Innovation und Transformation, Weiterbildung und Wissenstransfer
Ein Lehrgang der Innovation Agent Academy für innovationsbegeisterte Menschen sämtlicher Branchen: 6 Module | 12 Tage | 10+ Facilitator*innen | 15 Teilnehmer*innen. Join the mission!
Textilien und Technologie, Vernetzung und Kooperation
2,6 Tonnen Altkleider und 1,3 Tonnen Mobiliar, Hausrat und Geräte - diese Mengen wickelt die Volkshilfe OÖ jährlich ab. Die Innovation Agent Academy unterstützt sie dabei, innovative Modelle für Kreislaufwirtshaft zu erarbeiten.
Im Rahmen der Innovation Agent Academy arbeiten unsere Lehrgangs-Teilnehmer*innen immer auch an konkreten Praxisprojekten, um theoretischen Input direkt umsetzen und wertvolle Lernerfahrungen sammeln zu können. Die Innovation Agent Academy ist eine Kooperation von Pro Active GmbH und Creative Region Linz & Upper Austria. Im letzten Durchgang des Lehrganges „Human Centered Innovation I Design Thinking“ hatten wir die Gelegenheit zu einer Kooperation mit der Volkshilfe OÖ. Pro Active hat Geschäftsführerin Jasmine Chansri und die stellvertretende Landesvorsitzende Maria Dietrich in einem Interview gefragt, wie sie die Kooperation erlebt haben und ob die Volkhilfe von den Ergebnissen profitieren konnte.
Pro Active: Wie ist die Kooperation mit der IAA zustande gekommen?
Maria Dietrich: Im Netzwerk der Tabakfabrik kommt man immer wieder mit unterschiedlichsten Menschen ins Gespräch und überlegt sofort, ob man etwas gemeinsam machen könnte. Katharina Ehrenmüller und Patrick Rammerstorfer haben mir das Konzept vorgestellt und ich war sofort bereit, es zu versuchen. Als Volkshilfe sind wir immer dankbar und offen, wenn Menschen aus anderen Blickwinkeln und mit anderen Kompetenzen auf uns und unsere Projekte draufschauen.
Außerdem ist unser Budget für Innovation in einer NGO natürlich begrenzt. Umso mehr profitieren wir, wenn jemand etwas ausprobieren möchte. Jasmin war auch sofort bereit, sich auf die Kooperation mit der IAA einzulassen.
Jasmine Chansri (im Vordergrund) und Maria Dietrich (rechts dahinter) wurden von den präsentierten Ergebnissen durchwegs positiv überrascht. (Foto: Jürgen Gründwald)
Das klingt so, als hätte es keine Vorbehalte gegeben?
Jasmine Chansri: Nein gar nicht! Wir freuen uns über Interesse. Und die Kooperation passt zu unserem Innovations-Digitalisierungsschub, den wir als Volkshilfe durchmachen. Uns hat es gefreut, dass Expert*innen auf uns zukommen und bereit sind, mit einem frischen Blick auf die Volkshilfe draufzuschauen.
„Dieser anpackende Spirit – angereichert mit viel Experten*innenwissen – hat uns bereichert.“
Jasmine Chansri
Wie hat die Zusammenarbeit ausgesehen? Was ist besonders aufgefallen?
Jasmine Chansri: Zunächst hat mich die genaue und professionelle Analyse der Lehrgangs-Teilnehmer*innen in unseren Shops und der Sortierung sehr beeindruckt. Außerdem fand ich den offenen und kreativen Zugang wirklich inspirierend. Dieser anpackende Spirit – angereichert mit viel Experten*innenwissen – hat uns bereichert.
Maria Dietrich: Ich fand es toll, dass die Teilnehmer*innen, die mit uns im Alltag ja bisher vielleicht eher wenig zu tun hatten, unseren Input wie ein Schwamm aufgesaugt haben. Alle waren total begeistert und sofort engagiert bei der Sache. Dieses Mindset hat mich beeindruckt. Außerdem finde ich, dass die Teilnehmer*innen unsere Vision und Mission sehr gut erfasst haben und in sehr vielfältige konkrete Ideen und Impulse übersetzen konnten.
Wie hilfreich waren die Ergebnisse für euch? Wie sieht euer Fazit aus?
