Mit bei der Design Week Milano: Studio HUBFOUR mit Fibonacci Lighting. Die Lampe basiert auf der Fibonacci Zahlenreihe, die Grundlage für viele Muster in der Natur ist.
Mit bei der Design Week Milano: Die Software VRASQA. Eine gute Raumakustik ist essentiell für eine angenehme Arbeitsatmosphäre. VRASQA unterstützt bei der komplexen Akustikplanung.
Tanja Linke und Elisabeth Valerie Maurer im Interview
Auch dieses Jahr fährt das Creative Region Pop-Up Mobil wieder zur Milan Design Week. Vier herausragendeInterior-Brands wurden ausgewählt, ihre Produkte im Rahmen eines der renommiertesten Designevents Europas zu präsentieren. Bevor die Tour am 7. Juni losgeht, stellen wir euch die Teilnehmer*innen vor. Mit dabei sind auch kantiq.
Tanja und Elisabeth Valerie vor der Abfahrt nach Mailand. Foto: Mario Riener
Ihre Kissen haben Kanten und sind trotzdem unglaublich geschmeidig. Tanja Linke und Elisabeth Valerie Maurer haben zusammen die Marke kantiq gegründet. Mit viel Liebe zum Detail und Können plissieren sie Stoffe in Handarbeit und entwickeln Stoffmuster für unterschiedliche Formen und Objekte.
Im Pop-Up-Mobil der Creative Region auf der Design Week in Mailand präsentieren Sie Lou SalomèYellow, ihre Kollektion plissierter Kissen. Im Interview erzählen die beiden, was ihre Produkte so besonders macht.
Elisabeth Valerie Maurer und Tanja Linke; Foto: Christof Huemer
Was ist euer Background?
Wir kommen aus zwei verschieden Richtungen im Kreativbereich und ergänzen uns perfekt. Valerie liebt und lebt das Handwerk des Plissierens und hat es perfektioniert. Sie ist Künstlerin, das macht ihren Zugang besonders. Bei kantiq verbinden wir den künstlerischen Ansatz mit dem Handwerk. Und Tanja war die erste, die das Potential im Plissee erkannte und die Vision hatte, daraus eine Marke aufzubauen. Sie ist Grafikdesignerin und hat ein Auge für das Schöne.
Was ist Lou SalomèYellow?
In Mailand präsentieren wir unsere Designlinie „Lou Salomè“, plissierte Samtkissen. Die Kissen zeigen Kanten und sind trotzdem unglaublich geschmeidig. Der gelbe Rand (Keder) eint diese Reihe und zieht trotzdem eine klare Grenze zum Plissee, fast wie ein Rahmen. Das Kissen schafft es in einer simplen Art und Weise den Kanten seinen Raum zu geben. Die glatte Rückseite ist mit unserem Logo bestickt. „Lou Salome“ Pölster gibt es mit gelbem und schwarzem Keder.
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Lou Salomè Yellow
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Lou Salomè Yellow
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Lou Salomè Yellow
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Lou Salomè Yellow
Was macht eure Kissen so besonders?
Der feine, plissierte Samtstoff, die edle Stickerei auf der Rückseite und die hochwertige Verarbeitung. Für unsere Plissee-Kissen haben wir zwei verschiedene Schablonen angefertigt. Darin gibt es kleine, feine Unterschiede und wenn der Stoff aus den Schablonen kommt, ist es immer ein magischer Moment.
Wer sind wichtige Kooperationspartner*innen?
Uns ist wichtig, dass unsere Werke richtig in Szene gesetzt werden. Deshalb arbeiten wir mit Fotograf*innen und Stylist*innen.
Wie und wo produziert ihr?
Wir haben eine Werkstatt in Linz, wo wir alle unsere Werke in Handarbeit anfertigen. Lediglich die finalen Näharbeiten lagern wir regional aus.
Welche Erwartungen habt ihr für Mailand?
Wir wollen in Mailand Aufmerksamkeit für unsere Produkte erzielen und Kontakte für Kooperationen knüpfen. Wir können die komplexesten Schablonen und schönsten Plisseefaltungen erschaffen und das alles mit einem unglaublichen Maß an Perfektion. Mailand ist die Stadt der Mode und des Designs, und Plissee war und wird immer ein Teil davon sein. Wir freuen uns unglaublich, ein Teil dieser Tour zu sein!
