Das ist die 2. Challenge für den CREATIVE HACKATHON am 22.-24. Juni 2021: LIWEST sucht neue Anwendungsmöglichkeiten für 5G! Du hast Ideen? Mach als Hacker*in mit!
Textilien und Technologie, Vernetzung und Kooperation
Neue Anwendungsmöglichkeiten für Frottier finden, Schnittkanten, B-Ware, Verschnitt verwerten - Du hast Ideen? Entwickle die ersten Prototypen in der Grand Garage Linz und hol dir bis zu 3.000 Euro Preisgeld!
Die Electric Urban Mobility der Zukunft mitgestalten
KTM liefert die dritte Challenge für den CREATIVE HACKATHON
Husqvarna Motorcyclesist mit seinem fortschrittlichen Denken und seinem authentischen Design seit seiner Gründung vor über 118 Jahren ein Pionier in der Motorradbranche. Die Marke ist bekannt für viele bahnbrechende Errungenschaften und einzigartige, revolutionäre Entwicklungen, die das Motorradfahren dank einer intelligenten Herangehensweise an Mobilität, einem nahtlosen und mühelosen Fahrerlebnis und einer dynamischen und modernen Denkweise verändert haben. Die Zukunft der Marke liegt in der Eroberung neuer Segmente im Motorradsport bzw. der Industrie.
Einer dieser Segmente ist die stark wachsende Elektro-Mobilität im 2-Rad-Sektor. Husqvarna Motorcycles hat sich zum Ziel gesetzt, diesen Bereich der Electric Urban Mobility für sich zu beanspruchen. Die elektrischen Plattformen, Motoren und Batterien werden von der fortschrittlichen F&E-Abteilung kontinuierlich weiterentwickelt. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Zwei neue Produkte speziell auf die Bedürfnisse der Urban Mobility angepasst. Der urbane Roller Vektorr und die E-Pilen schlagen ein neues Kapitel in der Geschichte von Husqvarna Motorcycles auf.
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Vektorr von Husqvarna
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Vektorr von Husqvarna
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Vektorr von Husqvarna
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Vektorr von Husqvarna
Was diese beiden Modelle vereint, ist die die Fähigkeit sich mühe- und geräuschlos durch den Großstadtdschungel zu manövrieren, ohne dabei die eigene Herkunft zu vergessen, und dem Fahrer/der Fahrerin gleichzeitig ein unbeschreibliches Fahrgefühl und Sicherheit zu bieten.
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E-Pilen von Husqvarna
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E-Pilen von Husqvarna
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E-Pilen von Husqvarna
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E-Pilen von Husqvarna
Die Challenge
Wir haben uns natürlich selbst schon intensiv mit dem Thema Electric Urban Mobility beschäftigt, aber manchmal braucht es den Blick von außen, um neue Perspektiven zu erkennen. Und genau hier kommst du ins Spiel!
Die Fragen, die uns bewegen, sind folgende:
Wie ticken die urbanen Käufer*innen? Was wollen sie und worauf legen sie besonderen Wert?
Wie informieren sich diese Kund*innen über unser Produktportfolio und die angebotenen Services vor, während und nach dem Kauf?
Wie erreichen wir sie und schaffen eine Umgebung, die sie dazu bringt, das Produkt zu kaufen oder zumindest zu testen?
Wie muss ein Produktportfolio aussehen, um ihre Bedürfnisse und Erwartungen zu erfüllen – Was sind die Mindestanforderungen und was würde die Produkte von der Masse abheben?
Welche zusätzlichen Services werden standardmäßig erwartet und welche wären ein Extra für denn Kunden/die Kundin?
Wie kann eine mögliche Customer Journey für urbane Kund*innen aussehen inkl. Betreuung im Servicefall?
Wie könnte ein Vertriebsnetz der Zukunft aussehen, das den Anforderungen der Kund*innen entspricht? Online, offline, hybrid?
Welche Geschäftsmodelle erwartet und akzeptiert der/die urbane Konsument*in?
Du hast spannende, innovative und herausragende Ideen, die diese Fragen beantworten? Wir laden dich ein, gemeinsam mit uns die Zukunft von Husqvarna Motorcycles und den Electric Urban Mobility Sektor aktiv mitzugestalten! Wir suchen kreative, innovative und kritische Geister wie dich, die in 48 Stunden mit Ideen und Lösungsansätzen auf diese Challenge antworten.