Jasmine Chansri: Also ich fand es erstaunlich, wie die Teilnehmer*innen uns in nur sechs Modulen gescreent und durchanalysiert haben. Wir werden sicher einiges aus den Präsentationen umsetzen und ich freue mich schon darauf! Auch einige unserer eigenen Erkenntnisse wurden noch einmal neu bestätigt. Das ist hilfreich für uns, wenn jemand mit einer Außenperspektive zu einem ähnlichen Ergebnis kommt. Und mich hat die Kooperation darin bestärkt, die Volkshilfe in meiner Rolle als Geschäftsführerin weiter zu öffnen für andere Bereiche. Dieses Projekt zeigt, dass sich das sehr lohnt!
Maria Dietrich: Für uns waren die Teilnehmer*innen ein wenig wie ein Sounding Board, das unserem starken Innovations- und Digitalisierungsfokus noch mehr Schubkraft verliehen hat.
Für eine genaue Analyse der Prozesse besuchten einige Teilnehmer*innen auch die Sortierung der Volkshilfe – und kamen mit spannenden Insights zurück. (Foto: Jürgen Grünwald)
Hat es irgendwas gegeben, was überrascht hat? Womit ihr nicht gerechnet habt?
Jasmine Chansri: Vielleicht die große Begeisterung. Ich glaube, wir sind oft etwas zu bescheiden und trauen uns selbst nicht zu sagen: „Hey, wir machen als Volkshilfe eine gute, wichtige Arbeit!“. Die Präsentationen haben mir gezeigt, dass wir ruhig mutiger sein und uns auch einmal selbst loben dürfen.
„Ich sehe das als eine Win-Win-Situation für beide Seiten.“
Jasmine Chansri
Würdet ihr anderen Organisationen eine Kooperation mit der IAA empfehlen? Und wenn ja, warum?
Jasmine Chansri: Ich war sehr beeindruckt von dem Konzept und dem Curriculum des Lehrganges. Ich sehe das als eine Win-Win-Situation für beide Seiten. Für uns gab es keinen einzigen negativen Effekt. Wir empfehlen die IAA auch oft und gerne weiter. Wir lernen auch gerade, noch mehr nach außen zu gehen und zu sagen: „Hallo, wir sind die Volkshilfe – und wir haben auch tolle Partnerinnen und Partner!“
Aus einer etwas allgemeineren Perspektive: Wie wichtig ist Innovation für die Volkshilfe und welche Strategien und Werkzeuge kommen da zum Einsatz?
Jasmine Chansri: Innovation hat einen wesentlichen Stellenwert für uns und ist auch organisatorisch abgebildet – durch eine eigene Innovations- und Digitalisierungsstelle. Uns ist es auch gelungen, einen Call der JKU Linz und der Ludwig Boltzmann Gesellschaft mit dem Schwerpunktthema „Mensch und Technik“ zu gewinnen. Wir glauben, dass wir mit der Expertise von 75 Jahren Konzepte entwickeln können, die diese Schnittstellen zwischen Mensch und Technik abbilden, und dadurch nicht nur Produkte, sondern auch Prozesse entstehen, die der gesamten Gesellschaft zugutekommen.
Mit dem Forschungsprojekt einerseits und den Ergebnissen der IAA andererseits können wir nun untersuchen, welche Prozesse, die bisher analog funktioniert haben, digitalisiert werden können. Dazu benötigen wir auch interne Personalentwicklung, um Barrieren abzubauen und Brücken zu schlagen zwischen analog und digital.
Maria Dietrich: In der Volkshilfe gibt es ja sehr diverse Arbeitsverhältnisse und -bereiche. Angefangen von mobiler Pflege bis hin zu den Shop-Mitarbeiter*innen, die manchmal nur wenige Monate bei uns sind. Hier gilt es, Schnittstellen zu schaffen – und dabei eben auch gesamtgesellschaftliche Phänomene aufzugreifen, wie z.B. die Tatsache, dass die Digitalisierung Gaps aufreißen kann. Wir möchten sie hingegen nutzen, um Brücken zu bauen. Etwa für Menschen mit Beeinträchtigung, die sich durch neue Kommunikationsmittel besser mitteilen können.
„Uns ist es immer wichtig, dass wir eine starke Stimme sind für diejenigen, die nicht gehört werden.“
Maria Dietrich
Warum ist es aus eurer Sicht gerade für den Sozialbereich wichtig, sich mit der Zukunft zu beschäftigen?