In diesem Workshop lernst du, wie du Tools wie Midjourney und Nano Banana Pro nicht nur bedienst, sondern strategisch in deinen kreativen Workflow integrierst.
Digitale Sichtbarkeit war lange klar definiert: Wer bei Google gefunden werden wollte, optimierte für Suchmaschinen, Keywords und Rankings. Doch mit dem rasanten Aufstieg von KI-basierten Systemen wie ChatGPT, Perplexity oder Gemini verschiebt sich dieses Verständnis grundlegend. Informationssuche findet zunehmend dort statt, wo Nutzer*innen direkte Antworten erwarten – nicht mehr nur Linklisten. Alexander Kurzwernhart von otago beschäftigt sich seit Jahren mit SEO, Content-Strategie und digitaler Auffindbarkeit. Im Interview spricht er darüber, wie KI die Spielregeln verändert, worauf Unternehmen jetzt achten sollten und was künftig darüber entscheidet, ob Inhalte von KI-Systemen überhaupt wahrgenommen und genutzt werden. 1. Wie verändert KI gerade grundlegend, was wir unter digitaler Sichtbarkeit verstehen? Bisher war Sichtbarkeit vor allem Google-zentriert, geprägt durch SEO und SEA. Das bleibt auch weiterhin wichtig, doch durch ChatGPT & Co verlagert sich ein großer Teil der User Journey – insbesondere die Informationssuche – massiv in Richtung LLMs. Diese Systeme liefern direkte Antworten statt Linklisten. Wer LLMs heute nicht als eigenständigen Kanal im Online-Marketing begreift, verpasst den direkten Draht zur Zielgruppe in der entscheidenden Recherchephase. 2. Worauf sollten Unternehmen jetzt in ihrer Content-Strategie achten? Content muss – neben einer soliden technischen Basis – der absolute Schwerpunkt sein. Im Grunde sollte man Tugenden, die im SEO schon lange gepredigt werden, jetzt endlich konsequent umsetzen: Hilfreiche Texte ohne Marketingsprech, dafür mit einzigartigen Fakten. Statt hohler Phrasen wie „Wir stehen für innovative Lösungen ohne Kompromisse“ zählt heute Konkretes wie: „Mit Produkt X erzielen Sie innerhalb von drei …
In diesem eineinhalbtägigen Workshop lernst du, wie du repetitive, mühsame Aufgaben mittels KI smart automatisierst und dich & dein Business damit entlastest und wertvolle Zeit freilegst. Mit vollem Fokus auf sofortige Anwendbarkeit und viel Raum für Praxisübungen. Damit dir wieder mehr Zeit für die wirklich relevanten Dinge bleibt: mehr Zeit für Strategisches, mehr Zeit zum Überlegen.
Impulsgespräch „Wie man seinen eigenen Stil findet“ Wie entwickelt man einen eigenen Stil – und wie wird man sichtbar, ohne sich zu verbiegen? Und wie findet man den eigenen Weg in die Selbstständigkeit als Kreative*r? Beim Young Creative Club spricht Illustratorin Carina Lindmeier offen über ihren Weg in die kreative Selbstständigkeit. Sie teilt persönliche Einblicke in Themen wie Selbstständigkeit, Personal Branding und das Finden des eigenen Stils – und zeigt, warum all das im kreativen Alltag untrennbar miteinander verbunden ist. Wie immer beim Young Creative Club gilt: kein Vortrag, sondern ein ehrliches Gespräch, echte Learnings und Raum für Austausch. Carina Lindmeier Carina ist freiberufliche Illustratorin aus Linz und liebt es, mit Farben, Formen und Texturen Geschichten zu erzählen. Ihre digitalen Illustrationen sind verspielt, modern und inspiriert von Dingen, die sie im Alltag entdeckt. Sie arbeitet mit internationalen Marken wie Adobe, Red Bull Media House und mymuesli zusammen und bringt kreative Ideen mit viel Gefühl und Persönlichkeit aufs Papier. Besonders wichtig ist ihr der Austausch mit anderen Kreativen: In Workshops, Talks und als Mentorin teilt sie ihr Wissen und unterstützt junge Illustrator*innen auf ihrem Weg. Was ist der Young Creative Club? Der Young Creative Club ist ein Get-Together-Format für Real Talks, Drinks und Themen, die uns manchmal nachts wachhalten: kreative Blockaden, Selbstzweifel, Skills, Geld, Mut. Der Club findet viermal im Jahr für junge Kreative in Linz statt. Zum Start gibt’s immer ein kurzes Impulsgespräch zum Thema Business, Psyche oder Skillset von spannenden Gäst*innen aus der Branche – danach Drinks, Gespräche und ehrlicher Austausch auf Augenhöhe. Im …
