Was macht ein unternehmerisches Mindset aus? Dazu haben wir Patrick Rammerstorfer und Olivia Ulbing im Rahmen unserer Talk-Reihe "For Your Inspiration" eingeladen. Hier sind ihre Tipps.
Wohin wir auch gehen, Marken sind allgegenwärtig. Sie projizieren ihre Werte auf uns und wir unsere auf sie. Aber wozu braucht die Menschheit eigentlich Brands?
Mithilfe einer Vision für sein Unternehmen ein gesellschaftliches Problem angehen - darüber haben Doris Rothauer und Klaus Buchroithner im Rahmen unserer Talk-Reihe "For Your Inspiration" gesprochen. Hier sind ihre Tipps.
Wer sich selbstständig macht, muss sich präsentieren können. Hol dir hier Tipps von Bettina Wegleiter und Wojciech Czaja für deine Präsentationen, Pitches und Moderationen.
Sabine Lindorfer hat im letzten Talk der Reihe "For Your Inspiration" mit Vertriebsprofi Oliver Kronawittleithner und Onlineexperte Claus Zerenko über Veränderungen im Vertrieb gesprochen.
13 Jungunternehmer*innen nützen seit Juni die Chance, sich in unserer Workshopreihe „For Your Business Growth and Inspiration“ unternehmerisch weiterzubilden. 5 Monate lang haben sie Expert*innen zum Thema Entrepreneurial Mindset, Branding, Unternehmensvision, Rhetorik und Sales begleitet.
Der ideale Zeitpunkt, um die Teilnehmer*innen kurz vorzustellen!
Florian Holzmayer | Balcosy
Unser erstes Produkt ist der Balcosy Fenstersitz. Das multifunktionale Klappmöbel dient innen hängend als Tisch und ermöglicht durch hochklappen in die Fensteröffnung bequemes und vor allem sicheres Sitzen auf der Balkonalternative. Wir wollen uns auf das Thema optimierte Wohnraumnutzung konzentrieren und bei den Kund*innen mehr Frei-Raum schaffen – sowohl im Kopf als auch räumlich.
Die Workshopreihe hat maßgeblich zu der Identitätsentwicklung unserer Firma beigetragen und gaben uns ein geniales Rundum-Paket für unseren Marktstart nächstes Jahr. Ganz besonders die „Branding“ Tage und die über unternehmerisches Mindset sind mir sehr zugute gekommen! Neben den Inhalten sind insbesondere die dadurch entstandenen Freundschaften und Partnerschaften zu schätzen!
Florian Holzmayer, CEO balcosy
Neugierig geworden? Hier geht’s zur Website von balcosy.
Florian Holzmayer – Credits: Sabine Kneidinger
Nadine Holzinger | Entspannungspause
Entspannungspause bietet Online-Kurse zur Eigenmassage – leichte und effiziente Griffe für den Alltag, um Beschwerden zu lindern und ihnen vorzubeugen. Es ist dafür kein Vorwissen nötig. Wir erklären alles genau, um dir die Angst zu nehmen etwas falsch zu machen. Die Griffe sind überall und jederzeit durchführbar.
Die FYBG-Workshopreihe hat mir einiges an Klarheit gebracht und mir gute Tools an die Hand gegeben, um selbst an meinem Fokus und an gewissen Themen/Fragen zu arbeiten. Mich hat überrascht, wie schwer es teilweise ist, das eigene Tun in Wörter zu fassen und auf den Punkt zu bringen. Wir haben tolle Referent*innen, die uns gut begleiten und uns gute Inputs und Hilfestellungen geben.
Nadine Holzinger, Co-Gründerin von Entspannungspause
Amago ist eine Full-Service Filmproduktion mit Schwerpunkt auf Image- Produkt- und Erklärvideos im Bereich der Unternehmenskommunikation. Ganz nach dem One-Stop-Shop Prinzip deckt amago alle Kompetenzen der Filmproduktion ab.
Die FYBG Workshops regen zum Reflektieren und Neudenken an, was nicht nur in der Gründungsphase, sondern gerade auch in unserer aktuellen Wachstumsphase sehr wertvoll ist.
Philipp Langebner, Gründer & Geschäftsführer von amago GmbH
Neugierig geworden? Hier geht’s zur Website von amago.
