Innovation und Transformation, Vernetzung und Kooperation, Weiterbildung und Wissenstransfer
Ein Lehrgang der Innovation Agent Academy für innovationsbegeisterte Menschen sämtlicher Branchen: 6 Module | 12 Tage | 10+ Facilitator*innen | 15 Teilnehmer*innen. Join the mission!
Innovation und Transformation, Kreativität und Regionalentwicklung
Ludovit Garzik, Innovationsexperte und Autor des Buches "Successful Innovation Systems", im Gespräch darüber, was Regionen zu erfolgreichen Innovationsregionen macht.
Innovation und Transformation, Vernetzung und Kooperation
Behind the screens und doch in enger Zusammenarbeit - im 3. Modul des Lehrgangs “Human Centered Innovation / Design Thinking“ ging es um „Create and Ideate“.
Textilien und Technologie, Vernetzung und Kooperation
2,6 Tonnen Altkleider und 1,3 Tonnen Mobiliar, Hausrat und Geräte - diese Mengen wickelt die Volkshilfe OÖ jährlich ab. Die Innovation Agent Academy unterstützt sie dabei, innovative Modelle für Kreislaufwirtshaft zu erarbeiten.
Innovation und Transformation, Weiterbildung und Wissenstransfer
Interview mit Andreas Lovric, Jürgen Ropp und Florian Westermeier über ihr gemeinsames Projekt, die Learnings aus der Innovation Agent Academy und den Mehrwert von Interdisziplinarität.
"Vertrauen ist der soziale Kitt in Unternehmen, der das Fenster im Rahmen hält. Auf Vertrauen aufbauend wird eine Organisation ideenreicher, kreativer und neugieriger." Irene Bouchal-Gahleitner und Patrick Rammerstorfer über agiles Führen.
Markus Stoisser ist passionierter Design Thinker und unterstützt Kund*innen der Haufe Group. Vor kurzem war er als Facilitator im Innovation Agent Academy Modul "Scale & Monetize" zu Gast.
Innovation und Transformation, Weiterbildung und Wissenstransfer
Ein Lehrgang der Innovation Agent Academy für innovationsbegeisterte Menschen sämtlicher Branchen: 6 Module | 12 Tage | 10+ Facilitator*innen | 15 Teilnehmer*innen. Join the mission!
Im letzten Durchgang des Lehrganges „Human Centered Innovation I Design Thinking“ hatten wir die Gelegenheit zu einer Kooperation mit der Volkshilfe OÖ. Pro Active hat Geschäftsführerin Jasmine Chansri und die stellvertretende Landesvorsitzende Maria Dietrich in einem Interview gefragt, wie sie die Kooperation erlebt haben und ob die Volkhilfe von den Ergebnissen profitieren konnte.
Innovation Agent Academy Teilnehmer & Innovationsmanager Andreas Lovric vom LIWEST nextLAB im Interview
Im LIWEST nextLAB konzentriert man sich abseits des Tagesgeschäfts auf mehrwertstiftende Produkt-, Service- und Geschäftsmodellentwicklungen für LIWEST-Kund*innen. Inspiration dafür holte man sich sogar im Silicon Valley und entschied sich bewusst für einen Innovationssatelliten in der Strada del Start-up der Linzer Tabakfabrik.
Verena Kroupa von der Creative Region hat kürzlich nextLAB-Leiter Andreas Lovric getroffen, um mit ihm über seine Herausforderungen und Ziele als Innovationsmanager zu sprechen.
Kannst du uns genauer erklären, was das nextLAB ist und welche Ziele es verfolgt?
Andreas Lovric: nextLAB ist das Innovationslabor von LIWEST. Die Intention war, sich eine Möglichkeit zu schaffen, sich nach außen noch stärker zu vernetzen und neue Themen aufzugreifen, die nicht unmittelbar mit den bestehenden Geschäftsfeldern zu tun haben. Der wesentliche Fokus bei der Bearbeitung der Innovationsfelder liegt dabei auf dem Mehrwert für die Endkund*innen. Mit nextLAB hat LIWEST das Innovationsmanagement in die Tabakfabrik Linz externalisiert und kann sich so außerhalb der Komfortzone bewegen, den Blick auf neue Technologien und ihre Einflüsse werfen. Die Idee zu einem externen Innovationsbereich entstand schon vor meinem Eintritt bei LIWEST und trug den Arbeitstitel „2. Betriebssystem“. Ich durfte den externen Bereich Wirklichkeit werden lassen und daraus wurde vor etwa einem Jahr das nextLAB.
