Wir beobachten für dich nationale und internationale Expert*innen und ihre Projekte, filtern relevante Inhalte aus der Vielzahl der täglichen Meldungen heraus und fassen dir einmal im Monat die wichtigsten Neuigkeiten im Kontext von KI und Kreativwirtschaft zusammen.
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doppelpaula sucht nicht nach der schönsten Lösung, sondern nach der richtigen! Im Team kreieren sie ganzheitlich gedachte Brandings, Orientierungssysteme und Markenerlebnisse im digitalen und realen Raum. Dabei wagen sie sich oft in neue Themenfelder – immer geleitet von einer klaren strategischen Basis, die sie mit ihren Kund*innen erarbeiten. Warum diese Basis unverzichtbar ist und wie sie diese umsetzen, erzählten uns Patricia Plasser und Katharina Buchegger in ihrem Studio in Gmunden. Mit welchen Briefings und Problemstellungen wenden sich Kund*innen an euch? Wie startet ihr mit der Zusammenarbeit? Patricia: Kund*innen kommen mit ganz unterschiedlichen Anfragen auf uns zu – von Rebranding einer Marke über die Entwicklung einer klaren Markenstrategie bis hin zur Gestaltung eines konsistenten visuellen Auftritts. Die Ziele und Bedürfnisse sind aus Sicht der Kund*innen meistens ganz klar. Nach dem ersten Briefing und Kennenlernen kommen wir oft gemeinsam drauf, dass der tatsächliche Bedarf ein anderer ist, als ursprünglich vermutet. Mit einem Kick-off Workshop klären wir mit gezielten Fragestellungen die Vision und definieren Kommunikationsmaßnahmen, Milestones usw. – dann können wir ganz klar in eine Richtung starten – strategisch und ganzheitlich. Durch eine klare Strategie wird die Gestaltung unabhängig von persönlichen Vorlieben und konzentriert sich darauf, ob sie zu den Zielen, Werten und dem Gesamtkonzept passt. Die Basis muss funktionieren! Wie reagieren Kund*innen, falls die Projekte dann umfassender werden als geplant und wie schafft ihr es, sie dafür zu gewinnen? Katharina: Wir setzen auf klare Kommunikation und einen transparenten Prozess. Wir teilen Projekte …
„Creativity is just connecting things“ (Steve Jobs) Hol dir kostenlos unser exklusives Handbook zum Workshop „Creative Effectiveness“ Entdecke, wie du kreatives Potenzial entfesselst, starke Ideen generierst und deine Teamarbeit inspirierst – mit Insights von Patrik Partl (Creative Director, BROKKOLI) und der Transformations- und Kommunikationsexpertin Daniela Fuks. Dein kostenloser Download beinhaltet: Normalerweise exklusiv für unsere Members – jetzt für kurze Zeit kostenlos verfügbar! Hier kannst du das Handbook downloaden: Alle Workshop Handbooks mit der Creative Region Membership Mehr Premium-Content gefällig? Als Member der Creative Region hast du Zugriff auf alle Handbooks unserer Workshop-Reihe – ideal, wenn du wertvolle Impulse auch ohne Workshop-Teilnahme für dich und dein Team nutzen möchtest.
Die neue Serie „Member Stories“ stellt Creative Region Members vor und zeigt Werdegänge und die Vielseitigkeit von Kreativarbeit. Wir beleuchten Prozesse und Projekte, die über das „Schönermachen von Dingen“ weit hinaus gehen. Weil Gestaltung mehr ist als Ästhetik und Farbwahl, weil Kreative Lösungen mit Mehrwert erschaffen.
Ines Thomsen ist Fotografin und internationale Speakerin und gibt ihr Wissen außerdem in Online Workshops weiter. Darüber hinaus hat sie kürzlich die vielbeachtete Ausstellung “Intuitive Resonanz – Intuition & KI” in der Prager Fotoschule kuratiert. Sie verschmilzt Fotografie mit Künstlicher Intelligenz (KI) und schafft es dabei, immer den Menschen ins Zentrum zu stellen. In dieser Member Story erzählt Ines mehr über ihren ungewöhnlichen Werdegang, warum es so essentiell ist, einen eigenen Stil zu entwickeln und welchen Mehrwert KI für die Fotografie hat.
Hallo Ines! Erzähl uns doch etwas über deinen Werdegang, wie bist du Fotografin geworden?
Ich habe Fotografie immer schon geliebt, ich habe schon mit dieser kleinen Pocketkamera als Kind meinen Bruder fotografiert. Ich glaube, da war ich sechs. Aber wie so oft habe auch ich mir immer gedacht, das mache ich später, wenn ich älter bin und mehr Geld habe und dann kaufe ich eine gute Kamera. Ich wurde dann nach der Tourismusschule Flugbegleiterin. 2007 bekam “Zeit” eine andere Bedeutung für mich – ich habe die Diagnose Gehirntumor erhalten und musste operiert werden. Nachdem es mir wieder etwas besser ging, hat meine Mutter, die wusste, dass Fotografieren mein Traum war, gesagt: „Wir warten jetzt nicht mehr!“, und hat mich beim Kauf meiner ersten Kamera unterstützt.
