Innovation und Transformation, Textilien und Technologie
Biobaumwolle in Neonfarben wachsen lassen, Lederkleidung aus Pilzen züchten und Stoffe aus Bioabfall entwickeln - ein Interview über die Zukunft der Modeindustrie mit Hildegard Suntinger.
Bühne und Sichtbarkeit, Innovation und Transformation, Textilien und Technologie
Neue Wege in der Produktion von Textilien und Bekleidung zu gehen und damit Europa in der Bekleidungsindustrie wieder konkurrenzfähig machen - das ist die Vision von Yokai Studios.
Yokai Studios will einen neuen Weg in der Produktion von Textilen und Bekleidung gehen und damit Europa in der Bekleidungsindustrie wieder konkurrenzfähig machen. Dass die Automatisierung und Digitalisierung des Herstellungsverfahrens auch ganz besondere Designs und neue Ästhetiken schaffen können, erzählt Co-Founder Michael Wieser in der 23. Ausgabe der Creative Coffee Breaks der CREATIVE REGION Linz & Upper Austria.
AUSTRIANFASHION sucht bis 30.11.21 Künstler*innen, Designer*innen, Handwerker*innen sowie Produktionsstätten aus den Bereichen Mode, Textil, Produktdesign, Schmuck und Skulptur für die Entwicklung einer kollaborativen Produktlinie.
Schnell und sicher gleitet der Roboterarm über den Stoff und zeichnet kurvige Linien, die sich zu einem Motiv fügen. Gesteuert von einem generativen Code, führt der Roboter die Arbeit des Designers und des Druckers zugleich aus. Die Technologie wurde von Yokai Studios entwickelt und im Workshop am 29. September 2021 in der Tabakfabrik in Linz demonstriert.
Michael Wieser (29) und Viktor Weichselbaumer (32) lernten sich in einer Lehrveranstaltung an der Kunstuniversität Linz kennen. In einem gemeinsamen Projekt dachten sie darüber nach, wie sie die verschwenderische und ausbeuterische Modeindustrie revolutionieren könnten. Sie ersannen ein holistisches Produktionssystem, das die Fertigung von Kleidung wieder zurück in die Absatzmärkte bringen könnte – und in die Städte: Urban Manufacturing! Eine vielversprechender Kandidat schien ihnen der Roboter mit seiner Fähigkeit, repetitive Aufgaben zu automatisieren. Den proof-of-concept haben sie schon erbracht. Förderungen ermöglichen ihnen, ihre Forschung und Entwicklung voranzutreiben. Derzeit sind sie im Programm Scale-Up des oberösterreichischen Inkubators Tech2b, der Mentoring, Arbeitsplatz und Netzwerk bietet.
Ihren Arbeitsplatz haben sie am Gelände der Tabakfabrik in Linz, in der Grand Garage, die als Ort der Innovation und Vernetzung konzipiert ist. Auch der Workshop findet hier statt. Die Teilnehmer kommen fast ausschließlich aus der Kreativindustrie – aus Siebdruck, Weberei, Graphik, Industriedesign. Im Workshop erhalten sie zuerst eine Einführung in System und Procedere und realisieren dann ihr eigenes Motiv auf einem T-Shirt, das sie am Ende mit nach Hause nehmen dürfen. Die Shirts sind aus hochwertiger Baumwolle von Das Merch, einem Linzer Label, das in Portugal fair produziert und seinen Sitz ebenfalls in der Tabakfabrik hat.
credits Hannah HusarFoto: Hannah Husar
Print-Performance
„Der Printroboter war das erste Produkt unserer Entwicklungsarbeiten und ist immer noch sehr relevant in unserem Schaffen, weil er zeigt, dass Designelemente in der Verarbeitung mitgetragen werden könnten“, sagt Michael. Der Printroboter basiert auf einem Roboterarm und einem handelsüblichen 3D-Druck-Extruder, den sie modifiziert haben. „Damit erregten wir die Aufmerksamkeit von Eventagenturen, die das öffentlich vorführen wollten. Einstweiliger Höhepunkt war eine Performance in der City Centre Mall in Bahrain, wo wir an einem Wochenende 800 T-Shirts gedruckt haben“, erzählt Michael und lacht. Die Einnahmen aus dieser Aktion ermöglichten ihnen 2018 die Gründung.
