Innovation und Transformation, Weiterbildung und Wissenstransfer
Interview mit Andreas Lovric, Jürgen Ropp und Florian Westermeier über ihr gemeinsames Projekt, die Learnings aus der Innovation Agent Academy und den Mehrwert von Interdisziplinarität.
Innovation und Transformation, Vernetzung und Kooperation
Behind the screens und doch in enger Zusammenarbeit - im 3. Modul des Lehrgangs “Human Centered Innovation / Design Thinking“ ging es um „Create and Ideate“.
Textilien und Technologie, Vernetzung und Kooperation
2,6 Tonnen Altkleider und 1,3 Tonnen Mobiliar, Hausrat und Geräte - diese Mengen wickelt die Volkshilfe OÖ jährlich ab. Die Innovation Agent Academy unterstützt sie dabei, innovative Modelle für Kreislaufwirtshaft zu erarbeiten.
Innovation und Transformation, Kreativität und Regionalentwicklung
Ludovit Garzik, Innovationsexperte und Autor des Buches "Successful Innovation Systems", im Gespräch darüber, was Regionen zu erfolgreichen Innovationsregionen macht.
Innovation und Transformation, Weiterbildung und Wissenstransfer
Ein Lehrgang der Innovation Agent Academy für innovationsbegeisterte Menschen sämtlicher Branchen: 6 Module | 12 Tage | 10+ Facilitator*innen | 15 Teilnehmer*innen. Join the mission!
Markus Stoisser ist passionierter Design Thinker und unterstützt Kund*innen der Haufe Group rund um die Themen Strategie-Operationalisierung, Befähigung von Leadership-Teams und agile Organisationsentwicklung. Design und System Thinking als zentraler Zugang, um Produkte, Services, Organisationen und Geschäftsmodelle radikal neu zu denken, sieht er als Chance, Unternehmen fit für die Zukunft zu machen.
Markus, wie baut man ein Geschäftsmodell rund um eine Idee?
Erstmal würde ich gleich kritisch hinterfragen, ob denn die Idee wirklich ein Problem für Kund*innen löst? So trivial diese Frage auch klingt – ich entdecke hier oft große Lücken, meist basierend auf Annahmen. Hat man das Kundensegment wirklich durchdrungen? Welche Probleme möchte ich für welche Menschen lindern? Welche Abhilfe verschafft die Idee, das Produkt, die Lösung?
Triviale, aber nach wie vor die essenziellen Fragen, wenn es um erfolgreiche Geschäftsmodelle geht. Egal, ob sie auf Wachstum oder als „Zebra-Start Up“ auf nachhaltigen und sozialen Impact ausgerichtet sind. Und doch ist die Idee, das Wertversprechen, nur ein kleiner Teil des Geschäftsmodells.
Ich sollte mich auch früh mit der Vision beschäftigen, mit der in die Zukunft gerichteten Vorstellung der Auswirkung meines Erfolges. Letztlich motiviert die Vision mich und alle Mitgestalter*innen auf dem Weg in die Zukunft, und erinnert uns daran, wofür wir stehen wollen.
Genauso sollte die Marktattraktivität, sowohl heute als auch in ein paar Jahren, von Beginn an evaluiert werden: der Mitbewerb, die Makro- und Mikrotrends, das Marktvolumen, die Nischensegmente usw. Hier ist auch viel Spielraum in der Art meines Geschäftsmodells: Vom Abo-Modell über die Sharing Economy oder das Ökosystem-Modell hat sich gerade in den letzten zehn Jahren sehr viel entwickelt und man kann auf viele Best- und Worst-Practice Erfahrungen zurückgreifen.
Ich beschäftige mich außerdem früh mit Kostenstrukturen meiner Schlüsselressourcen – hier sollte möglichst zu Beginn eine Asset Light Strategie herangezogen werden und Einnahmequellen oder auch potentielle Partner*innen, dann habe ich die wichtigsten Segmente rund um ein potentielles Geschäftsmodell abgedeckt.
70 ist das neue 100“ ist ein schöner Leitspruch im Lean Startup.
Und jetzt die Krux: Viele glauben, dies einfach alles perfekt ausarbeiten zu müssen und sind schnell überfordert oder demotiviert. „70 ist das neue 100“ ist ein schöner Leitspruch im Lean Startup. Also lieber hemdsärmelig loslegen, mal ruhen lassen und blinde Flecken zwar am Schirm haben, aber nicht sofort so lange beleuchten, bis man selbst geblendet wird.