Mit dieser Kamera haben meine ersten Fotografie-Versuche gestartet, ich habe Freunde und Bekannte fotografiert und dann auch später die Sommerakademie in der Prager Fotoschule besucht. Was wir dort gelernt haben, hat mich total fasziniert. Belichtungszeit, Blendeneinstellung – das hat mir völlig neue Wege der Gestaltung eröffnet. Ich habe mich Tag und Nacht mit Fotografie beschäftigt, ich habe quasi Fotografie geatmet! Aber das Problem war, dass ich davon überzeugt war, dass ich nicht kreativ genug bin. Eine liebe Freundin, Catharina, die ich damals im Kurs kennenlernte, hat mich aber überzeugt, die gesamte Prager Fotoschule zu absolvieren, trotz meiner Selbstzweifel. Und dann habe ich tatsächlich schon im dritten Semester so viele Aufträge bekommen, dass das Thema Selbstständigkeit immer zentraler wurde. Das hat mich natürlich bestärkt, den Weg weiter zu gehen.
Ganz einfach war der Sprung in die Selbstständigkeit jedoch nicht, da ich noch gesundheitlich angeschlagen war und einen Job hatte, der mir Sicherheit geboten hat, mich allerdings nicht besonders erfüllt hat. Nach Anraten meines Neurologen, der meine Unzufriedenheit erkannte, habe ich den Job dann gekündigt und mich in die Selbstständigkeit gewagt. Ab dem ersten Tag der Selbstständigkeit ging es mir gesundheitlich rasant besser und auch mit der Fotografie ging es steil bergauf. 2016 wurde ich „FUJIFILM X-Photographer“, wenig später stand ich auf der Bühne bei der photokina (Anm. d. Red. weltweite Leitmesse der Foto-, Video- und Imaging-Branche). Dafür bin ich einfach unfassbar dankbar. Ich kann ohne Zweifel sagen, dass die Fotografie mich gerettet hat!
Für mich ist die Verbindung mit den Menschen, die ich fotografiere, sehr wichtig. Dahin habe ich auch meinen Fokus gelegt: Ich bin People Fotografin und fotografiere nichts, was nicht mit mir spricht (lacht). Ich versuche sehr empathisch zu arbeiten und hoffe, dass es mir dadurch gelingt, die Essenz der Persönlichkeit jedes Fotomodells festzuhalten und echte Emotionen auf den Bildern sichtbar zu machen.
Was liebst du an der Kreativarbeit, was ist dir persönlich wichtig und wie zeichnet das deine Arbeit aus?
In der Fotografie habe ich meinen Ausdruck und meine Leidenschaft gefunden. Für mich geht es in erster Linie um den Menschen vor meiner Kamera und um Licht. Die Kamera ist für mich ein Tool, mit dem ich Licht festhalten kann. Zum Beispiel ist heute Früh mein Sohn am Frühstückstisch gesessen, das Fensterlicht fiel wunderschön von vorne auf sein Gesicht, dazu seine wuscheligen Haare… da kann ich nicht anders und muss ein Foto machen, der Gedanke, diesen Moment nicht festhalten zu können, verursacht mir körperliche Schmerzen (lacht).
Für mich ist die Verbindung mit den Menschen, die ich fotografiere, sehr wichtig. Dahin habe ich auch meinen Fokus gelegt: Ich bin People Fotografin und fotografiere nichts, was nicht mit mir spricht (lacht). Ich versuche sehr empathisch zu arbeiten und hoffe, dass es mir dadurch gelingt, die Essenz der Persönlichkeit jedes Fotomodells festzuhalten und echte Emotionen auf den Bildern sichtbar zu machen.
Mir ist wichtig, dass die Menschen sich beim Shoot wohlfühlen und das sieht man dann auch auf dem Foto. Eine Verbindung mit meinen Kund*innen herzustellen ist dafür essentiell, ob das nun eine Umarmung zur Begrüßung oder ein Gespräch bei einem gemeinsamen Kaffee ist, ohne diese und viele andere Details funktioniert es nicht. Ich bringe den Menschen echtes Interesse entgegen und ich würde sagen, zu 99% gelingt es mir, eine Verbindung herzustellen.
Mein Fotostudio ist ein geschützter Raum, in dem meist nur ich und der/die zu Fotografierende sind. Menschen müssen sich „gesehen“ fühlen, das ist ein menschliches Grundbedürfnis. Und bei einem Shoot mit mir, da stehen sie im Rampenlicht. Mein Job ist es, dieses Shooting angenehm zu gestalten und zu einem unvergesslichen Erlebnis zu machen. Wenn dann jemand zum fertigen Bild sagt: „Das bin ich? Ich wußte gar nicht, dass ich so schön sein kann!“, ist das das größte Kompliment für mich.