Philipp Langebner – Credits: privat
Maia Emilia Parussel | Superbrilliand
Unerwartete Brandings, strategisch durchdachte Konzepte, digitale Erlebniswelten, analoge Aha-Momente, künstlerischer Design-Anspruch und kommerzieller Erfolg. Das macht für uns eine bewegende Brand Experience aus. Wir sind Superbrilliand – ein Branding und Design Studio, spezialisiert auf Brand Experience, Creative/Art Direction und Markenstrategie aus Linz. Spielerisch, offen und mutig konzipieren und gestalten wir auffallende Brandings – digital, analog und real. Wir kreieren Brand Experiences – egal ob Corporate Design, Employer Branding oder Kampagnen. Marken mit echter Wertschätzung zu erschaffen ist unser Antrieb. Wir konzipieren Markenwelten, die nicht beliebig sind, sondern glänzen. Be Brand Brilliant!
Die FYBG-Reihe ist eine ideale Möglichkeit, einen Schritt zurückzutreten und das eigene Unternehmen zu reflektieren. Dabei helfen die aufeinander aufbauenden Themenschwerpunkte, die Geschäftsidee zu überprüfen und weiterzuentwickeln. Hilfreiche Inputs kommen sowohl von den erfahrenen Workshopleiterinnen, als auch von den Teilnehmerinnen. Mich hat die Offenheit in der Gruppe positiv überrascht.
Maia Emilia Parussel, Art Directorin & Geschäftsführerin von Superbrilliand
Neugierig geworden? Hier geht’s zur Website von Superbrilliand.
Maia Emilia Parussel – Credits: Sabine Kneidinger
Felix Hermanutz | MöbelCloud
MöbelCloud ist die erste Online-Vermittlungsplattform zwischen Designer*in, Tischler*in und Kund*in. Bei uns können alle ihre Designs einreichen, wir prüfen auf grundsätzliche Machbarkeit und veröffentlichen sie anschließend in unserem Onlineshop auf unserer Plattform. Dort können Kund*innen ihre Wunschmöbel suchen und finden. Anschließend kümmert sich MöbelCloud um die regionale Produktion bei einem heimischen Handwerksbetrieb.
Die FYBG-Reihe hat mir geholfen den notwendigen Fokus fürs Unternehmen wiederzufinden und neu zu definieren. Dabei waren vor allem die interessanten Vorträge, aber auch der Austausch mit neuen Bekanntschaften extrem hilfreich. Besonders gefällt mir die Interaktion mit den Vortragenden aber auch mit den anderen Workshopteilnehmer*innen. Es ist eine echt coole Erfahrung und ich bin froh und stolz, dabei sein zu dürfen.
Felix Hermanutz, Co-Founder und Geschäftsführer von MöbelCloud
Neugierig geworden? Hier geht’s zur Website von MöbelCloud.
Felix Hermanutz – Credits: Sabine Kneidinger
Astrid Arnoldner | Studio Gold
Studio Gold kreiert 2D- und 3D-Animationen, die überraschen. Wir vereinfachen komplexe Sachverhalte und betrachten die Anforderungen unserer Kund*innen aus neuen Blickwinkeln. Durch unsere experimentelle und spielerische Herangehensweise versuchen wir Ideen neu zu interpretieren.
Die FYBG-Reihe ist ein toller Mix aus wertvollem Input von Expert*innen und extrem bereicherndem Austausch mit den anderen Teilnehmer*innen. In den praxisorientierten Übungen konnte ich mich mit vielen Themen, die gerade am Beginn der unternehmerischen Tätigkeit von besonderer Bedeutung sind, eingehend beschäftigen. Dadurch konnte ich meine unternehmerischen Ziele nachschärfen und die Kernkompetenzen auf den Punkt bringen, um sie unserer Zielgruppe klarer kommunizieren zu können.
Astrid Arnolder, Geschäftsführerin und Motion Designerin bei Studio Gold
Neugierig geworden? Hier geht’s zur Website von Studio Gold.
Astrid Arnoldner – Credits: Sabine Kneidinger
Oskar Fleischanderl | Oskar Fleischanderl Fotografie
Der Schwerpunkt von Oskar Fleischanderl Fotografie ist die Fashion- und Porträtfotografie. Das Hauptaugenmerk liegt auf der Zusammenarbeit mit Models, Magazinen und Designer*innen bzw. Modemarken.