Maria Dietrich: Uns ist es immer wichtig, dass wir eine starke Stimme sind für diejenigen, die nicht gehört werden. Digitalisierung bringt natürlich auch Phänomene mit sich, mit denen manche Menschen nicht mitkönnen oder die bestimmte Gruppen ausschließen. Das haben wir im Blick.
Jasmine Chansri: Ein gutes Beispiel dafür sind digitale Bewerbungsprozesse. Wir sehen, dass Menschen, die wir betreuen, manchmal Schwierigkeiten haben, ein Bewerbungsfoto hochzuladen oder immer das richtige Icon zu klicken. Dann fallen sie schnell aus dem Prozess.
Rollenspiele, Videos, klassische Präsentationen – die Ergebnisse wurden in ganz unterschiedlicher Form aufbereitet. (Foto: Jürgen Grünwald)
Der Blick in die Zukunft ist ja oft ein eher dystopischer. Wie schaut ihr in die Zukunft? Gibt es eine positive Vision?
Jasmine Chansri: Ich habe ein positives Bild von der Zukunft. Ich glaube, es braucht uns mehr als je zuvor. Die Vision wäre, dass es unser Gesellschaft irgendwann so gut geht, dass man uns nicht mehr braucht. Bis dahin versuchen wir weiter Möglichkeiten zu schaffen für Menschen, die nicht voll partizipieren können. Wir wollen eine starke Stimme für sie sein und aktiv Hilfe leisten.
Maria Dietrich: Natürlich stehen wir als Gesellschaft gerade vor vielen Herausforderungen – national und international. Aber ich bin insofern positiv gestimmt, als die Volkshilfe gut aufgestellt ist. Wenn irgendwo angepackt werden muss, um Not zu lindern, dann schaffen wir das, weil wir eine gut eingespielte, flexible Organisation sind und das entsprechende Mindset haben. Alle packen bei uns mit an. Wir haben eine riesige Bibliothek an Erfahrung und können damit auch Neues schaffen. Deswegen denke ich mir auch oft: Ihr Politiker*innen und Unternehme*innen da draußen: Fragt uns ruhig mehr – wir haben ein paar gute Antworten!
Am 1. Oktober 2026 bringen wir erneut Vordenker*innen, Entscheider*innen und Gestalter*innen an einen Tisch. Mit maßgeschneiderten Impulsen, ehrlichen Diskussionen auf Augenhöhe und einem Rahmen, der Austausch wirklich ermöglicht. In einem besonderen Dinner-Setting im Ars Electronica Center Linz denken wir gemeinsam über Ideen, Kompetenzen, Entscheidungen und Chancen der Zukunft nach – begleitet von einem mehrgängigen Menü in besonderer Atmosphäre.
Impulsgespräch „Wie man seinen eigenen Stil findet“ Wie entwickelt man einen eigenen Stil – und wie wird man sichtbar, ohne sich zu verbiegen? Und wie findet man den eigenen Weg in die Selbstständigkeit als Kreative*r? Beim Young Creative Club spricht Illustratorin Carina Lindmeier offen über ihren Weg in die kreative Selbstständigkeit. Sie teilt persönliche Einblicke in Themen wie Selbstständigkeit, Personal Branding und das Finden des eigenen Stils – und zeigt, warum all das im kreativen Alltag untrennbar miteinander verbunden ist. Wie immer beim Young Creative Club gilt: kein Vortrag, sondern ein ehrliches Gespräch, echte Learnings und Raum für Austausch. Carina Lindmeier Carina ist freiberufliche Illustratorin aus Linz und liebt es, mit Farben, Formen und Texturen Geschichten zu erzählen. Ihre digitalen Illustrationen sind verspielt, modern und inspiriert von Dingen, die sie im Alltag entdeckt. Sie arbeitet mit internationalen Marken wie Adobe, Red Bull Media House und mymuesli zusammen und bringt kreative Ideen mit viel Gefühl und Persönlichkeit aufs Papier. Besonders wichtig ist ihr der Austausch mit anderen Kreativen: In Workshops, Talks und als Mentorin teilt sie ihr Wissen und unterstützt junge Illustrator*innen auf ihrem Weg. Was ist der Young Creative Club? Der Young Creative Club ist ein Get-Together-Format für Real Talks, Drinks und Themen, die uns manchmal nachts wachhalten: kreative Blockaden, Selbstzweifel, Skills, Geld, Mut. Der Club findet viermal im Jahr für junge Kreative in Linz statt. Zum Start gibt’s immer ein kurzes Impulsgespräch zum Thema Business, Psyche oder Skillset von spannenden Gäst*innen aus der Branche – danach Drinks, Gespräche und ehrlicher Austausch auf Augenhöhe. Im …