Der Printroboter war das erste Produkt unserer Entwicklungsarbeiten und ist immer noch sehr relevant in unserem Schaffen, weil er zeigt, dass Designelemente in der Verarbeitung mitgetragen werden könnten.
Michael Wieser, Co-Gründer Yokai Studios
Industrieroboter
Ein normaler 3D-Drucker kann nur in den Achsen von X, Y und Z verfahren. Der dreidimensionale Ansatz von Yokai Studios erfordert mehr Wendigkeit. Deshalb verwenden sie einen sechsachsigen Roboterarm, der Positionen im Raum präzise anfahren kann und eine Geschwindigkeit von maximal zwei Metern pro Sekunde erreicht. Die beiden haben ein Vorführmodell der deutschen Kuka AG gekauft.
credits Hannah HusarFoto: Hannah Husar
Die Aufgaben von Industrierobotern sind oft einfach und werden von Hand programmiert. Zum Beispiel erfordert Pick & Place nur eine manuelle Programmierung von vier bis fünf Punkten. Der Design- und Druckprozess von Yokai Studios enthält jedoch prozedurale Prozesse und lineare Verläufe. Wollte man die Linien einer Zeichnung mit der Hand programmieren, dann müsste man jeden Punkt einzeln bestimmen. Mit dem Environment im Grasshopper von Rhino kann dieser Programmierungsaufwand automatisiert werden. Hier gibt es ein PlugIn, in dem sich ein Patch Notes System befindet. Das sind Programmierblöcke mit gewissen Funktionen, die man zu einer Gesamtfunktion verbinden kann. „In einem dieser PlugIns muss man eigentlich nur bestimmen, was man zusammenbringen möchte, damit es dann selber den Verlauf der Linie errechnet und die Art wie der Roboterarm die Positionen abfahren muss“, erklärt Viktor.
Growth Algorithmus
Es handelt sich hierbei um einen Growth Algorithmus, der bewirkt, dass sich die Linie in einem begrenzten Feld ausdehnt und Muster bildet. Form der Begrenzung sowie Abstand und Länge der Linien sind beeinflussbar. So dass sich immer neue generative Linien bilden und keine der anderen gleicht. Das Ergebnis kann simuliert werden.
credits Hannah HusarFoto: Hannah Husar
Fotomotive
Ein weiterer Designcode, den die Beiden entwickelt haben, basiert auf Parametern, die auf S/W-Graphiken beziehungsweise auf Grauwerte im Bild reagieren. Will man das Motiv abstrakter oder detaillierter gestalten, kann man die Parameter auch verstellen. Hier arbeitet Yokai Studios mit zwei vorgefertigten Codes, einem Ping Pong-Effekt und einer Spirale. Zunächst aber muss das Motiv manuell vorbereitet werden. Da der Code auf Grauwerte reagiert, muss ein Foto zum Beispiel im Open Source Programm GIMP in eine S/W-Graphik umgewandelt werden.
Im Ping Pong-Code werden die Punkte willkürlich gesetzt und deutlich mehr Punkte an den dunklen Stellen des Motivs. Das heißt, die Repräsentation des Bildes ergibt sich durch Kontrast. Die Spirale hingegen überlagert das Motiv und zeichnet saubere gerade Linien da, da wo weiße Bildfläche ist.
credits Hannah HusarFoto: Hannah Husar
Druck und Fixierung
Der Druck erfolgt mit einem 3D-Druck Filament, das aus einem flexiblen thermo-elastischen Polymer besteht. Das Material ist zähflüssig und etwas unflexibel, weshalb beim Absetzen die Gefahr des Abreißens besteht. Der Versuch, den 3D-Druck-Extruder mit einem Stift zu ersetzen, sei allerdings gescheitert, weil das Textil mit dem Stift mitgehe, erklärt Viktor. Nach Beendigung des Druckvorgangs wird das Motiv in der Heattransfer Presse bei 180 Grad für 15 Sekunden fixiert und kann dann problemlos der Belastung durch Tragen und Waschen widerstehen.
