Wie du es schaffst, abseits von Ads deine Social Media Channels kreativ und erfolgreich für deine Marke oder Produkte zu nützen, lernst du im Workshop im Victoria Kreutzer und Niklas Wiesauer.
Das Start-up 7hauben aus Linz hat sich auf die Produktion von hochwertigen Online-Kochkursen spezialisiert und ist damit in Zeiten von Lockdowns gewachsen.
Bühne und Sichtbarkeit, Vernetzung und Kooperation
Als gemeinsame Initiative der Creative Industries Styria, CampusVäre und der Creative Region, rückt die Creative Week Austria die Kraft und Vielfalt der Kreativwirtschaft in den Mittelpunkt. Dieses Jahr legen wir mit einem vielfältigen Programm von 10.-14. Oktober 2022 den Fokus auf die Tabakfabrik Linz als kreativen Hotspot.
Wie du es schaffst, abseits von Ads deine Social Media Channels kreativ und erfolgreich für deine Marke oder Produkte zu nützen, lernst du im Workshop mit Niklas Wiesauer und Victoria Kreutzer.
Im Rahmen unserer Workshopreihe Fokus Kommunikation hielten Victoria Kreutzer von Billa und Niklas Wiesauer von Mindshare am 24. Februar 2022 den Workshop „Social Media Marketing, das begeistert“. Wir haben die beiden gebeten, die Top 5 Trends für kleinere und mittlere Unternehmen für euch zusammenzufassen.
Trend 1: Social Commerce
Wenn möglich solltest du Produkte direkt zum Kauf über deine Social Channels anbieten. Plattformen wie Pinterest und Instagram erweitern laufend ihre Funktionen – mit einem Klick kommt das Armband vom Lieblingsinfluencer direkt in den Postkasten. Der Vorteil für die Plattformen: Die User:innen haben noch höhere Verweilzeiten auf den Kanälen und neue Werbeformate bringen frischen Umsatz. Der Vorteil für Werbetreibende: Die User:innen beschäftigen sich in einem für sie natürlichen und vertrauten Umfeld mit deinen Produkten, was zu einer höheren Kaufbereitschaft führt.
Trend 2: TikTok
Die Anzahl der Nutzer*innen und Verweildauer steigt rasant an, gleichzeitig gibt es verhältnismäßig wenige Inhalte (v.a. von Marken) – das bedeutet Goldgräberstimmung. Hohe organische Reichweiten und günstige Werbekampagnen belohnen mutige Marketeers. Wenn die Ressourcen für eigene Produktionen fehlen, kann mit Kooperationspartnern gearbeitet werden. Dabei muss es nicht die bekannteste Influencerin sein, aber sie muss für deine Nische relevant und mit dem Kanal vertraut sein. TikTok ist noch jung und das Potenzial groß. Weil noch nicht so viele User*innen in Österreich Creator sind, ist rein statistisch gesehen die Wahrscheinlichkeit höher, dass sich dein Aufwand für deine Brand lohnen wird.
Achtung: Bei aller Liebe für TikTok bitte nicht in einen Tunnelblick verfallen. Auch andere Plattformen wie Pinterest oder Linkedin bieten große Chancen für 2022 – kenne deine Ziele und Zielgruppen. 😉
Spaß-Content ist ein Reach-Treiber auf Social Media und kann deine Markenmessage charmant transportieren. Wenn möglich solltest du eigene Filter, GIPHY Sticker oder AR Lenses zur Verfügung stellen. Geile GIPHYs sind die neuen Visitenkarten! Nichts besser als in einer Unterhaltung mit User*innen dein eigenens GIPHY Sticker als Antwort geben zu können. Mehrwert: Einmal Zeit in die Gestaltung investieren und immer wieder benutzen.
Wem Konzeption und Produktion auf den ersten Blick schwer umzusetzen erscheinen, der kann sich auch mit den nativen Interaktionsmöglichkeiten der Plattformen zu mehr Bindung verhelfen: Poll-Sticker in Instagram Stories beleben die Marke und dienen gleichzeitig als Marktforschungs-Instrument.