Digitale Sichtbarkeit war lange klar definiert: Wer bei Google gefunden werden wollte, optimierte für Suchmaschinen, Keywords und Rankings. Doch mit dem rasanten Aufstieg von KI-basierten Systemen wie ChatGPT, Perplexity oder Gemini verschiebt sich dieses Verständnis grundlegend. Informationssuche findet zunehmend dort statt, wo Nutzer*innen direkte Antworten erwarten – nicht mehr nur Linklisten. Alexander Kurzwernhart von otago beschäftigt sich seit Jahren mit SEO, Content-Strategie und digitaler Auffindbarkeit. Im Interview spricht er darüber, wie KI die Spielregeln verändert, worauf Unternehmen jetzt achten sollten und was künftig darüber entscheidet, ob Inhalte von KI-Systemen überhaupt wahrgenommen und genutzt werden. 1. Wie verändert KI gerade grundlegend, was wir unter digitaler Sichtbarkeit verstehen? Bisher war Sichtbarkeit vor allem Google-zentriert, geprägt durch SEO und SEA. Das bleibt auch weiterhin wichtig, doch durch ChatGPT & Co verlagert sich ein großer Teil der User Journey – insbesondere die Informationssuche – massiv in Richtung LLMs. Diese Systeme liefern direkte Antworten statt Linklisten. Wer LLMs heute nicht als eigenständigen Kanal im Online-Marketing begreift, verpasst den direkten Draht zur Zielgruppe in der entscheidenden Recherchephase. 2. Worauf sollten Unternehmen jetzt in ihrer Content-Strategie achten? Content muss – neben einer soliden technischen Basis – der absolute Schwerpunkt sein. Im Grunde sollte man Tugenden, die im SEO schon lange gepredigt werden, jetzt endlich konsequent umsetzen: Hilfreiche Texte ohne Marketingsprech, dafür mit einzigartigen Fakten. Statt hohler Phrasen wie „Wir stehen für innovative Lösungen ohne Kompromisse“ zählt heute Konkretes wie: „Mit Produkt X erzielen Sie innerhalb von drei …
Führung steht unter Veränderungsdruck, besonders dort, wo Kreativität, Innovation und interdisziplinäre Zusammenarbeit den Alltag prägen. Klassische Führungsmodelle stoßen an ihre Grenzen, wenn Teams heterogener werden, Innovationszyklen kürzer und Erwartungen an Arbeit sinn- und wertegetriebener sind. Gefragt sind heute Führungspersönlichkeiten, die Orientierung geben, ohne einzuengen, die Klarheit schaffen, ohne Kontrolle auszuüben, und die kreative Prozesse ermöglichen, statt sie zu steuern. Stefan Promper beschäftigt sich seit vielen Jahren intensiv mit Leadership im kreativen Umfeld – als Trainer, Berater und Lehrgangsleiter. Im Gespräch teilt er seine Perspektive darauf, wie sich Führung verändert hat, warum Selbstführung für Kreativschaffende essenziell ist und welche Rolle Führungskräfte als Kontextgeber*innen in vielfältigen Teams einnehmen sollten. 1. Wie hat sich Leadership im kreativen Umfeld deiner Erfahrung nach verändert – und welche Qualitäten sind heute besonders wichtig, um Teams wirkungsvoll zu führen? „Innovationszyklen sind kürzer, Teams multidisziplinärer. Führung bedeutet zunehmend Hindernisse aus dem Weg räumen, Entscheidungswege zu verkürzen und Prozesse flexibel halten. Schnelle Lernzyklen schlagen Perfektionismus und bei einer gesteigerten Interdisziplinarität werden in Teams das Übersetzen, Verbinden und Moderieren von Spannungen zu zentralen Führungsqualitäten. Daneben geht es in einer Welt voller Reize und Möglichkeiten auch verstärkt um Klarheit und Priorisierung – gute Führung sagt nicht nur Ja, sondern auch bewusst Nein. Zudem wird Arbeitskultur mehr und mehr zum Wettbewerbsfaktor, denn die Erwartungen haben sich verändert: Sinn, Selbstwirksamkeit und gesunde Arbeitsweisen sind heute zentrale Attraktivitätsmerkmale und Leadership muss diese aktiv mitgestalten.“ 2. Beim Lehrgang „Leadership for Creatives“ legst du viel Wert …
