zahlen, Gemeinsamkeiten wie Haustiere, die Corona Pandemie, bis hin zum Spazierengehen an sich – es gibt vieles zu besprechen beim Spaziergang zu zweit, den wir zwar tatsächlich machen, bei dem die jeweils 2. Person aber nur übers Telefon dabei ist. Hatte nicht auch schon Thomas Bernhard die kreativsten Ideen im Gehen in der Natur? Durch die Corona-Pandemie erlebt der Spaziergang eine Art Revival, auch unter den Hundelosen.

Nach dem Spaziergang und einem Zitat aus dem Buch „Business für Bohemiens – Die Kunst, ein kreatives Leben zu führen und dabei Geld zu verdienen“ ist es an der Zeit, ein Gefühl für Geld zu bekommen, um so leben zu können, wie man es möchte. Eine Liste zur Stundensatzberechnung sorgt für rauchende Köpfe und ernste Blicke bei den WorkshopteilnehmerInnen. Beim gemeinsamen Erarbeiten steht die kollegiale Beratung im Vordergrund.

Die Wirren rund um die Excel-Sheets werden zwar nicht zur Gänze gelöst – aber hey, wer kennt sich schon mit Excel aus? 😉 Viel wichtiger ist es doch zu sehen, dass Begriffe wie Stundensätze, Pauschale und Projektbeteiligungen auch den anderen Sorgenfalten bereiten und wir alle im selben Boot sitzen – mit gegenseitiger Unterstützung und Offenheit unter den KollegInnen sind auch hier schnell die wichtigsten Fragen geklärt.

Die Essenz der Leidenschaft

Deshalb widmen wir uns auch wieder schöneren Dingen: Der Essenz unserer Leidenschaft und dem Nutzen/Wert für unsere KundInnen. Dies wird in Gruppenarbeiten besprochen und nach der wohlverdienten Mittagspause wird kritisch das Beste aus den anderen Gruppenmitgliedern herausgeholt. Diese wohltuende Atmosphäre und die Tipps aus den verschiedenen Branchen lassen so manche Teilnehmerin / so manchen Teilnehmer Stärken entdecken, die sie/er vielleicht selber gar nicht kannte oder bisher nicht bemerkte.

Nach der Besprechung von über 25 Projektideen werden Pläne geschmiedet, Gruppenkonstellationen gebildet und wir können wieder das tun, was uns allen am meisten liegt: Kreativ sein!

Celia Ritzberger sorgt seit 2017 mit Wau-Effekt als Tierfotografin für Erinnerungen an die gemeinsame Zeit, seit Kurzem hat sich die studierte Germanistin auch mit ihrem zweiten Standbein selbstständig gemacht. Als Wort-Effekt kümmert sie sich um Text und Lektorat und unterstützt ihre Kundinnen und Kunden bei PR- und Social-Media-Aktivitäten.

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