Ich bemerke, dass meine Bilder sehr lange verwendet werden, dass die Menschen mit diesen Bildern glücklich sind und sich selbst gut gefallen. Fotografie hat so viel Potenzial, sie kann therapeutisch wirken. Ich habe viele Frauen nach Brustkrebsbehandlungen fotografiert. Fotografie kann enorm beim Aufbau eines positiven Selbstbildes helfen (Anm. d. Red. Brustkrebs-Awareness-Projekt DAS BIN iCH).
Darüber hinaus ist es mir wichtig, dass ich mich auf das Fotografieren konzentrieren kann. Deshalb hole ich mir Unterstützung von anderen Menschen, die für mich wie mein Team sind. Das ist zB meine Retuscheurin Denisa Krycnerova und Martin Dörsch, mit den beiden mache ich, unter anderem, die I made it Kurse. Oder meine Freundin, die Fotografin Sabine Kneidinger. Sie alle tun das, was sie tun, mit Leidenschaft, und das sieht man an der Qualität.
Du beschäftigst dich intensiv mit KI, aber auch in der Verwendung dieser Technologie, bleibst du deiner „Superpower“, der Empathie, die du den Menschen vor der Kamera entgegenbringst, treu.
Genau. Das Fotografieren von Menschen, auf das ich mich spezialisiert habe, gebe ich nicht an die KI ab. Ich gestalte in erster Linie den Hintergrund des Bildes mit KI-Tools, das mache ich schon vor dem Shoot selbst. Dabei plane ich bereits das richtige Setzen des Lichts und die Komposition für das Foto. Die Qualitätsansprüche an das Bild werden nicht weniger, im Gegenteil, es braucht sogar noch mehr Wissen und viel Kreativität.
Der Bedarf an Kreativität wird also nicht weniger werden?
Ganz im Gegenteil. Im Prinzip ist unsere Kreativität ja eingeschränkt. Unsere Kreativität ist gefüttert von allem, was wir je gesehen, gerochen, gelesen oder erlebt haben. Diese Begrenzung kennt die KI-Technologie nicht. Zentral im Umgang mit KI-Tools ist es, den eigenen Stil herauszuarbeiten und ihm treu zu bleiben, um ihn dann mit diesen grenzenlosen Gestaltungsmöglichkeiten verschmelzen zu lassen. Ich frage mich: Würde ich das so fotografieren? Würde ich diese Perspektive einnehmen? Das setzt voraus, dass man seinen eigenen Stil beschreiben kann, weiß, was einen ausmacht. Das ist es auch, was ich meinen Mentees rate (Anm. d. Red. Ines ist auch Mentorin im Mentoringprogramm der Creative Region), dass sie sich definieren müssen. Warum fotografieren sie? Wie fotografieren sie?
Der eigene Stil ist einzigartig und auch einer der Gründe, warum man gebucht wird. In Verbindung mit KI wird das noch wichtiger.
Du hast auch das Cover von „DIE MACHER“ mit KI-Technologie gestaltet, wie kam es dazu? Erzähl uns bitte mehr darüber!
Ich habe bei einer Creative Region Veranstaltung Susanna Winkelhofer von „DIE MACHER“ kennengelernt, wir blieben in Kontakt und so ergab das eine das andere. Beim Cover von „DIE MACHER“ habe ich drei Geschäftsführer*innen vor einen futuristischen Hintergrund gesetzt. So etwas ist ohne KI kaum umzusetzen, schon die Auswahl des Gebäudes wäre sehr schwierig gewesen. Zudem habe ich die drei Geschäftsführer*innen einzeln fotografiert, was die Terminkoordination einfach gemacht hat. Danach folgten noch weitere Covers von „DIE OBERÖSTERREICHERIN“, es hat sich also bewährt.
Cover für „DIE MACHER“
Welche Vorteile ergeben sich durch den Einsatz von KI-Tools?
KI-Tools eröffnen uns neue Möglichkeiten in der Gestaltung, sie haben aber auch Vorteile, wenn es um Umsetzung und Planbarkeit geht. Für eine Fashion-Strecke ist es nicht mehr nötig, 20 Personen nach Griechenland zu fliegen, was viel nachhaltiger ist und den Auftraggeber*innen Reisekosten spart. Auch der Aspekt Wetter, der in der Fotografie schnell zum Canceln eines ganzen Shooting-Tages führen kann, fällt weg. Die Termine finden nun zu nahezu 100% statt.
