Das Creative Region Netzwerk feierte 10 Jahre Pionierarbeit in der Tabakfabrik Linz

Seit 2011 unterstützt und vernetzt das Team rund um Geschäftsführer Georg Tremetzberger die Kreativwirtschafts- und Innovationsbranche in Linz und Oberösterreich. Zahlreiche Kreativschaffende, Unternehmer*innen und Multiplikator*innen aus Kreativwirtschaft und Industrie kamen vergangenen Freitag in die Tabakfabrik Linz, um das zehnjährige Jubiläum der Creative Region zu feiern. Die Postergalerie mit Highlights, Bildern und Zitaten aus der Community, DJ-Set und Boccia-Turnier sorgten für einen perfekten Rahmen für Austausch und Vernetzung.

„Die Creative Region hat in den letzten Jahren wichtige Arbeit für den Wirtschaftsraum Oberösterreich geleistet: Nach Wien liegt Oberösterreich mit € 1,3 Mrd. auf Platz zwei in der Bruttowertschöpfung österreichischer Kreativwirtschaftsunternehmen. Mehr als 5.100 Unternehmen und über 36.000 selbstständige und unselbstständige Beschäftigte arbeiten in kreativwirtschaftlichen Branchen und sind somit ein wichtiger Faktor für die Innovationskraft in Oberösterreich.“, hebt Wirtschafts-Landesrat Markus Achleitner hervor.

„Linz ist der größte Wirtschaftsraum Oberösterreichs und der zweitgrößte Wirtschaftsraum Österreichs. Die Services und Beratungstätigkeiten der Creative Region tragen seit zehn Jahren dazu bei, der Kreativbranche und ihrem Impact eine Bühne zu bieten. Als eine der ersten Mieter*innen im Innovations-Hotspot Tabakfabrik Linz platziert und forciert sie seit nunmehr zehn Jahren Kreativität als branchenübergreifenden Innovationsfaktor“, so Bürgermeister Klaus Luger.

„10 Jahre Aufbauarbeit für die Kreativen aus Wirtschaft, Kunst, Kultur und Wissenschaften tragen Früchte. Kreativität verbunden mit unternehmerischem Geist ist der Standortfaktor für unsere Zukunft. Die Ergebnisse sprechen für sich: Die Wirtschaftsleistung der Kreativwirt­schaft entspricht jener des Tourismus.“, so Doris Lang-Mayerhofer, Stadträtin für Kultur, Tourismus und Kreativwirtschaft und Aufsichtsratsvorsitzende der Creative Region.

„Kreativität schafft Lösungen und Mehrwert. Ohne Kreativität keine Kreation. Ohne Kreativität keine Innovation. Ohne Kreativität keine Einzigartigkeit. Also genau jene Dinge, die unsere Kund*innen von uns erwarten. Kreativität ist die fundamentale Grundlage unserer Tätigkeit als Agentur.“, bekräftigt Patricia Plasser, Gründerin der Gmundner Agentur für visuelle Kommunikation mit Sitz in Gmunden, die Relevanz von Kreativität.

Die Hands-on-Mentalität wird sich das Creative Region-Team auch in den nächsten Jahren beibehalten: „Kreativschaffende sind ein wichtiger Innovationsmotor für die Standortentwicklung: Kreativität schafft neue Lösungen; sie schafft Mehrwert – das gilt es bestmöglich zu unterstützen und zu positionieren. Denn weit abseits von Behübschungsklischees setzen Kreativschaffende täglich Anreize und Inputs für wirtschaftliche Innovation und gesellschaftliche Veränderung. Als Creative Region arbeiten wir branchenübergreifend: Von jedem Euro, den wir von der Stadt Linz und dem Land Oberösterreich erhalten, fließen drei in den Standort zurück – durch Kooperationen, Förderungen, länderübergreifende Projekte und Innovationsinitiativen, die die Kreativschaffenden und die Wirtschaft in Linz und Oberösterreich stärken. Dabei stehen wir in regem Austausch mit der Szene und bieten eine Plattform für ihre Bedürfnisse, Weiterentwicklung und Professionalisierung. Ich freue mich auf die nächsten zehn Jahre.“, so Geschäftsführer Georg Tremetzberger.

