Was eine gute von einer großartigen Marke unterscheidet, ist Thema der Creative Coffee Break #30. Die kreative Kaffeepause widmet sich den drei Markenprofis von Gletscher – Agentur für Kommunikation aus Linz. Markus Költringer, Michael Hübler und Lukas Nebenführ erzählen vom Brandingprozess bei Honeder Naturbackstube und wie es überhaupt zur Zusammenarbeit gekommen ist. Außerdem verraten sie, was Brot, Bier und Hühnerfutter mit Corona zu tun hat.
Bühne und Sichtbarkeit, Kreativität und Regionalentwicklung
Brot mit Wurzeln. Dafür steht die Honeder Naturbackstube. Seit mittlerweile vier Jahren betreut die Agentur Gletscher das Familienunternehmen aus dem Mühlviertel. Neben dem Branding der rund 20 Filialen und dem Fuhrpark tritt die Marke insbesondere durch „Die Krustn” in Erscheinung.
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Wohin wir auch gehen, Marken sind allgegenwärtig. Sie projizieren ihre Werte auf uns und wir unsere auf sie. Aber wozu braucht die Menschheit eigentlich Brands?
Im Rahmen des „Edison Der Preis 2022“ haben sich die Markus Költringer und Michael Hübler von Gletscher die Teilnehmer*innen des Marken-Workshops zur Brust genommen und mit ihnen an ihren Marken getüftelt. Warum es wichtig ist, authentische Markenstories zu erzählen und wann der richtige Zeitpunkt ist, um sich mit seiner Marke zu beschäftigen, haben sie uns nach dem Workshop im Interview verraten.
Gründer*innen und Start-ups müssen sich überlegen, wie sie ihre Marke präsentieren wollen.
Markus Költringer
Markus Költringer, Gletscher
Creative Region: Warum ist es überhaupt wichtig, sich über die eigene Marke Gedanken zu machen, wenn doch das Produkt oder die Dienstleistung für sich selbst spricht?
Markus Költringer: Wir finden es wichtig, Branding von Beginn an mitzudenken. Gründer*innen und Start-ups müssen sich überlegen, wie sie ihre Marke präsentieren wollen. Denn nur über Produktdetails nachzudenken, ist zu wenig. Produkt und Marke sollten eng ineinandergreifen, dann können sie starke Marktpositionen aufbauen und werden erfolgreicher.
Michael Hübler: Genau, und wir gehen noch einen Schritt weiter. Marke, Produkt und die Menschen, die dahinterstehen, bilden eine Einheit. Wir vergleichen Marken immer mit einem Menschen. Eine Marke funktioniert ähnlich wie ein Mensch, weil sie auch mit Menschen kommuniziert. Sie muss sympathisch sein und die Werte vertreten, die sich die Kund*innen erwarten.
Marke, Produkt und die Menschen, die dahinterstehen, bilden eine Einheit.
Michael Hübler
Michael Hübler, Gletscher
Was heißt das für die Markenentwicklung?
Markus: Heute werden Marken zunehmend danach beurteilt, welche Geschichten sie erzählen und welche Werte sie dadurch zum Ausdruck bringen. Die Kund*innen sehen heute viel genauer hin. Wenn die Geschichten, die eine Marke erzählt, nicht glaubwürdig sind, sehen die Kund*innen das kritisch. Sie möchten sich mit den Marken identifizieren. Deshalb ist es wichtig, darauf zu achten, dass die Geschichten, die Marken erzählen, glaubwürdig und authentisch sind.
Michael: Je ehrlicher die Story einer Marke ist und je mehr sie zu den handelnden Menschen hinter der Marke passt, desto authentischer wird eine Marke wahrgenommen. Wenn die Werte der Marke mit den persönlichen Werten der Unternehmer*innen übereinstimmen, gelingt es leichter, die Marke zu leben. Versprechen, die eine Marke gibt, muss sie auch einhalten können.
Wann ist der richtige Zeitpunkt, sich über die eigene Marke Gedanken zu machen?
Markus: Sehr früh! Den Kern seiner Marke zu kennen, vereinfacht es, unternehmerische Entscheidungen zu treffen. Im Workshop waren vor allem Start-ups, die noch am Beginn ihrer Unternehmensreise stehen. Sie kennen die Details ihrer Produkte oder Dienstleistungen genau. Sie wissen, was ihre Ideen können. Wenn sie auch an den Branding-Überbau frühzeitig denken, schaffen sie ein tragfähiges Fundament für die Zukunft. Das ist nicht nur die Basis für wirtschaftlichen Erfolg, sondern auch für künftiges Wachstum. Die Marke muss z. B. auch Produkterweiterungen und Wachstum mittragen können. Klebt sie zu sehr am eigentlichen Produkt, kann es in Zukunft schwierig werden, z. B. neue Produkte in die Markenlandschaft zu integrieren. Die Story passt womöglich dann nicht mehr zum Produkt und die Wahrnehmung der Marke wird schwammig.