Näheres unter https://www.innovationagent.academy
Wie setze ich ein Business Model Canvas als wirksames Tool für Lösungsansätze ein?
Nun, nachdem alleine die vorherige Antwort schon Stress auslösen kann, ist das Business Model Canvas (BMC) ein einfaches Tool, um alles kurz und prägnant auf einer Seite, auf einer Wand zu haben. Außerdem ist es ein – ständig zu adaptierendes – Begleitwerkzeug auf dem Weg zu einem erfolgreichen Geschäftsmodell.
Von dort gibt es dann viele Absprungpunkte, um die einzelnen Segmente näher zu beleuchten. Und doch stellt es eine wunderbare Aggregationsebene dar, um das Große und Ganze stets am Schirm zu behalten. So empfehle und verwende ich beispielsweise gerne die Value Proposition Canvas, Stakeholder-Maps oder Customer Journeys um spezifischer Daten zu erarbeiten, zu kumulieren und Ansätze zu spezifizieren.
Wie arbeitet ihr bei Haufe mit dem Thema Skalierung?
Primär ist das Geschäftsmodell unserer Business Unit auf Software ausgerichtet. Damit skalieren wir horizontal (mehr Nutzer*innen) und zielen auf Recurring Revenues, also wiederkehrende Einnahmen, ab. Dies gibt uns die Chance, viel in standardisierte Software zu investieren und diese dann breit über viele tausend Nutzer*innen zu skalieren. Das heißt, wir fokussieren uns auf Subscription Modelle – teilweise Freemium bis hin zu Marktplatz Modellen. Dies ist je nach Lösung auf die Anforderungen und Bedürfnisse unserer Kundensegmente angepasst.
Trotz der Standardsoftware steht bei uns die Customer Experience und vor allem der generierte Wert für Menschen im Mittelpunkt. Hier haben wir auch ein umfangreiches Beratungspaket entwickelt, das sehr human centered die Mitarbeiter*innen unserer Kunden ins Zentrum stellt. Und dies mit spielerischen, intuitiven und fokussiert partizipativen Methoden. Auch Beratung lässt sich skalieren, gerade durch neue mediale Möglichkeiten. Immer mit dem Ziel, den Beratungs-Mehrwert irgendwann in die Software einfließen zu lassen.
Auch Beratung lässt sich skalieren, gerade durch neue mediale Möglichkeiten.
Markus Stoisser
Aber auch in der Kundenansprache, von der Brand Awareness über die Kundenannäherung, versuchen wir zu skalieren: Landing Pages für Kund*innen, Content Plattformen, Videos und so weiter. Das Wichtigste hierbei ist, unsere Erfahrungen aus unseren Skalierungsprojekten stets zu teilen und uns weiterzuentwickeln.
Man muss auch sagen, nicht jedes Geschäftsmodell ist skalierbar – schon gar nicht kometenhaft wie die großen Vorbilder Netflix oder Amazon. Und dennoch kann man die Prinzipien der Skalierung auch in den vermeintlich kleinen Prozessen und Phasen des Customer Lifecycles umsetzen und so gute Effekte erzielen.
Wie setzt Haufe Human Centered Innovation für interne Projekte ein – und wie für Kund*innen?
Human centered ist entweder ein Buzzword, ein Vorgehen, ein Faktor – oder einfach nur eine natürliche Ausrichtung. Ich denke wir haben es geschafft, kein einziges Mal den Begriff bei uns zu verwenden – und ihn dennoch zu leben. Den Menschen in den Mittelpunkt zu stellen ist seit jeher ein Treiber. Vor allem, wenn man wie wir, tagtäglich mit Talent Management oder Healthy Teams oder Objectives and Key Results zu tun hat.
Every Business is a People Business.
Auch bei der agilen Entwicklung von Software gilt es, die Kund*innen in den Mittelpunkt zu stellen. Dies ist die oberste Prämisse. Seit Jahren führen wir – wie auch im Lean Startup – Experimente durch, um unsere Annahmen und die daraus resultierenden Hypothesen zu validieren.
Intern haben wir uns auch in Tribes (Anm.: nach dem „Spotify-Modell“) aufgestellt und organisiert, so stehen stets die Kund*innen im Mittelpunkt und wir kreieren keine Silos.