Durch die Kombination von KI und Fotografie können auch grandiose visuelle Welten für Unternehmen mit kleineren Budgets erschaffen werden, für die ein Shooting im Ausland nicht infrage kommt. So habe ich erst kürzlich mit Melissa Sigl von ATELIER LIEBLINGSSTÜCK ein Hochzeitseditorial geshootet, das ohne KI-Technologie so nie umzusetzen gewesen wäre. Nun brauche ich für so einen Shoot einen Studiotag, ohne KI wären es wesentlich mehr gewesen, samt Reisekosten und vielem mehr.
Für mich bedeutet diese Entwicklung, dass ich nicht ständig unterwegs sein muss, mehr Zeit mit meiner Familie verbringen kann und dennoch Projekte umsetzten kann, die früher nicht denkbar gewesen wären.
Wie siehst du die weitere Entwicklung von KI im Allgemeinen und speziell für Kreative?
Wir werden uns noch viel damit beschäftigen müssen, welche Bilder real sind und welche nicht, und wie diese zu unterscheiden sind. Wie können wir unsere intuitiven Gefühle stärken? Wie können wir mit unseren Sinnen die Welt begreifen? Damit habe ich mich auch im Zuge der Ausstellung “Intuitive Resonanz – Intuition & KI” in der Prager Fotoschule auseinandergesetzt (Anm. d. Red. 25.05 – 07.07.2024). Darüber hinaus werden auch die ethische sowie die rechtliche Komponente der künstlichen Intelligenz und deren Entwicklung entscheidend sein. Gleichzeitig gibt es so viele großartige Entwicklungen. Das Potenzial für den Klimawandel, Medizin oder unser Bildungssystem ist enorm, es wird essentiell sein, wie wir mit der neuen Technologie umgehen werden.
Ich bin mir auch sicher, dass es einen Gegentrend geben wird, auf der Photopia 2023 (Anm. d. Red. Fotoevent in Hamburg für bis zu mehr als 10.000 Besucher*innen), gab es neben einem sehr großen KI-Bereich auch einen großen Bereich für Analogfotografie. Dennoch wird die KI-Technologie ein fixer Bestandteil unseres Schaffens sein. Bei meinen Vorträgen ist es mir wichtig, den Fotograf*innen näherzubringen, was mit dieser neuen Technologie möglich ist, und sie zu ermutigen, sich damit auseinanderzusetzen. Die Entwicklung der KI schreitet schnell voran, und viele haben das Gefühl, dass der „Berg“ schon zu hoch ist, um ihn noch zu erklimmen. Hier gilt es, Berührungsängste abzubauen. Wir Kreative sind wandlungsfähig, es hat sich schon so oft etwas geändert, es gab schon so viele neue Tools – also: volle Kraft voraus!
Ines im Gespräch mit Kathrin Weiß (Creative Region)
Ein regelmässiger Praxis-Austausch für Marketing Profis. Durch moderierte Gespräche und die Erfahrung anderer entstehen neue Perspektiven und neue Erkenntnisse.
Alles wird anders, nur keiner weiß wie… … und doch haben wir Hebel in der Hand, die es uns erlauben, die Richtung mitzubestimmen. Denn es geht darum, als Unternehmen, Mitarbeiter*in oder Marke relevant zu bleiben. Um auch in Zukunft einen Platz am Tisch zu haben. Was bedeutet das für die Creative Industries? Wie werden wir morgen gestalten, produzieren, interagieren? Wie schaffen wir Botschaften, die wirklich berühren? Die bleiben, statt zu verblassen?Diese und viele weitere Fragen diskutierten wir bei Future m[eats] Creativity?: Handverlesene Impulse trafen auf Fine Dining, internationale Vordenker*innen auf 120 neugierige und zukunftshungrige Gäste. Zwei Begriffe zogen sich durch den Abend wie ein roter Faden: Relevanz und Experience. „Nie war es so leicht, Menschen zu erreichen und nie so schwer, sie zu berühren“, meinte Speakerin Barbara Kastlunger. Die fünf Impulsvorträge machten deutlich, dass wir in Zeiten rasanter technologischer Sprünge auch Haltung, Relevanz und Menschlichkeit wieder stärker als differenzierende Erfolgsfaktoren im Blick haben sollten. “Technologie entwickelt sich exponentiell – wir Menschen aber nur linear. Genau dazwischen entsteht der Raum für Innovation.” Foresight- und Innovationsberater Norbert Hillinger eröffnete den Abend mit einem klaren Blick auf eine Welt, in der technologische Entwicklung exponentiell wächst, während der Mensch linear bleibt. Genau in diesem Spannungsfeld – dem Reality Gap – sieht er das Feld, in dem Neues entstehen kann: • “Third Places“ als unterschätzte Märkte, an denen wir uns neben Zuhause und Arbeit aufhalten, sind echte Experience-Touchpoints, die Unternehmen nutzen können: Wie lassen sich etwa …