Die FYBG-Reihe hat mir gezeigt, wie wichtig es ist und wie viel Zeit es in Anspruch nimmt, sich mit dem eigenen Unternehmen auseinanderzusetzen. Eine Aufgabe, der ich mich auch außerhalb der Workshopzeit widmen muss. Was mir jedoch bis jetzt am meisten weitergeholfen hat, ist die Zusammenarbeit im Team und in der Gruppe, die aus den Teilnehmern entstanden ist. Es ist schön, einmal nicht allein vor diesen vielen Fragen zu stehen.
Oskar Fleischanderl, Fotograf und Gründer
Neugierig geworden? Dann schau doch auf Oskars Website vorbei!
Oskar Fleischanderl – Credits: Sabine Kneidinger
Julia Hemmelmayr | julie mayrs photography
Wir machen sichtbar, was Unternehmen aus den Branchen Bau und Industrie als Arbeitgeber besonders macht. Mithilfe von authentischen Fotos direkt aus dem Arbeitsalltag und einem sympathischen Auftritt auf Social Media helfen wir unseren Kundinnen dabei, potenzielle Mitarbeiterinnen und/oder Lehrlinge gezielt für sich zu gewinnen.
Das bedeutet konkret: Wir erstellen Content, übernehmen die laufende inhaltliche Betreuung der Social Media Kanäle und schalten zielgerichtete Werbeanzeigen.
Ich war total begeistert von den großartigen Vortragenden. Jede*r einzelne von ihnen hat die Inhalte auf eine total spannende Weise, lehrreich und zugleich kurzweilig gestaltet. Am meisten weitergeholfen hat mir jedoch der intensive und großartige Austausch mit den anderen Teilnehmer*innen. Ich bin mir sicher, dass wir auch über die Workshops hinaus bei anderen Projekte zusammen arbeiten und werde auf jeden Fall in Kontakt bleiben.
Julia Hemmelmayr, Fotografin und Gründerin
Julia Hemmelmayr – Credits: Sabine Kneidinger
Du willst mehr über Julias Unternehmen erfahren? Dann schau auf ihrer Website vorbei!
Ricardo Gonzalez | RIZAGO design
RIZAGO design kreiert und optimiert Markenidentitäten.
Visuelle Kommunikation für Unternehmen ist meine Leidenschaft. Ich sehe Marken wie eine Pflanze: Man muss sie freilegen, wachsen lassen, pflegen und alles beginnt mit dem ersten kleinen Samenkorn. RIZAGO design — Hier wachsen authentische Marken!
Ricardo Gonzalez, Gründer und Brand Designer
Neugierig geworden? Dann klicke dich in Ricardos Website!
Ricardo Gonzalez – Credits: Sabine Kneidinger
Markus Pargfrieder | Responsive Spaces
Responsive Spaces ist ein Studio für kreative Technologien. Wir verstehen uns als Premium-Dienstleister im Bereich der digitalen Markenkommunikation im realen Raum. Wir konzipieren und entwickeln immersive und interaktive Markenerlebnisse für internationale Tradeshows, Showrooms, Brandlands, Headquarters und vergleichbare besonderen Markenräume.
Ich finde es positiv, mit jeweiligem Fokus auf die einzelnen WS-Themen mal aus dem Arbeitsalltag rausgezogen zu werden. Das ermöglichte mir einfach ein ungestörteres Nachdenken über relevante Teilaspekte des Unternehmertums.
Markus Pargfrieder, Gründer und Geschäftsführer von Responsive Spaces
Klingt spannend? Hier geht’s zur Website von Responsive Spaces.
Markus Pargfrieder – Credits: Responsive Spaces
Abseits der Workshops hielten die Speaker*innen öffentlich zugängliche Talks zu den Themen Entrepreneurial Mindset, Branding, Unternehmensvision, Rhetorik und Sales.