Holistischer Ansatz
Das generative Printdesign war, wie oben bemerkt, das erste Produkt ihrer Entwicklungen. Mittlerweile kann der Roboterarm den gesamten Fertigungsprozess ausführen – vom Schnitt über den Zuschnitt bis hin zur Fügetechnik. Das erfordert verschiedene Werkzeuge, die der Arm auch schon handhaben kann: Schere, Greifer und 3D-Druck-Extruder.
Der dreidimensionale Ansatz bedingt zunächst ein eigenes Schnittsystem, das den Vorteil hat, dass es unseren Bewegungsabläufen besser folgen kann. Ein weiterer Vorteil ergibt sich im Produktionsprozess, der die Möglichkeit der Simulation eröffnet. Dadurch werden mögliche Schwachstellen von Modellen schon auf dem Bildschirm offengelegt und die Anfertigung von Prototypen obsolet.
Spezifisch am Roboterarm ist, dass er die Nähte durch ein sogenanntes Loma Bond (Local Manufactured Bonding) ersetzt. Eine Art Klebetechnik, ähnlich jener bei der Fertigung von Funktionsjacken. Dadurch kann die Fügetechnik im 3D-Modus – auf der Puppe erfolgen. Wenn die Technologie marktfähig ist, wird der Roboter innerhalb von Minuten ein individualisiertes Kleidungsstück herstellen können, das auch leistbar ist.
Hürden
Den proof-of-concept haben die beiden schon erbracht. Aber im Moment sind noch manuelle Eingriffe notwendig. Eine weitere Herausforderung ist das Warten auf ein biologisch abbaubares 3D-Druck Filament. Zwar kann Loma Bond die verschiedensten Textilien verbinden, aber das verwendete Filament besteht aus Kunststoff und in der Kreislaufwirtschaft müssen Stoff und Filament aus dem gleichen Material sein. Die Forschung an Kunststoffen aus Algen ist bereits fortgeschritten und „wir sind guter Dinge, dass in naher Zukunft brauchbare Materialien auftauchen“, sagt Michael. Im Geschäftsmodell wollen sie sich noch nicht festlegen. Aber klar ist, dass es eine modulare und transportfähige Produktionsanlage sein soll, die nach Kundenwunsch skalierbar ist.
Innovation und Transformation, Kreativität und Regionalentwicklung
Ein Ort mit Geschichte und einem starken Wunsch nach Zukunft Der ehemalige ÖBB-Bahnhof am Landungsplatz in Ebensee ist einer von vielen in Europa mit reicher Geschichte. Einst ein Ort des Ankommens und Aufbrechens, heute leer, still und ungenutzt. Aber voller Potenzial. Genau hier haben wir angesetzt und Studierende der Kunstuniversität Linz, die Gemeinde Ebensee und ihre Bürger*innen, die Verantwortlichen der ÖBB-Immobilienmanagement GmbH sowie lokale Institutionen und Gestalter*innen zusammengebracht, um den Ort neu zu denken. Die Züge der ÖBB halten nach wie vor am Landungsplatz, das Gebäude selbst steht jedoch leer. In der Bevölkerung wird er heute vor allem als Durchgangsraum wahrgenommen. In Gesprächen mit der Gemeinde und anderen Akteur*innen wurde schnell klar: der Wunsch nach einem offenen Treffpunkt, einem Ort für Begegnung, Kultur und gemeinschaftliche Aktivitäten ist groß. Vom Gespräch zum Prozess Das Projekt wurde als Semesterprojekt in den Architekturstudiengang der Kunstuniversität Linz (basehabitat) integriert und von nonconform, einem Büro mit Schwerpunkt auf partizipativer Planung, sowie dem Team von Aufbruch Salzkammergut begleitet. Den Auftakt bildete im Oktober 2025 eine Feldrecherche vor Ort: in Interviews, Workshops und der intensiven Auseinandersetzung mit der Geschichte setzten sich Studierende, Projektpartner*innen und lokale Akteur*innen gemeinsam mit dem Landungsplatz auseinander. „Es war eine sehr interessante Erfahrung, und ich bin froh, dass wir diesen Prozess durchlaufen haben. Wenn Wissen von außen auf Augenhöhe hereinkommt, ist das für uns sehr wichtig. Wir lassen uns nicht gerne von außen sagen, was wir tun sollen, aber wir sind sehr daran …
Innovation und Transformation, Vernetzung und Kooperation
