Leinwand Film hat den Spot On Call “Best Storyboard” gewonnen. Das junge Unternehmen aus Steyr produziert Werbefilme im B2B-Bereich, zum Beispiel den für das Projekt eingereichten Imagefilm für Thermochema. Wie sich die beiden Gründer gefunden haben, warum Planung für Max Flatscher und Marc Bernegger essentiell ist und was sie bei der Arbeit besonders glücklich macht, erfahrt ihr im Interview.
Chris Thaller ist Gründer und Geschäftsführer von Anything But Ordinary – kurz ABO. Er hat mit seiner Kampagne für Newton Baby den Spot On Call “Best of Nachhaltigkeit” gewonnen. Wir haben Chris in seinem Studio besucht und ihn zum Projekt und seinem kreativen Schaffensprozess befragt.
Maschinenring ist mehr als Schneeschaufeln im Winter und Heckenschneiden im Sommer. Maschinenring sind über 300 verschiedene Jobs in mehr als 12 unterschiedlichen Job-Cluster. Einige der 30.000 motivierten Mitarbeiter*innen & Dienstleister*innen aus über 70 Maschinenringen geben auf humorvolle Art und Weise auf TikTok Einblicke in ihren Arbeitsalltag.
Ein nachhaltiges Giveaway – Pflanzensamenkugeln als Frühlingsgruß – des Büromöbelherstellers hali hat den Spot On Call “Best of Nachhaltigkeit” gewonnen. Wir haben mit Gregor Schinko, Texter & Storyteller, und Susanne Gruber, Head of Marketing bei hali, über das Projekt und die Bedeutung von Nachhaltigkeit für das Unternehmen, aber auch für sie persönlich, gesprochen.
82 Jahre, 250 Mitarbeiter*innen: hali ist der führende Büromöbelhersteller und Komplettausstatter für Bürolösungen in Österreich. Am Standort in Eferding wird die gesamte Eigenfertigung produziert, zusätzlich arbeitet das Unternehmen mit Handelswarenpartner*innen. Das größte Geschäftsfeld ist die Planung und der Vertrieb von Bürolösungen an Unternehmenskund*Innen, das zweite der Verkauf von Home-Office-Möbeln an Endkonsument*innen via Onlineshop. Zusätzlich liefert hali Einzelplattenteile und Korpusmöbel für den Objektbereich an Tischler und Einrichter.
Susanne Gruber ist Head of Marketing, Digital & Innovation Scouting bei hali. Ihr siebenköpfiges Team ist verantwortlich für alle Marketing- und PR-Agenden und das Geschäftsfeld des Onlineshops.
Susanne Gruber, Head of Marketing, Digital & Innovation bei hali
Susanne, welchen Stellenwert hat Nachhaltigkeit bei hali?
“Nachhaltigkeit ist ja irgendwie zu einem Buzzword geworden – aber für uns ist Nachhaltigkeit in unserer Unternehmens-DNA verankert. Wir setzen uns bereits seit über 10 Jahren stark dafür ein. Früher war unser Logo rot und ist dann blau geworden. Warum nicht grün? Weil wir sagen: Nachhaltigkeit darf sich nicht nur ökologisch – grün – positiv auswirken, sondern muss immer auf den drei Säulen sitzen: Ökologisch, sozial und wirtschaftlich nachhaltig. Für uns gehören diese drei Punkte ganz eng zusammen. Seit 2013 sind wir als einziges Unternehmen unserer Branche klimaaktiv Paktpartner und haben zu dieser Zeit auch unsere erste Nachhaltigkeitsmanagerin eingestellt, die sich mit dem Thema intensiv auseinandersetzt. Wie kann man das ins Unternehmen integrieren? Was kann man bei den Produkten machen? Wo können wir noch mehr CO2 einsparen? Wir haben mittlerweile zum Beispiel eine riesige PV-Anlage auf unserem Dach, mit der wir ganze 33% unseres Strombedarfs decken können. Wir wollen auch die Emissionen von unserer Mitarbeitermobilität reduzieren und entweder öffentliche Verkehrsmittel fördern, die Anreise zu Fuß, die Anreise mit dem Fahrrad oder Fahrgemeinschaften. Wir haben noch viel vor und deshalb ist es gut, dass Nachhaltigkeit bei uns in allen Unternehmensbereichen ein wichtiger Faktor ist – so wird beispielsweise auch bei unseren Giveaways darauf geachtet, dass diese verantwortungsvoll eingekauft und erzeugt werden.”
Was war der Hintergrund bzw. die Geschichte des Giveaways der Pflanzensamenkugeln und wer war die Zielgruppe?
