Bei unserem Neighbours Match Making am 2. Februar 2023 lernst du - geführt vom Team der Creative Region - aktiv deine Büronachbar*innen und weitere Tabakfabrik-Mieter*innen kennen.
Ab sofort stellen wir euch im Rahmen unseres Projekts Spot On auch spannende Tabakfabrik-Mieter*innen aus unterschiedlichen Kreativwirtschaftsbranchen vor. Den Start macht das Architekturstudio Kleboth & Dollnig.
Bei unserem 3. Neighbours Match Making am 6. Juli 2023 lernst du - geführt vom Team der Creative Region - aktiv deine Büronachbar*innen und weitere Tabakfabrik-Mieter*innen kennen.
Bei unserem 4. Neighbours Match Making am 1. Februar lernst du - geführt vom Team der Creative Region - aktiv deine Büronachbar*innen und weitere Tabakfabrik-Mieter*innen kennen.
Bei unserem 5. Neighbours Match Making am 8. August 2024 lernst du - geführt vom Team der Creative Region - aktiv deine Büronachbar*innen und weitere Tabakfabrik-Mieter*innen kennen.
Die Tabakfabrik Linzist der Hotspot der Kreativindustrie in Oberösterreich: Zahlreiche Unternehmen aus dem Bereich Architektur, Technologie, Design, Start-Up, Medien oder Werbung sind im Industrie-Architekturjuwel aus den 30er Jahren angesiedelt. Um spannende Unternehmen und Projekte aus dem Areal ins Rampenlicht zu stellen, haben wir unser Linzer Innenstadt Spot On Schaufenster um einen weiteren Standort, hier in der Fabrik, erweitert.
Die interaktive Lichtinstallation, die in Zusammenarbeit mit Responsive Spaces und Michael Holzer (beide aus der Tabakfabrik) entstanden ist, schafft Begegnungsraum zur Inspiration und zum Kennenlernen für Fabrikbewohner*innen und Interessierte aus Linz und OÖ.
Diesmal im Spotlight:AMAGO Filmproduktion. Zum Team gehören Philipp Langebner, Armin Kobsik, Alexander Heit und Lisa Leutgöb. Wir haben Philipp zum Interview in ihrem Studio im 5. OG Haus SMART getroffen.
Philipp Langebner, CEO, Producer & Director Foto: AMAGO
Philipp, man kann sagen, ihr seid Urgesteine der Tabakfabrik: Für alle, die euch noch nicht kennen – was genau macht AMAGO?
Philipp Langebner: AMAGO ist eine Filmproduktionsfirma. Wir decken im Bewegtbildbereich alles ab, was Unternehmen für die Digital Media Kommunikation brauchen. Unser Gebiet ist sehr breit, vom klassischen Imagefilm bis hin zu Animationsvideos, Reportagen, Erklär– und Schulungsvideos, oder auch Recruiting Videos. Oft brauchen unsere Auftraggeber ein ganzes Package an Medienprodukten und wir kümmern uns um den bestmöglichen Output in der Form, die es braucht. Das können dann auch Podcasts oder Hörbücher sein, manchmal auch Fotos.
Was unterscheidet euch von anderen Filmproduktionsfirmen?
Philipp Langebner: Unser technisch und kreativ gut ausgebildetes Team ist aufgrund der Größe sehr flexibel. Das macht uns sehr effizient. Verlässlichkeit und Termintreue sind uns sehr wichtig, in acht Jahren ist es uns zu 100% gelungen, Abgabetermine einzuhalten.
Die diverse Kundenstruktur bietet uns Abwechslung und eine breite Aufstellung hat sich besonders in Krisenzeiten bewährt.
Philipp Langebner
Für wen produziert AMAGO Bewegtbild?
Philipp Langebner: Wir sind für die verschiedensten Branchen tätig. Die diverse Kundenstruktur bietet uns Abwechslung und eine breite Aufstellung hat sich besonders in Krisenzeiten bewährt. Es hat sich aber mittlerweile ein Schwerpunkt im Gesundheitsbereich ergeben, da wir viel mit der Oberösterreichischen Gesundheitsholding GmbH (OÖG), also den Regionalkliniken und dem Kepler Klinikum, zusammenarbeiten. Darüber hinaus zählen Agenturen, wie z.B der Netural, die auch hier in der Tabakfabrik ihren Sitz hat, zu unseren Kund*innen. Wir produzieren aber auch Videos für Industrie, Software, IT-Firmen, große Handelsunternehmen wie Spar OÖ, oder den öffentlichen Bereich wie BizUp oder WKO.
Wie kam es zur Gründung von AMAGO?
