Turboboost für dein Business: 5 Monate, 5 Talks, 5 Workshops und jede Menge Skills, Inputs und neue Kontakte für dein junges kreativwirtschaftliches Unternehmen.
Gemeinsam mit renommierten Universitäten und Creative Hubs aus ganz Europa sind wir als Creative Region mit DeUS COMP ein aktiver Part bei der Entwicklung eines Trainingsprogramms, das sich an den individuellen Lernbedürfnissen von Creatives ausrichtet. Das Motto: Creatives sind einzigartig – und genauso individuell sollen auch die Weiterbildungsangebote sein.
Startpunkt war eine Online-Umfrage des europäischen Projektes DeUS CCI im Frühjahr 2021, an der sich Creatives europaweit beteiligten. Die Ergebnisse zeigen, dass sich Kreativ- und Kulturschaffende sehr fokussiert jene Kompetenzen aneignen möchten, die für sie aktuell relevant sind und die sich gut in den beruflichen und unternehmerischen Alltag integrieren lassen. Das Lernbedürfnis konzentriert sich auf die Verbesserung von unternehmerischen und digitalen Skills. Dazu kommt vermehrt der Wunsch nach Verbesserung ihrer Marketingkompetenzen, verbunden mit einem wachsenden Bewusstsein für Soft Skills wie z.B. Adaptionsfähigkeit. Auch das Netzwerken untereinander und der Austausch mit verschiedenen Zielgruppen war ein Wunsch, der mehrfach vorgebracht wurde.
Wie sieht die optimale Learning Journey für Creatives aus?
Die Befürfnisanalyse des Projekts lieferte mehrere wichtige Punkte in Sachen Weiterbildungswünschen:
Learning by doing und Peer-to-Peer Learning statt Frontalunterricht
Creatives bevorzugen Learning by doing und Peer-to-Peer Learning gegenüber Frontalunterricht – also Lernen anhand konkreter Aufgaben und Challenges sowie Lernen voneinander und miteinander.
All dies wird in den Fortbildungsmöglichkeiten der Creative Region besonders berücksichtigt. Basierend auf den Umfrageergebnissen wurde auch ein Online Kurs für Cultural Managers erarbeitet, der auf den Erkenntnissen der teilnehmenden Institute aus ganz Europa fußt. Somit ist auch ein starker länderübergreifender Austausch möglich.
In der DeuS Comp Trainingsmethode sind Lernen anhand multidisziplinärer Teamarbeit sowie Workshops, Feedback Methoden und challenge-basierte Lernansätzen integriert. Ergänzend gibt es Mentoring und Tutor*innen-Programme. Dies hat den Vorteil, dass in der 1:1 Lernsituation selbstreflexiven Beobachtungen der Lernenden über ihren eigenen Fortschritt und die Relevanz des Trainings für die Praxis herausgearbeitet werden können und auch ein nützlicher Kontrapunkt zu Gruppenaktivitäten gesetzt wird.
Gemeinsamer Austausch und Vernetzung – ganz oben auf der Wunschliste der Creatives. Das Gespräch leiteten Gisa Schoßwohl und Hannah Husar (Creative Region).
„Pick-and-mix“ Lernpfade statt starren Inhalten
Wenn es um die Bewertung und Qualifizierung geht, braucht nicht jeder Lernende das gleiche. Einige Lernende sind an Feedback und Bewertung interessiert, andere lehnen den Gedanken an eine formale Bewertung ab. Darüber hinaus bevorzugen einige Lernende einen buffet-ähnlichen Ansatz für die Lektionen im Gegensatz zum gesamten Trainingsprogramm, oder besser gesagt, dem „festgelegten Menü“.
Das DeusComp-Training hat 3 Pfade entwickelt, die auf die Bedürfnisse jedes Lernenden eingehen. Hier findet ihr zu den Angeboten.
Proof of Concept in der Creative Region
Gemeinsam mit Creatives und Trainer*innen aus dem Netzwerk der Creative Region wurde die DeUS Comp Trainingsmethode am 21. Juni in einem Workshop reflektiert und ergänzt. Die Praktiker*innen haben die Notwendigkeit und Vorgehensweise von DeuS Comp gemeinsam disktutiert – mit dem Ergebnis, dass gerade für ein wichtiger weiterer Schritt der Transfer des Gelernten in den beruflichen Alltag sei: ein Augenmerk, das in der Creative Region Linz & Upper Austria seit der Gründung vor zehn Jahren gelebt wird.