Innovation im Corporate Business: Was sind die Herausforderungen, was sind die Chancen?
Gibt ein Unternehmen dem Innovationsmanagement viele Freiheiten oder siedelt es gar extern an, dann bietet sich die Chance, noch explorativer denken zu können, als wenn es im „Mutterschiff“ integriert ist. Man kann sich noch stärker auf neue Themen stürzen, die man nicht am Radar hatte. Hier in der Strada del Start-up komme ich rasch mit Start-ups, anderen Corporates und Kreativen in Kontakt. Das bereichert nicht nur fachlich, sondern auch persönlich. Ist das Innovationsmanagement intern angesiedelt, steht oft das Tagesgeschäft im Mittelpunkt der Überlegungen. LIWEST sah die Chance für mehr Innovationsfreiraum und Entfaltungsmöglichkeiten in einer Externalisierung dieses Bereichs. Zum „1. Betriebssystem“, der LIWEST, etablierten wir ein Zweites. Wobei das 2. Betriebssystem das Erste nicht ablösen soll, sondern sich über die Zeit eine synergetische Beziehung entwickelt.
„nextLAB darf anders ticken als die Bestandsorganisation, sich anders vernetzen und folgt einem anderen Mindset. Und bearbeitet andere Themen, die – wenn sie reif genug sind – ins erste Betriebssystem integriert werden.“
Andreas Lovric über die Chancen eines externen Innovationslabs
Wir können hier explorativ, wie in einem Labor, arbeiten, externe Player hinzuziehen und daraus die nächsten Geschäftsmodelle entwickeln oder neue Geschäftsfelder erschließen. Dafür analysiere ich technologische Trends und beleuchte regionale und überregionale Kunde*innenwünsche. Die Herausforderung liegt darin, trotz der intensiven externen Orientierung den Kontakt zu den internen Kollegen nicht zu verlieren. Für meinen Job ist es wichtig, nah an den Entscheidungsträger*innen zu sein. Ich kann selbst Entscheidungen treffen, z. B. welche Innovationsfelder wir näher betrachten, welchen Themen wir uns widmen und auch, mit wem ich die Themen bearbeite. Kurze Wege und Entscheidungsfreiheit sind extrem wichtig für effiziente Fortschritte bei Innovationen. Ich schätze diese Freiheiten sehr. Damit einher geht aber natürlich auch eine Verpflichtung und ich bin mir der Verantwortung gegenüber dem Unternehmen bewusst.
Und es braucht viel Vertrauen, denn das Ergebnis ist nicht immer sofort erkennbar. Es gibt ein Ziel, eine Stoßrichtung, eine Zukunft, der man sich so gut als möglich nähert, ob alles tatsächlich so eintritt wie geplant, weiß man zuvor jedoch nicht.
Erzähl uns noch etwas mehr über deine Rolle bei nextLAB. Wie und woran arbeitest du genau?
In meinem Job geht es darum, mich explorativ neuen Themen zu widmen, die sich abseits der bestehenden Geschäftsmodelle befinden. Dafür ist es wichtig, mich sehr divers zu vernetzen und die Augen und Ohren offen zu halten. Ich beschäftige mich auch intensiv mit Mega-, Makro- und Mikrotrends, da sich daraus interessante Perspektiven bzw. Zukunftsszenarien, von denen sich Bedürfnisse ableiten lassen. Im nextLAB wird dann an Lösungen gearbeitet, um diese Bedürfnisse befriedigen zu können. Alle Überlegungen basieren dabei auf möglichst validen Daten. Im Mittelpunkt der Konzepte stehen letztendlich die Kund*innen, denn Produkte zu entwickeln, die zwar neu und spacig sind, aber keinen Pain-Point bei den Kunden auflösen, sind zwar nett, aber nicht wahnsinnig wertvoll.