“In diesem Fall wollten wir unsere Kund*innen mit einem Frühlingsgruß überraschen. Dabei war uns wichtig, dass wir nichts produzieren, das bei irgendwem am Schreibtisch landet und am nächsten Tag in der Mülltonne liegt. Wir wollten ein Produkt mit Mehrwert finden, das aber auch eine gute Verbindung zum Arbeitsplatz hat. Die Blumensamenkugeln werden in Österreich produziert. Man setzt sie an und schafft damit etwas Neues, man tut der Umwelt etwas Gutes, man schafft mehr Biodiversität und gleichzeitig einen Arbeitsplatz für Bienen.
Die Verteilung funktionierte so, dass wir ein gewisses Kontingent an unsere Vertriebsmitarbeiter*innen gegeben haben, die damit zu Kund*innenterminen gefahren sind. So wurde die Geschichte dann auch in einem persönlichen Gespräch transportiert, was es auch leichter machte, zusätzliche Anknüpfungspunkte zu finden. Besonders hat uns gefreut, dass wir auch einige Fotos von den aufgegangenen Blumen bekommen haben.”
Um die Botschaften auf dem Giveaway zu inszenieren, benötigte es Storytelling Skills – und die Fähigkeit, dessen Essenz auf den Punkt zu bringen. Dafür engagierte der Möbelhersteller den Linzer Texter Gregor Schinko. Gregor kommt ursprünglich aus der Tourismusbranche und kam über seine eigenen Blogs zum kreativen Schreiben. Als die Reisebranche während der Lockdowns zusammenbrach, beschloss er, sein Hobby zum Beruf zu machen und meldete die Selbstständigkeit an.
Gregor Schinko, Texter & Storyteller
“Und das war dann 2020 der Startschuss, dass ich die Selbstständigkeit angemeldet habe und den freien Werbetexter”, erzählt Gregor. “Da hab’ ich mich dann auf digitales Storytelling spezialisiert. Online Geschichten zu erzählen, und immer wieder mal Offline-Projekte. Grundsätzlich sind für mich Storytelling und Suchmaschinenoptimierung in Kombination eine extreme Kraft und ein großer Pluspunkt für Unternehmen.”
Wie wurde das Thema Nachhaltigkeit im Briefing zum Projekt transportiert? Was spielte es für eine Rolle?
Susanne: “Wir wollten einerseits auf die Wichtigkeit von mehr Biodiversität aufmerksam machen, aber gleichzeitig eine Verbindung von uns als Büromöbelhersteller schaffen. Das ist dem Gregor super gelungen, in dem er die Verbindung von uns als Büromöbelhersteller mit einem Blumenbeet als Coworking-Space für die Bienen geschaffen hat. So wird jeder, der unsere Blumenkugeln ansetzt, in dem Fall unsere Kund*innen oder unsere Partner*innen, auch gleichzeitig Botschafter*innen von unserer Mission, diese Welt ein bisschen besser zu machen. Oder wie wir auf unserer Eingangstüre in Eferding stehen haben: ‘for a better tomorrow’. Wir versuchen einfach wirklich, enkeltauglich zu wirtschaften und das ist uns ein großes Anliegen.”
Gregor: “Nachhaltigkeit spielte schon im Briefing eine sehr starke Rolle. Ich habe eine Präsentation zugeschickt bekommen, wo es zum Beispiel darum ging, welche Maßnahmen hali schon setzt, dass sie das Österreichische Umweltzeichen tragen und auch klimaaktiv Pakt Partner sind. In dem Briefing ging klar für mich hervor, dass hali sich das wirklich zum Ziel gesetzt hat und nicht irgendwie probiert, auf einen Zug aufzuspringen. Da hab’ ich gemerkt – das finde ich insgesamt voll spannend.”
Gregor, was hat dir denn am meisten Spaß gemacht am Projekt?
“Ich glaube, die Kombination aus New Work, Nachhaltigkeit und dem Giveaway selber so rüberzubringen, dass es eine runde Geschichte wird. Was mir als Person, die zu 90% online textet, Spaß gemacht hat, war einfach einmal wirklich nur mit den Worten zu spielen. Da geht es nicht darum, dass es online performt, sondern dass es jemand in der Hand hat.”
Wie gehst du an so ein Projekt normalerweise heran?
“Ich bin der Typ, der sagt: Verkürzen wir es einmal auf ein Minimum, deine Story oder dein Unternehmen oder dein Produkt und dann bauen wir es vom Grund wieder auf. Das ist das Spannende: Einmal runterkürzen und schauen, okay, was ist das Minimum, das ich brauche und dann baut man es wieder auf.“
Worauf bist du stolz?