Eine weitere Möglichkeit der Vertiefung und des Austauschs ist ein Creative Region Netzwerktreffen, der die Lern-Communities unterstützt: so könnte man auch noch nach absolvierten Trainings Kooperationen vertiefen.
Barbara Jany bringt jahrelange Erfahrung als Kreativwirtschaftscoach mit ins Gespräch.
Deine nächsten Networking- und Weiterbildungsmöglichkeiten mit Mehr-Wert
Nütze deine Chance auf persönliche und individuelle Weiterbildung und Vernetzung durch die Creative Region Linz & Upper Austria:
ab 28. 09. in fünf Modulen: Innovation Agent Academy – in 5 Modulen zum Human Centede Innovation Agent
29. 09., 16 Uhr: Cobot with a Robot: Generatives Printdesign mit dem Roboter
07. 10., 9:00 – 17:00 Uhr: Workshop Brand Collaborations: Wie man erfolgreich mit anderen Marken, Musiker*innen und Influencer*innen zusammenarbeitet.
Projektkoordinatorin Gisa Schoßwohl beim Feedbackgespräch.
DeuS – what’s next?
Zusätzlich zum DeUS Comp Training wurde basierend auf dem Open Design School Ansatz der vormaligen europäischen Kulturhauptstadt Matera eine Peer-to-Peer Methodologie für ein Designlabor entwickelt, bei dem Fachleute aller Disziplinen zusammenarbeiten und ihr Wissen und ihre Erfahrung teilen. Durch Prototyping und Design Thinking entstehen so neue Problemlösungen.Somit geht der Open Design Ansatz noch einen Schritt weiter als herkömmliche Design Thinking Prozesse, indem reale Probleme gelöst und anschließend validiert werden: Die Forschung geht in den angewandten Bereich, wobei DeuS als ein “Think und Do Tank” fungiert, in dem sich Fachleute mit unterschiedlichen Hintergrund weiterbilden können. Ein Living Lab sorgt dafür, dass kollaborativ auf aktuelle gesellschaftliche und wirtschaftliche Herausforderungen reagiert werden kann. Diese nutzerzentrierte Form der Zusammenarbeit ist dabei ein wichtiger Ansatz für neue und ungewöhnliche Lösungen. Diese Methode wird auch noch heuer in OÖ getestet.
Interested? Stay tuned! Stay tuned auf www.deuscci.eu @deuscci
Über DeuS
DeuS ist ein internationales Erasmus+ Bildungsprojekt, das Lern- und Trainingsansätze für Creative und Cultural Industries entwickelt.An diesen Ansätzen arbeiten renommierte Universitäten und relevante Netzwerkknoten aus dem Kultur- und Kreativsektor aus Österreich, Dänemark, Finnland, Italien, Litauen, Malta, den Niederlanden, der Slowakei und Großbritannien zusammen. Das Projekte zeichnet sich durch seinen Challenge Based Lernansatz aus, der auf den Problemstellungen in der Berufswelt von Creative Professionals basiert.
Vernetzung und Kooperation, Weiterbildung und Wissenstransfer
Der Paneltalk beleuchtet Personal Branding als strategisches Werkzeug zwischen Sichtbarkeit, Positionierung und Haltung. Gemeinsam diskutieren wir, wie viel Persönlichkeit eine starke Marke braucht, wo die Grenze zum Privaten verläuft und wie man sich klar positioniert, ohne sich zu verbiegen.
In diesem dreiteiligen Training entwickelst du deine Persönlichkeit zu einer klaren, authentischen Personal Brand, die zu dir, deinem Business und deinen Zielen passt. Du arbeitest an deinem Selbstbild, schärfst deine Positionierung und übersetzt deine Erkenntnisse in konkrete nächste Schritte – begleitet durch Theorieinput, Austausch in der Gruppe und individuelles Sparring.
Irina Nalis, promovierte Psychologin und Forscherin, begleitet dich im Workshop dabei, deinen eigenen „Veränderungsmuskel“ gezielt zu trainieren: mit psychologisch fundierten Methoden, die nicht bei der Theorie stehen bleiben, sondern in deinen Arbeitsalltag übergehen.