Und Hacken zahlt sich aus: Ein Preisgeld von bis zu 6.000 Euro, zur Verfügung gestellt von KTM AG, wartet auf die drei Teams mit den vielversprechendsten Lösungsansätzen plus das Siegerteam bekommt ein wertvolles MotoGP VIP Fan Package in der exklusiven KTM Tribüne für Spielberg am 08.08. oder 25.08.2021!
Werde Hacker*in!
Genau dein Ding? Mach mit! Melde dich hier alleine oder mit deinem Team für den CREATIVE HACKATHON an!
Was bietet die Pierer Mobility AG „ihren“ Hacker*innen?
KTM unterstützt während der Veranstaltung mit Know-How, um inhaltliche und technologische Fragestellungen bestmöglich zu beantworten. Vielversprechende Ideen werden nach dem Event auf eine Weiterentwicklung hin mit dem jeweiligen Team diskutiert.
KTM AG
Jedes einzelne unserer Motorräder, das wir bauen, steht für kompromisslose Performance. Egal ob 25km/h Bikes für Kinder oder 350 km/h MotoGP Projektile. Unsere DNA ist READY TO RACE und wir sind gekommen, um zu dominieren. Mit uns entscheidet man sich bewusst über seine Grenzen hinauszugehen und außergewöhnliches zu erreichen. Unsere Mitarbeiter*innen leben diese DNA und führen uns damit zum Erfolg, den wir stolz zeigen.
Gemeinsam mit KTM, Husqvarna Motorcycles und GASGAS produzieren unsere über 4.000 Mitarbeiter*innen mehr als 280.000 Motorräder und verkaufen diese in über 80 Länder dieser Welt. Vom kalten Norden bis hin zur staubigen Wüste – wir sind für alles gewappnet.
DER CREATIVE HACKATHON
Am 22. Juni fällt der Startschuss für unseren CREATIVE HACKATHON! 48 Stunden lang werden Teams von bis zu fünf Hacker*innen in der Tabakfabrik in Linz an der von ihnen ausgewählten Challenge arbeiten, dabei ihre kreativen Skills einsetzen und am Ende ihre Lösungsansätze präsentieren.
Die Challenges sind aktuelle, reale Problemstellungen von oberösterreichischen Unternehmen, denen innovative und spannende Lösungen einiges wert sind: Auf die drei Teams mit den vielversprechendsten Ergebnissen zu einer Challenge wartet ein saftiges Preisgeld, zur Verfügung gestellt vom jeweiligen Challenge-Geber – 3.000 Euro für Platz 1, 2.000 Euro für den 2. Platz und 1.000 Euro für das drittplatzierte Team.
In den kommenden Wochen veröffentlichen wir schrittweise Details zum Hackathon und die drei Challenges, die für die Teams zur Auswahl stehen. Hintergrundinformationen und die Aufgabenstellungen werden am 1. Tag des Hackathons von den Unternehmen im Detail präsentiert. Expert*innen aus den jeweiligen Firmen stehen den Hacker*innen-Teams für die Dauer des Hackathons für Fragen zur Verfügung – ebenso wie Facilitator*innen, die die Teams bei Bedarf methodisch unterstützen.
Vernetzung und Kooperation, Weiterbildung und Wissenstransfer
Best Practice Talks mit Expert*innen über Linkedin, TikTok, Instagram, Podcasts und Influencer*innen. Und was davon in 2026 noch funktioniert und Reichweite, Relevanz und Wirkung bringt.
Innovation und Transformation, Vernetzung und Kooperation
Wie es wirklich gelingt, neue, pulsierende Stadtteile zu gestalten – und was es dazu braucht. Wie entstehen gelungene Quartiere, die leistbaren Wohnraum, zukunftsorientierte Mobilitätskonzepte und hohe Aufenthaltsqualität verbinden? Und wie greift die gemeinsame Beteiligung von Wirtschaft, Stadt und Kreativen dabei ineinander? In dieser Veranstaltung beleuchten wir, welche Strategien, Werkzeuge und Kooperationen notwendig sind, um neue Areale wirklich zum Pulsieren zu bringen. Im Rahmen von 4×4 im 44er Haus blicken wir gemeinsam auf das Thema – für Bewohner*innen, Architekt*innen und alle, die wissen wollen, wie belebte Stadtteile funktionieren können. 4×4 im 44 Haus schafft Raum für Begegnung und Erfahrungsaustausch Das regelmäßige Format steht für eine Kombination aus kompakten Impulsvorträgen, intensiven Diskussionen und einzigartigen Netzwerkmöglichkeiten – ein Muss für EPUs, Kreative und Unternehmen, die zukunftsorientiert denken und handeln. In Kooperation mit der Agentur für Standort und Wirtschaft Leonding. Inputvorträge von Expert*innen aus der Praxis sorgen für Einblicke in neueste Entwicklungen und verschiedene Herangehensweisen an relevante Themen, im Anschluss folgt ein Diskussionsformat angelehnt an die Fishbowl-Methode: der/die Vortragende und ein/e weitere Expert*in diskutieren über das Thema des Abends. Ein „freier Stuhl“ ermöglicht es den Teilnehmer*innen, jederzeit in die Diskussion einzusteigen. Diese Veranstaltung ist für dich, wenn… Unsere Inputgeber*innen Christian Waldner, Principal/ Founding Partner AllesWirdGut Architecture Vienna, Munich Christian Waldner ist Principal und Founding Partner des international tätigen Architekturbüros AllesWirdGut. Seit über 25 Jahren plant und realisiert er komplexe Projekte an der Schnittstelle von Architektur, Städtebau und Gesellschaft – von Wohnquartieren über Bildungs- und Arbeitswelten bis …
Ein regelmässiger Praxis-Austausch für Marketing Profis. Durch moderierte Gespräche und die Erfahrung anderer entstehen neue Perspektiven und neue Erkenntnisse.