Philipp Langebner: Das Gründerteam besteht aus uns drei (Anm. d. Red. Philipp Langebner, Armin Kobsik, Alexander Heit). Wir haben uns an der Fachhochschule St. Pölten beim Medientechnikstudium mit dem Schwerpunkt Audio/ Videoproduktion kennengelernt. Während des Studiums haben wir immer wieder zusammen an Projekten gearbeitet und dann, auch schon während des Studiums, von der FH „echte“ Projekte vermittelt bekommen. Nach unserem Masterstudium hatten wir zwei konkrete Projektanfragen, uns fehlte nur die organisatorische Einheit, die Firmengründung. So gründeten wir die GmbH, das war vor acht Jahren. Mittlerweile sind wir zu viert, Lisa Leutgöb unterstützt uns als Project Lead, in der Produktion und im Graphic Design.
Foto: AMAGO
Hand aufs Herz, welche Art von Projekten machen euch besonders Spaß?
Philipp Langebner: Ich persönlich finde es am spannendsten, wenn wir bei Projekten etwas Neues kennenlernen können. Wenn wir in Bereiche kommen, zu denen man normalerweise keinen Zugang hat. Wir können z.B. immer wieder bei Operationen im Krankenhaus über die Schultern schauen. Für Eisberg Österreich, einen Convenience Food Anbieter, haben wir letztes Jahr einen großen Imagefilm gemacht. Dort haben wir im Hygiene-Hochsicherheitsbereich für Lebensmittel gedreht. Auch spektakulär: das vollautomatisierte zentrale Warenlager von Spar und das Filmen der komplexen Abläufe der Lagerroboter. Es ist ein sehr abwechslungsreicher Job und macht einfach Spaß.
Im Design sagt man „Design follows function“ – in diesem Fall könnte man sagen: „Format follows Zielsetzung.“
Philipp Langebner
Videos werden immer kürzer. Wie schafft man es dennoch, Aufmerksamkeit zu bekommen? Was sind eure Zutaten für erfolgreiche Videos?
Philipp Langebner: Als wir noch studierten, hieß es, ein Video darf nicht länger als fünf Minuten sein (lacht). Heute sind wir bei einer Minute, eher schon bei 30 Sekunden. Die Herausforderung ist, sich aufs Wesentliche zu fokussieren, auf eine gute Story – darauf, authentische Geschichten zu erzählen. Das Output-Format ist dann gar nicht so wichtig, ob es fünf Social Media Reels sind, oder ein Podcast, man kann aus einem aufgenommenen Video ganz viel machen. Im Design sagt man „Design follows function“ – in diesem Fall könnte man sagen: „Format follows Zielsetzung.“ Wir setzen das Werkzeug ein, das es braucht, so etwas darf sich auch verändern.
Wir sitzen hier in eurem Studio im 5. OG des Bau SMART. Wie seid ihr eigentlich in die Tabakfabrik gekommen?
Philipp Langebner: Wir kamen schon zur “Pionierzeit”, also ganz zu Beginn der Revitalisierung in die Tabakfabrik. Zu dieser Zeit wurde erst der Bau 2 (Anm. d. Red. jetzt Haus DAMES) neu besiedelt. Iris Mayr, die ich damals privat schon kannte, baute gerade den AXIS Coworking Space auf und war auf der Suche nach Leuten, die mitwirken wollten. Die Ungebundenheit des Coworking Spaces war für uns genau das Richtige um zu schauen, wie unser Unternehmen läuft. Wir blieben drei Jahre im Coworking Space. Dann zogen wir in unseren eigenen Bereich, da sich unser Auftragspensum erhöhte und wir jeden Tag schneiden mussten, was mit einer gewissen Geräuschkulisse verbunden ist. Vor zwei Jahren sind wir wieder übersiedelt und nun im Haus SMART angekommen. Hier teilen wir uns das Stockwerk mit unseren lieben Nachbarn Responsive Spaces, mit denen wir auch viel zusammenarbeiten.
Wir arbeiten mit einigen Firmen am Areal zusammen, was besonders beim Start unseres Unternehmens geholfen hat.
Philipp Langebner
Was ist für euch der große Benefit an dem Mikrokosmos Tabakfabrik?
Philipp Langebner: Wir sind von Anfang an dabei und konnten mit der Revitalisierung der Fabrik mitwachsen. Dadurch fühlen wir uns mit der Fabrik verbunden. Darüber hinaus funktioniert das Netzwerk innerhalb der Tabakfabrik für uns gut. Wir arbeiten mit einigen Firmen am Areal zusammen, was besonders beim Start unseres Unternehmens geholfen hat. Auch wichtig: der Bekanntheitsgrad, den die Fabrik mittlerweile andernorts hat. Wir sind in ganz Österreich unterwegs. Wir hören oft, dass die Leute Linz mit der Tabakfabrik verknüpfen. Ein Teil dieses kreativen Hotspots zu sein, wirkt sich wiederum positiv auf uns aus.