Führung war selten so herausfordernd und gleichzeitig so chancenreich wie heute. Alte Hierarchien bröckeln, neue Erwartungen treffen auf gewachsene Strukturen, und mittendrin stehen Führungskräfte, die Orientierung geben sollen, ohne Kontrolle auszuüben. Susanna Winkelhofer, Chefredakteurin von DIE MACHER, erlebt diesen Wandel täglich selbst und im Austausch mit Unternehmen und Entscheider*innen. Im Gespräch teilt sie ihre Perspektive auf modernes Leadership, die Bedürfnisse der jungen Generation und darauf, wie Mut, Empathie und Offenheit zu echten Erfolgsfaktoren werden. 1. Wie hat sich Leadership deiner Meinung nach verändert? Welche Qualitäten und Skills braucht es heute, um ein Team sicher durch Dynamik und Wandel zu führen? „Leadership ist endlich erwachsen geworden – im besten Sinne. Früher ging’s um Kontrolle, heute geht’s um Vertrauen. Früher um Hierarchie, heute um Augenhöhe. Ich führe viel lieber mit Herz als mit Hierarchie. Und das Schönste: Wir dürfen endlich als ganze Menschen führen, nicht als Manager-Roboter, die keine Schwäche und keine Gefühle zeigen (dürfen). Was es heute wirklich braucht? Erstens: Die Bereitschaft und auch Neugierde, Veränderung zu begrüßen, anstatt sie zu verdrängen oder Angst vor ihr zu haben. Zweitens: Echte Empathie – und damit meine ich nicht das Gespräch einmal im Quartal, sondern wirklich zu spüren, wo jemand gerade steht. Drittens: Den Mut, auch mal verletzlich zu sein. Ja, natürlich ist es wichtig, dass ich vorangehe, dass meine Begeisterung für die Vision riesig ist und ich alles dafür tue, dass wir sie gemeinsam erreichen – aber wenn ich meinem Team zeige, dass …
In diesem Workshop lernst du, wie du Tools wie Midjourney und Nano Banana Pro nicht nur bedienst, sondern strategisch in deinen kreativen Workflow integrierst.
Ein Workshop für alle, die Produktivität neu definieren wollen. Methoden & Hacks für mehr Fokus in deinem Arbeitsleben – mit Future Work Expertin Jeanny Gucher.
Fünf Perspektiven aus der Praxis zeigen, wie Sichtbarkeit 2026 wirklich entsteht: auf TikTok und LinkedIn, im Podcast und im Influencer*innen-Beziehungsgeflecht, mit Corporate Creators und KI-gestützter Content-Produktion.
Gerade für angehende Kreative – sei es als frischgebackener Absolventin einer kreativen Ausbildung oder als Start in die Selbstständigkeit – ist ein überzeugendes Portfolio oft die Eintrittskarte in die Welt der kreativen Berufe. Am 11. November geben dir erfahrene Creatives in unserem kostenlosen Talk wertvolle Tipps & Tricks aus der Praxis: Inhalte des Talks Was ist der Young Creative Club? Der Young Creative Club ist ein Get-Together-Format für Real Talks, Drinks und Themen, die uns manchmal nachts wachhalten: kreative Blockaden, Selbstzweifel, Skills, Geld, Mut. Der Club findet viermal im Jahr für junge Kreative in Linz statt. Zum Start gibt’s immer ein kurzes Impulsgespräch zum Thema Business, Psyche oder Skillset von spannenden Gäst*innen aus der Branche – danach Drinks, Gespräche und ehrlicher Austausch auf Augenhöhe. Im Young Creative Club triffst du Menschen, die gestalten, schreiben, filmen, fotografieren, designen oder kreativ denken – kurz: Menschen, die dieselbe Leidenschaft teilen wie du. Drinks sind inklusive. Haltung auch.