Innovation und Transformation, Weiterbildung und Wissenstransfer
Beim 4x4 im 44er Haus in Leonding drehte sich alles um die Frage, wie sich Unternehmen und Menschen „future fit“ machen können und welche Kompetenzen es dafür braucht.
Am 1. Oktober 2026 bringen wir erneut Vordenker*innen, Entscheider*innen und Gestalter*innen an einen Tisch. Mit maßgeschneiderten Impulsen, ehrlichen Diskussionen auf Augenhöhe und einem Rahmen, der Austausch wirklich ermöglicht. In einem besonderen Dinner-Setting im Ars Electronica Center Linz denken wir gemeinsam über Ideen, Kompetenzen, Entscheidungen und Chancen der Zukunft nach – begleitet von einem mehrgängigen Menü in besonderer Atmosphäre.
„Es war noch nie so leicht, Menschen zu erreichen und gleichzeitig noch nie so schwer, sie wirklich zu berühren.“ Mit diesem scheinbaren Paradox stieg Dr. Barbara Kastlunger in ihren Vortrag bei "Future m[eats] Creativity?" ein. Und traf damit einen Nerv des Abends: Wie navigieren wir eine Welt, in der Aufmerksamkeit die entscheidende Ressource ist, die aber immer knapper, flüchtiger und umkämpfter wird?
Du möchtest neue Kund*innen ansprechen, nachhaltige Geschäftsbeziehungen aufbauen oder Bestandskund*innen reaktivieren? Du hast ein berufliches Netzwerk und möchtest es ausbauen und stärker nutzen? Dann ist dieses Training für dich! Wir begleiten dich in drei Sessions und entwickeln gemeinsam deine individuelle Strategie.
In diesem eineinhalbtägigen Workshop lernst du, wie du repetitive, mühsame Aufgaben mittels KI smart automatisierst und dich & dein Business damit entlastest und wertvolle Zeit freilegst. Mit vollem Fokus auf sofortige Anwendbarkeit und viel Raum für Praxisübungen. Damit dir wieder mehr Zeit für die wirklich relevanten Dinge bleibt: mehr Zeit für Strategisches, mehr Zeit zum Überlegen.