Trend 4: Audio
Schon seit ein paar Jahren wird dem „Audio-Trend“ Podcast bescheinigt, er sei gekommen um zu bleiben. Richtig spannend wird Audio aber erst. Entwickle deine eigenen Melodien! Wie auch bei Face-Filter kann es spannende Audio-Filter geben. Das eigene Podcast-Studio liegt noch in weiter Ferne? Übernimm ein Sponsoring oder kuratiere mit erfolgreichen Podcaster*innen ein Themenspecial!
Trend 5: Gute Laune Rätsel
Deine Community sind auch du und ich. Ja, wir sind alle Menschen. Ja, wir brauchen zwischen dem Wahnsinn, der sich Welt nennt, auch Ablenkung und Freude mit Freunden. Rätsel-Postings funktionieren oft auch ohne Incentive. Lasst uns in Zukunft mehr Rätsel veröffentlichen, die uns ablenken, ins Jetzt holen und glücklich machen. Egal ob Bild-Rätsel, Wort-Rätsel oder vielleicht sogar Audio-Rätsel – schön ist es, wenn man eine knifflige Frage gemeinsam lösen kann. Vielleicht ist auch eine Community-Online-Schnitzeljagd als Kampagnenbegleitung wieder mal am Plan.
Victoria Kreutzer ist Social Media Teamleiterin bei BILLA AG. Vor 10 Jahren war sie eigentlich schon das gleiche: eine Social Media Heroine, fest mit dem Smartphone verbunden, den Trends voraus, Botschafterin guten Contents. Aber eines hat sich im letzten Social Media Jahrzehnt definitiv verändert: Alles.
2011 hat sie in einer Wiener Digital-Agentur gestartet und ihren Grundstein gelegt. Dort hat sie kreatives Konzepten, Ad-handling und Strategien mitentwickelt, als Board Member die Marketing Natives Social Media Community aufgebaut und später über UBIMET und Gewista zu BILLA auf Unternehmensseite gewechselt.
Woran man 2021 die besten Social Media Umsetzungen erkennt? Ein/e Konsument/in macht einen Whatsapp-Forward eines Kampagneninhalts mit „lol. so true!!“ an die am häufigsten gewählten Kontakte. Mama, Freunde und Kollegen Lächeln der Nachricht am Screen entgegen. Dabei müsste „lol“ nicht mal unbedingt dabei stehen. Die Umsetzung spricht zu 100% für sich. Die besten Umsetzungen entstehen aus einer einfachen Idee mit der sich die Zielgruppe identifiziert. Einfach, ganz einfach, oder?
Victoria Kreutzer
Niklas Wiesauer
Niklas Wiesauer
Niklas Wiesauer ist ein 1990 im Waldviertel geborener Digital- und Mediaexperte. Nach Stationen bei KURIER und Museumsquartier Wien ist er seit 2012 bei Mindshare tätig. Auf mehrere Jahre als Leiter der 8-köpfigen Abteilung Invention (Social Media, Content Marketing und digitale Kreation) folgte Ende 2018 die neue Rolle als Managing Director Innovation & Strategy mit Prokura. In dieser Rolle treibt er agenturübergreifend die Themen Innovation, Kreation und den Consulting-Ausbau voran.
Niklas ist in täglichem Austausch mit 86 InnovationsführerInnen aus dem globalen Mindshare Team – von L.A. über Dubai bis Tokio. 2014 absolvierte er die Eurobest Young Digital Academy in Helsinki und 2015 das Google Digital Excellence Program in London. Der Werbeplanung.at-„Onliner des Jahres“ gestaltet nicht nur erfolgreiche Kommunikationsstrategien, sondern spricht auch darüber: Seit 2016 als Dozent an Uni Wien, FH Wien und FH Hagenberg sowie als Keynote Speaker beim Content Marketing Forum Berlin oder beim 15 Seconds Festival in Graz. Was ihn besonders für unser Team macht, ist sein Verständnis für innovative Kommunikationsstrategien mit internationalem Anspruch.