„Innovationen brauchen den Mut des Unternehmens. Den Mut, ausgetretene Pfade zu verlassen und liebgewonnene Gewohnheiten aufzugeben. Das hat viel mit innovativem Mindset zu tun.“
Andreas Lovric
Foto: Florian Voggeneder
Du begleitest das nextLAB seit etwa eineinhalb Jahren – welchen Background bringst du für die Rolle als Innovationsmanager mit?
Ich habe mein Arbeitsleben ohne Matura als Sportartikelverkäufer in einem großen Sportgeschäft gestartet, bis ich merkte, dass das nicht alles sein kann. Daher habe ich daraufhin die Studienberechtigungsprüfung absolviert und an der JKU Wirtschaftswissenschaften studiert. Im zweiten Abschnitt spezialisierte ich mich auf Internationales Management und Unternehmensgründung und -entwicklung. Einen wesentlichen Beitrag für mein jetziges Tun legten dabei die Vorlesungen von Prof. Matzler. Wir beschäftigten uns intensiv mit Business Cases, analysierten die regionalen Unterschiede von Kundenbedürfnissen und leiteten davon ab, warum manche Geschäftsmodelle in gewissen Märkten gut, in anderen überhaupt nicht funktionierten. Das sind Fragestellungen, die man auch im Innovationsmanagement unbedingt beleuchten sollte. Nach dem Studium war ich bei voestalpine tätig; zuerst als Trainee, später als Key Accounter. 2010 wechselte ich ins Produktmanagement, wo ich schließlich 2013 mit Innovationsmanagement in Berührung gekommen bin. Gemeinsam mit dem Innovationsmanager aus der Forschung arbeiteten wir an einem neuen Produktinnovationssprozess. Ab dann ließ mich das Thema Innovationsmanagement nicht mehr los und setzte dazu beruflich und privat Ausbildungsschwerpunkte. Und dann kam der Job bei LIWEST, der mir die ganze Bandbreite des Innovationsmanagements bietet: vom Front-End bis hin zur Implementierung der Entwicklungen in der Bestandsgesellschaft ist alles dabei.
Was macht die Faszination am Innovationsmanagement aus?
Es sind die Herausforderungen. Oft steht ein großes Fragezeichen im Raum. Aber genau das macht mir besonders viel Spaß. Ich treffe viele interessante Menschen, mit denen ich mich austauschen kann. Dabei entstehen großartige Dinge, aus unterschiedlichen Ideen werden letztendlich kleine als auch große Projekte.
„Am meisten reizt mich die Diversität, die Kreativität und die Lust meine Neugier zu stillen.“
Andreas Lovric
Diversität steht für mich für die Vielfalt der Menschen, mit denen ich arbeite. Kreativität bezieht sich auf die Lösungsfindung, durch die Mehrwert gestiftet werden kann. Neugierig sein, gepaart mit der Freiheit im LIWEST nextLAB, ermöglicht es mir meinen Entdeckergeist tatsächlich leben zu können. Über allem steht aber, dass mein Job langfristig sinnstiftend ist.
Was war bisher dein größtes Learning bei nextLAB?
Verliebe dich nicht in die Idee, sondern in die Herausforderung. Wenn du dich in eine Idee verliebst, willst du genau diese Idee umsetzen. Das heißt aber nicht, dass die Idee auch wirklich die Richtige ist. Manchmal muss man Ideen auch fallenlassen oder sie verändern. Verliebt man sich nicht in die Idee, fällt einem das leichter. Dadurch bleibt man flexibler in der Lösungsgestaltung.
„Ideen sollten immer reflektiert werden. Man sollte prüfen, ob sie auch wirklich zum Ziel führen und sich nicht auf eine Idee versteifen oder ihr blind nachjagen.“
Andreas Lovric
Seit September bist du außerdem Teilnehmer der Innovation Agent Academy. Warum ist es für dich ein Must, hier dabei zu sein?