Wie bleibt man als Kreative*r mutig, inspiriert und selbstbewusst – auch dann, wenn Zweifel laut werden? Diese Frage stand im Zentrum des Impulsgesprächs „Creative Confidence“, dem Auftakt des Young Creative Club. Zu Gast war Magdalena Wahlmüller, Geschäftsführerin von AREA in Wien, die offen und ehrlich Einblicke in ihren persönlichen und beruflichen Weg gab. In ihrem Talk nahm Magdalena uns mit auf ihre Reise – von der Ausbildung über die Planung bis hin zur Führung eines eigenen Unternehmens. Schnell wurde klar: Kreativität bedeutet für sie weit mehr als Gestaltung auf dem Papier. Es geht darum, Menschen zu verstehen, zuzuhören und Lösungen zu entwickeln, die wirklich passen. Kreative Arbeit ist für sie ein zutiefst psychologischer Prozess – und einer, der unweigerlich mit Unsicherheit, Druck und Selbstzweifeln verbunden ist. Besonders eindrücklich sprach Magdalena über den Umgang mit Selbstzweifeln und kreativen Blockaden. Sie erzählte, wie sie lernen musste, nicht immer sofort Antworten parat zu haben, Pausen zuzulassen und Kritik nicht persönlich zu nehmen. Feedback wurde für sie zu einem Werkzeug der Entwicklung – nicht zu einem Urteil über den eigenen Wert. Auch der Vergleich mit anderen, vor allem über Social Media, sei eine ständige Herausforderung. Heute begegnet sie dem bewusst mit Abgrenzung und einem klaren Fokus auf ihre eigenen Werte und Stärken. Ein weiterer Schwerpunkt des Gesprächs war Introvertiertheit in Führungspositionen. Magdalena machte Mut, leise Qualitäten nicht zu verstecken, sondern als Stärke zu erkennen. Introvertierte Menschen denken oft tiefer, formulieren durchdachter und können gerade …
In diesem dreiteiligen Training entwickelst du deine Persönlichkeit zu einer klaren, authentischen Personal Brand, die zu dir, deinem Business und deinen Zielen passt. Du arbeitest an deinem Selbstbild, schärfst deine Positionierung und übersetzt deine Erkenntnisse in konkrete nächste Schritte – begleitet durch Theorieinput, Austausch in der Gruppe und individuelles Sparring.
In diesem Workshop lernst du, wie du Tools wie Midjourney und Nano Banana Pro nicht nur bedienst, sondern strategisch in deinen kreativen Workflow integrierst.
Gerade für angehende Kreative – sei es als frischgebackener Absolventin einer kreativen Ausbildung oder als Start in die Selbstständigkeit – ist ein überzeugendes Portfolio oft die Eintrittskarte in die Welt der kreativen Berufe. Am 11. November geben dir erfahrene Creatives in unserem kostenlosen Talk wertvolle Tipps & Tricks aus der Praxis: Inhalte des Talks Was ist der Young Creative Club? Der Young Creative Club ist ein Get-Together-Format für Real Talks, Drinks und Themen, die uns manchmal nachts wachhalten: kreative Blockaden, Selbstzweifel, Skills, Geld, Mut. Der Club findet viermal im Jahr für junge Kreative in Linz statt. Zum Start gibt’s immer ein kurzes Impulsgespräch zum Thema Business, Psyche oder Skillset von spannenden Gäst*innen aus der Branche – danach Drinks, Gespräche und ehrlicher Austausch auf Augenhöhe. Im Young Creative Club triffst du Menschen, die gestalten, schreiben, filmen, fotografieren, designen oder kreativ denken – kurz: Menschen, die dieselbe Leidenschaft teilen wie du. Drinks sind inklusive. Haltung auch.