Erzählt uns davon, wie ihr im Workshop mit den Teilnehmer*innen an ihren Marken und Geschichten gearbeitet habt.
Michael: Unser Zugang war es, den Teilnehmer*innen eine neue Perspektive auf ihr Business zu ermöglichen. Bei der Markenentwicklung ist es unbedingt notwendig, sich nicht nur aufs Produkt oder die Idee zu fokussieren und sich nicht in Feature-Details zu verlieren. Im Sinne der Markenkommunikation ist das nicht das Erste, das man Außenstehenden erzählt. Ein Beispiel: Lernt man jemanden kennen, schreit man der Person ja auch nicht lauthals seinen eigenen Namen ins Gesicht und überfällt ihn mit Details aus dem eigenen Leben, sondern stellt sich vor, baut Sympathie auf und erzählt dann seine Geschichte.
Markus: Beim Workshop haben wir mit den Teilnehmer*innen gemeinsam einen Schritt zurück gemacht. Wir haben darüber gesprochen, wozu es Marken überhaupt braucht und wie sie funktionieren. Und wir haben über Visionen und die Missionen ihrer Ideen gesprochen. Eine Marke zu entwickeln, geht nicht innerhalb von wenigen Stunden, aber wir haben versucht, die Teilnehmer*innen dahingehend zu sensibilisieren, sich über das „Warum“, also dem höheren Sinn ihres Business Gedanken zu machen – ein erster Anstoß sozusagen.
Mit welchen Tools habt ihr gearbeitet?
Markus: Simon Sineks Golden Circle hilft dabei, sich über Why, How and What klar zu werden. Also warum es die Marke überhaupt gibt und was sie zu einer „besseren“ Welt beitragen kann. Das Why ist sozusagen der Purpose des Business. In einem Google Brand Sprint haben sich die Teilnehmer*innen in spielerischen Übungen diesen Fragestellungen aus dem Bauch heraus genähert und wir haben die Antworten in der Gruppe exemplarisch diskutiert. Die Übungen können dann auch im Team in den Unternehmen wiederholt und vertieft werden.
Welche Tipps habt ihr für neue Unternehmer*innen, wenn sie die ersten Schritte der Markenentwicklung gehen?
Michael: Wie gesagt, die Beschäftigung mit sich selbst und mit dem Warum ist eine Grundvoraussetzung für starke Marken. Man sollte sich fragen, welche Ziele man verfolgt und welche Vision dahintersteht. Das braucht Zeit und man muss gedanklich in die Tiefe gehen.
Michael: Überlegt man sich den Markenüberbau von Beginn an gut, spießt sich die Marke nie mit einer künftigen Entwicklung. Das kann z. B. auch bei strategischen Entscheidungen helfen, wenn man sich die Frage stellt, passt diese oder jene Entwicklung zu meiner Marke. Je besser die Marke von Beginn an aufgestellt ist, desto einfacher fallen dann unternehmerische Entscheidungen und desto klarer die Kommunikation mit den Stakeholdern. Ist eine gute Basis geschaffen, schränkt man sich in der Vielfalt der künftigen Möglichkeiten nicht ein.
In diesem dreiteiligen Training entwickelst du deine Persönlichkeit zu einer klaren, authentischen Personal Brand, die zu dir, deinem Business und deinen Zielen passt. Du arbeitest an deinem Selbstbild, schärfst deine Positionierung und übersetzt deine Erkenntnisse in konkrete nächste Schritte – begleitet durch Theorieinput, Austausch in der Gruppe und individuelles Sparring.
Ein Workshop für alle, die Produktivität neu definieren wollen. Methoden & Hacks für mehr Fokus in deinem Arbeitsleben – mit Future Work Expertin Jeanny Gucher.