Die Vortragenden sind absolute Spezialist*innen in diesem Bereich, die mir sicher extrem spannende Inputs und Learnings mitgeben werden. Mein Wissen über Design Thinking wird aufgefrischt und meine Erfahrungen um neue Sichtweisen erweitert. Außerdem unterstützt die Innovation Agent Academy konkret einen Design-Thinking-Prozess im nextLAB, den ich gemeinsam mit Jürgen Ropp und Florian Westermeier durchlaufe. Davon können wir nur profitieren. Erste Ideen, die beim Hackathon mit der Challenge „Visionäre 5G-Anwendungen“ entstanden sind, entwickeln wir in der Innovation Agent Academy nun weiter und daraus soll schließlich ein Prototyp entstehen.
Welche Bücher sollten sich Innovationsbegeisterte nicht entgehen lassen?
Am 1. Oktober 2026 bringen wir erneut Vordenker*innen, Entscheider*innen und Gestalter*innen an einen Tisch. Mit maßgeschneiderten Impulsen, ehrlichen Diskussionen auf Augenhöhe und einem Rahmen, der Austausch wirklich ermöglicht. In einem besonderen Dinner-Setting im Ars Electronica Center Linz denken wir gemeinsam über Ideen, Kompetenzen, Entscheidungen und Chancen der Zukunft nach – begleitet von einem mehrgängigen Menü in besonderer Atmosphäre.
Am 14. April laden wir dich wieder herzlich zum nächsten Breakfast Club ein – dem beliebten Vernetzungsformat für alle Members der Creative Region. In entspannter Atmosphäre starten wir gemeinsam in den Tag: bei gutem Kaffee, Frühstück und Austausch über Projekte, Ideen und Kooperationen. Nach dem Soft-Opening beim New Year’s Brunch wollen wir dir nun das fertig möblierte Behrens Lab – unseren neuen Workshop- und Eventraum in der Tabakfabrik Linz – zeigen. Als Creative Region Member kannst auch du dieses Raum für deine Workshops, Team-Klausuren, Präsentationen, etc. nutzen: Ein halber Tag im Behrens Lab ist für dich kostenlos! Special Impuls: Strategie & Stil – Insights zur Markenkommunikation bei AREA Das Behrens Lab wurde gemeinsam mit AREA gestaltet. Neben toller Raumgestaltung fällt AREA immer wieder mit gelungenen Kommunikationsmaßnahmen, Veranstaltungen und ganz viel Liebe für Merch-Design auf. Deshalb freuen wir uns besonders, dass Simon Ladner (Geschäftsführer & Mitinhaber von AREA) beim Breakfast Club Überlegungen & Strategien zu ihren Aktivitäten mit uns teilen wird. Was dich beim Breakfast Club erwartet: Wo: Behrens Lab, Tabakfabrik Linz, Peter-Behrens-Platz 9, Haus CASABLANCA, Lift/Stiege B (beim Haupteingang rein, dann rechts!), 3.OGWann: 14. April, 10:00 Uhr Der Vortragende Simon Ladner gestaltet Räume – nicht nur visuell, sondern atmosphärisch. Als Geschäftsführer bei AREA setzt er auf Qualität, Zeitlosigkeit und Persönlichkeit. Er richtet Wohnungen ein, gestaltet Restaurants, führt Kund*innen mit sicherem Gespür zu Möbeln, die sie ein Leben lang begleiten sollen. Anmeldung Für Members kostenlos – bitte unbedingt HIER anmelden. Du bist …
Wie entstehen gute Ideen – und warum kommen sie oft genau dann, wenn man gerade nicht am Schreibtisch sitzt? Diese Frage stand im Zentrum des zweiten Young Creative Club. Zu Gast war Marco Steiner, der seit über 20 Jahren in der Kreativbranche tätig ist und offen über Ideenfindung, kreative Prozesse, Deadlines, KI und die Realität des Arbeitens in der Branche sprach. In seinem Talk wurde schnell klar: Kreativität ist für Marco nichts Mystisches und auch kein exklusives Talent, das manche haben und andere nicht. Vielmehr ist sie ein Zusammenspiel aus Übung, Erfahrung und Intuition. Kreative Ideen lassen sich nicht einfach planen oder auf Knopfdruck produzieren – sie brauchen Raum, Aufmerksamkeit und einen inneren Fundus, aus dem man schöpfen kann. Je mehr man einen Schatz an Interessen, Wissen und Erfahrungen in sich aufbaut, desto mehr kann man daraus schöpfen.“ – Marco Steiner Marco beschrieb Kreativität als etwas, das ständig in Bewegung ist: ein Prozess des Verknüpfens, Verschiebens und Neudenkens. Gute Ideen entstehen für ihn dort, wo plötzlich etwas aufgeht – wo ein Gedanke nicht nur logisch klingt, sondern emotional zündet und andere mitreißt. Besonders in Brainstormings zeige sich schnell, ob eine Idee Substanz hat: nämlich dann, wenn sie anschlussfähig wird und im Raum sofort weitere Gedanken auslöst. Ein besonders spannender Teil des Gesprächs war Marcos Zugang zum kreativen Arbeiten unter Druck. Gerade in der Kommunikationsbranche gehört es oft zum Alltag, unter Zeitdruck Lösungen zu entwickeln. Um damit umzugehen, hat er für …