Kreativwirtschaft ist mehr als Gestaltung. Sie bringt neue Perspektiven in Prozesse, stellt Fragen, die sonst niemand stellt und macht aus einer Idee etwas, das am Markt besteht. Wenn Unternehmen und Kreative früh und auf Augenhöhe zusammenarbeiten, entstehen nicht nur schönere, sondern bessere, manchmal völlig neue Produkte und Services. Drei Projekte aus Oberösterreich zeigen, wie das konkret aussieht: was sie angetrieben hat, was sie gelernt haben und warum sie immer noch zusammenarbeiten. FalkenOhr: Wenn gemeinsames Tüfteln ein Produkt international macht Robert Mayr hatte eine klare Idee: ein Klangmöbel, das nicht nur schön ist, sondern wirklich funktioniert und Technologie, Handwerk und Design vereint. Ein HiFi-Rack für Menschen, die Audiosysteme im sechsstelligen Eurobereich betreiben und die wissen, dass das beste System nur so gut klingt wie das Möbel, auf dem es steht. Was er nicht hatte: das Material dafür. Es gab schlicht keines am Markt, das alle Anforderungen erfüllte. Die Lösung entstand gemeinsam mit Claudia Haslinger und der SFK Technologie Manufaktur in Kirchham, einer Tischlerei, die mit 5-Achs-CNC-Technologie alles von Holz bis Aluminium bearbeitet und Kund*innen von Designstudios bis zur Flugzeugindustrie bedient. Aus einem gemeinsamen Netzwerk zusammengefunden, haben die beiden über Jahre ein eigenes Verbundmaterial entwickelt, das es in dieser Form vorher nicht gab. Kein fertiger Plan, kein garantiertes Ergebnis, nur die gemeinsame Überzeugung, dass es eine Lösung geben muss. „Es hat nie geheißen: Wenn wir das probieren, kostet es. Sondern einfach: Okay, das ist die Aufgabenstellung, probieren wir es einfach. Die Kernthematik …
Ein Gespräch mit Anita Huber-Katzengruber über Slow Fashion, stationären Handel und die Frage, wie kleine Stores mit Haltung, Beratung, Convenience und echter Experience relevant bleiben. Anita Huber-Katzengruber betreibt in der Linzer Herrenstraße die beiden Stores Kleider machen Leute und inthebox, dazu einen Webshop; ihre Arbeit verknüpft Fair Fashion, lokale Verankerung und digitale Präsenz.
Wie entstehen gute Ideen – und warum kommen sie oft genau dann, wenn man gerade nicht am Schreibtisch sitzt? Diese Frage stand im Zentrum des zweiten Young Creative Club. Zu Gast war Marco Steiner, der seit über 20 Jahren in der Kreativbranche tätig ist und offen über Ideenfindung, kreative Prozesse, Deadlines, KI und die Realität des Arbeitens in der Branche sprach. In seinem Talk wurde schnell klar: Kreativität ist für Marco nichts Mystisches und auch kein exklusives Talent, das manche haben und andere nicht. Vielmehr ist sie ein Zusammenspiel aus Übung, Erfahrung und Intuition. Kreative Ideen lassen sich nicht einfach planen oder auf Knopfdruck produzieren – sie brauchen Raum, Aufmerksamkeit und einen inneren Fundus, aus dem man schöpfen kann. Je mehr man einen Schatz an Interessen, Wissen und Erfahrungen in sich aufbaut, desto mehr kann man daraus schöpfen.“ – Marco Steiner Marco beschrieb Kreativität als etwas, das ständig in Bewegung ist: ein Prozess des Verknüpfens, Verschiebens und Neudenkens. Gute Ideen entstehen für ihn dort, wo plötzlich etwas aufgeht – wo ein Gedanke nicht nur logisch klingt, sondern emotional zündet und andere mitreißt. Besonders in Brainstormings zeige sich schnell, ob eine Idee Substanz hat: nämlich dann, wenn sie anschlussfähig wird und im Raum sofort weitere Gedanken auslöst. Ein besonders spannender Teil des Gesprächs war Marcos Zugang zum kreativen Arbeiten unter Druck. Gerade in der Kommunikationsbranche gehört es oft zum Alltag, unter Zeitdruck Lösungen zu entwickeln. Um damit umzugehen, hat er für …
Ein Gespräch mit Peter Bangelmeier und Wolfgang Ortner über Rebranding, Retail Experience und die Frage, wie aus der Zusammenarbeit zwischen Kund*in und Creatives eine Markenwelt mit spürbarer Wirkung entsteht.