Produktivität war lange gleichbedeutend mit Effizienz, Output und gut gefüllten To-do-Listen. Doch in einer Arbeitswelt, die von permanenter Veränderung, steigender Komplexität und neuen Technologien geprägt ist, greift diese Definition zu kurz.Wir haben Future Work Expertin Jeanny Gucher (Future Experience Forum) drei Fragen gestellt – darüber, was Produktivität heute wirklich bedeutet, wie man weg von bloßer Quantität kommt und welche Fähigkeiten künftig über Relevanz entscheiden. Wie definierst du für dich „Produktitvät“? Was bedeutet produktiv sein in Zeiten konstanter Veränderung? „Produktivität hat viele Gesichter. Meist sind wir in einer Mischung aus der Erledigung routinierter Aufgaben und kreativer Problemlösung produktiv.Wenn sich unsere Rahmenbedingungen ständig verändern, ist die zentrale Frage: Wie sehr kann ich unter Druck, Stress oder sogar Angst überhaupt (noch) produktiv sein? Je höher in unserem Arbeitsalltag der Anteil an kreativer, komplexer Problemlösung ist, desto unwahrscheinlicher wird das. Denn im „Überlebensmodus“ driften wir gerne in Gedankenspiralen ab und verlieren leicht den Fokus. Und die wirklich schlechte Nachricht: Genau die kreative, komplexe Problemlösung ist das, was an menschlicher Produktivität noch lange benötigt wird – auch in Zeiten der KI.“ Was ist dein #1 Tipp, um im täglichen Tun weg von reiner Quantität hin zu mehr Wirkung zu kommen? „Mein liebstes Tool ist ein kleiner Relevanz-Check in der Früh:– Welche Aufgaben auf meiner Todo-Liste sind heute relevant?– Und wie erlebe ich meinen eigenen Konzentrations- und Energiepegel gerade? Dann wähle ich vor allem die Dinge aus, bei denen diese beiden Antworten zusammenpassen.Bzw. überlege mir, was …
„Es war noch nie so leicht, Menschen zu erreichen und gleichzeitig noch nie so schwer, sie wirklich zu berühren.“ Mit diesem scheinbaren Paradox stieg Dr. Barbara Kastlunger in ihren Vortrag bei "Future m[eats] Creativity?" ein. Und traf damit einen Nerv des Abends: Wie navigieren wir eine Welt, in der Aufmerksamkeit die entscheidende Ressource ist, die aber immer knapper, flüchtiger und umkämpfter wird?
Bei diesem Format treffen sich die Creative Region Members regelmäßig, um aktuelle Themen gemeinsam zu vertiefen. Austausch & Insights – von anderen lernen In moderierten Gesprächen entstehen neue Perspektiven. Dieses Format stärkt den Zusammenhalt und sucht nach konkreten Lösungsansätzen für die Herausforderungen. Der kleine Kreis (ca. 10 Teilnehmer*innen) ermöglicht direkten, zielfokussierten Austausch und ein Lernen aus den Erfahrungen anderer. Kreative Projekte leben von guter Zusammenarbeit. Und diese entsteht dort, wo Kommunikation gelingt – über das gesamte Projekt hinweg: vom ersten Gespräch über das Briefing, durch Feedbackphasen und Entscheidungen bis zum Abschluss. Wir beschäftigen uns mit Kund*innenkommunikation als gestaltbaren Handlungsraum. Ziel ist es, Projekte klar, professionell und auf Augenhöhe zu begleiten – auch dann, wenn es mal komplex, unklar oder herausfordernd wird. Wir diskutieren zu den Fragen: Diese Veranstaltung ist für dich, wenn: Hard Facts Wo: Tabakfabrik Linz Wann: 21. April 2026, 16:00 Uhr Anmeldung erforderlich. Bitte melde dich HIER an. Die Teilnahme ist kostenlos für Members der Creative Region. Du bist noch kein Member? Dann schnuppere gern mal rein und melde dich bei kathrin@creativeregion.org HIER findest du alle Infos zur Membership! Eindrücke vom Member Circle: Zeitfresser minimieren mit KI im Dezember 2025 bei AMAGO
Bei diesem Format treffen sich die Creative Region Members regelmäßig, um aktuelle Themen gemeinsam zu vertiefen. Austausch & Insights – von anderen lernen In moderierten Gesprächen entstehen neue Perspektiven. Dieses Format stärkt den Zusammenhalt und sucht nach konkreten Lösungsansätzen für die Herausforderungen. Der kleine Kreis (ca. 10 Teilnehmer*innen) ermöglicht direkten, zielfokussierten Austausch und ein Lernen aus den Erfahrungen anderer. Wir diskutieren zu den Fragen: Gerade zu Beginn des Jahres lohnt sich der Blick nach vorne: Wie kannst du deine Kund*innenbeziehungen strategisch entwickeln, bevor der Verkaufsdruck entsteht? Wie lässt sich Vertrauen langfristig aufbauen – und wie bleibst du sichtbar, ohne aufdringlich zu wirken? Wie immer steht beim Member Circle der Erfahrungsaustausch in der Community im Mittelpunkt. Bring deine Fragen, Beispiele oder Learnings aus der Praxis mit – und nimm neue Perspektiven und Impulse mit, wie du dein Sales-Jahr 2026 vorausschauend, nachhaltig und entspannt gestalten kannst. Diese Veranstaltung ist für dich, wenn… Hard Facts Wo: Behrens Lab, Peter-Behrens-Platz 9, Stiege B, 3. OG Tabakfabrik Linz Wann: 4. Februar 2026, 16:00 Uhr Anmeldung erforderlich. Bitte melde dich HIER an. Die Teilnahme ist kostenlos für Members der Creative Region. Du bist noch kein Member? Dann schnuppere gern mal rein und melde dich bei kathrin@creativeregion.org HIER findest du alle Infos zur Membership! Eindrücke vom Member Circle: Zeitfresser minimieren mit KI im Dezember 2025 bei AMAGO