AI-generated images are everywhere, but do they actually change how architecture is designed? In most practices, AI is still used as a post-production tool. This workshop proposes a different approach: AI as an active design partner, embedded from early research and concept development to geometry, communication, and final presentation. Rather than focusing on image-making alone, the workshop explores how AI reshapes decision-making, iteration, and design thinking. Your Upgrade We move from “AI as renderer” to “AI as design intelligence.” Participants will learn how to integrate AI across: The goal is not better images, but optimized design processes. What We’ll Work On Part 1 — AI in the Creative & Concept Phase (Midjourney) Part 2 — AI in Architectural Communication (Claude) Part 3 — From Geometry to Production (ComfyUI) Part 4 — Reflection & Critical Discussion Who This Is For This workshop is for architects, spatial designers, creative professionals who want to move beyond surface-level AI usage and integrate it meaningfully into their design process. What You’ll Take Home What to Bring Please be aware that this workshop will be held in English so conversational skills are necessary. Schedule Tickets & Prices Tickets for companies with up to 19 employees (including sole proprietors): €375 excl. VAT (€450 incl. VAT) – each valid for one person Tickets for companies with 20 or more employees: €562.50 excl. VAT (€675 incl. VAT) – each valid for one person Click here for the terms and …
Produktivität war lange gleichbedeutend mit Effizienz, Output und gut gefüllten To-do-Listen. Doch in einer Arbeitswelt, die von permanenter Veränderung, steigender Komplexität und neuen Technologien geprägt ist, greift diese Definition zu kurz.Wir haben Future Work Expertin Jeanny Gucher (Future Experience Forum) drei Fragen gestellt – darüber, was Produktivität heute wirklich bedeutet, wie man weg von bloßer Quantität kommt und welche Fähigkeiten künftig über Relevanz entscheiden. Wie definierst du für dich „Produktitvät“? Was bedeutet produktiv sein in Zeiten konstanter Veränderung? „Produktivität hat viele Gesichter. Meist sind wir in einer Mischung aus der Erledigung routinierter Aufgaben und kreativer Problemlösung produktiv.Wenn sich unsere Rahmenbedingungen ständig verändern, ist die zentrale Frage: Wie sehr kann ich unter Druck, Stress oder sogar Angst überhaupt (noch) produktiv sein? Je höher in unserem Arbeitsalltag der Anteil an kreativer, komplexer Problemlösung ist, desto unwahrscheinlicher wird das. Denn im „Überlebensmodus“ driften wir gerne in Gedankenspiralen ab und verlieren leicht den Fokus. Und die wirklich schlechte Nachricht: Genau die kreative, komplexe Problemlösung ist das, was an menschlicher Produktivität noch lange benötigt wird – auch in Zeiten der KI.“ Was ist dein #1 Tipp, um im täglichen Tun weg von reiner Quantität hin zu mehr Wirkung zu kommen? „Mein liebstes Tool ist ein kleiner Relevanz-Check in der Früh:– Welche Aufgaben auf meiner Todo-Liste sind heute relevant?– Und wie erlebe ich meinen eigenen Konzentrations- und Energiepegel gerade? Dann wähle ich vor allem die Dinge aus, bei denen diese beiden Antworten zusammenpassen.Bzw. überlege mir, was …
In diesem dreiteiligen Training entwickelst du deine Persönlichkeit zu einer klaren, authentischen Personal Brand, die zu dir, deinem Business und deinen Zielen passt. Du arbeitest an deinem Selbstbild, schärfst deine Positionierung und übersetzt deine Erkenntnisse in konkrete nächste Schritte – begleitet durch Theorieinput, Austausch in der Gruppe und individuelles Sparring.