KI wird oft als Effizienzmaschine diskutiert: schneller arbeiten, Prozesse automatisieren, mehr Output generieren. Doch der eigentliche Effekt geht oft tiefer. Wenn repetitive Aufgaben verschwinden, entsteht plötzlich Raum – für bessere Fragen, strategisches Denken und kreative Arbeit. Gleichzeitig zeigt sich schnell, wie gut Organisationen wirklich darauf vorbereitet sind, KI sinnvoll einzusetzen. Im Vorfeld unseres Workshops „No More Bullshit Tasks mit Agentic AI“ haben wir unserem Vortragenden Andreas Fraunberger drei Fragen gestellt: darüber, was sich in Organisationen verändert, wenn KI Routinearbeit übernimmt, warum AI-Fitness mehr ist als ein Tool zu bedienen – und welcher persönliche „Bullshit Task“ bei ihm mittlerweile verschwunden ist. Was verändert sich in Organisationen, wenn repetitive Arbeit systematisch von KI übernommen wird? „Die meisten denken bei dem Thema sofort an Effizienz. Schneller, billiger, mehr Output. Das stimmt auch, aber das ist nur die halbe Geschichte. Was ich in Workshops immer wieder sehe: Sobald Leute merken, dass die KI ihnen den ganzen Verwaltungskram abnimmt, passiert etwas Unerwartetes. Die fangen an, sich Fragen zu stellen, für die vorher nie Zeit war. Was wollen wir eigentlich wirklich erzählen? Wie soll sich unser Kunde fühlen? Was ist unser eigentlicher Wert? Und da kommt ein Thema rein, das die meisten noch gar nicht am Schirm haben: Context Engineering und Daten Management. Also die Frage, wie gut ich meine KI mit den richtigen Informationen füttere. Das wird der entscheidende Qualitäts-Layer. Wer das sauber aufsetzt, kann Bullshit Tasks in rauen Mengen beim Fenster raus kippen. Die …
Vernetzung und Kooperation, Weiterbildung und Wissenstransfer
Der Paneltalk beleuchtet Personal Branding als strategisches Werkzeug zwischen Sichtbarkeit, Positionierung und Haltung. Gemeinsam diskutieren wir, wie viel Persönlichkeit eine starke Marke braucht, wo die Grenze zum Privaten verläuft und wie man sich klar positioniert, ohne sich zu verbiegen.
Du möchtest neue Kund*innen ansprechen, nachhaltige Geschäftsbeziehungen aufbauen oder Bestandskund*innen reaktivieren? Du hast ein berufliches Netzwerk und möchtest es ausbauen und stärker nutzen? Dann ist dieses Training für dich! Wir begleiten dich in drei Sessions und entwickeln gemeinsam deine individuelle Strategie.
Impulsgespräch „Agentur, Inhouse oder Selbstständigkeit?“ Nach dem Abschluss – oder schon mittendrin – stellt sich für viele Kreative die gleiche Frage: Wie möchte ich eigentlich arbeiten? Agentur, Inhouse oder selbstständig – jeder Weg bringt unterschiedliche Möglichkeiten, Herausforderungen und Arbeitsrealitäten mit sich. Beim Young Creative Club sprechen wir über die Vor- und Nachteile der verschiedenen Modelle und darüber, welche Entscheidungen den eigenen Weg prägen. Ein ehrlicher Austausch für alle, die ihren Platz in der Kreativbranche noch suchen – oder hinterfragen. Was ist der Young Creative Club? Der Young Creative Club ist ein Get-Together-Format für Real Talks, Drinks und Themen, die uns manchmal nachts wachhalten: kreative Blockaden, Selbstzweifel, Skills, Geld, Mut. Der Club findet viermal im Jahr für junge Kreative in Linz statt. Zum Start gibt’s immer ein kurzes Impulsgespräch zum Thema Business, Psyche oder Skillset von spannenden Gäst*innen aus der Branche – danach Drinks, Gespräche und ehrlicher Austausch auf Augenhöhe. Im Young Creative Club triffst du Menschen, die gestalten, schreiben, filmen, fotografieren, designen oder kreativ denken – kurz: Menschen, die dieselbe Leidenschaft teilen wie du. Drinks sind inklusive. Haltung auch.
Fünf Perspektiven aus der Praxis zeigen, wie Sichtbarkeit 2026 wirklich entsteht: auf TikTok und LinkedIn, im Podcast und im Influencer*innen-Beziehungsgeflecht, mit Corporate Creators und KI-gestützter Content-Produktion.