Hier gibt es alle Talks zum Nachsehen:
TALK 1: Patrick Rammerstorfer & Olivia Ulbing über Entrepreneurial Mindset TALK 2: Bernhard Buchegger & Norbert Eder über Marken als emotionale Orientierungssysteme TALK 3: Doris Rothauer & Klaus Buchroither über Strategie und Vision TALK 4: Bettina Wegleiter & Wojciech Czaja: Kiss the nutshell – fad vortragen war gestern TALK 5: Oliver Kronawittleithner & Klaus Zerenko: Sales
Die Weiterbildungsinitiative For Your Business Growth & Inspiration wurde gemeinsam mit dem Netzwerk Werbung der WKOÖ umgesetzt. Vielen Dank für die Kooperation!
Je stärker unsere Feeds von KI-generierten Inhalten überschwemmt werden, desto größer wird der Wunsch nach menschlicher Einordnung, Haltung und Perspektive. Studien zeigen: KI-Content wird öfter negativ bewertet und bleibt schlechter in Erinnerung. Deshalb setzen sogar Marken wie Apple und Porsche mittlerweile auf „made by humans” als echtes Differenzierungsmerkmal. Genau hier setzen wir im Workshop an. Gemeinsam finden wir heraus, was „people first” Content ausmacht, also Content, in dem Menschen im Vordergrund stehen und ihre Geschichten erzählen. Und wie Inhalte entstehen, die wirklich im Gedächtnis bleiben. „Algorithmen schaffen Reichweite. Menschen schaffen Verbindung.“ – Anna Turner, 1000 Things Media House Darum geht’s im Workshop Wann wirkt Content eigentlich menschlich? Warum berühren uns manche Inhalte, während andere schon nach wenigen Sekunden in Vergessenheit geraten? Und welche Inhalte sind heute überhaupt noch relevant? Im Workshop gehen wir genau diesen Fragen nach. Wir finden heraus, welche Rolle persönliche Erfahrungen, Perspektive und kulturelle Identität für relevanten Content spielen und wie echte Nähe aufgebaut werden kann. Dabei feilen wir direkt an deiner Content-Strategie. In Mini-Audits analysieren wir bestehende Inhalte und übersetzen unsere Learnings in „people first” Formate und Content-Ideen. Du lernst außerdem, wie du KI sinnvoll einsetzen kannst, ohne dass deine Inhalte an Persönlichkeit verlieren. Das erwartet dich im Workshop Das nimmst du konkret mit Dieser Workshop ist für Hard Facts Tickets & Preise Tickets für Unternehmen mit bis zu 19 Angestellten (auch EPUs): 375€ exkl. MwSt. (€ 450,- inkl. MwSt.) – jeweils für eine Person gültig Tickets für …
Wie entsteht eigentlich Design? Was macht ein Roboter? Wie wird aus Ideen etwas Greifbares? Und woran arbeiten Kreativschaffende den ganzen Tag? In der Creative Summer School by Creative Region tauchen Kinder zwischen 8 und 12 Jahren eine Woche lang in die faszinierende Welt der Kreativwirtschaft ein, mitten in der Tabakfabrik Linz, einem der spannendsten Orte für Innovation, Design und neue Ideen. Hier wird nicht nur zugeschaut – hier wird ausprobiert, gestaltet und entdeckt. Eine Woche voller Ideen, Kreativität & Einblicke Gemeinsam mit Expert*innen aus der Tabakfabrik und der Creative Region erleben die Kinder, wie vielfältig kreative Berufe sein können. Sie lernen unterschiedliche Branchen kennen und bekommen spielerisch Einblicke in den Arbeitsalltag von Designer*innen, Fotograf*innen, Entwickler*innen und vielen mehr. Das Besondere: Jeder Tag steht unter einem eigenen Motto und das „Doing“ steht immer im Mittelpunkt: Ganz ohne trockene Theorie, dafür mit viel Raum zum Ausprobieren, Entdecken und Kreativsein. Warum die Creative Summer School? Die Tabakfabrik als Lernort Die Tabakfabrik Linz ist einer der bedeutendsten Kreativ-Hotspots Österreichs. Genau hier, wo täglich neue Ideen entstehen, dürfen die Kinder hinter die Kulissen blicken, Unternehmen kennenlernen und selbst kreativ werden. Teilnehmende Unternehmen Folgende Unternehmen sind teilnehmende Partner*innen: afo – architekturforum oberösterreich:Das afo architekturforum oberösterreich beschäftigt sich mit spannenden Fragen rund um Architektur, Städte, Gebäude und das Zusammenleben von Menschen. Hier wird darüber nachgedacht, wie Räume gestaltet werden können, damit sie für alle lebenswert, kreativ und zukunftsfit sind. In der Creative Summer School dreht sich beim …