Eine neue Ära der Suche Seit dem Launch von ChatGPT hat sich die Art und Weise, wie Menschen im Internet suchen, fundamental verändert. Wir bewegen uns weg von Ergebnislisten hin zu direkten Antworten. Für Unternehmen bedeutet das: Die Spielregeln für Sichtbarkeit und Traffic werden neu geschrieben. In diesem Workshop analysieren wir den Paradigmenwechsel von klassischem SEO hin zu GEO (Generative Engine Optimization). Du lernst nicht nur die technologische Basis von LLMs (Large Language Models) kennen, sondern vor allem, wie du dieses Wissen strategisch nutzt. Zusätzlich zu Theorie-Input blicken wir auch in die Praxis: Wie müssen Inhalte heute aufgebaut sein, damit sie von KIs als „beste Antwort“ zitiert werden? Welche Tools helfen dir, Lücken in deiner Strategie aufzudecken? Dieser Tag ist dein Update für die neue Ära der Suche – damit deine Marke auch in Zukunft dort sichtbar ist, wo die Nutzer*innen ihre Antworten finden. Was du aus diesem Workshop mitnimmst: Für wen sich der Workshop lohnt: die verstehen wollen, wohin sich der Markt bewegt. Er ist ideal für alle, die für die Sichtbarkeit von Unternehmen verantwortlich sind und sicherstellen wollen, dass ihre Content-Strategie nicht von der technologischen Entwicklung überrollt wird. Hinweis: Tiefgehendes technisches SEO-Vorwissen ist keine Voraussetzung. Wir holen dich dort ab, wo klassisches Marketing auf moderne KI-Technologie trifft. Bitte mitbringen / vorbereiten: Tickets & Preise: Tickets für Unternehmen mit bis zu 19 Angestellten (auch EPUs): 375 € exkl. MwSt. (450 € inkl. MwSt.) – jeweils für eine Person gültig Tickets für …
Programm (Englisch) Accompanying program – Tuesday 9. 6. 2026 14.00 – 16.30 Workshop „WIPO Support for Universities and Public Research Organizations and New Trends in Technology Transfer“ concluded with an open discussion with WIPO representatives 17.00 – 19.00 Guided tour of the city centre of České Budějovice Main conference program – Wednesday 10. 6. 2026 08.30 – 9.30 Registration 09.30 Opening: prof. Ing. Pavel Kozák, Ph.D., rector of the University of South Bohemia in České Budějovice 09.45 – 10.30 Introductory Greeting MUDr. Martin Kuba, Governor of the South Bohemian Regiondoc. Dr. Ing. Dagmar Škodová Parmová, Mayor of the Statutory City of České BudějoviceRNDr. et Mgr. Růžena Štemberková, Ph.D., MPA, Chairwoman of Transfera.czprof. RNDr. Libor Grubhoffer, CSc., Hon. D.Sc., dr. h. c., Director of the Biological Center CAS 10.30 – 11.00 Innovation Success on the International Stage Blanka Matragi, a prominent Czech fashion designer and designer based in Beirut and Prague. She is one of the prominent figures in the Czech fashion industry, known especially for her models for royal families and the wives of oil magnates in the Persian Gulf region. She has received numerous awards for her work, including the František Kupka Prize, the Salvador Dalí International Prize, and the Outstanding Czech Woman in the World award. 11.00 – 11.15 A Global Perspective on Creativity and Innovation Cameron Munter, US Ambassador Emeritus. He served as ambassador to Pakistan during the operation against Bin Laden and as ambassador to Serbia …