Am 1. Oktober ordnest du mit Sascha Pallenberg Trends für deinen eigenen Kontext ein. Gemeinsam leitet ihr erste Handlungsoptionen und Ansätze für deine eigene Roadmap ab, mit viel Raum für Fragen, Diskussionen und Austausch auf Augenhöhe.
Am 2. Oktober tauchen wir mit Dörte Spengler-Ahrens konkreter und tiefer in ihre Arbeit ein: Anhand ausgewählter Cases gibt sie Einblicke in Kampagnen, Markenprozesse und die Entscheidungen, die hinter erfolgreichen Arbeiten stehen.
Allgemein, Vernetzung und Kooperation, Weiterbildung und Wissenstransfer
Wie entwickelt man eine Destinationsmarke für einen Ort, der sich nicht eindeutig in ein Bild übersetzen lässt? Diese Frage stand im Zentrum unseres Talks „Take a Risk, Visit Linz“ im Behrens Lab der Creative Region. Zu Gast waren Marie-Louise Schnurpfeil, Geschäftsführerin von Linz Tourismus, und Ino Karning, Geschäftsführer der Agentur Fredmansky, die gemeinsam Einblicke in den Markenprozess hinter dem aktuellen Auftritt von Linz Tourismus gegeben haben. Im Gespräch ging es nicht nur um das Ergebnis – den Claim und die visuelle Identität – sondern vor allem auch um den Weg dorthin: um Strategie, Zusammenarbeit und die Frage, wie viel Mut es braucht, um sich bewusst gegen klassische Tourismuslogiken zu entscheiden. Ausgangspunkt: Eine Stadt ohne klares Bild Ein zentraler Gedanke zu Beginn des Prozesses war die Frage, wofür Linz als Tourismusdestination eigentlich steht. Während andere Städte mit klaren Bildern oder Symbolen arbeiten, ist Linz weniger eindeutig positioniert. Genau darin lag jedoch auch die Chance für den neuen Markenauftritt. „Wenn man an Wien denkt, hat man sofort Bilder im Kopf. Bei Linz ist das weniger klar – und genau das war unser Ausgangspunkt.“ Statt zu versuchen, ein weiteres starkes Symbol zu definieren, wurde bewusst ein anderer Weg gewählt: Der Fokus sollte nicht auf einem festen Bild liegen, sondern auf der Erfahrung vor Ort. Der Claim: „Take a risk“ als strategische Entscheidung Der Claim „Take a risk, visit Linz“ ist direkt aus dieser Überlegung entstanden. Er basiert auf der Beobachtung, dass viele Besucher*innen …
In diesem Workshop lernst du, wie du Tools wie Midjourney und Nano Banana Pro nicht nur bedienst, sondern strategisch in deinen kreativen Workflow integrierst.
Vernetzung und Kooperation, Weiterbildung und Wissenstransfer
Wie entwickelt man als Kreative*r einen eigenen Stil? Wie wird man sichtbar, ohne sich permanent auf Social Media zu verlieren? Und wie findet man den Mut, Fragen zu stellen, Grenzen zu setzen und den eigenen Wert klar zu kommunizieren? Diese Fragen standen im Zentrum des dritten Young Creative Club. Zu Gast war Illustratorin Carina Lindmeier, die im neuen Office von Fredmansky offen über ihren Weg in die Selbstständigkeit, über Stilfindung, Sichtbarkeit, Kund*innenarbeit und den Umgang mit AI sprach. Schnell wurde klar: Einen eigenen Stil findet man nicht über Nacht. Und schon gar nicht dadurch, dass man wartet, bis alles perfekt ist. Für Carina war der Weg dorthin ein Prozess aus Ausprobieren, Scheitern, Weiterentwickeln und immer wieder Neujustieren. „Man glaubt immer, man muss alles fertig haben – Website, Logo, Auftritt – und dann geht man raus in die Welt und alle buchen dich. So funktioniert es in der Regel nicht.“– Carina Lindmeier Gerade am Anfang, sagt Carina, sei es wichtig, Dinge auszuprobieren und den eigenen Auftritt wachsen zu lassen. Der eigene Stil entsteht nicht im stillen Kämmerchen, sondern durch Praxis: durch Projekte, Begegnungen, Umwege und manchmal auch durch Zufälle. Was heute klar und wiedererkennbar wirkt, war oft ein langer Weg. Carina erzählte, dass sie früher fast ausschließlich in Schwarz-Weiß gearbeitet hat und Farbe lange gemieden hat. Heute ist Farbe ein zentraler Teil ihrer Arbeit. Auch ihre Nische im Bereich Food- und Lifestyle-Illustration habe sich nicht strategisch von Anfang an ergeben, sondern Schritt für Schritt entwickelt. …