Digitale Sichtbarkeit war lange klar definiert: Wer bei Google gefunden werden wollte, optimierte für Suchmaschinen, Keywords und Rankings. Doch mit dem rasanten Aufstieg von KI-basierten Systemen wie ChatGPT, Perplexity oder Gemini verschiebt sich dieses Verständnis grundlegend. Informationssuche findet zunehmend dort statt, wo Nutzer*innen direkte Antworten erwarten – nicht mehr nur Linklisten. Alexander Kurzwernhart von otago beschäftigt sich seit Jahren mit SEO, Content-Strategie und digitaler Auffindbarkeit. Im Interview spricht er darüber, wie KI die Spielregeln verändert, worauf Unternehmen jetzt achten sollten und was künftig darüber entscheidet, ob Inhalte von KI-Systemen überhaupt wahrgenommen und genutzt werden. 1. Wie verändert KI gerade grundlegend, was wir unter digitaler Sichtbarkeit verstehen? Bisher war Sichtbarkeit vor allem Google-zentriert, geprägt durch SEO und SEA. Das bleibt auch weiterhin wichtig, doch durch ChatGPT & Co verlagert sich ein großer Teil der User Journey – insbesondere die Informationssuche – massiv in Richtung LLMs. Diese Systeme liefern direkte Antworten statt Linklisten. Wer LLMs heute nicht als eigenständigen Kanal im Online-Marketing begreift, verpasst den direkten Draht zur Zielgruppe in der entscheidenden Recherchephase. 2. Worauf sollten Unternehmen jetzt in ihrer Content-Strategie achten? Content muss – neben einer soliden technischen Basis – der absolute Schwerpunkt sein. Im Grunde sollte man Tugenden, die im SEO schon lange gepredigt werden, jetzt endlich konsequent umsetzen: Hilfreiche Texte ohne Marketingsprech, dafür mit einzigartigen Fakten. Statt hohler Phrasen wie „Wir stehen für innovative Lösungen ohne Kompromisse“ zählt heute Konkretes wie: „Mit Produkt X erzielen Sie innerhalb von drei …
Führung steht unter Veränderungsdruck, besonders dort, wo Kreativität, Innovation und interdisziplinäre Zusammenarbeit den Alltag prägen. Klassische Führungsmodelle stoßen an ihre Grenzen, wenn Teams heterogener werden, Innovationszyklen kürzer und Erwartungen an Arbeit sinn- und wertegetriebener sind. Gefragt sind heute Führungspersönlichkeiten, die Orientierung geben, ohne einzuengen, die Klarheit schaffen, ohne Kontrolle auszuüben, und die kreative Prozesse ermöglichen, statt sie zu steuern. Stefan Promper beschäftigt sich seit vielen Jahren intensiv mit Leadership im kreativen Umfeld – als Trainer, Berater und Lehrgangsleiter. Im Gespräch teilt er seine Perspektive darauf, wie sich Führung verändert hat, warum Selbstführung für Kreativschaffende essenziell ist und welche Rolle Führungskräfte als Kontextgeber*innen in vielfältigen Teams einnehmen sollten. 1. Wie hat sich Leadership im kreativen Umfeld deiner Erfahrung nach verändert – und welche Qualitäten sind heute besonders wichtig, um Teams wirkungsvoll zu führen? „Innovationszyklen sind kürzer, Teams multidisziplinärer. Führung bedeutet zunehmend Hindernisse aus dem Weg räumen, Entscheidungswege zu verkürzen und Prozesse flexibel halten. Schnelle Lernzyklen schlagen Perfektionismus und bei einer gesteigerten Interdisziplinarität werden in Teams das Übersetzen, Verbinden und Moderieren von Spannungen zu zentralen Führungsqualitäten. Daneben geht es in einer Welt voller Reize und Möglichkeiten auch verstärkt um Klarheit und Priorisierung – gute Führung sagt nicht nur Ja, sondern auch bewusst Nein. Zudem wird Arbeitskultur mehr und mehr zum Wettbewerbsfaktor, denn die Erwartungen haben sich verändert: Sinn, Selbstwirksamkeit und gesunde Arbeitsweisen sind heute zentrale Attraktivitätsmerkmale und Leadership muss diese aktiv mitgestalten.“ 2. Beim Lehrgang „Leadership for Creatives“ legst du viel Wert …