Wie entstehen gute Ideen – und warum kommen sie oft genau dann, wenn man gerade nicht am Schreibtisch sitzt? Diese Frage stand im Zentrum des zweiten Young Creative Club. Zu Gast war Marco Steiner, der seit über 20 Jahren in der Kreativbranche tätig ist und offen über Ideenfindung, kreative Prozesse, Deadlines, KI und die Realität des Arbeitens in der Branche sprach. In seinem Talk wurde schnell klar: Kreativität ist für Marco nichts Mystisches und auch kein exklusives Talent, das manche haben und andere nicht. Vielmehr ist sie ein Zusammenspiel aus Übung, Erfahrung und Intuition. Kreative Ideen lassen sich nicht einfach planen oder auf Knopfdruck produzieren – sie brauchen Raum, Aufmerksamkeit und einen inneren Fundus, aus dem man schöpfen kann. Je mehr man einen Schatz an Interessen, Wissen und Erfahrungen in sich aufbaut, desto mehr kann man daraus schöpfen.“ – Marco Steiner Marco beschrieb Kreativität als etwas, das ständig in Bewegung ist: ein Prozess des Verknüpfens, Verschiebens und Neudenkens. Gute Ideen entstehen für ihn dort, wo plötzlich etwas aufgeht – wo ein Gedanke nicht nur logisch klingt, sondern emotional zündet und andere mitreißt. Besonders in Brainstormings zeige sich schnell, ob eine Idee Substanz hat: nämlich dann, wenn sie anschlussfähig wird und im Raum sofort weitere Gedanken auslöst. Ein besonders spannender Teil des Gesprächs war Marcos Zugang zum kreativen Arbeiten unter Druck. Gerade in der Kommunikationsbranche gehört es oft zum Alltag, unter Zeitdruck Lösungen zu entwickeln. Um damit umzugehen, hat er für …
In diesem Workshop lernst du, wie du Tools wie Midjourney und Nano Banana Pro nicht nur bedienst, sondern strategisch in deinen kreativen Workflow integrierst.
Wie entwickelt man als Kreative*r einen eigenen Stil? Wie wird man sichtbar, ohne sich permanent auf Social Media zu verlieren? Und wie findet man den Mut, Fragen zu stellen, Grenzen zu setzen und den eigenen Wert klar zu kommunizieren? Diese Fragen standen im Zentrum des dritten Young Creative Club. Zu Gast war Illustratorin Carina Lindmeier, die im neuen Office von Fredmansky offen über ihren Weg in die Selbstständigkeit, über Stilfindung, Sichtbarkeit, Kund*innenarbeit und den Umgang mit AI sprach. Schnell wurde klar: Einen eigenen Stil findet man nicht über Nacht. Und schon gar nicht dadurch, dass man wartet, bis alles perfekt ist. Für Carina war der Weg dorthin ein Prozess aus Ausprobieren, Scheitern, Weiterentwickeln und immer wieder Neujustieren. „Man glaubt immer, man muss alles fertig haben – Website, Logo, Auftritt – und dann geht man raus in die Welt und alle buchen dich. So funktioniert es in der Regel nicht.“– Carina Lindmeier Gerade am Anfang, sagt Carina, sei es wichtig, Dinge auszuprobieren und den eigenen Auftritt wachsen zu lassen. Der eigene Stil entsteht nicht im stillen Kämmerchen, sondern durch Praxis: durch Projekte, Begegnungen, Umwege und manchmal auch durch Zufälle. Was heute klar und wiedererkennbar wirkt, war oft ein langer Weg. Carina erzählte, dass sie früher fast ausschließlich in Schwarz-Weiß gearbeitet hat und Farbe lange gemieden hat. Heute ist Farbe ein zentraler Teil ihrer Arbeit. Auch ihre Nische im Bereich Food- und Lifestyle-Illustration habe sich nicht strategisch von Anfang an ergeben, sondern Schritt für Schritt entwickelt. …
Fünf Perspektiven aus der Praxis zeigen, wie Sichtbarkeit 2026 wirklich entsteht: auf TikTok und LinkedIn, im Podcast und im Influencer*innen-Beziehungsgeflecht, mit Corporate Creators und KI-gestützter Content-Produktion.