“Das war das erste Projekt meiner Zusammenarbeit mit hali – nicht unbedingt auf den ersten Blick mein Spezialgebiet, weil es eben wirklich ein Offline-Giveaway war. Aber die Reaktion, nachdem ich meine Inputs geliefert habe, war: Super, das passt für uns. Mir hat es extremen Spaß gemacht, dass einzuarbeiten und dann die Essenz rauszubringen. Das hat mich schon stolz gemacht. Und natürlich jetzt auch mit der Information, dass die Einreichung gut angekommen ist. Das ist natürlich im Nachhinein betrachtet sehr lässig, wenn man sagt, du hast etwas geschaffen, das so die Aufmerksamkeit außerhalb von deinem Arbeitsraum und außerhalb vom Kunden erweckt und das finde ich schon recht fein.
Hat es auch irgendwelche Herausforderungen gegeben?Vielleicht in irgendeinem Punkt, wo du gesagt hast, das ist jetzt ein wenig tricky, oder hat es sowas gar nicht gegeben?
Gregor: “Was mir ein bisschen schwieriger gefallen ist, war trotzdem das Zusammenkürzen auf einen gewissen Platz, den du zur Verfügung hast. Es ging um das Thema New Work, das Thema Nachhaltigkeit, ich wollte aber trotzdem das Unternehmen mittransportieren – das sind halt im Großen und Ganzen gleich einmal drei Teile, mit denen du schon theoretisch drei Banderolen füllen könntest! Und das war glaube ich schon die größere Herausforderung, in die Drei-Zeilen-Plus-Überschrift das einzubringen, dass es einfach auch wirklich knackig ist und passt und wirklich alles transportiert.
Aber das war eine Herausforderung sicher in der Entstehung, aber vom Ergebnis her hat es auch gepasst. Also grundsätzlich eine angenehme Herausforderung.”
Susanne: “Die riesige Schwierigkeit für den Texter ist ja immer, viele Informationen, die uns alle wichtig sind so kurz zusammenzufassen, dass es ‘snackable information’ ist aber trotzdem noch alle Infos transportiert werden. em Gregor ist es sehr gut gelungen, dass er erstens diese Verbindung schafft zwischen den Blumensamenkugeln und uns als Büromöbelhersteller und zweitens unsere Botschaft verpackt. So hat er wirklich alle die unsere Blumensamenkugeln pflanzen zu Botschafter*Innen von unserer Mission gemacht.”
Gregor, welche Rolle spielt Nachhaltigkeit für dich – auch in deiner Arbeit oder in der Herangehensweise an Projekte?
“Ich habe in der Unternehmensselbstfindung schon immer hinterfragt, was für Kund*innen ich gerne ansprechen möchte. In Linz gibt es ein kleines Spielzeuggeschäft, den Zechel. Jedes Linzer Kind, glaube ich, kennt das Geschäft mit dem kläffenden Hund draußen – für mich eines der prägendsten Geschäfte der Linzer Innenstadt. Im ersten Corona-Lockdown war er verzweifelt, weil er nicht wusste, wie es mit seiner Firma weitergeht. Und weil er online einfach gar nicht sichtbar war, hatte er Nachsehen gegenüber der größeren Konkurrenz. Die kleinen Unternehmen muss man einerseits stärken, die brauchen Sichtbarkeit. Das war dann mein Ansatz am Anfang: Durch gute Werbetexte mit suchmaschinenoptimierten Texten, durch Blogartikel, durch regelmäßige Newsletter, die ein Unternehmen verschicken kann, erlangst du nach und nach eine Sichtbarkeit, die du vorher nicht hattest. Und das ist meine Herangehensweise an Unternehmen beziehungsweise an Kund*innen.”
Spot On stellt herausragende Projekte der oberösterreichischen Werbe- und Kommunikationsbranche ins Rampenlicht – in vormaligen Leerstands-Schaufenstern in der Linzer Innenstadt. Auf spot-on-spot.at könnt ihr alle Informationen zum Projekt und den Gewinner*innenkampagnen ansehen.
Ein Gespräch mit Anita Huber-Katzengruber über Slow Fashion, stationären Handel und die Frage, wie kleine Stores mit Haltung, Beratung, Convenience und echter Experience relevant bleiben. Anita Huber-Katzengruber betreibt in der Linzer Herrenstraße die beiden Stores Kleider machen Leute und inthebox, dazu einen Webshop; ihre Arbeit verknüpft Fair Fashion, lokale Verankerung und digitale Präsenz.