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Ansprechpartnerin für Rückfragen:

Verena Kroupa
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
verena@creativeregion.org
0664 88302998

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Sparring Session

Beratung und Coaching, Membership
Individuelle Beratung für deine Business-Herausforderungen Neue Impulse und frische Perspektiven Du stehst vor einer strategischen Entscheidung, suchst nach neuen Wachstumschancen oder brauchst einen ehrlichen Blick von außen? In einer 1:1-Session analysieren wir mit dir gemeinsam deine aktuelle Situation, reflektieren Herausforderungen und skizzieren konkrete Lösungswege. So funktioniert es: Falls dein Anliegen eine tiefere Fachexpertise benötigt, vernetzen wir dich mit passenden Expert*innen. Für wen ist das Format geeignet? Dieses Angebot richtet sich an Einzelunternehmer*innen und kleinere Unternehmen, die sich in einem oder mehreren dieser Punkte wiederfinden: Typische Themen, bei denen wir unterstützen: Unsere Expertise Als Organisation sind wir seit 2011 in der Kreativwirtschaft tätig, zudem bringen unsere Team-Mitglieder mehrjährige Berufserfahrung aus anderen Bereichen mit. Wir haben bereits zahlreiche erfolgreiche Projekte umgesetzt und viele Unternehmen vom Start weg begleitet. Unser tiefgehendes Know-how und Kenntnisse der Herausforderungen der Kreativwirtschaft ermöglichen es uns, praxisnahe und umsetzbare Empfehlungen zu geben. Mit diesem kompakten Format bieten wir dir eine effektive Beratung, die dich und dein Business direkt weiterbringt. Vereinbare einen Termin! Schreib eine E-Mail an kathrin@creativeregion.org mit deiner Telefonnummer.Wir rufen dich zurück und vereinbaren einen Termin. Wir freuen uns auf den Austausch mit dir! Members only – HIER findest du alle weiteren Vorteile der Membership. Bei Fragen wende dich bitte an kathrin@creativeregion.org
KI wird oft als Effizienzmaschine diskutiert: schneller arbeiten, Prozesse automatisieren, mehr Output generieren. Doch der eigentliche Effekt geht oft tiefer. Wenn repetitive Aufgaben verschwinden, entsteht plötzlich Raum – für bessere Fragen, strategisches Denken und kreative Arbeit. Gleichzeitig zeigt sich schnell, wie gut Organisationen wirklich darauf vorbereitet sind, KI sinnvoll einzusetzen. Im Vorfeld unseres Workshops „No More Bullshit Tasks mit Agentic AI“ haben wir unserem Vortragenden Andreas Fraunberger drei Fragen gestellt: darüber, was sich in Organisationen verändert, wenn KI Routinearbeit übernimmt, warum AI-Fitness mehr ist als ein Tool zu bedienen – und welcher persönliche „Bullshit Task“ bei ihm mittlerweile verschwunden ist. Was verändert sich in Organisationen, wenn repetitive Arbeit systematisch von KI übernommen wird? „Die meisten denken bei dem Thema sofort an Effizienz. Schneller, billiger, mehr Output. Das stimmt auch, aber das ist nur die halbe Geschichte. Was ich in Workshops immer wieder sehe: Sobald Leute merken, dass die KI ihnen den ganzen Verwaltungskram abnimmt, passiert etwas Unerwartetes. Die fangen an, sich Fragen zu stellen, für die vorher nie Zeit war. Was wollen wir eigentlich wirklich erzählen? Wie soll sich unser Kunde fühlen? Was ist unser eigentlicher Wert? Und da kommt ein Thema rein, das die meisten noch gar nicht am Schirm haben: Context Engineering und Daten Management. Also die Frage, wie gut ich meine KI mit den richtigen Informationen füttere. Das wird der entscheidende Qualitäts-Layer. Wer das sauber aufsetzt, kann Bullshit Tasks in rauen Mengen beim Fenster raus kippen. Die …
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