Deine drei wichtigsten Tipps für alle, die mit einer neuen Idee so richtig durchstarten wollen?
Bezieht die Kund*innen von Anfang an und sowieso immer mit ein.
Habt ein Growth Mindset: ausprobieren, lernen, integrieren, wachsen.
Hört auf, die „perfekte Lösung“ zu kreieren – stellt euch lieber die Frage welche der Funktionalitäten den größten Mehrwert darstellen, sich am besten von bestehenden Lösungen abheben.
Danke für das Gespräch!
Die Innovation Agent Academy geht in die nächste Runde
Innovation und Transformation, Vernetzung und Kooperation
Wie es wirklich gelingt, neue, pulsierende Stadtteile zu gestalten – und was es dazu braucht. Wie entstehen gelungene Quartiere, die leistbaren Wohnraum, zukunftsorientierte Mobilitätskonzepte und hohe Aufenthaltsqualität verbinden? Und wie greift die gemeinsame Beteiligung von Wirtschaft, Stadt und Kreativen dabei ineinander? In dieser Veranstaltung beleuchten wir, welche Strategien, Werkzeuge und Kooperationen notwendig sind, um neue Areale wirklich zum Pulsieren zu bringen. Im Rahmen von 4×4 im 44er Haus blicken wir gemeinsam auf das Thema – für Bewohner*innen, Architekt*innen und alle, die wissen wollen, wie belebte Stadtteile funktionieren können. 4×4 im 44 Haus schafft Raum für Begegnung und Erfahrungsaustausch Das regelmäßige Format steht für eine Kombination aus kompakten Impulsvorträgen, intensiven Diskussionen und einzigartigen Netzwerkmöglichkeiten – ein Muss für EPUs, Kreative und Unternehmen, die zukunftsorientiert denken und handeln. In Kooperation mit der Agentur für Standort und Wirtschaft Leonding. Inputvorträge von Expert*innen aus der Praxis sorgen für Einblicke in neueste Entwicklungen und verschiedene Herangehensweisen an relevante Themen, im Anschluss folgt ein Diskussionsformat angelehnt an die Fishbowl-Methode: der/die Vortragende und ein/e weitere Expert*in diskutieren über das Thema des Abends. Ein „freier Stuhl“ ermöglicht es den Teilnehmer*innen, jederzeit in die Diskussion einzusteigen. Diese Veranstaltung ist für dich, wenn… Unsere Inputgeber*innen Christian Waldner, Principal/ Founding Partner AllesWirdGut Architecture Vienna, Munich Christian Waldner ist Principal und Founding Partner des international tätigen Architekturbüros AllesWirdGut. Seit über 25 Jahren plant und realisiert er komplexe Projekte an der Schnittstelle von Architektur, Städtebau und Gesellschaft – von Wohnquartieren über Bildungs- und Arbeitswelten bis …
Innovation und Transformation, Weiterbildung und Wissenstransfer
Beim 4x4 im 44er Haus in Leonding drehte sich alles um die Frage, wie sich Unternehmen und Menschen „future fit“ machen können und welche Kompetenzen es dafür braucht.
Am 1. Oktober 2026 bringen wir erneut Vordenker*innen, Entscheider*innen und Gestalter*innen an einen Tisch. Mit maßgeschneiderten Impulsen, ehrlichen Diskussionen auf Augenhöhe und einem Rahmen, der Austausch wirklich ermöglicht. In einem besonderen Dinner-Setting im Ars Electronica Center Linz denken wir gemeinsam über Ideen, Kompetenzen, Entscheidungen und Chancen der Zukunft nach – begleitet von einem mehrgängigen Menü in besonderer Atmosphäre.
Ein Workshop für alle, die Produktivität neu definieren wollen. Methoden & Hacks für mehr Fokus in deinem Arbeitsleben – mit Future Work Expertin Jeanny Gucher.
In diesem dreiteiligen Training entwickelst du deine Persönlichkeit zu einer klaren, authentischen Personal Brand, die zu dir, deinem Business und deinen Zielen passt. Du arbeitest an deinem Selbstbild, schärfst deine Positionierung und übersetzt deine Erkenntnisse in konkrete nächste Schritte – begleitet durch Theorieinput, Austausch in der Gruppe und individuelles Sparring.