Impulsgespräch „Agentur, Inhouse oder Selbstständigkeit?“ Nach dem Abschluss – oder schon mittendrin – stellt sich für viele Kreative die gleiche Frage: Wie möchte ich eigentlich arbeiten? Agentur, Inhouse oder selbstständig – jeder Weg bringt unterschiedliche Möglichkeiten, Herausforderungen und Arbeitsrealitäten mit sich. Beim Young Creative Club sprechen wir über die Vor- und Nachteile der verschiedenen Modelle und darüber, welche Entscheidungen den eigenen Weg prägen. Ein ehrlicher Austausch für alle, die ihren Platz in der Kreativbranche noch suchen – oder hinterfragen. Was ist der Young Creative Club? Der Young Creative Club ist ein Get-Together-Format für Real Talks, Drinks und Themen, die uns manchmal nachts wachhalten: kreative Blockaden, Selbstzweifel, Skills, Geld, Mut. Der Club findet viermal im Jahr für junge Kreative in Linz statt. Zum Start gibt’s immer ein kurzes Impulsgespräch zum Thema Business, Psyche oder Skillset von spannenden Gäst*innen aus der Branche – danach Drinks, Gespräche und ehrlicher Austausch auf Augenhöhe. Im Young Creative Club triffst du Menschen, die gestalten, schreiben, filmen, fotografieren, designen oder kreativ denken – kurz: Menschen, die dieselbe Leidenschaft teilen wie du. Drinks sind inklusive. Haltung auch.
Gerade für angehende Kreative – sei es als frischgebackener Absolventin einer kreativen Ausbildung oder als Start in die Selbstständigkeit – ist ein überzeugendes Portfolio oft die Eintrittskarte in die Welt der kreativen Berufe. Am 11. November geben dir erfahrene Creatives in unserem kostenlosen Talk wertvolle Tipps & Tricks aus der Praxis: Inhalte des Talks Was ist der Young Creative Club? Der Young Creative Club ist ein Get-Together-Format für Real Talks, Drinks und Themen, die uns manchmal nachts wachhalten: kreative Blockaden, Selbstzweifel, Skills, Geld, Mut. Der Club findet viermal im Jahr für junge Kreative in Linz statt. Zum Start gibt’s immer ein kurzes Impulsgespräch zum Thema Business, Psyche oder Skillset von spannenden Gäst*innen aus der Branche – danach Drinks, Gespräche und ehrlicher Austausch auf Augenhöhe. Im Young Creative Club triffst du Menschen, die gestalten, schreiben, filmen, fotografieren, designen oder kreativ denken – kurz: Menschen, die dieselbe Leidenschaft teilen wie du. Drinks sind inklusive. Haltung auch.
Je stärker unsere Feeds von KI-generierten Inhalten überschwemmt werden, desto größer wird der Wunsch nach menschlicher Einordnung, Haltung und Perspektive. Studien zeigen: KI-Content wird öfter negativ bewertet und bleibt schlechter in Erinnerung. Deshalb setzen sogar Marken wie Apple, Porsche, Polaroid und Generali mittlerweile auf „made by humans” als echtes Differenzierungsmerkmal. Genau hier setzen wir im Workshop an. Gemeinsam finden wir heraus, was „people first” Content ausmacht, also Content, in dem Menschen im Vordergrund stehen und ihre Geschichten erzählen. Und wie Inhalte entstehen, die wirklich im Gedächtnis bleiben. „Algorithmen schaffen Reichweite. Menschen schaffen Verbindung.“ – Anna Turner, 1000 Things Media House Darum geht’s im Workshop Wann wirkt Content eigentlich menschlich? Warum berühren uns manche Inhalte, während andere schon nach wenigen Sekunden in Vergessenheit geraten? Und welche Inhalte sind heute überhaupt noch relevant? Im Workshop gehen wir genau diesen Fragen nach. Wir finden heraus, welche Rolle persönliche Erfahrungen, Perspektive und kulturelle Identität für relevanten Content spielen und wie echte Nähe aufgebaut werden kann. Dabei feilen wir direkt an deiner Content-Strategie. In Mini-Audits analysieren wir bestehende Inhalte und übersetzen unsere Learnings in „people first” Formate und Content-Ideen. Du lernst außerdem, wie du KI sinnvoll einsetzen kannst, ohne dass deine Inhalte an Persönlichkeit verlieren. Das erwartet dich im Workshop Das nimmst du konkret mit Dieser Workshop ist für Hard Facts Tickets & Preise Tickets für Unternehmen mit bis zu 19 Angestellten (auch EPUs): 375 € exkl. MwSt. (450 € inkl. MwSt.) – jeweils für eine Person …