AI-generated images are everywhere, but do they actually change how architecture is designed? In most practices, AI is still used as a post-production tool. This workshop proposes a different approach: AI as an active design partner, embedded from early research and concept development to geometry, communication, and final presentation. Rather than focusing on image-making alone, the workshop explores how AI reshapes decision-making, iteration, and design thinking. Your Upgrade We move from “AI as renderer” to “AI as design intelligence.” Participants will learn how to integrate AI across: The goal is not better images, but optimized design processes. What We’ll Work On Part 1 — AI in the Creative & Concept Phase (Midjourney) Part 2 — AI in Architectural Communication (Claude) Part 3 — From Geometry to Production (ComfyUI) Part 4 — Reflection & Critical Discussion Who This Is For This workshop is for architects, spatial designers, creative professionals who want to move beyond surface-level AI usage and integrate it meaningfully into their design process. What You’ll Take Home What to Bring Please be aware that this workshop will be held in English so conversational skills are necessary. Schedule Tickets & Prices Tickets for companies with up to 19 employees (including sole proprietors): €375 excl. VAT (€450 incl. VAT) – each valid for one person Tickets for companies with 20 or more employees: €562.50 excl. VAT (€675 incl. VAT) – each valid for one person Click here for the terms and …
Produktivität war lange gleichbedeutend mit Effizienz, Output und gut gefüllten To-do-Listen. Doch in einer Arbeitswelt, die von permanenter Veränderung, steigender Komplexität und neuen Technologien geprägt ist, greift diese Definition zu kurz.Wir haben Future Work Expertin Jeanny Gucher (Future Experience Forum) drei Fragen gestellt – darüber, was Produktivität heute wirklich bedeutet, wie man weg von bloßer Quantität kommt und welche Fähigkeiten künftig über Relevanz entscheiden. Wie definierst du für dich „Produktitvät“? Was bedeutet produktiv sein in Zeiten konstanter Veränderung? „Produktivität hat viele Gesichter. Meist sind wir in einer Mischung aus der Erledigung routinierter Aufgaben und kreativer Problemlösung produktiv.Wenn sich unsere Rahmenbedingungen ständig verändern, ist die zentrale Frage: Wie sehr kann ich unter Druck, Stress oder sogar Angst überhaupt (noch) produktiv sein? Je höher in unserem Arbeitsalltag der Anteil an kreativer, komplexer Problemlösung ist, desto unwahrscheinlicher wird das. Denn im „Überlebensmodus“ driften wir gerne in Gedankenspiralen ab und verlieren leicht den Fokus. Und die wirklich schlechte Nachricht: Genau die kreative, komplexe Problemlösung ist das, was an menschlicher Produktivität noch lange benötigt wird – auch in Zeiten der KI.“ Was ist dein #1 Tipp, um im täglichen Tun weg von reiner Quantität hin zu mehr Wirkung zu kommen? „Mein liebstes Tool ist ein kleiner Relevanz-Check in der Früh:– Welche Aufgaben auf meiner Todo-Liste sind heute relevant?– Und wie erlebe ich meinen eigenen Konzentrations- und Energiepegel gerade? Dann wähle ich vor allem die Dinge aus, bei denen diese beiden Antworten zusammenpassen.Bzw. überlege mir, was …
Am 1. Oktober 2026 bringen wir erneut Vordenker*innen, Entscheider*innen und Gestalter*innen an einen Tisch. Mit maßgeschneiderten Impulsen, ehrlichen Diskussionen auf Augenhöhe und einem Rahmen, der Austausch wirklich ermöglicht. In einem besonderen Dinner-Setting im Ars Electronica Center Linz denken wir gemeinsam über Ideen, Kompetenzen, Entscheidungen und Chancen der Zukunft nach – begleitet von einem mehrgängigen Menü in besonderer Atmosphäre.