Führung war selten so herausfordernd und gleichzeitig so chancenreich wie heute. Alte Hierarchien bröckeln, neue Erwartungen treffen auf gewachsene Strukturen, und mittendrin stehen Führungskräfte, die Orientierung geben sollen, ohne Kontrolle auszuüben. Susanna Winkelhofer, Chefredakteurin von DIE MACHER, erlebt diesen Wandel täglich selbst und im Austausch mit Unternehmen und Entscheider*innen. Im Gespräch teilt sie ihre Perspektive auf modernes Leadership, die Bedürfnisse der jungen Generation und darauf, wie Mut, Empathie und Offenheit zu echten Erfolgsfaktoren werden. 1. Wie hat sich Leadership deiner Meinung nach verändert? Welche Qualitäten und Skills braucht es heute, um ein Team sicher durch Dynamik und Wandel zu führen? „Leadership ist endlich erwachsen geworden – im besten Sinne. Früher ging’s um Kontrolle, heute geht’s um Vertrauen. Früher um Hierarchie, heute um Augenhöhe. Ich führe viel lieber mit Herz als mit Hierarchie. Und das Schönste: Wir dürfen endlich als ganze Menschen führen, nicht als Manager-Roboter, die keine Schwäche und keine Gefühle zeigen (dürfen). Was es heute wirklich braucht? Erstens: Die Bereitschaft und auch Neugierde, Veränderung zu begrüßen, anstatt sie zu verdrängen oder Angst vor ihr zu haben. Zweitens: Echte Empathie – und damit meine ich nicht das Gespräch einmal im Quartal, sondern wirklich zu spüren, wo jemand gerade steht. Drittens: Den Mut, auch mal verletzlich zu sein. Ja, natürlich ist es wichtig, dass ich vorangehe, dass meine Begeisterung für die Vision riesig ist und ich alles dafür tue, dass wir sie gemeinsam erreichen – aber wenn ich meinem Team zeige, dass …
Vernetzung und Kooperation, Weiterbildung und Wissenstransfer
Der Paneltalk beleuchtet Personal Branding als strategisches Werkzeug zwischen Sichtbarkeit, Positionierung und Haltung. Gemeinsam diskutieren wir, wie viel Persönlichkeit eine starke Marke braucht, wo die Grenze zum Privaten verläuft und wie man sich klar positioniert, ohne sich zu verbiegen.
In diesem Workshop lernst du, wie du Tools wie Midjourney und Nano Banana Pro nicht nur bedienst, sondern strategisch in deinen kreativen Workflow integrierst.
Fünf Perspektiven aus der Praxis zeigen, wie Sichtbarkeit 2026 wirklich entsteht: auf TikTok und LinkedIn, im Podcast und im Influencer*innen-Beziehungsgeflecht, mit Corporate Creators und KI-gestützter Content-Produktion.
Am 14. April laden wir dich wieder herzlich zum nächsten Breakfast Club ein – dem beliebten Vernetzungsformat für alle Members der Creative Region. In entspannter Atmosphäre starten wir gemeinsam in den Tag: bei gutem Kaffee, Frühstück und Austausch über Projekte, Ideen und Kooperationen. Nach dem Soft-Opening beim New Year’s Brunch wollen wir dir nun das fertig möblierte Behrens Lab – unseren neuen Workshop- und Eventraum in der Tabakfabrik Linz – zeigen. Als Creative Region Member kannst auch du dieses Raum für deine Workshops, Team-Klausuren, Präsentationen, etc. nutzen: Ein halber Tag im Behrens Lab ist für dich kostenlos! Special Impuls: Strategie & Stil – Insights zur Markenkommunikation bei AREA Das Behrens Lab wurde gemeinsam mit AREA gestaltet. Neben toller Raumgestaltung fällt AREA immer wieder mit gelungenen Kommunikationsmaßnahmen, Veranstaltungen und ganz viel Liebe für Merch-Design auf. Deshalb freuen wir uns besonders, dass Simon Ladner (Geschäftsführer & Mitinhaber von AREA) beim Breakfast Club Überlegungen & Strategien zu ihren Aktivitäten mit uns teilen wird. Was dich beim Breakfast Club erwartet: Wo: Behrens Lab, Tabakfabrik Linz, Peter-Behrens-Platz 9, Haus CASABLANCA, Lift/Stiege B (beim Haupteingang rein, dann rechts!), 3.OGWann: 14. April, 10:00 Uhr Der Vortragende Simon Ladner gestaltet Räume – nicht nur visuell, sondern atmosphärisch. Als Geschäftsführer bei AREA setzt er auf Qualität, Zeitlosigkeit und Persönlichkeit. Er richtet Wohnungen ein, gestaltet Restaurants, führt Kund*innen mit sicherem Gespür zu Möbeln, die sie ein Leben lang begleiten sollen. Anmeldung Für Members kostenlos – bitte unbedingt HIER anmelden. Du bist …