AI-generated images are everywhere, but do they actually change how architecture is designed? In most practices, AI is still used as a post-production tool. This workshop proposes a different approach: AI as an active design partner, embedded from early research and concept development to geometry, communication, and final presentation. Rather than focusing on image-making alone, the workshop explores how AI reshapes decision-making, iteration, and design thinking. Your Upgrade We move from “AI as renderer” to “AI as design intelligence.” Participants will learn how to integrate AI across: The goal is not better images, but optimized design processes. What We’ll Work On Part 1 — AI in the Creative & Concept Phase (Midjourney) Part 2 — AI in Architectural Communication (Claude) Part 3 — From Geometry to Production (ComfyUI) Part 4 — Reflection & Critical Discussion Who This Is For This workshop is primarily designed for architects, spatial designers, exhibition designers, and interior designers – professionals who work with space, atmosphere and built environments. The tools and workflows are equally relevant for creative professionals and art directors who want to build visual worlds and AI-supported presentation material. What You’ll Take Home What to Bring Please be aware that this workshop will be held in English so conversational skills are necessary. Schedule Tickets & Prices Tickets for companies with up to 19 employees (including sole proprietors): €375 excl. VAT (€450 incl. VAT) – each valid for one person Tickets for companies with …
Kampagnen sollen Aufmerksamkeit erzeugen, Marken stärken und messbare Wirkung zeigen. Doch keine leichte Aufgabe: Zielgruppen sind scharf definiert, Entscheidungsprozesse komplex, Budgets müssen gut begründet sein. Bei dieser Ausgabe von In Good Company sprechen wir über Kampagnen im Detail: Welche Strategien, Ideen oder Formate schaffen es, Aufmerksamkeit zu erzeugen und gleichzeitig einen echten Beitrag zu Unternehmenszielen zu leisten? Welche Kampagnen funktionieren besonders gut? Und warum funktionieren sie? Im moderierten Austausch teilen wir Erfahrungen, Herausforderungen und Best Practice Beispiele, mit dem Ziel, Impulse mitzunehmen, die sich direkt in die eigene Arbeit übertragen lassen. >>> Diese Veranstaltung richtet sich an Personen, die in Marketingabteilungen von Unternehmen tätig sind. Um welche Inhalte & Leitfragen geht es? Für wen ist In Good Company gedacht? Dieses wiederkehrende Format ist für Marketingverantwortliche mit operativer oder strategischer Rolle aus größeren Unternehmen sowie Mitarbeiter*innen dieser Abteilungen, die: Wie funktioniert das Format? Marketingteams sind mit immer komplexeren Anforderungen konfrontiert. Dafür braucht es neue Lösungswege und frische Perspektiven. In Good Company findet 5x im Jahr statt und fördert Austausch, Vertrauen und voneinander Lernen in bewusst klein gehaltener Gruppe (höchstens 15 Teilnehmende). Dabei geht es über reine Theorie hinaus und bietet eine echte Unterstützung im Arbeitsalltag durch Praxis-Insights. Du kannst zweimal kostenlos an IN GOOD COMPANY teilnehmen. So hast du die Möglichkeit, unverbindlich herauszufinden, ob das Format und die Inhalte zu deinen aktuellen Herausforderungen passen. Wenn du danach weiterhin Teil des Netzwerks bleiben und regelmäßig an unseren Veranstaltungen teilnehmen möchtest, bieten wir dir gerne eine Membership an. Damit erhältst du …
In diesem Workshop lernst du, wie du Tools wie Midjourney und Nano Banana Pro nicht nur bedienst, sondern strategisch in deinen kreativen Workflow integrierst.
Irina Nalis, promovierte Psychologin und Forscherin, begleitet dich im Workshop dabei, deinen eigenen „Veränderungsmuskel“ gezielt zu trainieren: mit psychologisch fundierten Methoden, die nicht bei der Theorie stehen bleiben, sondern in deinen Arbeitsalltag übergehen.