Je stärker unsere Feeds von KI-generierten Inhalten überschwemmt werden, desto größer wird der Wunsch nach menschlicher Einordnung, Haltung und Perspektive. Studien zeigen: KI-Content wird öfter negativ bewertet und bleibt schlechter in Erinnerung. Deshalb setzen sogar Marken wie Apple, Porsche, Polaroid und Generali mittlerweile auf „made by humans” als echtes Differenzierungsmerkmal. Genau hier setzen wir im Workshop an. Gemeinsam finden wir heraus, was „people first” Content ausmacht, also Content, in dem Menschen im Vordergrund stehen und ihre Geschichten erzählen. Und wie Inhalte entstehen, die wirklich im Gedächtnis bleiben. „Algorithmen schaffen Reichweite. Menschen schaffen Verbindung.“ – Anna Turner, 1000 Things Media House Darum geht’s im Workshop Wann wirkt Content eigentlich menschlich? Warum berühren uns manche Inhalte, während andere schon nach wenigen Sekunden in Vergessenheit geraten? Und welche Inhalte sind heute überhaupt noch relevant? Im Workshop gehen wir genau diesen Fragen nach. Wir finden heraus, welche Rolle persönliche Erfahrungen, Perspektive und kulturelle Identität für relevanten Content spielen und wie echte Nähe aufgebaut werden kann. Dabei feilen wir direkt an deiner Content-Strategie. In Mini-Audits analysieren wir bestehende Inhalte und übersetzen unsere Learnings in „people first” Formate und Content-Ideen. Du lernst außerdem, wie du KI sinnvoll einsetzen kannst, ohne dass deine Inhalte an Persönlichkeit verlieren. Das erwartet dich im Workshop Das nimmst du konkret mit Dieser Workshop ist für Hard Facts Tickets & Preise Tickets für Unternehmen mit bis zu 19 Angestellten (auch EPUs): 375 € exkl. MwSt. (450 € inkl. MwSt.) – jeweils für eine Person …
Individuelle Beratung für deine Business-Herausforderungen Neue Impulse und frische Perspektiven Du stehst vor einer strategischen Entscheidung, suchst nach neuen Wachstumschancen oder brauchst einen ehrlichen Blick von außen? In einer 1:1-Session analysieren wir mit dir gemeinsam deine aktuelle Situation, reflektieren Herausforderungen und skizzieren konkrete Lösungswege. So funktioniert es: Falls dein Anliegen eine tiefere Fachexpertise benötigt, vernetzen wir dich mit passenden Expert*innen. Für wen ist das Format geeignet? Dieses Angebot richtet sich an Einzelunternehmer*innen und kleinere Unternehmen, die sich in einem oder mehreren dieser Punkte wiederfinden: Typische Themen, bei denen wir unterstützen: Unsere Expertise Als Organisation sind wir seit 2011 in der Kreativwirtschaft tätig, zudem bringen unsere Team-Mitglieder mehrjährige Berufserfahrung aus anderen Bereichen mit. Wir haben bereits zahlreiche erfolgreiche Projekte umgesetzt und viele Unternehmen vom Start weg begleitet. Unser tiefgehendes Know-how und Kenntnisse der Herausforderungen der Kreativwirtschaft ermöglichen es uns, praxisnahe und umsetzbare Empfehlungen zu geben. Mit diesem kompakten Format bieten wir dir eine effektive Beratung, die dich und dein Business direkt weiterbringt. Vereinbare einen Termin! Schreib eine E-Mail an kathrin@creativeregion.org mit deiner Telefonnummer.Wir rufen dich zurück und vereinbaren einen Termin. Wir freuen uns auf den Austausch mit dir! Members only – HIER findest du alle weiteren Vorteile der Membership. Bei Fragen wende dich bitte an kathrin@creativeregion.org