Impulsgespräch „Agentur, Inhouse oder Selbstständigkeit?“ Nach dem Abschluss – oder schon mittendrin – stellt sich für viele Kreative die gleiche Frage: Wie möchte ich eigentlich arbeiten? Agentur, Inhouse oder selbstständig – jeder Weg bringt unterschiedliche Möglichkeiten, Herausforderungen und Arbeitsrealitäten mit sich. Beim Young Creative Club sprechen wir über die Vor- und Nachteile der verschiedenen Modelle und darüber, welche Entscheidungen den eigenen Weg prägen. Ein ehrlicher Austausch für alle, die ihren Platz in der Kreativbranche noch suchen – oder hinterfragen. Was ist der Young Creative Club? Der Young Creative Club ist ein Get-Together-Format für Real Talks, Drinks und Themen, die uns manchmal nachts wachhalten: kreative Blockaden, Selbstzweifel, Skills, Geld, Mut. Der Club findet viermal im Jahr für junge Kreative in Linz statt. Zum Start gibt’s immer ein kurzes Impulsgespräch zum Thema Business, Psyche oder Skillset von spannenden Gäst*innen aus der Branche – danach Drinks, Gespräche und ehrlicher Austausch auf Augenhöhe. Im Young Creative Club triffst du Menschen, die gestalten, schreiben, filmen, fotografieren, designen oder kreativ denken – kurz: Menschen, die dieselbe Leidenschaft teilen wie du. Drinks sind inklusive. Haltung auch.
Am 14. April laden wir dich wieder herzlich zum nächsten Breakfast Club ein – dem beliebten Vernetzungsformat für alle Members der Creative Region. In entspannter Atmosphäre starten wir gemeinsam in den Tag: bei gutem Kaffee, Frühstück und Austausch über Projekte, Ideen und Kooperationen. Nach dem Soft-Opening beim New Year’s Brunch wollen wir dir nun das fertig möblierte Behrens Lab – unseren neuen Workshop- und Eventraum in der Tabakfabrik Linz – zeigen. Als Creative Region Member kannst auch du dieses Raum für deine Workshops, Team-Klausuren, Präsentationen, etc. nutzen: Ein halber Tag im Behrens Lab ist für dich kostenlos! Special Impuls: Strategie & Stil – Insights zur Markenkommunikation bei AREA Das Behrens Lab wurde gemeinsam mit AREA gestaltet. Neben toller Raumgestaltung fällt AREA immer wieder mit gelungenen Kommunikationsmaßnahmen, Veranstaltungen und ganz viel Liebe für Merch-Design auf. Deshalb freuen wir uns besonders, dass Simon Ladner (Geschäftsführer & Mitinhaber von AREA) beim Breakfast Club Überlegungen & Strategien zu ihren Aktivitäten mit uns teilen wird. Was dich beim Breakfast Club erwartet: Wo: Behrens Lab, Tabakfabrik Linz, Peter-Behrens-Platz 9, Haus CASABLANCA, Lift/Stiege B (beim Haupteingang rein, dann rechts!), 3.OGWann: 14. April, 10:00 Uhr Der Vortragende Simon Ladner gestaltet Räume – nicht nur visuell, sondern atmosphärisch. Als Geschäftsführer bei AREA setzt er auf Qualität, Zeitlosigkeit und Persönlichkeit. Er richtet Wohnungen ein, gestaltet Restaurants, führt Kund*innen mit sicherem Gespür zu Möbeln, die sie ein Leben lang begleiten sollen. Anmeldung Für Members kostenlos – bitte unbedingt HIER anmelden. Du bist …
„Es war noch nie so leicht, Menschen zu erreichen und gleichzeitig noch nie so schwer, sie wirklich zu berühren.“ Mit diesem scheinbaren Paradox stieg Dr. Barbara Kastlunger in ihren Vortrag bei "Future m[eats] Creativity?" ein. Und traf damit einen Nerv des Abends: Wie navigieren wir eine Welt, in der Aufmerksamkeit die entscheidende Ressource ist, die aber immer knapper, flüchtiger und umkämpfter wird?