Führung war selten so herausfordernd und gleichzeitig so chancenreich wie heute. Alte Hierarchien bröckeln, neue Erwartungen treffen auf gewachsene Strukturen, und mittendrin stehen Führungskräfte, die Orientierung geben sollen, ohne Kontrolle auszuüben. Susanna Winkelhofer, Chefredakteurin von DIE MACHER, erlebt diesen Wandel täglich selbst und im Austausch mit Unternehmen und Entscheider*innen. Im Gespräch teilt sie ihre Perspektive auf modernes Leadership, die Bedürfnisse der jungen Generation und darauf, wie Mut, Empathie und Offenheit zu echten Erfolgsfaktoren werden. 1. Wie hat sich Leadership deiner Meinung nach verändert? Welche Qualitäten und Skills braucht es heute, um ein Team sicher durch Dynamik und Wandel zu führen? „Leadership ist endlich erwachsen geworden – im besten Sinne. Früher ging’s um Kontrolle, heute geht’s um Vertrauen. Früher um Hierarchie, heute um Augenhöhe. Ich führe viel lieber mit Herz als mit Hierarchie. Und das Schönste: Wir dürfen endlich als ganze Menschen führen, nicht als Manager-Roboter, die keine Schwäche und keine Gefühle zeigen (dürfen). Was es heute wirklich braucht? Erstens: Die Bereitschaft und auch Neugierde, Veränderung zu begrüßen, anstatt sie zu verdrängen oder Angst vor ihr zu haben. Zweitens: Echte Empathie – und damit meine ich nicht das Gespräch einmal im Quartal, sondern wirklich zu spüren, wo jemand gerade steht. Drittens: Den Mut, auch mal verletzlich zu sein. Ja, natürlich ist es wichtig, dass ich vorangehe, dass meine Begeisterung für die Vision riesig ist und ich alles dafür tue, dass wir sie gemeinsam erreichen – aber wenn ich meinem Team zeige, dass …
Impulsgespräch „Kreativität“ Wie findet man als Kreative*r gute Ideen – auch wenn scheinbar nichts kommt – und wie lässt sich Kreativität gezielt im Arbeitsalltag einsetzen? Im Impulsgespräch gibt Marco Steiner Einblicke in seinen persönlichen Ansatz und teilt Erfahrungen aus seinem Arbeitsleben. Es geht unter anderem um Fragen wie: Was macht überhaupt eine gute Idee aus? Welche Methoden und Tools helfen dabei, kreativ zu bleiben? Wie findet man neue Perspektiven, wenn der Kopf blockiert ist? Und wie bleibt man kreativ, auch wenn Deadlines, Druck oder herausforderndes Feedback aufkommen? Marco Steiner Marco Steiner versucht, das Große im Kleinen und das Kleine im Großen zu finden. Er begleitet Marken auf ihrem Weg zu Brandings und Kampagnen. Seit 20 Jahren als Designer, Texter, Creative Director und Stratege. Für renommierte Kunden und Agenturen tätig. Heute selbstständiger, Kategorien übergreifender Kreativer, Berater und Teil des Kollektivs die entgegengesetzte richtung. Marken denkt er einfach: Für etwas stehen, das Menschen brauchen. Und so erzählen, dass man sich gern daran erinnert. Preise wurden gewonnen. Kinder werden großgezogen. Was ist der Young Creative Club? Der Young Creative Club ist ein Get-Together-Format für Real Talks, Drinks und Themen, die uns manchmal nachts wachhalten: kreative Blockaden, Selbstzweifel, Skills, Geld, Mut. Der Club findet viermal im Jahr für junge Kreative in Linz statt. Zum Start gibt’s immer ein kurzes Impulsgespräch zum Thema Business, Psyche oder Skillset von spannenden Gäst*innen aus der Branche – danach Drinks, Gespräche und ehrlicher Austausch auf Augenhöhe. Im Young Creative Club triffst du Menschen, die gestalten, schreiben, …
Wie bleibt man als Kreative*r mutig, inspiriert und selbstbewusst – auch dann, wenn Zweifel laut werden? Diese Frage stand im Zentrum des Impulsgesprächs „Creative Confidence“, dem Auftakt des Young Creative Club. Zu Gast war Magdalena Wahlmüller, Geschäftsführerin von AREA in Wien, die offen und ehrlich Einblicke in ihren persönlichen und beruflichen Weg gab. In ihrem Talk nahm Magdalena uns mit auf ihre Reise – von der Ausbildung über die Planung bis hin zur Führung eines eigenen Unternehmens. Schnell wurde klar: Kreativität bedeutet für sie weit mehr als Gestaltung auf dem Papier. Es geht darum, Menschen zu verstehen, zuzuhören und Lösungen zu entwickeln, die wirklich passen. Kreative Arbeit ist für sie ein zutiefst psychologischer Prozess – und einer, der unweigerlich mit Unsicherheit, Druck und Selbstzweifeln verbunden ist. Besonders eindrücklich sprach Magdalena über den Umgang mit Selbstzweifeln und kreativen Blockaden. Sie erzählte, wie sie lernen musste, nicht immer sofort Antworten parat zu haben, Pausen zuzulassen und Kritik nicht persönlich zu nehmen. Feedback wurde für sie zu einem Werkzeug der Entwicklung – nicht zu einem Urteil über den eigenen Wert. Auch der Vergleich mit anderen, vor allem über Social Media, sei eine ständige Herausforderung. Heute begegnet sie dem bewusst mit Abgrenzung und einem klaren Fokus auf ihre eigenen Werte und Stärken. Ein weiterer Schwerpunkt des Gesprächs war Introvertiertheit in Führungspositionen. Magdalena machte Mut, leise Qualitäten nicht zu verstecken, sondern als Stärke zu erkennen. Introvertierte Menschen denken oft tiefer, formulieren durchdachter und können gerade …