Bei diesem Format treffen sich die Creative Region Members regelmäßig, um aktuelle Themen gemeinsam zu vertiefen. Austausch & Insights – von anderen lernen In moderierten Gesprächen entstehen neue Perspektiven. Dieses Format stärkt den Zusammenhalt und sucht nach konkreten Lösungsansätzen für die Herausforderungen. Der kleine Kreis (ca. 10 Teilnehmer*innen) ermöglicht direkten, zielfokussierten Austausch und ein Lernen aus den Erfahrungen anderer. Kreative Projekte leben von guter Zusammenarbeit. Und diese entsteht dort, wo Kommunikation gelingt – über das gesamte Projekt hinweg: vom ersten Gespräch über das Briefing, durch Feedbackphasen und Entscheidungen bis zum Abschluss. Wir beschäftigen uns mit Kund*innenkommunikation als gestaltbaren Handlungsraum. Ziel ist es, Projekte klar, professionell und auf Augenhöhe zu begleiten – auch dann, wenn es mal komplex, unklar oder herausfordernd wird. Wir diskutieren zu den Fragen: Diese Veranstaltung ist für dich, wenn Ablauf Die Erkenntnisse des Member Circles werden dir zusammengefasst in einem Sheet geschickt. Eindrücke vom Member Circle: Zeitfresser minimieren mit KI im Dezember 2025 bei AMAGO
Gerade für angehende Kreative – sei es als frischgebackener Absolventin einer kreativen Ausbildung oder als Start in die Selbstständigkeit – ist ein überzeugendes Portfolio oft die Eintrittskarte in die Welt der kreativen Berufe. Am 11. November geben dir erfahrene Creatives in unserem kostenlosen Talk wertvolle Tipps & Tricks aus der Praxis: Inhalte des Talks Was ist der Young Creative Club? Der Young Creative Club ist ein Get-Together-Format für Real Talks, Drinks und Themen, die uns manchmal nachts wachhalten: kreative Blockaden, Selbstzweifel, Skills, Geld, Mut. Der Club findet viermal im Jahr für junge Kreative in Linz statt. Zum Start gibt’s immer ein kurzes Impulsgespräch zum Thema Business, Psyche oder Skillset von spannenden Gäst*innen aus der Branche – danach Drinks, Gespräche und ehrlicher Austausch auf Augenhöhe. Im Young Creative Club triffst du Menschen, die gestalten, schreiben, filmen, fotografieren, designen oder kreativ denken – kurz: Menschen, die dieselbe Leidenschaft teilen wie du. Drinks sind inklusive. Haltung auch.