Fünf Perspektiven aus der Praxis zeigen, wie Sichtbarkeit 2026 wirklich entsteht: auf TikTok und LinkedIn, im Podcast und im Influencer*innen-Beziehungsgeflecht, mit Corporate Creators und KI-gestützter Content-Produktion.
In diesem dreiteiligen Training entwickelst du deine Persönlichkeit zu einer klaren, authentischen Personal Brand, die zu dir, deinem Business und deinen Zielen passt. Du arbeitest an deinem Selbstbild, schärfst deine Positionierung und übersetzt deine Erkenntnisse in konkrete nächste Schritte – begleitet durch Theorieinput, Austausch in der Gruppe und individuelles Sparring.
Am 1. Oktober 2026 bringen wir erneut Vordenker*innen, Entscheider*innen und Gestalter*innen an einen Tisch. Mit maßgeschneiderten Impulsen, ehrlichen Diskussionen auf Augenhöhe und einem Rahmen, der Austausch wirklich ermöglicht. In einem besonderen Dinner-Setting im Ars Electronica Center Linz denken wir gemeinsam über Ideen, Kompetenzen, Entscheidungen und Chancen der Zukunft nach – begleitet von einem mehrgängigen Menü in besonderer Atmosphäre.
Wie bleibt man als Kreative*r mutig, inspiriert und selbstbewusst – auch dann, wenn Zweifel laut werden? Diese Frage stand im Zentrum des Impulsgesprächs „Creative Confidence“, dem Auftakt des Young Creative Club. Zu Gast war Magdalena Wahlmüller, Geschäftsführerin von AREA in Wien, die offen und ehrlich Einblicke in ihren persönlichen und beruflichen Weg gab. In ihrem Talk nahm Magdalena uns mit auf ihre Reise – von der Ausbildung über die Planung bis hin zur Führung eines eigenen Unternehmens. Schnell wurde klar: Kreativität bedeutet für sie weit mehr als Gestaltung auf dem Papier. Es geht darum, Menschen zu verstehen, zuzuhören und Lösungen zu entwickeln, die wirklich passen. Kreative Arbeit ist für sie ein zutiefst psychologischer Prozess – und einer, der unweigerlich mit Unsicherheit, Druck und Selbstzweifeln verbunden ist. Besonders eindrücklich sprach Magdalena über den Umgang mit Selbstzweifeln und kreativen Blockaden. Sie erzählte, wie sie lernen musste, nicht immer sofort Antworten parat zu haben, Pausen zuzulassen und Kritik nicht persönlich zu nehmen. Feedback wurde für sie zu einem Werkzeug der Entwicklung – nicht zu einem Urteil über den eigenen Wert. Auch der Vergleich mit anderen, vor allem über Social Media, sei eine ständige Herausforderung. Heute begegnet sie dem bewusst mit Abgrenzung und einem klaren Fokus auf ihre eigenen Werte und Stärken. Ein weiterer Schwerpunkt des Gesprächs war Introvertiertheit in Führungspositionen. Magdalena machte Mut, leise Qualitäten nicht zu verstecken, sondern als Stärke zu erkennen. Introvertierte Menschen denken oft tiefer, formulieren durchdachter und können gerade …
Du möchtest neue Kund*innen ansprechen, nachhaltige Geschäftsbeziehungen aufbauen oder Bestandskund*innen reaktivieren? Du hast ein berufliches Netzwerk und möchtest es ausbauen und stärker nutzen? Dann ist dieses Training für dich! Wir begleiten dich in drei Sessions und entwickeln gemeinsam deine individuelle Strategie.
Ein Workshop für alle, die Produktivität neu definieren wollen. Methoden & Hacks für mehr Fokus in deinem Arbeitsleben – mit Future Work Expertin Jeanny Gucher.