Hansestadt Hamburg: Hafen, Franzbrötchen, Reeperbahn – und die wohl langlebigste Kreativkraft Europas. Hamburg steht wie kaum eine andere Stadt für kreative Exzellenz – und das seit Jahrzehnten. Sie vereint Vorreiter*innen, Vordenker*innen, Visionär*innen, alteingesessene aber innovative Agenturen und die neuen Stars der Szene. Hier entstehen Arbeiten, die international ausgezeichnet werden und Ideen, die die ganze Branche prägen. Gemeinsam mit einer kuratierten Gruppe von maximal 15 Creatives verbringst du drei intensive Tage mitten in diesem Umfeld: Du triffst führende Persönlichkeiten der Branche, blickst hinter die Kulissen herausragender Unternehmen, bekommst wertvollen Input und nimmst neue Ideen und Perspektiven mit in deinen Arbeitsalltag. Warum eine Learning Journey zu Creative Excellence? Seit einiger Zeit beschäftigen uns die Fragen: Warum gelingt es manchen Unternehmen über Jahrzehnte hinweg, außergewöhnliche kreative Arbeit hervorzubringen? Was unterscheidet sie von anderen? Die Antworten führen weit über Kreativität hinaus: Es geht um Unternehmenskultur, Führung, Qualitätsansprüche, den Blick für das, was wirklich relevant wird. Genau deshalb fahren wir nach Hamburg: um Unternehmen zu besuchen, die seit Jahren kreative Exzellenz leben und gemeinsam zu diskutieren, was wir daraus für unsere eigene Arbeit mitnehmen können. Was dich erwartet: Intensiver Austausch auf Augenhöhe: Im kleinen Rahmen und in speziellen Formaten bieten wir dir die Möglichkeit, dich mit einigen der kreativsten Persönlichkeiten der Branche auszutauschen und voneinander zu lernen. In einem offenen, aber geschützten Setting. Das Format Vor, während und nach der Learning Journey wechseln sich unterschiedliche Formate ab, die dir das bestmögliche Setting für praxisnahes Lernen, …
Am 18. September laden Strategie Austria und Creative Region in die Tabakfabrik Linz ein, um gemeinsam einen Blick auf den Status Quo und die Zukunfvon KI in Unternehmen zu werfen.
AI-generated images are everywhere, but do they actually change how architecture is designed? In most practices, AI is still used as a post-production tool. This workshop proposes a different approach: AI as an active design partner, embedded from early research and concept development to geometry, communication, and final presentation. Rather than focusing on image-making alone, the workshop explores how AI reshapes decision-making, iteration, and design thinking. Your Upgrade We move from “AI as renderer” to “AI as design intelligence.” Participants will learn how to integrate AI across: The goal is not better images, but optimized design processes. What We’ll Work On Part 1 — AI in the Creative & Concept Phase (Midjourney) Part 2 — AI in Architectural Communication (Claude) Part 3 — From Geometry to Production (ComfyUI) Part 4 — Reflection & Critical Discussion Who This Is For This workshop is primarily designed for architects, spatial designers, exhibition designers, and interior designers – professionals who work with space, atmosphere and built environments. The tools and workflows are equally relevant for creative professionals and art directors who want to build visual worlds and AI-supported presentation material. What You’ll Take Home What to Bring Please be aware that this workshop will be held in English so conversational skills are necessary. Date & Schedule 12 November 2026 Tickets & Prices Tickets for companies with up to 19 employees (including sole proprietors): €375 excl. VAT (€450 incl. VAT) – each valid for one …