Als Peter Bangelmeier 2020 nach Linz zurückkehrte, hatte er eigentlich nur einen Auftrag: das Familienunternehmen Eiler schließen. „Der Grund meiner Rückkehr war eigentlich die Aufgabe, dass ich den Eiler schließe. Das war die einzige Aufgabe, die ich damals hatte, zurückzukommen und schlussendlich alle Mietverträge zu kündigen, alle Arbeitsverträge zu kündigen.“ Wenige Jahre später wurde der eiler als bestes Schuhhandelsunternehmen im deutschsprachigen Raum ausgezeichnet. Dazwischen liegen mutige Entscheidungen, kreative Zusammenarbeit und die Überzeugung, dass Tradition und Veränderung kein Widerspruch sein müssen. Darüber sprachen Peter Bangelmeier von der eiler und Wolfgang Ortner von Ortner etc. bei einem Talk im Nordico Stadtmuseum Linz im Rahmen der Ausstellung „Made in Linz“ im Gespräch mit Michaela Scharrer (Creative Region). Als Schließung geplant, als Neustart umgesetzt Für Bangelmeier war die Rückkehr nach Linz zunächst kein Herzensprojekt, sondern eine wirtschaftliche Notwendigkeit. Doch statt die Türen endgültig zu schließen, begann er, Möglichkeiten auszuloten. Pop-up-Stores wurden eröffnet, neue Konzepte getestet und bewusst Signale gesetzt, dass etwas in Bewegung ist. Aus dem bisherigen Unternehmen wurde schließlich eine Neugründung. Aus „dem Eiler von früher“ sollte eine Marke entstehen, die ihre Geschichte bewahrt und gleichzeitig in der Gegenwart angekommen ist. Kann ein Schuhgeschäft eine Marke sein? Eine Frage beschäftigte den Geschäftsführer dabei besonders: „Kann ein Schuhgeschäft eine Marke sein?“ Die Inspiration kam aus Gesprächen mit Kund*innen. Immer wieder hörte er Sätze wie: „Ich trage Eiler Schuhe.“ Obwohl die Schuhe von unterschiedlichsten Herstellern stammten, verbanden die Kund*innen ihr Einkaufserlebnis so stark mit dem …
Flieg mit uns nach Austin, Texas, dem Mekka der Innovation und Zukunftstechnologien! Die South by Southwest (kurz SXSW) hat sich von einem Musikfestival zu einer der größten und wichtigsten Veranstaltungen im Bereich neue Technologien, Trends, Innovation, Start-ups und Kreativität entwickelt. Es werden Themen, Produkte, Entwicklungen und Trends diskutiert und „zum Angreifen“ präsentiert. KI, Robotik, Bildung, Ernährung, Gesellschaft. Eine Teilnahme ermöglicht es somit, sich ein eigenes Bild von der Welt in einigen Jahren zu machen, wertvolle Kontakte zu knüpfen und den eigenen Kompass neu auszurichten. Und vielleicht ist man bei der erstmaligen Präsentation von Produkten und Services dabei. Die SXSW ist auch ideal, um nachhaltige Kontakte aus dem DACH-Raum zu knüpfen. Neben dem Festival hat sich in den letzten Jahren auch die Stadt Austin zum neuen Hotspot entwickelt. Diese Entwicklung und das dazugehörige Mindset sind spürbar: Teilnehmer*innen aus der ganzen Welt werden auch dieses Jahr wieder nach Texas pilgern. Es entstehen Gespräche, Austausch und die Basis für weitere Zusammenarbeit und Kollaborationen. Wer mit der Vorstellung einer klassischen Messe/Konferenz nach Austin kommt, wird jedenfalls überrascht werden. Services & Leistungen der Creative Region für dich: Kosten Learning Journey nach Austin – Stipendium für Female Founders Für oö. Unternehmerinnen aus den Creative Industries bieten wir die Möglichkeit, eines der zwei “Upper Austria 2 Austin” Stipendien zu bekommen. Das Stipendium ermöglicht dir, dich völlig auf die Teilnahme auf der SXSW27 zu fokussieren – ohne im Hinterkopf die Kosten zu haben, denn unser Stipendium beinhaltet Unterkunft, …
Eine neue Ära der Suche Seit dem Launch von ChatGPT hat sich die Art und Weise, wie Menschen im Internet suchen, fundamental verändert. Wir bewegen uns weg von Ergebnislisten hin zu direkten Antworten. Für Unternehmen bedeutet das: Die Spielregeln für Sichtbarkeit und Traffic werden neu geschrieben. In diesem Workshop analysieren wir den Paradigmenwechsel von klassischem SEO hin zu GEO (Generative Engine Optimization). Du lernst nicht nur die technologische Basis von LLMs (Large Language Models) kennen, sondern vor allem, wie du dieses Wissen strategisch nutzt. Zusätzlich zu Theorie-Input blicken wir auch in die Praxis: Wie müssen Inhalte heute aufgebaut sein, damit sie von KIs als „beste Antwort“ zitiert