Produktivität war lange gleichbedeutend mit Effizienz, Output und gut gefüllten To-do-Listen. Doch in einer Arbeitswelt, die von permanenter Veränderung, steigender Komplexität und neuen Technologien geprägt ist, greift diese Definition zu kurz.Wir haben Future Work Expertin Jeanny Gucher (Future Experience Forum) drei Fragen gestellt – darüber, was Produktivität heute wirklich bedeutet, wie man weg von bloßer Quantität kommt und welche Fähigkeiten künftig über Relevanz entscheiden. Wie definierst du für dich „Produktitvät“? Was bedeutet produktiv sein in Zeiten konstanter Veränderung? „Produktivität hat viele Gesichter. Meist sind wir in einer Mischung aus der Erledigung routinierter Aufgaben und kreativer Problemlösung produktiv.Wenn sich unsere Rahmenbedingungen ständig verändern, ist die zentrale Frage: Wie sehr kann ich unter Druck, Stress oder sogar Angst überhaupt (noch) produktiv sein? Je höher in unserem Arbeitsalltag der Anteil an kreativer, komplexer Problemlösung ist, desto unwahrscheinlicher wird das. Denn im „Überlebensmodus“ driften wir gerne in Gedankenspiralen ab und verlieren leicht den Fokus. Und die wirklich schlechte Nachricht: Genau die kreative, komplexe Problemlösung ist das, was an menschlicher Produktivität noch lange benötigt wird – auch in Zeiten der KI.“ Was ist dein #1 Tipp, um im täglichen Tun weg von reiner Quantität hin zu mehr Wirkung zu kommen? „Mein liebstes Tool ist ein kleiner Relevanz-Check in der Früh:– Welche Aufgaben auf meiner Todo-Liste sind heute relevant?– Und wie erlebe ich meinen eigenen Konzentrations- und Energiepegel gerade? Dann wähle ich vor allem die Dinge aus, bei denen diese beiden Antworten zusammenpassen.Bzw. überlege mir, was …
Digitale Sichtbarkeit war lange klar definiert: Wer bei Google gefunden werden wollte, optimierte für Suchmaschinen, Keywords und Rankings. Doch mit dem rasanten Aufstieg von KI-basierten Systemen wie ChatGPT, Perplexity oder Gemini verschiebt sich dieses Verständnis grundlegend. Informationssuche findet zunehmend dort statt, wo Nutzer*innen direkte Antworten erwarten – nicht mehr nur Linklisten. Alexander Kurzwernhart von otago beschäftigt sich seit Jahren mit SEO, Content-Strategie und digitaler Auffindbarkeit. Im Interview spricht er darüber, wie KI die Spielregeln verändert, worauf Unternehmen jetzt achten sollten und was künftig darüber entscheidet, ob Inhalte von KI-Systemen überhaupt wahrgenommen und genutzt werden. 1. Wie verändert KI gerade grundlegend, was wir unter digitaler Sichtbarkeit verstehen? Bisher war Sichtbarkeit vor allem Google-zentriert, geprägt durch SEO und SEA. Das bleibt auch weiterhin wichtig, doch durch ChatGPT & Co verlagert sich ein großer Teil der User Journey – insbesondere die Informationssuche – massiv in Richtung LLMs. Diese Systeme liefern direkte Antworten statt Linklisten. Wer LLMs heute nicht als eigenständigen Kanal im Online-Marketing begreift, verpasst den direkten Draht zur Zielgruppe in der entscheidenden Recherchephase. 2. Worauf sollten Unternehmen jetzt in ihrer Content-Strategie achten? Content muss – neben einer soliden technischen Basis – der absolute Schwerpunkt sein. Im Grunde sollte man Tugenden, die im SEO schon lange gepredigt werden, jetzt endlich konsequent umsetzen: Hilfreiche Texte ohne Marketingsprech, dafür mit einzigartigen Fakten. Statt hohler Phrasen wie „Wir stehen für innovative Lösungen ohne Kompromisse“ zählt heute Konkretes wie: „Mit Produkt X erzielen Sie innerhalb von drei …
Podcasts sind längst mehr als ein Trend. Gleichzeitig stehen viele Unternehmen, Selbstständige und Organisationen vor einer ganz praktischen Frage:Lohnt sich der Aufwand, gerade wenn Zeit, Budget und Aufmerksamkeit begrenzt sind? Im Vorfeld von WE ARE SO – In Your Feed haben wir Johannes Pracher drei Fragen gestellt: Warum Podcast trotz knapper Ressourcen Sinn machen kann, wie er zur Personal Brand beiträgt – und was man vor dem Start unbedingt mitdenken sollte. 