Eine neue Ära der Suche Seit dem Launch von ChatGPT hat sich die Art und Weise, wie Menschen im Internet suchen, fundamental verändert. Wir bewegen uns weg von Ergebnislisten hin zu direkten Antworten. Für Unternehmen bedeutet das: Die Spielregeln für Sichtbarkeit und Traffic werden neu geschrieben. In diesem Workshop analysieren wir den Paradigmenwechsel von klassischem SEO hin zu GEO (Generative Engine Optimization). Du lernst nicht nur die technologische Basis von LLMs (Large Language Models) kennen, sondern vor allem, wie du dieses Wissen strategisch nutzt. Zusätzlich zu Theorie-Input blicken wir auch in die Praxis: Wie müssen Inhalte heute aufgebaut sein, damit sie von KIs als „beste Antwort“ zitiert werden? Welche Tools helfen dir, Lücken in deiner Strategie aufzudecken? Dieser Tag ist dein Update für die neue Ära der Suche – damit deine Marke auch in Zukunft dort sichtbar ist, wo die Nutzer*innen ihre Antworten finden. Was du aus diesem Workshop mitnimmst: Für wen sich der Workshop lohnt: die verstehen wollen, wohin sich der Markt bewegt. Er ist ideal für alle, die für die Sichtbarkeit von Unternehmen verantwortlich sind und sicherstellen wollen, dass ihre Content-Strategie nicht von der technologischen Entwicklung überrollt wird. Hinweis: Tiefgehendes technisches SEO-Vorwissen ist keine Voraussetzung. Wir holen dich dort ab, wo klassisches Marketing auf moderne KI-Technologie trifft. Bitte mitbringen / vorbereiten: Tickets & Preise: Tickets für Unternehmen mit bis zu 19 Angestellten (auch EPUs): 375€ exkl. MwSt. (€ 450,- inkl. MwSt.) – jeweils für eine Person gültig Tickets für Unternehmen …
Wahre Produktivität entsteht dort, wo Menschen das Wesentliche priorisieren, nicht dort, wo wir einfach nur beschleunigen.“ Mit dieser klaren Ansage stellte Future-Work-Expertin Jeanny Gucher bei “Future m[eats] Creativity?” die momentane Grundannahme unserer Arbeitswelt auf den Prüfstand. Denn während künstliche Intelligenz neue Effizienzrekorde verspricht, stellt sich die eigentliche Frage: Tun wir wirklich das Richtige – oder einfach nur mehr vom Falschen?
Innovation und Transformation, Vernetzung und Kooperation
Wie es wirklich gelingt, neue, pulsierende Stadtteile zu gestalten – und was es dazu braucht. Wie entstehen gelungene Quartiere, die leistbaren Wohnraum, zukunftsorientierte Mobilitätskonzepte und hohe Aufenthaltsqualität verbinden? Und wie greift die gemeinsame Beteiligung von Wirtschaft, Stadt und Kreativen dabei ineinander? In dieser Veranstaltung beleuchten wir, welche Strategien, Werkzeuge und Kooperationen notwendig sind, um neue Areale wirklich zum Pulsieren zu bringen. Im Rahmen von 4×4 im 44er Haus blicken wir gemeinsam auf das Thema – für Bewohner*innen, Architekt*innen und alle, die wissen wollen, wie belebte Stadtteile funktionieren können. 4×4 im 44 Haus schafft Raum für Begegnung und Erfahrungsaustausch Das regelmäßige Format steht für eine Kombination aus kompakten Impulsvorträgen, intensiven Diskussionen und einzigartigen Netzwerkmöglichkeiten – ein Muss für EPUs, Kreative und Unternehmen, die zukunftsorientiert denken und handeln. In Kooperation mit der Agentur für Standort und Wirtschaft Leonding. Inputvorträge von Expert*innen aus der Praxis sorgen für Einblicke in neueste Entwicklungen und verschiedene Herangehensweisen an relevante Themen, im Anschluss folgt ein Diskussionsformat angelehnt an die Fishbowl-Methode: der/die Vortragende und ein/e weitere Expert*in diskutieren über das Thema des Abends. Ein „freier Stuhl“ ermöglicht es den Teilnehmer*innen, jederzeit in die Diskussion einzusteigen. Diese Veranstaltung ist für dich, wenn… Unsere Inputgeber*innen Christian Waldner, Principal/ Founding Partner AllesWirdGut Architecture Vienna, Munich → Mehr Infos zu Christian folgen. Anita Huber-Katzengruber, Unternehmerin · Netzwerkerin · Raumaktiviererin Zur anschließenden Talkrunde ist Anita Huber-Katzengruber von Slowfashion zu Gast. Anita ist u.a. Intitiatorin vom Urban Guide linzlabyrinth. Anita: „Ich bin Unternehmerin aus …
In diesem dreiteiligen Training entwickelst du deine Persönlichkeit zu einer klaren, authentischen Personal Brand, die zu dir, deinem Business und deinen Zielen passt. Du arbeitest an deinem Selbstbild, schärfst deine Positionierung und übersetzt deine Erkenntnisse in konkrete nächste Schritte – begleitet durch Theorieinput, Austausch in der Gruppe und individuelles Sparring.