Impulsgespräch „Agentur, Inhouse oder Selbstständigkeit?“ Nach dem Abschluss – oder schon mittendrin – stellt sich für viele Kreative die gleiche Frage: Wie möchte ich eigentlich arbeiten? Agentur, Inhouse oder selbstständig – jeder Weg bringt unterschiedliche Möglichkeiten, Herausforderungen und Arbeitsrealitäten mit sich. Beim Young Creative Club sprechen wir über die Vor- und Nachteile der verschiedenen Modelle und darüber, welche Entscheidungen den eigenen Weg prägen. Ein ehrlicher Austausch für alle, die ihren Platz in der Kreativbranche noch suchen – oder hinterfragen. Was ist der Young Creative Club? Der Young Creative Club ist ein Get-Together-Format für Real Talks, Drinks und Themen, die uns manchmal nachts wachhalten: kreative Blockaden, Selbstzweifel, Skills, Geld, Mut. Der Club findet viermal im Jahr für junge Kreative in Linz statt. Zum Start gibt’s immer ein kurzes Impulsgespräch zum Thema Business, Psyche oder Skillset von spannenden Gäst*innen aus der Branche – danach Drinks, Gespräche und ehrlicher Austausch auf Augenhöhe. Im Young Creative Club triffst du Menschen, die gestalten, schreiben, filmen, fotografieren, designen oder kreativ denken – kurz: Menschen, die dieselbe Leidenschaft teilen wie du. Drinks sind inklusive. Haltung auch.
KI wird oft als Effizienzmaschine diskutiert: schneller arbeiten, Prozesse automatisieren, mehr Output generieren. Doch der eigentliche Effekt geht oft tiefer. Wenn repetitive Aufgaben verschwinden, entsteht plötzlich Raum – für bessere Fragen, strategisches Denken und kreative Arbeit. Gleichzeitig zeigt sich schnell, wie gut Organisationen wirklich darauf vorbereitet sind, KI sinnvoll einzusetzen. Im Vorfeld unseres Workshops „No More Bullshit Tasks mit Agentic AI“ haben wir unserem Vortragenden Andreas Fraunberger drei Fragen gestellt: darüber, was sich in Organisationen verändert, wenn KI Routinearbeit übernimmt, warum AI-Fitness mehr ist als ein Tool zu bedienen – und welcher persönliche „Bullshit Task“ bei ihm mittlerweile verschwunden ist. Was verändert sich in Organisationen, wenn repetitive Arbeit systematisch von KI übernommen wird? „Die meisten denken bei dem Thema sofort an Effizienz. Schneller, billiger, mehr Output. Das stimmt auch, aber das ist nur die halbe Geschichte. Was ich in Workshops immer wieder sehe: Sobald Leute merken, dass die KI ihnen den ganzen Verwaltungskram abnimmt, passiert etwas Unerwartetes. Die fangen an, sich Fragen zu stellen, für die vorher nie Zeit war. Was wollen wir eigentlich wirklich erzählen? Wie soll sich unser Kunde fühlen? Was ist unser eigentlicher Wert? Und da kommt ein Thema rein, das die meisten noch gar nicht am Schirm haben: Context Engineering und Daten Management. Also die Frage, wie gut ich meine KI mit den richtigen Informationen füttere. Das wird der entscheidende Qualitäts-Layer. Wer das sauber aufsetzt, kann Bullshit Tasks in rauen Mengen beim Fenster raus kippen. Die …
AI-generated images are everywhere, but do they actually change how architecture is designed? In most practices, AI is still used as a post-production tool. This workshop proposes a different approach: AI as an active design partner, embedded from early research and concept development to geometry, communication, and final presentation. Rather than focusing on image-making alone, the workshop explores how AI reshapes decision-making, iteration, and design thinking. Your Upgrade We move from “AI as renderer” to “AI as design intelligence.” Participants will learn how to integrate AI across: The goal is not better images, but optimized design processes. What We’ll Work On Part 1 — AI in the Creative & Concept Phase (Midjourney) Part 2 — AI in Architectural Communication (Claude) Part 3 — From Geometry to Production (ComfyUI) Part 4 — Reflection & Critical Discussion Who This Is For This workshop is primarily designed for architects, spatial designers, exhibition designers, and interior designers – professionals who work with space, atmosphere and built environments. The tools and workflows are equally relevant for creative professionals and art directors who want to build visual worlds and AI-supported presentation material. What You’ll Take Home What to Bring Please be aware that this workshop will be held in English so conversational skills are necessary. Schedule Tickets & Prices Tickets for companies with up to 19 employees (including sole proprietors): €375 excl. VAT (€450 incl. VAT) – each valid for one person Tickets for companies with …