Eine neue Ära der Suche Seit dem Launch von ChatGPT hat sich die Art und Weise, wie Menschen im Internet suchen, fundamental verändert. Wir bewegen uns weg von Ergebnislisten hin zu direkten Antworten. Für Unternehmen bedeutet das: Die Spielregeln für Sichtbarkeit und Traffic werden neu geschrieben. In diesem Workshop analysieren wir den Paradigmenwechsel von klassischem SEO hin zu GEO (Generative Engine Optimization). Du lernst nicht nur die technologische Basis von LLMs (Large Language Models) kennen, sondern vor allem, wie du dieses Wissen strategisch nutzt. Zusätzlich zu Theorie-Input blicken wir auch in die Praxis: Wie müssen Inhalte heute aufgebaut sein, damit sie von KIs als „beste Antwort“ zitiert werden? Welche Tools helfen dir, Lücken in deiner Strategie aufzudecken? Dieser Tag ist dein Update für die neue Ära der Suche – damit deine Marke auch in Zukunft dort sichtbar ist, wo die Nutzer*innen ihre Antworten finden. Was du aus diesem Workshop mitnimmst: Für wen sich der Workshop lohnt: die verstehen wollen, wohin sich der Markt bewegt. Er ist ideal für alle, die für die Sichtbarkeit von Unternehmen verantwortlich sind und sicherstellen wollen, dass ihre Content-Strategie nicht von der technologischen Entwicklung überrollt wird. Hinweis: Tiefgehendes technisches SEO-Vorwissen ist keine Voraussetzung. Wir holen dich dort ab, wo klassisches Marketing auf moderne KI-Technologie trifft. Bitte mitbringen / vorbereiten: Tickets & Preise: Tickets für Unternehmen mit bis zu 19 Angestellten (auch EPUs): 375 € exkl. MwSt. (450 € inkl. MwSt.) – jeweils für eine Person gültig Tickets für …
LinkedIn ist längst mehr als nur eine Plattform für Recruiting und Networking. Für viele Unternehmen ist sie zu einem zentralen Kanal geworden, um Sichtbarkeit aufzubauen, Expertise zu zeigen und gezielt mit relevanten Zielgruppen in Kontakt zu treten. Doch wie gelingt es, LinkedIn strategisch und wirkungsvoll zu nutzen, jenseits von sporadischen Postings und Unternehmensnews? Bei dieser Ausgabe von In Good Company dreht sich alles um LinkedIn im Unternehmenskontext: Welche Inhalte funktionieren wirklich? Wie baut man Reichweite und Relevanz auf? Und wie lässt sich LinkedIn sinnvoll in die bestehende Marketingstrategie integrieren? Im moderierten Austausch sprechen wir über Erfahrungen, Herausforderungen und konkrete Ansätze aus der Praxis, insbesondere aus Marketingabteilungen größerer Unternehmen. Ziel ist es, voneinander zu lernen, neue Perspektiven zu gewinnen und Impulse mitzunehmen, die sich direkt im eigenen Arbeitsalltag umsetzen lassen. Um welche Inhalte & Leitfragen geht es? Für wen ist In Good Company gedacht? Für Marketingverantwortliche mit operativer oder strategischer Rolle aus größeren Unternehmen sowie Mitarbeiter*innen dieser Abteilungen, die: Wie funktioniert das Format? Marketingteams sind mit immer komplexeren Anforderungen konfrontiert. Dafür braucht es neue Lösungswege und frische Perspektiven. In Good Company findet 5x im Jahr statt und fördert Austausch, Vertrauen und voneinander Lernen in bewusst klein gehaltener Gruppe (höchstens 15 Teilnehmende). Dabei geht es über reine Theorie hinaus und bietet eine echte Unterstützung im Arbeitsalltag durch Praxis-Insights. Hard Facts: Termin: Ablauf: Anmeldung: Ort: Du kannst zweimal kostenlos an IN GOOD COMPANY teilnehmen. So hast du die Möglichkeit, unverbindlich herauszufinden, ob das Format und die Inhalte zu deinen aktuellen Herausforderungen …
Innovation und Transformation, Vernetzung und Kooperation