werden? Welche Tools helfen dir, Lücken in deiner Strategie aufzudecken? Dieser Tag ist dein Update für die neue Ära der Suche – damit deine Marke auch in Zukunft dort sichtbar ist, wo die Nutzer*innen ihre Antworten finden. Was du aus diesem Workshop mitnimmst: Für wen sich der Workshop lohnt: die verstehen wollen, wohin sich der Markt bewegt. Er ist ideal für alle, die für die Sichtbarkeit von Unternehmen verantwortlich sind und sicherstellen wollen, dass ihre Content-Strategie nicht von der technologischen Entwicklung überrollt wird. Hinweis: Tiefgehendes technisches SEO-Vorwissen ist keine Voraussetzung. Wir holen dich dort ab, wo klassisches Marketing auf moderne KI-Technologie trifft. Bitte mitbringen / vorbereiten: Tickets & Preise: Tickets für Unternehmen mit bis zu 19 Angestellten (auch EPUs): 375 € exkl. MwSt. (450 € inkl. MwSt.) – jeweils für eine Person gültig Tickets für …
Individuelle Beratung für deine Business-Herausforderungen Neue Impulse und frische Perspektiven Du stehst vor einer strategischen Entscheidung, suchst nach neuen Wachstumschancen oder brauchst einen ehrlichen Blick von außen? In einer 1:1-Session analysieren wir mit dir gemeinsam deine aktuelle Situation, reflektieren Herausforderungen und skizzieren konkrete Lösungswege. So funktioniert es: Falls dein Anliegen eine tiefere Fachexpertise benötigt, vernetzen wir dich mit passenden Expert*innen. Für wen ist das Format geeignet? Dieses Angebot richtet sich an Einzelunternehmer*innen und kleinere Unternehmen, die sich in einem oder mehreren dieser Punkte wiederfinden: Typische Themen, bei denen wir unterstützen: Unsere Expertise Als Organisation sind wir seit 2011 in der Kreativwirtschaft tätig, zudem bringen unsere Team-Mitglieder mehrjährige Berufserfahrung aus anderen Bereichen mit. Wir haben bereits zahlreiche erfolgreiche Projekte umgesetzt und viele Unternehmen vom Start weg begleitet. Unser tiefgehendes Know-how und Kenntnisse der Herausforderungen der Kreativwirtschaft ermöglichen es uns, praxisnahe und umsetzbare Empfehlungen zu geben. Mit diesem kompakten Format bieten wir dir eine effektive Beratung, die dich und dein Business direkt weiterbringt. Vereinbare einen Termin! Schreib eine E-Mail an kathrin@creativeregion.org mit deiner Telefonnummer.Wir rufen dich zurück und vereinbaren einen Termin. Wir freuen uns auf den Austausch mit dir! Members only – HIER findest du alle weiteren Vorteile der Membership. Bei Fragen wende dich bitte an kathrin@creativeregion.org
Impulsgespräch „Agentur, Inhouse oder Selbstständigkeit?“ Nach dem Abschluss – oder schon mittendrin – stellt sich für viele Kreative die gleiche Frage: Wie möchte ich eigentlich arbeiten? Agentur, Inhouse oder selbstständig – jeder Weg bringt unterschiedliche Möglichkeiten, Herausforderungen und Arbeitsrealitäten mit sich. Beim Young Creative Club sprechen wir über die Vor- und Nachteile der verschiedenen Modelle und darüber, welche Entscheidungen den eigenen Weg prägen. Ein ehrlicher Austausch für alle, die ihren Platz in der Kreativbranche noch suchen – oder hinterfragen. Was ist der Young Creative Club? Der Young Creative Club ist ein Get-Together-Format für Real Talks, Drinks und Themen, die uns manchmal nachts wachhalten: kreative Blockaden, Selbstzweifel, Skills, Geld, Mut. Der Club findet viermal im Jahr für junge Kreative in Linz statt. Zum Start gibt’s immer ein kurzes Impulsgespräch zum Thema Business, Psyche oder Skillset von spannenden Gäst*innen aus der Branche – danach Drinks, Gespräche und ehrlicher Austausch auf Augenhöhe. Im Young Creative Club triffst du Menschen, die gestalten, schreiben, filmen, fotografieren, designen oder kreativ denken – kurz: Menschen, die dieselbe Leidenschaft teilen wie du. Drinks sind inklusive. Haltung auch. Unsere Inputgeber*innen Anna Streitel Seit fast neun Jahren ist Anna Streitel als Senior Designerin Teil des Teams von PunktFormStrich in Salzburg. Gemeinsam entwickeln sie Identitäten mit kultureller Relevanz, die weit über Wiedererkennung hinausgehen. Für Institutionen, Marken und Unternehmen übersetzten sie Strategie in visuelle Systeme, die Orientierung geben, Menschen berühren und nachhaltig wirken.