European industrial regions are rapidly evolving due to global economic and policy demands. Non-metropolitan areas, in particular, must adapt by fostering “future skills,” such as creativity and collaboration, which are vital for resilience. The x-Inno Radar project addresses the European Skills Agenda 2020 by promoting these soft skills in industrial contexts. To strengthen our knowledge on soft skills and gather different perspectives and inspirations within and beyond the project, we have developed a format called „Inspired by“. We warmly invite you to our third open session called Inspired by: Future Skills in Creative Industries. Together with two experts, we will explore how future skills and entrepreneurial mindsets can empower talents in the cultural and creative industries. Drawing on European initiatives such as CYANOTYPES and YONDERS, our discussion will highlight how creativity, learning and sustainability come together to enable long-term career paths and ventures. What to expect? Showcases by experts: Who should attend? Why attend? How to attend? Boosting industrial transition by activating soft innovation skills and stimulating pioneer spirit Industrial regions in central Europe are amidst a heavy transformation of their economic and social base. It is especially the non-metropolitan regions who must change profoundly in response to global economic trends, political demands, and structural disadvantages. The x-Inno Radar project increases their agility and innovativeness by strengthening soft skills. The partners jointly apply a new place-based approach, which centers around transversal skills, maker skills, and pioneer skills. After regional screenings and a …
Digitale Sichtbarkeit war lange klar definiert: Wer bei Google gefunden werden wollte, optimierte für Suchmaschinen, Keywords und Rankings. Doch mit dem rasanten Aufstieg von KI-basierten Systemen wie ChatGPT, Perplexity oder Gemini verschiebt sich dieses Verständnis grundlegend. Informationssuche findet zunehmend dort statt, wo Nutzer*innen direkte Antworten erwarten – nicht mehr nur Linklisten. Alexander Kurzwernhart von otago beschäftigt sich seit Jahren mit SEO, Content-Strategie und digitaler Auffindbarkeit. Im Interview spricht er darüber, wie KI die Spielregeln verändert, worauf Unternehmen jetzt achten sollten und was künftig darüber entscheidet, ob Inhalte von KI-Systemen überhaupt wahrgenommen und genutzt werden. 1. Wie verändert KI gerade grundlegend, was wir unter digitaler Sichtbarkeit verstehen? Bisher war Sichtbarkeit vor allem Google-zentriert, geprägt durch SEO und SEA. Das bleibt auch weiterhin wichtig, doch durch ChatGPT & Co verlagert sich ein großer Teil der User Journey – insbesondere die Informationssuche – massiv in Richtung LLMs. Diese Systeme liefern direkte Antworten statt Linklisten. Wer LLMs heute nicht als eigenständigen Kanal im Online-Marketing begreift, verpasst den direkten Draht zur Zielgruppe in der entscheidenden Recherchephase. 2. Worauf sollten Unternehmen jetzt in ihrer Content-Strategie achten? Content muss – neben einer soliden technischen Basis – der absolute Schwerpunkt sein. Im Grunde sollte man Tugenden, die im SEO schon lange gepredigt werden, jetzt endlich konsequent umsetzen: Hilfreiche Texte ohne Marketingsprech, dafür mit einzigartigen Fakten. Statt hohler Phrasen wie „Wir stehen für innovative Lösungen ohne Kompromisse“ zählt heute Konkretes wie: „Mit Produkt X erzielen Sie innerhalb von drei …
Vernetzung und Kooperation, Weiterbildung und Wissenstransfer
Best Practice Talks mit Expert*innen über Linkedin, TikTok, Instagram, Podcasts und Influencer*innen. Und was davon in 2026 noch funktioniert und Reichweite, Relevanz und Wirkung bringt.