Produktivität war lange gleichbedeutend mit Effizienz, Output und gut gefüllten To-do-Listen. Doch in einer Arbeitswelt, die von permanenter Veränderung, steigender Komplexität und neuen Technologien geprägt ist, greift diese Definition zu kurz.Wir haben Future Work Expertin Jeanny Gucher (Future Experience Forum) drei Fragen gestellt – darüber, was Produktivität heute wirklich bedeutet, wie man weg von bloßer Quantität kommt und welche Fähigkeiten künftig über Relevanz entscheiden. Wie definierst du für dich „Produktitvät“? Was bedeutet produktiv sein in Zeiten konstanter Veränderung? „Produktivität hat viele Gesichter. Meist sind wir in einer Mischung aus der Erledigung routinierter Aufgaben und kreativer Problemlösung produktiv.Wenn sich unsere Rahmenbedingungen ständig verändern, ist die zentrale Frage: Wie sehr kann ich unter Druck, Stress oder sogar Angst überhaupt (noch) produktiv sein? Je höher in unserem Arbeitsalltag der Anteil an kreativer, komplexer Problemlösung ist, desto unwahrscheinlicher wird das. Denn im „Überlebensmodus“ driften wir gerne in Gedankenspiralen ab und verlieren leicht den Fokus. Und die wirklich schlechte Nachricht: Genau die kreative, komplexe Problemlösung ist das, was an menschlicher Produktivität noch lange benötigt wird – auch in Zeiten der KI.“ Was ist dein #1 Tipp, um im täglichen Tun weg von reiner Quantität hin zu mehr Wirkung zu kommen? „Mein liebstes Tool ist ein kleiner Relevanz-Check in der Früh:– Welche Aufgaben auf meiner Todo-Liste sind heute relevant?– Und wie erlebe ich meinen eigenen Konzentrations- und Energiepegel gerade? Dann wähle ich vor allem die Dinge aus, bei denen diese beiden Antworten zusammenpassen.Bzw. überlege mir, was …
Eine neue Ära der Suche Seit dem Launch von ChatGPT hat sich die Art und Weise, wie Menschen im Internet suchen, fundamental verändert. Wir bewegen uns weg von Ergebnislisten hin zu direkten Antworten. Für Unternehmen bedeutet das: Die Spielregeln für Sichtbarkeit und Traffic werden neu geschrieben. In diesem Workshop analysieren wir den Paradigmenwechsel von klassischem SEO hin zu GEO (Generative Engine Optimization). Du lernst nicht nur die technologische Basis von LLMs (Large Language Models) kennen, sondern vor allem, wie du dieses Wissen strategisch nutzt. Zusätzlich zu Theorie-Input blicken wir auch in die Praxis: Wie müssen Inhalte heute aufgebaut sein, damit sie von KIs als „beste Antwort“ zitiert werden? Welche Tools helfen dir, Lücken in deiner Strategie aufzudecken? Dieser Tag ist dein Update für die neue Ära der Suche – damit deine Marke auch in Zukunft dort sichtbar ist, wo die Nutzer*innen ihre Antworten finden. Was du aus diesem Workshop mitnimmst: Für wen sich der Workshop lohnt: die verstehen wollen, wohin sich der Markt bewegt. Er ist ideal für alle, die für die Sichtbarkeit von Unternehmen verantwortlich sind und sicherstellen wollen, dass ihre Content-Strategie nicht von der technologischen Entwicklung überrollt wird. Hinweis: Tiefgehendes technisches SEO-Vorwissen ist keine Voraussetzung. Wir holen dich dort ab, wo klassisches Marketing auf moderne KI-Technologie trifft. Bitte mitbringen / vorbereiten: Tickets & Preise: Tickets für Unternehmen mit bis zu 19 Angestellten (auch EPUs): 375€ exkl. MwSt. (€ 450,- inkl. MwSt.) – jeweils für eine Person gültig Tickets für Unternehmen …
Ein Gespräch mit Anita Huber-Katzengruber über Slow Fashion, stationären Handel und die Frage, wie kleine Stores mit Haltung, Beratung, Convenience und echter Experience relevant bleiben. Anita Huber-Katzengruber betreibt in der Linzer Herrenstraße die beiden Stores Kleider machen Leute und inthebox, dazu einen Webshop; ihre Arbeit verknüpft Fair Fashion, lokale Verankerung und digitale Präsenz.