KI wird oft als Effizienzmaschine diskutiert: schneller arbeiten, Prozesse automatisieren, mehr Output generieren. Doch der eigentliche Effekt geht oft tiefer. Wenn repetitive Aufgaben verschwinden, entsteht plötzlich Raum – für bessere Fragen, strategisches Denken und kreative Arbeit. Gleichzeitig zeigt sich schnell, wie gut Organisationen wirklich darauf vorbereitet sind, KI sinnvoll einzusetzen. Im Vorfeld unseres Workshops „No More Bullshit Tasks mit Agentic AI“ haben wir unserem Vortragenden Andreas Fraunberger drei Fragen gestellt: darüber, was sich in Organisationen verändert, wenn KI Routinearbeit übernimmt, warum AI-Fitness mehr ist als ein Tool zu bedienen – und welcher persönliche „Bullshit Task“ bei ihm mittlerweile verschwunden ist. Was verändert sich in Organisationen, wenn repetitive Arbeit systematisch von KI übernommen wird? „Die meisten denken bei dem Thema sofort an Effizienz. Schneller, billiger, mehr Output. Das stimmt auch, aber das ist nur die halbe Geschichte. Was ich in Workshops immer wieder sehe: Sobald Leute merken, dass die KI ihnen den ganzen Verwaltungskram abnimmt, passiert etwas Unerwartetes. Die fangen an, sich Fragen zu stellen, für die vorher nie Zeit war. Was wollen wir eigentlich wirklich erzählen? Wie soll sich unser Kunde fühlen? Was ist unser eigentlicher Wert? Und da kommt ein Thema rein, das die meisten noch gar nicht am Schirm haben: Context Engineering und Daten Management. Also die Frage, wie gut ich meine KI mit den richtigen Informationen füttere. Das wird der entscheidende Qualitäts-Layer. Wer das sauber aufsetzt, kann Bullshit Tasks in rauen Mengen beim Fenster raus kippen. Die …
Fünf Perspektiven aus der Praxis zeigen, wie Sichtbarkeit 2026 wirklich entsteht: auf TikTok und LinkedIn, im Podcast und im Influencer*innen-Beziehungsgeflecht, mit Corporate Creators und KI-gestützter Content-Produktion.
Ein regelmässiger Praxis-Austausch für Marketing Profis. Durch moderierte Gespräche und die Erfahrung anderer entstehen neue Perspektiven und neue Erkenntnisse.
Irina Nalis, promovierte Psychologin und Forscherin, begleitet dich im Workshop dabei, deinen eigenen „Veränderungsmuskel“ gezielt zu trainieren: mit psychologisch fundierten Methoden, die nicht bei der Theorie stehen bleiben, sondern in deinen Arbeitsalltag übergehen.
In diesem Workshop lernst du, wie du Tools wie Midjourney und Nano Banana Pro nicht nur bedienst, sondern strategisch in deinen kreativen Workflow integrierst.
Podcasts sind längst mehr als ein Trend. Gleichzeitig stehen viele Unternehmen, Selbstständige und Organisationen vor einer ganz praktischen Frage:Lohnt sich der Aufwand, gerade wenn Zeit, Budget und Aufmerksamkeit begrenzt sind? Im Vorfeld von WE ARE SO – In Your Feed haben wir Johannes Pracher drei Fragen gestellt: Warum Podcast trotz knapper Ressourcen Sinn machen kann, wie er zur Personal Brand beiträgt – und was man vor dem Start unbedingt mitdenken sollte. 1. Warum Podcast – trotz knapper Ressourcen? Wenn Zeit, Budget und Aufmerksamkeit begrenzt sind, muss man sich für wenige Kanäle entscheiden.Warum ist Podcast für dich trotzdem ein sinnvoller Kanal – und für wen eher nicht?Was bringt er, was andere Formate nicht leisten? „Ein Podcast macht dann Sinn, wenn du wirklich etwas zu erzählen hast: Geschichten, Learnings, Perspektiven. Ohne Storyline wird’s schnell nur „Gerede mit Mikrofon“. Wir haben damals in Corona gestartet ehrlich gesagt aus der Not heraus. Im Rückblick war das eine unserer besten Entscheidungen. Warum? Weil Podcast etwas schafft, das andere Formate selten hinbekommen: Bindung über Zeit. 30 bis 40 Minuten Aufmerksamkeit sind im Jahr 2026 ein kleiner Feiertag. Wer das schafft, baut Vertrauen auf. Und Vertrauen ist in Marketing und Vertrieb die härteste Währung. Dazu kommt: Ein Podcast ist nicht nur ein Kanal. Er ist ein Content-Motor. Aus einer Folge werden Snippets, Postings, Zitate, Newsletter, Reels, Website-Content. Einmal gut produziert, füttert er mehrere Plattformen. Für uns ist er außerdem ein Türöffner: • Wir kommen mit spannenden Menschen …