Ob Verein, Gemeinde, Kulturprojekt oder Unternehmen: Alle stehen vor derselben Herausforderung. Aufmerksamkeit zu bekommen ist das eine. Menschen langfristig zu begeistern, das andere.Wie entsteht echte Beteiligung? Was motiviert Menschen, sich freiwillig einzubringen? Welche Rolle spielen Sinn, Gemeinschaft und Kommunikation? Und wie werden aus Interessierten Menschen, die Verantwortung übernehmen, mitgestalten oder eine Idee weitertragen?Gemeinsam werfen wir einen Blick auf erfolgreiche Beispiele aus unterschiedlichen Bereichen und diskutieren, welche Prinzipien überall funktionieren – vom Ehrenamt über Bürger*innenbeteiligung bis hin zum Community Building rund um Unternehmen. Diese Veranstaltung ist spannend für: Unsere Inputgeber*innen Katharina Häckel-Schinkinger Katharina Häckel-Schinkinger ist Kommunikationsexpertin. Sie arbeitet dort, wo Worte Gewicht haben: in Krisen, in gesellschaftlichen Debatten und an den Bruchstellen des Zusammenlebens. Aktuell unterstützt sie Österreichs renommierteste Klimaanwältin Michaela Krömer und ihren Verein CLAW, Climate Law, in strategischer Kommunikation und Fundraising. Zuvor gründete sie das Social Business Habibi & Hawara mit, war 2020 Pressereferentin im Kabinett von Gesundheitsminister Rudi Anschober inmitten der größten Gesundheitskrise der Zweiten Republik und leitete mehr als vier Jahre Kommunikation und Fundraising der Caritas Österreich. Zuletzt verantwortete sie von September 2025 bis März 2026 die Krisenkommunikation von SOS-Kinderdorf. Zur Diskussion zu Gast: Michaela Reisenberger Michaela Reisenbergers Wirkungsräume sind seit jeher vielschichtig, überlappend und sich gegenseitig befruchtend. Ihre Ausbildungen in den Bereichen Kulturmanagement, Fotografie, Theater, Philosophie, und Publizistik bilden den Boden für ein wesentlich breiteres Feld, in dem sie beruflich tätig ist. 13 Jahre lang hat sie gemeinsam mit Anita Huber-Katzengruber das „Sommerfest Herrenstraße“ verantwortet und …
Wie Unternehmen Kund*innenerlebnisse strategisch gestalten und wirksam nach außen tragen. Ein Produktkauf ist heute ein Erlebnis: die persönliche Nachricht beim Unboxing, von der man begeistert erzählt, ein Kund*innen-Service, der schnell weiterhilft, oder der witzige Post, den man auch wirklich resharen möchte. Gerade diese Interaktionen mit Kund*innen – von der ersten Wahrnehmung bis zum Service danach – sind zu einem wichtigen Wettbewerbsfaktor geworden. Hier liegen Chancen, sich als Unternehmen klar zu positionieren, Kund*innen zu binden und sich von Mitbewerber*innen abzuheben. Im 44er Haus sprechen wir darüber, warum diese Erfahrungen heute entscheidend sind und welche Strategien, Tools und Touchpoints den Unterschied machen können – bis hin zum Wow-Moment, der in Erinnerung bleibt. Ein kompakter Nachmittag für alle, die Kund*innenerlebnisse besser verstehen und deren Wirkung nach außen reflektieren möchten. 4×4 im 44er Haus schafft Raum für Begegnung und Erfahrungsaustausch Das regelmäßige Format steht für eine Kombination aus kompakten Impulsvorträgen, intensiven Diskussionen und einzigartigen Netzwerkmöglichkeiten – ein Muss für EPUs, Kreative und Unternehmen, die zukunftsorientiert denken und handeln. In Kooperation mit der Agentur für Standort und Wirtschaft Leonding. Inputvorträge von Expert*innen aus der Praxis sorgen für Einblicke in neueste Entwicklungen und verschiedene Herangehensweisen an relevante Themen, im Anschluss folgt ein Diskussionsformat angelehnt an die Fishbowl-Methode: der/die Vortragende und ein/e weitere Expert*in diskutieren über das Thema des Abends. Ein „freier Stuhl“ ermöglicht es den Teilnehmer*innen, jederzeit in die Diskussion einzusteigen. Unsere Inputgeberinnen Michaela Geiseder, VRESH Wer ich bin und was ich mache: Ich bin 2017 als erste …