Kreativwirtschaft ist mehr als Gestaltung. Sie bringt neue Perspektiven in Prozesse, stellt Fragen, die sonst niemand stellt und macht aus einer Idee etwas, das am Markt besteht. Wenn Unternehmen und Kreative früh und auf Augenhöhe zusammenarbeiten, entstehen nicht nur schönere, sondern bessere, manchmal völlig neue Produkte und Services. Drei Projekte aus Oberösterreich zeigen, wie das konkret aussieht: was sie angetrieben hat, was sie gelernt haben und warum sie immer noch zusammenarbeiten. FalkenOhr: Wenn gemeinsames Tüfteln ein Produkt international macht Robert Mayr hatte eine klare Idee: ein Klangmöbel, das nicht nur schön ist, sondern wirklich funktioniert und Technologie, Handwerk und Design vereint. Ein HiFi-Rack für Menschen, die Audiosysteme im sechsstelligen Eurobereich betreiben und die wissen, dass das beste System nur so gut klingt wie das Möbel, auf dem es steht. Was er nicht hatte: das Material dafür. Es gab schlicht keines am Markt, das alle Anforderungen erfüllte. Die Lösung entstand gemeinsam mit Claudia Haslinger und der SFK Technologie Manufaktur in Kirchham, einer Tischlerei, die mit 5-Achs-CNC-Technologie alles von Holz bis Aluminium bearbeitet und Kund*innen von Designstudios bis zur Flugzeugindustrie bedient. Aus einem gemeinsamen Netzwerk zusammengefunden, haben die beiden über Jahre ein eigenes Verbundmaterial entwickelt, das es in dieser Form vorher nicht gab. Kein fertiger Plan, kein garantiertes Ergebnis, nur die gemeinsame Überzeugung, dass es eine Lösung geben muss. „Es hat nie geheißen: Wenn wir das probieren, kostet es. Sondern einfach: Okay, das ist die Aufgabenstellung, probieren wir es einfach. Die Kernthematik …
In diesem Workshop beschäftigen wir uns mit der Frage: Wie bauen Marken Zugehörigkeit auf – und warum funktioniert das bei einigen Marken, während andere trotz hoher Budgets kaum Resonanz erzeugen?
Flieg mit uns nach Austin, Texas, dem Mekka der Innovation und Zukunftstechnologien! Die South by Southwest (kurz SXSW) hat sich von einem Musikfestival zu einer der größten und wichtigsten Veranstaltungen im Bereich neue Technologien, Trends, Innovation, Start-ups und Kreativität entwickelt. Es werden Themen, Produkte, Entwicklungen und Trends diskutiert und „zum Angreifen“ präsentiert. KI, Robotik, Bildung, Ernährung, Gesellschaft. Eine Teilnahme ermöglicht es somit, sich ein eigenes Bild von der Welt in einigen Jahren zu machen, wertvolle Kontakte zu knüpfen und den eigenen Kompass neu auszurichten. Und vielleicht ist man bei der erstmaligen Präsentation von Produkten und Services dabei. Die SXSW ist auch ideal, um nachhaltige Kontakte aus dem DACH-Raum zu knüpfen. Neben dem Festival hat sich in den letzten Jahren auch die Stadt Austin zum neuen Hotspot entwickelt. Diese Entwicklung und das dazugehörige Mindset sind spürbar: Teilnehmer*innen aus der ganzen Welt werden auch dieses Jahr wieder nach Texas pilgern. Es entstehen Gespräche, Austausch und die Basis für weitere Zusammenarbeit und Kollaborationen. Wer mit der Vorstellung einer klassischen Messe/Konferenz nach Austin kommt, wird jedenfalls überrascht werden. Services & Leistungen der Creative Region für dich: Kosten Learning Journey nach Austin – Stipendium für Female Founders Für oö. Unternehmerinnen aus den Creative Industries bieten wir die Möglichkeit, eines der zwei “Upper Austria 2 Austin” Stipendien zu bekommen. Das Stipendium ermöglicht dir, dich völlig auf die Teilnahme auf der SXSW27 zu fokussieren – ohne im Hinterkopf die Kosten zu haben, denn unser Stipendium beinhaltet Unterkunft, …