Wie bleibt man als Kreative*r mutig, inspiriert und selbstbewusst – auch dann, wenn Zweifel laut werden? Diese Frage stand im Zentrum des Impulsgesprächs „Creative Confidence“, dem Auftakt des Young Creative Club. Zu Gast war Magdalena Wahlmüller, Geschäftsführerin von AREA in Wien, die offen und ehrlich Einblicke in ihren persönlichen und beruflichen Weg gab. In ihrem Talk nahm Magdalena uns mit auf ihre Reise – von der Ausbildung über die Planung bis hin zur Führung eines eigenen Unternehmens. Schnell wurde klar: Kreativität bedeutet für sie weit mehr als Gestaltung auf dem Papier. Es geht darum, Menschen zu verstehen, zuzuhören und Lösungen zu entwickeln, die wirklich passen. Kreative Arbeit ist für sie ein zutiefst psychologischer Prozess – und einer, der unweigerlich mit Unsicherheit, Druck und Selbstzweifeln verbunden ist. Besonders eindrücklich sprach Magdalena über den Umgang mit Selbstzweifeln und kreativen Blockaden. Sie erzählte, wie sie lernen musste, nicht immer sofort Antworten parat zu haben, Pausen zuzulassen und Kritik nicht persönlich zu nehmen. Feedback wurde für sie zu einem Werkzeug der Entwicklung – nicht zu einem Urteil über den eigenen Wert. Auch der Vergleich mit anderen, vor allem über Social Media, sei eine ständige Herausforderung. Heute begegnet sie dem bewusst mit Abgrenzung und einem klaren Fokus auf ihre eigenen Werte und Stärken. Ein weiterer Schwerpunkt des Gesprächs war Introvertiertheit in Führungspositionen. Magdalena machte Mut, leise Qualitäten nicht zu verstecken, sondern als Stärke zu erkennen. Introvertierte Menschen denken oft tiefer, formulieren durchdachter und können gerade …
Führung steht unter Veränderungsdruck, besonders dort, wo Kreativität, Innovation und interdisziplinäre Zusammenarbeit den Alltag prägen. Klassische Führungsmodelle stoßen an ihre Grenzen, wenn Teams heterogener werden, Innovationszyklen kürzer und Erwartungen an Arbeit sinn- und wertegetriebener sind. Gefragt sind heute Führungspersönlichkeiten, die Orientierung geben, ohne einzuengen, die Klarheit schaffen, ohne Kontrolle auszuüben, und die kreative Prozesse ermöglichen, statt sie zu steuern. Stefan Promper beschäftigt sich seit vielen Jahren intensiv mit Leadership im kreativen Umfeld – als Trainer, Berater und Lehrgangsleiter. Im Gespräch teilt er seine Perspektive darauf, wie sich Führung verändert hat, warum Selbstführung für Kreativschaffende essenziell ist und welche Rolle Führungskräfte als Kontextgeber*innen in vielfältigen Teams einnehmen sollten. 1. Wie hat sich Leadership im kreativen Umfeld deiner Erfahrung nach verändert – und welche Qualitäten sind heute besonders wichtig, um Teams wirkungsvoll zu führen? „Innovationszyklen sind kürzer, Teams multidisziplinärer. Führung bedeutet zunehmend Hindernisse aus dem Weg räumen, Entscheidungswege zu verkürzen und Prozesse flexibel halten. Schnelle Lernzyklen schlagen Perfektionismus und bei einer gesteigerten Interdisziplinarität werden in Teams das Übersetzen, Verbinden und Moderieren von Spannungen zu zentralen Führungsqualitäten. Daneben geht es in einer Welt voller Reize und Möglichkeiten auch verstärkt um Klarheit und Priorisierung – gute Führung sagt nicht nur Ja, sondern auch bewusst Nein. Zudem wird Arbeitskultur mehr und mehr zum Wettbewerbsfaktor, denn die Erwartungen haben sich verändert: Sinn, Selbstwirksamkeit und gesunde Arbeitsweisen sind heute zentrale Attraktivitätsmerkmale und Leadership muss diese aktiv mitgestalten.“ 2. Beim Lehrgang „Leadership for Creatives“ legst du viel Wert …
Ein regelmässiger Praxis-Austausch für Marketing Profis. Durch moderierte Gespräche und die Erfahrung anderer entstehen neue Perspektiven und neue Erkenntnisse.