Bei diesem Format treffen sich die Creative Region Members regelmäßig, um aktuelle Themen gemeinsam zu vertiefen. Austausch & Insights – von anderen lernen In moderierten Gesprächen entstehen neue Perspektiven. Dieses Format stärkt den Zusammenhalt und sucht nach konkreten Lösungsansätzen für die Herausforderungen. Der kleine Kreis (ca. 10 Teilnehmer*innen) ermöglicht direkten, zielfokussierten Austausch und ein Lernen aus den Erfahrungen anderer. Kreative Projekte leben von guter Zusammenarbeit. Und diese entsteht dort, wo Kommunikation gelingt – über das gesamte Projekt hinweg: vom ersten Gespräch über das Briefing, durch Feedbackphasen und Entscheidungen bis zum Abschluss. Wir beschäftigen uns mit Kund*innenkommunikation als gestaltbaren Handlungsraum. Ziel ist es, Projekte klar, professionell und auf Augenhöhe zu begleiten – auch dann, wenn es mal komplex, unklar oder herausfordernd wird. Wir diskutieren zu den Fragen: Diese Veranstaltung ist für dich, wenn: Hard Facts Wo: Tabakfabrik Linz Wann: 21. April 2026, 16:00 Uhr Anmeldung erforderlich. Bitte melde dich HIER an. Die Teilnahme ist kostenlos für Members der Creative Region. Du bist noch kein Member? Dann schnuppere gern mal rein und melde dich bei kathrin@creativeregion.org HIER findest du alle Infos zur Membership! Eindrücke vom Member Circle: Zeitfresser minimieren mit KI im Dezember 2025 bei AMAGO
Impulsgespräch „Selbstständig als Kreative*r“ Wie findet man den eigenen Weg in die Selbstständigkeit als Kreative*r?Wie entwickelt man einen eigenen Stil – und wie wird man sichtbar, ohne sich zu verbiegen? Beim Young Creative Club spricht Illustratorin Carina Lindmeier offen und ehrlich über ihren Weg in die kreative Selbstständigkeit. Carina arbeitet international mit Marken wie Adobe, Red Bull Media House und mymuesli zusammen. In ihrer Arbeit verbindet sie verspielte, zeitgenössische Illustration mit einer starken persönlichen Handschrift. Beim Young Creative Club teilt sie ihre Erfahrungen rund um Selbstständigkeit, Personal Branding und das Finden des eigenen Stils – und spricht darüber, wie diese Themen im kreativen Alltag untrennbar miteinander verbunden sind. Wie immer beim Young Creative Club gilt: kein Vortrag – sondern ein ehrliches Gespräch, echte Learnings und Raum für Austausch. Carina Lindmeier Carina ist freiberufliche Illustratorin aus Linz und liebt es, mit Farben, Formen und Texturen Geschichten zu erzählen. Ihre digitalen Illustrationen sind verspielt, modern und inspiriert von Dingen, die sie im Alltag entdeckt.Sie arbeitet mit internationalen Marken wie Adobe, Red Bull Media House und mymuesli zusammen und bringt kreative Ideen mit viel Gefühl und Persönlichkeit aufs Papier. Besonders wichtig ist ihr der Austausch mit anderen Kreativen: In Workshops, Talks und als Mentorin teilt sie ihr Wissen und unterstützt junge Illustrator*innen auf ihrem Weg. Was ist der Young Creative Club? Der Young Creative Club ist ein Get-Together-Format für Real Talks, Drinks und Themen, die uns manchmal nachts wachhalten: kreative Blockaden, Selbstzweifel, Skills, Geld, Mut. Der Club findet viermal im Jahr für junge Kreative in Linz statt. Zum Start …