Wie entsteht eigentlich Design? Was macht ein Roboter? Wie wird aus Ideen etwas Greifbares? Und woran arbeiten Kreativschaffende den ganzen Tag? In der Creative Summer School by Creative Region tauchen Kinder zwischen 8 und 12 Jahren eine Woche lang in die faszinierende Welt der Kreativwirtschaft ein, mitten in der Tabakfabrik Linz, einem der spannendsten Orte für Innovation, Design und neue Ideen. Hier wird nicht nur zugeschaut – hier wird ausprobiert, gestaltet und entdeckt. Eine Woche voller Ideen, Kreativität & Einblicke Gemeinsam mit Expert*innen aus der Tabakfabrik und der Creative Region erleben die Kinder, wie vielfältig kreative Berufe sein können. Sie lernen unterschiedliche Branchen kennen und bekommen spielerisch Einblicke in den Arbeitsalltag von Designer*innen, Fotograf*innen, Entwickler*innen und vielen mehr. Das Besondere: Jeder Tag steht unter einem eigenen Motto und das „Doing“ steht immer im Mittelpunkt: Ganz ohne trockene Theorie, dafür mit viel Raum zum Ausprobieren, Entdecken und Kreativsein. Warum die Creative Summer School? Die Tabakfabrik als Lernort Die Tabakfabrik Linz ist einer der bedeutendsten Kreativ-Hotspots Österreichs. Genau hier, wo täglich neue Ideen entstehen, dürfen die Kinder hinter die Kulissen blicken, Unternehmen kennenlernen und selbst kreativ werden. Teilnehmende Unternehmen Folgende Unternehmen sind teilnehmende Partner*innen: afo – architekturforum oberösterreich:Das afo architekturforum oberösterreich beschäftigt sich mit spannenden Fragen rund um Architektur, Städte, Gebäude und das Zusammenleben von Menschen. Hier wird darüber nachgedacht, wie Räume gestaltet werden können, damit sie für alle lebenswert, kreativ und zukunftsfit sind. In der Creative Summer School dreht sich beim …
Neu dabei? Dann ist dieser Breakfast Club genau der richtige für dich! Bei Croissants und gutem Kaffee triffst du die anderen neuen Members. Ein gemütliches Frühstück zum Austauschen und gegenseitigen Kennenlernen. Der Breakfast Club ist bewusst klein gehalten. Ohne Vorträge, dafür mit guten Gesprächen, neuen Bekanntschaften für einem entspannten Start in den Tag. Die Veranstaltung ist kostenlos für Members der Creative Region. Bitte HIER anmelden!
Vernetzung und Kooperation, Weiterbildung und Wissenstransfer
Wie entwickelt man als Kreative*r einen eigenen Stil? Wie wird man sichtbar, ohne sich permanent auf Social Media zu verlieren? Und wie findet man den Mut, Fragen zu stellen, Grenzen zu setzen und den eigenen Wert klar zu kommunizieren? Diese Fragen standen im Zentrum des dritten Young Creative Club. Zu Gast war Illustratorin Carina Lindmeier, die im neuen Office von Fredmansky offen über ihren Weg in die Selbstständigkeit, über Stilfindung, Sichtbarkeit, Kund*innenarbeit und den Umgang mit AI sprach. Schnell wurde klar: Einen eigenen Stil findet man nicht über Nacht. Und schon gar nicht dadurch, dass man wartet, bis alles perfekt ist. Für Carina war der Weg dorthin ein Prozess aus Ausprobieren, Scheitern, Weiterentwickeln und immer wieder Neujustieren. „Man glaubt immer, man muss alles fertig haben – Website, Logo, Auftritt – und dann geht man raus in die Welt und alle buchen dich. So funktioniert es in der Regel nicht.“– Carina Lindmeier Gerade am Anfang, sagt Carina, sei es wichtig, Dinge auszuprobieren und den eigenen Auftritt wachsen zu lassen. Der eigene Stil entsteht nicht im stillen Kämmerchen, sondern durch Praxis: durch Projekte, Begegnungen, Umwege und manchmal auch durch Zufälle. Was heute klar und wiedererkennbar wirkt, war oft ein langer Weg. Carina erzählte, dass sie früher fast ausschließlich in Schwarz-Weiß gearbeitet hat und Farbe lange gemieden hat. Heute ist Farbe ein zentraler Teil ihrer Arbeit. Auch ihre Nische im Bereich Food- und Lifestyle-Illustration habe sich nicht strategisch von Anfang an ergeben, sondern Schritt für Schritt entwickelt. …