Kampagnen sollen Aufmerksamkeit erzeugen, Marken stärken und messbare Wirkung zeigen. Doch keine leichte Aufgabe: Zielgruppen sind scharf definiert, Entscheidungsprozesse komplex, Budgets müssen gut begründet sein. Bei dieser Ausgabe von In Good Company sprechen wir über Kampagnen im Detail: Welche Strategien, Ideen oder Formate schaffen es, Aufmerksamkeit zu erzeugen und gleichzeitig einen echten Beitrag zu Unternehmenszielen zu leisten? Welche Kampagnen funktionieren besonders gut? Und warum funktionieren sie? Im moderierten Austausch teilen wir Erfahrungen, Herausforderungen und Best Practice Beispiele, mit dem Ziel, Impulse mitzunehmen, die sich direkt in die eigene Arbeit übertragen lassen. >>> Diese Veranstaltung richtet sich an Personen, die in Marketingabteilungen von Unternehmen tätig sind. Um welche Inhalte & Leitfragen geht es? Für wen ist In Good Company gedacht? Dieses wiederkehrende Format ist für Marketingverantwortliche mit operativer oder strategischer Rolle aus größeren Unternehmen sowie Mitarbeiter*innen dieser Abteilungen, die: Wie funktioniert das Format? Marketingteams sind mit immer komplexeren Anforderungen konfrontiert. Dafür braucht es neue Lösungswege und frische Perspektiven. In Good Company findet 5x im Jahr statt und fördert Austausch, Vertrauen und voneinander Lernen in bewusst klein gehaltener Gruppe (höchstens 15 Teilnehmende). Dabei geht es über reine Theorie hinaus und bietet eine echte Unterstützung im Arbeitsalltag durch Praxis-Insights. Du kannst zweimal kostenlos an IN GOOD COMPANY teilnehmen. So hast du die Möglichkeit, unverbindlich herauszufinden, ob das Format und die Inhalte zu deinen aktuellen Herausforderungen passen. Wenn du danach weiterhin Teil des Netzwerks bleiben und regelmäßig an unseren Veranstaltungen teilnehmen möchtest, bieten wir dir gerne eine Membership an. Damit erhältst du …
Podcasts sind längst mehr als ein Trend. Gleichzeitig stehen viele Unternehmen, Selbstständige und Organisationen vor einer ganz praktischen Frage:Lohnt sich der Aufwand, gerade wenn Zeit, Budget und Aufmerksamkeit begrenzt sind? Im Vorfeld von WE ARE SO – In Your Feed haben wir Johannes Pracher drei Fragen gestellt: Warum Podcast trotz knapper Ressourcen Sinn machen kann, wie er zur Personal Brand beiträgt – und was man vor dem Start unbedingt mitdenken sollte. 1. Warum Podcast – trotz knapper Ressourcen? Wenn Zeit, Budget und Aufmerksamkeit begrenzt sind, muss man sich für wenige Kanäle entscheiden.Warum ist Podcast für dich trotzdem ein sinnvoller Kanal – und für wen eher nicht?Was bringt er, was andere Formate nicht leisten? „Ein Podcast macht dann Sinn, wenn du wirklich etwas zu erzählen hast: Geschichten, Learnings, Perspektiven. Ohne Storyline wird’s schnell nur „Gerede mit Mikrofon“. Wir haben damals in Corona gestartet ehrlich gesagt aus der Not heraus. Im Rückblick war das eine unserer besten Entscheidungen. Warum? Weil Podcast etwas schafft, das andere Formate selten hinbekommen: Bindung über Zeit. 30 bis 40 Minuten Aufmerksamkeit sind im Jahr 2026 ein kleiner Feiertag. Wer das schafft, baut Vertrauen auf. Und Vertrauen ist in Marketing und Vertrieb die härteste Währung. Dazu kommt: Ein Podcast ist nicht nur ein Kanal. Er ist ein Content-Motor. Aus einer Folge werden Snippets, Postings, Zitate, Newsletter, Reels, Website-Content. Einmal gut produziert, füttert er mehrere Plattformen. Für uns ist er außerdem ein Türöffner: • Wir kommen mit spannenden Menschen …
Bei diesem Format treffen sich die Creative Region Members regelmäßig, um aktuelle Themen gemeinsam zu vertiefen. Austausch & Insights – von anderen lernen In moderierten Gesprächen entstehen neue Perspektiven. Dieses Format stärkt den Zusammenhalt und sucht nach konkreten Lösungsansätzen für die Herausforderungen. Der kleine Kreis (ca. 10 Teilnehmer*innen) ermöglicht direkten, zielfokussierten Austausch und ein Lernen aus den Erfahrungen anderer. Kreative Projekte leben von guter Zusammenarbeit. Und diese entsteht dort, wo Kommunikation gelingt – über das gesamte Projekt hinweg: vom ersten Gespräch über das Briefing, durch Feedbackphasen und Entscheidungen bis zum Abschluss. Wir beschäftigen uns mit Kund*innenkommunikation als gestaltbaren Handlungsraum. Ziel ist es, Projekte klar, professionell und auf Augenhöhe zu begleiten – auch dann, wenn es mal komplex, unklar oder herausfordernd wird. Wir diskutieren zu den Fragen: Diese Veranstaltung ist für dich, wenn Ablauf Die Erkenntnisse des Member Circles werden dir zusammengefasst in einem Sheet geschickt. Eindrücke vom Member Circle: Zeitfresser minimieren mit KI im Dezember 2025 bei AMAGO
Ein regelmässiger Praxis-Austausch für Marketing Profis. Durch moderierte Gespräche und die Erfahrung anderer entstehen neue Perspektiven und neue Erkenntnisse.