1. Warum Podcast – trotz knapper Ressourcen? Wenn Zeit, Budget und Aufmerksamkeit begrenzt sind, muss man sich für wenige Kanäle entscheiden.Warum ist Podcast für dich trotzdem ein sinnvoller Kanal – und für wen eher nicht?Was bringt er, was andere Formate nicht leisten? „Ein Podcast macht dann Sinn, wenn du wirklich etwas zu erzählen hast: Geschichten, Learnings, Perspektiven. Ohne Storyline wird’s schnell nur „Gerede mit Mikrofon“. Wir haben damals in Corona gestartet ehrlich gesagt aus der Not heraus. Im Rückblick war das eine unserer besten Entscheidungen. Warum? Weil Podcast etwas schafft, das andere Formate selten hinbekommen: Bindung über Zeit. 30 bis 40 Minuten Aufmerksamkeit sind im Jahr 2026 ein kleiner Feiertag. Wer das schafft, baut Vertrauen auf. Und Vertrauen ist in Marketing und Vertrieb die härteste Währung. Dazu kommt: Ein Podcast ist nicht nur ein Kanal. Er ist ein Content-Motor. Aus einer Folge werden Snippets, Postings, Zitate, Newsletter, Reels, Website-Content. Einmal gut produziert, füttert er mehrere Plattformen. Für uns ist er außerdem ein Türöffner: • Wir kommen mit spannenden Menschen …
Wie präsentiert man sich als junge*r Kreative*r richtig?Beim Portfolio Talk 2025 haben Barbara Oppelt (Zunder) und Sargon Mikhaeel (Artgroup) offen darüber gesprochen, worauf sie bei Bewerbungen wirklich achten – und was Bewerber*innen lieber lassen sollten. Hier sind fünf Learnings, die du direkt in dein nächstes Portfolio mitnehmen kannst. 1. Weniger ist mehr – Qualität schlägt Quantität Ein gutes Portfolio ist kein Sammelalbum. „Lieber drei richtig gute Projekte als zehn halbfertige“, sagt Barbara Oppelt.Zeig nur Arbeiten, zu denen du wirklich stehst. Wenn du dir bei einem Projekt unsicher bist, ob es rein soll, lass es lieber weg. Auch freie Projekte oder private Experimente zählen, wenn sie Leidenschaft und Stil zeigen. „Uns ist wichtig, dass man spürt: Die Person brennt für das, was sie tut“ – Sargon Mikhaeel (Artgroup) 2. Zeig, wer du bist – dein Portfolio ist dein persönliches Projekt Das Portfolio ist nicht nur eine Mappe mit Arbeiten, sondern ein Statement darüber, wer du bist und wie du denkst.Eine klare Gestaltung, eine eigene visuelle Linie oder sogar ein wiedererkennbares „Mini“-CD zeigen Haltung. „Es ist die perfekte Chance, Charakter zu zeigen – das bin ich, das gefällt mir“ Barbara Oppelt (Zunder) Auch Persönlichkeit darf spürbar sein: Wer du bist, zählt mindestens so viel wie deine Skills. Beide Speaker*innen sind sich einig: „Wir wollen sehen, wie jemand tickt. Das macht neugierig.“ 3. Sei ehrlich – Transparenz zählt Wenn du an Teamprojekten gearbeitet hast, schreib ehrlich dazu, was von dir stammt. Niemand erwartet, dass du alles allein gemacht hast. Wichtig ist, dass du deine Rolle im …
Führung steht unter Veränderungsdruck, besonders dort, wo Kreativität, Innovation und interdisziplinäre Zusammenarbeit den Alltag prägen. Klassische Führungsmodelle stoßen an ihre Grenzen, wenn Teams heterogener werden, Innovationszyklen kürzer und Erwartungen an Arbeit sinn- und wertegetriebener sind. Gefragt sind heute Führungspersönlichkeiten, die Orientierung geben, ohne einzuengen, die Klarheit schaffen, ohne Kontrolle auszuüben, und die kreative Prozesse ermöglichen, statt sie zu steuern. Stefan Promper beschäftigt sich seit vielen Jahren intensiv mit Leadership im kreativen Umfeld – als Trainer, Berater und Lehrgangsleiter. Im Gespräch teilt er seine Perspektive darauf, wie sich Führung verändert hat, warum Selbstführung für Kreativschaffende essenziell ist und welche Rolle Führungskräfte als Kontextgeber*innen in vielfältigen Teams einnehmen sollten. 1. Wie hat sich Leadership im kreativen Umfeld deiner Erfahrung nach verändert – und welche Qualitäten sind heute besonders wichtig, um Teams wirkungsvoll zu führen? „Innovationszyklen sind kürzer, Teams multidisziplinärer. Führung bedeutet zunehmend Hindernisse aus dem Weg räumen, Entscheidungswege zu verkürzen und Prozesse flexibel halten. Schnelle Lernzyklen schlagen Perfektionismus und bei einer gesteigerten Interdisziplinarität werden in Teams das Übersetzen, Verbinden und Moderieren von Spannungen zu zentralen Führungsqualitäten. Daneben geht es in einer Welt voller Reize und Möglichkeiten auch verstärkt um Klarheit und Priorisierung – gute Führung sagt nicht nur Ja, sondern auch bewusst Nein. Zudem wird Arbeitskultur mehr und mehr zum Wettbewerbsfaktor, denn die Erwartungen haben sich verändert: Sinn, Selbstwirksamkeit und gesunde Arbeitsweisen sind heute zentrale Attraktivitätsmerkmale und Leadership muss diese aktiv mitgestalten.“ 2. Beim Lehrgang „Leadership for Creatives“ legst du viel Wert …