Ein Gespräch mit Peter Bangelmeier und Wolfgang Ortner über Rebranding, Retail Experience und die Frage, wie aus der Zusammenarbeit zwischen Kund*in und Creatives eine Markenwelt mit spürbarer Wirkung entsteht.
Gerade für angehende Kreative – sei es als frischgebackener Absolventin einer kreativen Ausbildung oder als Start in die Selbstständigkeit – ist ein überzeugendes Portfolio oft die Eintrittskarte in die Welt der kreativen Berufe. Am 11. November geben dir erfahrene Creatives in unserem kostenlosen Talk wertvolle Tipps & Tricks aus der Praxis: Inhalte des Talks Was ist der Young Creative Club? Der Young Creative Club ist ein Get-Together-Format für Real Talks, Drinks und Themen, die uns manchmal nachts wachhalten: kreative Blockaden, Selbstzweifel, Skills, Geld, Mut. Der Club findet viermal im Jahr für junge Kreative in Linz statt. Zum Start gibt’s immer ein kurzes Impulsgespräch zum Thema Business, Psyche oder Skillset von spannenden Gäst*innen aus der Branche – danach Drinks, Gespräche und ehrlicher Austausch auf Augenhöhe. Im Young Creative Club triffst du Menschen, die gestalten, schreiben, filmen, fotografieren, designen oder kreativ denken – kurz: Menschen, die dieselbe Leidenschaft teilen wie du. Drinks sind inklusive. Haltung auch.
Innovation und Transformation, Kreativität und Regionalentwicklung
Ein Ort mit Geschichte und einem starken Wunsch nach Zukunft Der ehemalige ÖBB-Bahnhof am Landungsplatz in Ebensee ist einer von vielen in Europa mit reicher Geschichte. Einst ein Ort des Ankommens und Aufbrechens, heute leer, still und ungenutzt. Aber voller Potenzial. Genau hier haben wir angesetzt und Studierende der Kunstuniversität Linz, die Gemeinde Ebensee und ihre Bürger*innen, die Verantwortlichen der ÖBB-Immobilienmanagement GmbH sowie lokale Institutionen und Gestalter*innen zusammengebracht, um den Ort neu zu denken. Die Züge der ÖBB halten nach wie vor am Landungsplatz, das Gebäude selbst steht jedoch leer. In der Bevölkerung wird er heute vor allem als Durchgangsraum wahrgenommen. In Gesprächen mit der Gemeinde und anderen Akteur*innen wurde schnell klar: der Wunsch nach einem offenen Treffpunkt, einem Ort für Begegnung, Kultur und gemeinschaftliche Aktivitäten ist groß. Vom Gespräch zum Prozess Das Projekt wurde als Semesterprojekt in den Architekturstudiengang der Kunstuniversität Linz (basehabitat) integriert und von nonconform, einem Büro mit Schwerpunkt auf partizipativer Planung, sowie dem Team von Aufbruch Salzkammergut begleitet. Den Auftakt bildete im Oktober 2025 eine Feldrecherche vor Ort: in Interviews, Workshops und der intensiven Auseinandersetzung mit der Geschichte setzten sich Studierende, Projektpartner*innen und lokale Akteur*innen gemeinsam mit dem Landungsplatz auseinander. „Es war eine sehr interessante Erfahrung, und ich bin froh, dass wir diesen Prozess durchlaufen haben. Wenn Wissen von außen auf Augenhöhe hereinkommt, ist das für uns sehr wichtig. Wir lassen uns nicht gerne von außen sagen, was wir tun sollen, aber wir sind sehr daran …