Ein Workshop für alle, die Produktivität neu definieren wollen. Methoden & Hacks für mehr Fokus in deinem Arbeitsleben – mit Future Work Expertin Jeanny Gucher.
Wie bleibt man als Kreative*r mutig, inspiriert und selbstbewusst – auch dann, wenn Zweifel laut werden? Diese Frage stand im Zentrum des Impulsgesprächs „Creative Confidence“, dem Auftakt des Young Creative Club. Zu Gast war Magdalena Wahlmüller, Geschäftsführerin von AREA in Wien, die offen und ehrlich Einblicke in ihren persönlichen und beruflichen Weg gab. In ihrem Talk nahm Magdalena uns mit auf ihre Reise – von der Ausbildung über die Planung bis hin zur Führung eines eigenen Unternehmens. Schnell wurde klar: Kreativität bedeutet für sie weit mehr als Gestaltung auf dem Papier. Es geht darum, Menschen zu verstehen, zuzuhören und Lösungen zu entwickeln, die wirklich passen. Kreative Arbeit ist für sie ein zutiefst psychologischer Prozess – und einer, der unweigerlich mit Unsicherheit, Druck und Selbstzweifeln verbunden ist. Besonders eindrücklich sprach Magdalena über den Umgang mit Selbstzweifeln und kreativen Blockaden. Sie erzählte, wie sie lernen musste, nicht immer sofort Antworten parat zu haben, Pausen zuzulassen und Kritik nicht persönlich zu nehmen. Feedback wurde für sie zu einem Werkzeug der Entwicklung – nicht zu einem Urteil über den eigenen Wert. Auch der Vergleich mit anderen, vor allem über Social Media, sei eine ständige Herausforderung. Heute begegnet sie dem bewusst mit Abgrenzung und einem klaren Fokus auf ihre eigenen Werte und Stärken. Ein weiterer Schwerpunkt des Gesprächs war Introvertiertheit in Führungspositionen. Magdalena machte Mut, leise Qualitäten nicht zu verstecken, sondern als Stärke zu erkennen. Introvertierte Menschen denken oft tiefer, formulieren durchdachter und können gerade …
Wie präsentiert man sich als junge*r Kreative*r richtig?Beim Portfolio Talk 2025 haben Barbara Oppelt (Zunder) und Sargon Mikhaeel (Artgroup) offen darüber gesprochen, worauf sie bei Bewerbungen wirklich achten – und was Bewerber*innen lieber lassen sollten. Hier sind fünf Learnings, die du direkt in dein nächstes Portfolio mitnehmen kannst. 1. Weniger ist mehr – Qualität schlägt Quantität Ein gutes Portfolio ist kein Sammelalbum. „Lieber drei richtig gute Projekte als zehn halbfertige“, sagt Barbara Oppelt.Zeig nur Arbeiten, zu denen du wirklich stehst. Wenn du dir bei einem Projekt unsicher bist, ob es rein soll, lass es lieber weg. Auch freie Projekte oder private Experimente zählen, wenn sie Leidenschaft und Stil zeigen. „Uns ist wichtig, dass man spürt: Die Person brennt für das, was sie tut“ – Sargon Mikhaeel (Artgroup) 2. Zeig, wer du bist – dein Portfolio ist dein persönliches Projekt Das Portfolio ist nicht nur eine Mappe mit Arbeiten, sondern ein Statement darüber, wer du bist und wie du denkst.Eine klare Gestaltung, eine eigene visuelle Linie oder sogar ein wiedererkennbares „Mini“-CD zeigen Haltung. „Es ist die perfekte Chance, Charakter zu zeigen – das bin ich, das gefällt mir“ Barbara Oppelt (Zunder) Auch Persönlichkeit darf spürbar sein: Wer du bist, zählt mindestens so viel wie deine Skills. Beide Speaker*innen sind sich einig: „Wir wollen sehen, wie jemand tickt. Das macht neugierig.“ 3. Sei ehrlich – Transparenz zählt Wenn du an Teamprojekten gearbeitet hast, schreib ehrlich dazu, was von dir stammt. Niemand erwartet, dass du alles allein gemacht hast. Wichtig ist, dass du deine Rolle im …