Podcasts sind längst mehr als ein Trend. Gleichzeitig stehen viele Unternehmen, Selbstständige und Organisationen vor einer ganz praktischen Frage:Lohnt sich der Aufwand, gerade wenn Zeit, Budget und Aufmerksamkeit begrenzt sind? Im Vorfeld von WE ARE SO – In Your Feed haben wir Johannes Pracher drei Fragen gestellt: Warum Podcast trotz knapper Ressourcen Sinn machen kann, wie er zur Personal Brand beiträgt – und was man vor dem Start unbedingt mitdenken sollte. 1. Warum Podcast – trotz knapper Ressourcen? Wenn Zeit, Budget und Aufmerksamkeit begrenzt sind, muss man sich für wenige Kanäle entscheiden.Warum ist Podcast für dich trotzdem ein sinnvoller Kanal – und für wen eher nicht?Was bringt er, was andere Formate nicht leisten? „Ein Podcast macht dann Sinn, wenn du wirklich etwas zu erzählen hast: Geschichten, Learnings, Perspektiven. Ohne Storyline wird’s schnell nur „Gerede mit Mikrofon“. Wir haben damals in Corona gestartet ehrlich gesagt aus der Not heraus. Im Rückblick war das eine unserer besten Entscheidungen. Warum? Weil Podcast etwas schafft, das andere Formate selten hinbekommen: Bindung über Zeit. 30 bis 40 Minuten Aufmerksamkeit sind im Jahr 2026 ein kleiner Feiertag. Wer das schafft, baut Vertrauen auf. Und Vertrauen ist in Marketing und Vertrieb die härteste Währung. Dazu kommt: Ein Podcast ist nicht nur ein Kanal. Er ist ein Content-Motor. Aus einer Folge werden Snippets, Postings, Zitate, Newsletter, Reels, Website-Content. Einmal gut produziert, füttert er mehrere Plattformen. Für uns ist er außerdem ein Türöffner: • Wir kommen mit spannenden Menschen …
Gerade für angehende Kreative – sei es als frischgebackener Absolventin einer kreativen Ausbildung oder als Start in die Selbstständigkeit – ist ein überzeugendes Portfolio oft die Eintrittskarte in die Welt der kreativen Berufe. Am 11. November geben dir erfahrene Creatives in unserem kostenlosen Talk wertvolle Tipps & Tricks aus der Praxis: Inhalte des Talks Was ist der Young Creative Club? Der Young Creative Club ist ein Get-Together-Format für Real Talks, Drinks und Themen, die uns manchmal nachts wachhalten: kreative Blockaden, Selbstzweifel, Skills, Geld, Mut. Der Club findet viermal im Jahr für junge Kreative in Linz statt. Zum Start gibt’s immer ein kurzes Impulsgespräch zum Thema Business, Psyche oder Skillset von spannenden Gäst*innen aus der Branche – danach Drinks, Gespräche und ehrlicher Austausch auf Augenhöhe. Im Young Creative Club triffst du Menschen, die gestalten, schreiben, filmen, fotografieren, designen oder kreativ denken – kurz: Menschen, die dieselbe Leidenschaft teilen wie du. Drinks sind inklusive. Haltung auch.
Bei diesem Format treffen sich die Creative Region Members regelmäßig, um aktuelle Themen gemeinsam zu vertiefen. Austausch & Insights – von anderen lernen In moderierten Gesprächen entstehen neue Perspektiven. Dieses Format stärkt den Zusammenhalt und sucht nach konkreten Lösungsansätzen für die Herausforderungen. Der kleine Kreis (ca. 10 Teilnehmer*innen) ermöglicht direkten, zielfokussierten Austausch und ein Lernen aus den Erfahrungen anderer. Kreative Projekte leben von guter Zusammenarbeit. Und diese entsteht dort, wo Kommunikation gelingt – über das gesamte Projekt hinweg: vom ersten Gespräch über das Briefing, durch Feedbackphasen und Entscheidungen bis zum Abschluss. Wir beschäftigen uns mit Kund*innenkommunikation als gestaltbaren Handlungsraum. Ziel ist es, Projekte klar, professionell und auf Augenhöhe zu begleiten – auch dann, wenn es mal komplex, unklar oder herausfordernd wird. Wir diskutieren zu den Fragen: Diese Veranstaltung ist für dich, wenn Ablauf Die Erkenntnisse des Member Circles werden dir zusammengefasst in einem Sheet geschickt. Eindrücke vom Member Circle: Zeitfresser minimieren mit KI im Dezember 2025 bei AMAGO