Wer sich weiterentwickeln will, kommt an Lifelong Learning nicht vorbei – denn kontinuierliches Lernen ist ein Schlüssel zu persönlichem Wachstum, beruflichem Erfolg und kreativer Entfaltung – und genau hier setzen die Handbooks für Creative Region Members an. Ob du gerade keine Zeit für einen Workshop hast oder dir spannendes Wissen dauerhaft sichern willst: Unsere exklusiven Handbooks bringen geballtes Know-how direkt auf deinen Bildschirm. Das aktuelle Handbook zeigt die Key-Learnings aus dem Workshop „Videos mit AI generieren“ mit Boris Eldagsen, wie man z.B. mit Tools wie Runway, Sora & Pika aus simplen Texten ganze Videos erzeugt. Sein Handbook erklärt anschaulich, wie KI im Videoprozess funktioniert – von der Idee bis zur Postproduktion. Ein anderes Handbook zum Workshop „Kreative Ideen methodisch entwicklen“ mit DMB. zeigt dir eine Toolbox für Ideenentwicklung: Mit Methoden wie Transform oder Dynamic Connections entstehen innovative Lösungen durch Perspektivwechsel und Branchenbrüche – ein echter Kreativboost. Die Handbooks erscheinen zu nahezu allen unseren Workshops und werden dir mit dem monatlichen Members Newsletter geschickt! Deine Vorteile als Member: HIER findest du alle Infos dazu. Und wenn du noch kein Member bist: Hol dir unser kostenloses Probe-Handbook vom Workshop „Kreative Ideen methodisch entwickeln“ Gratis Handbook downloaden
Am 1. Oktober ordnest du mit Sascha Pallenberg Trends für deinen eigenen Kontext ein. Gemeinsam leitet ihr erste Handlungsoptionen und Ansätze für deine eigene Roadmap ab, mit viel Raum für Fragen, Diskussionen und Austausch auf Augenhöhe.
In diesem Workshop beschäftigen wir uns mit der Frage: Wie bauen Marken Zugehörigkeit auf – und warum funktioniert das bei einigen Marken, während andere trotz hoher Budgets kaum Resonanz erzeugen?
Wie entstehen gute Ideen – und warum kommen sie oft genau dann, wenn man gerade nicht am Schreibtisch sitzt? Diese Frage stand im Zentrum des zweiten Young Creative Club. Zu Gast war Marco Steiner, der seit über 20 Jahren in der Kreativbranche tätig ist und offen über Ideenfindung, kreative Prozesse, Deadlines, KI und die Realität des Arbeitens in der Branche sprach. In seinem Talk wurde schnell klar: Kreativität ist für Marco nichts Mystisches und auch kein exklusives Talent, das manche haben und andere nicht. Vielmehr ist sie ein Zusammenspiel aus Übung, Erfahrung und Intuition. Kreative Ideen lassen sich nicht einfach planen oder auf Knopfdruck produzieren – sie brauchen Raum, Aufmerksamkeit und einen inneren Fundus, aus dem man schöpfen kann. Je mehr man einen Schatz an Interessen, Wissen und Erfahrungen in sich aufbaut, desto mehr kann man daraus schöpfen.“ – Marco Steiner Marco beschrieb Kreativität als etwas, das ständig in Bewegung ist: ein Prozess des Verknüpfens, Verschiebens und Neudenkens. Gute Ideen entstehen für ihn dort, wo plötzlich etwas aufgeht – wo ein Gedanke nicht nur logisch klingt, sondern emotional zündet und andere mitreißt. Besonders in Brainstormings zeige sich schnell, ob eine Idee Substanz hat: nämlich dann, wenn sie anschlussfähig wird und im Raum sofort weitere Gedanken auslöst. Ein besonders spannender Teil des Gesprächs war Marcos Zugang zum kreativen Arbeiten unter Druck. Gerade in der Kommunikationsbranche gehört es oft zum Alltag, unter Zeitdruck Lösungen zu entwickeln. Um damit umzugehen, hat er für …