Lerne AMAGO kennen!
Bei den regelmäßig stattfindenden Schaufenstergesprächen kannst du dich mit Mieter*innen der Tabakfabrik vernetzen. Dieses Mal ist AMAGO im Spotlight. Neben einer Tour de Büro ins Filmstudio, gibt Philipp einen Input zum Thema „Bessere Kommunikation durch Bewegtbild – wo und wie setzt man Video optimal ein?“ HIER findest du alle Infos dazu.
Führung steht unter Veränderungsdruck, besonders dort, wo Kreativität, Innovation und interdisziplinäre Zusammenarbeit den Alltag prägen. Klassische Führungsmodelle stoßen an ihre Grenzen, wenn Teams heterogener werden, Innovationszyklen kürzer und Erwartungen an Arbeit sinn- und wertegetriebener sind. Gefragt sind heute Führungspersönlichkeiten, die Orientierung geben, ohne einzuengen, die Klarheit schaffen, ohne Kontrolle auszuüben, und die kreative Prozesse ermöglichen, statt sie zu steuern. Stefan Promper beschäftigt sich seit vielen Jahren intensiv mit Leadership im kreativen Umfeld – als Trainer, Berater und Lehrgangsleiter. Im Gespräch teilt er seine Perspektive darauf, wie sich Führung verändert hat, warum Selbstführung für Kreativschaffende essenziell ist und welche Rolle Führungskräfte als Kontextgeber*innen in vielfältigen Teams einnehmen sollten. 1. Wie hat sich Leadership im kreativen Umfeld deiner Erfahrung nach verändert – und welche Qualitäten sind heute besonders wichtig, um Teams wirkungsvoll zu führen? „Innovationszyklen sind kürzer, Teams multidisziplinärer. Führung bedeutet zunehmend Hindernisse aus dem Weg räumen, Entscheidungswege zu verkürzen und Prozesse flexibel halten. Schnelle Lernzyklen schlagen Perfektionismus und bei einer gesteigerten Interdisziplinarität werden in Teams das Übersetzen, Verbinden und Moderieren von Spannungen zu zentralen Führungsqualitäten. Daneben geht es in einer Welt voller Reize und Möglichkeiten auch verstärkt um Klarheit und Priorisierung – gute Führung sagt nicht nur Ja, sondern auch bewusst Nein. Zudem wird Arbeitskultur mehr und mehr zum Wettbewerbsfaktor, denn die Erwartungen haben sich verändert: Sinn, Selbstwirksamkeit und gesunde Arbeitsweisen sind heute zentrale Attraktivitätsmerkmale und Leadership muss diese aktiv mitgestalten.“ 2. Beim Lehrgang „Leadership for Creatives“ legst du viel Wert …
Podcasts sind längst mehr als ein Trend. Gleichzeitig stehen viele Unternehmen, Selbstständige und Organisationen vor einer ganz praktischen Frage:Lohnt sich der Aufwand, gerade wenn Zeit, Budget und Aufmerksamkeit begrenzt sind? Im Vorfeld von WE ARE SO – In Your Feed haben wir Johannes Pracher drei Fragen gestellt: Warum Podcast trotz knapper Ressourcen Sinn machen kann, wie er zur Personal Brand beiträgt – und was man vor dem Start unbedingt mitdenken sollte. 1. Warum Podcast – trotz knapper Ressourcen? Wenn Zeit, Budget und Aufmerksamkeit begrenzt sind, muss man sich für wenige Kanäle entscheiden.Warum ist Podcast für dich trotzdem ein sinnvoller Kanal – und für wen eher nicht?Was bringt er, was andere Formate nicht leisten? „Ein Podcast macht dann Sinn, wenn du wirklich etwas zu erzählen hast: Geschichten, Learnings, Perspektiven. Ohne Storyline wird’s schnell nur „Gerede mit Mikrofon“. Wir haben damals in Corona gestartet ehrlich gesagt aus der Not heraus. Im Rückblick war das eine unserer besten Entscheidungen. Warum? Weil Podcast etwas schafft, das andere Formate selten hinbekommen: Bindung über Zeit. 30 bis 40 Minuten Aufmerksamkeit sind im Jahr 2026 ein kleiner Feiertag. Wer das schafft, baut Vertrauen auf. Und Vertrauen ist in Marketing und Vertrieb die härteste Währung. Dazu kommt: Ein Podcast ist nicht nur ein Kanal. Er ist ein Content-Motor. Aus einer Folge werden Snippets, Postings, Zitate, Newsletter, Reels, Website-Content. Einmal gut produziert, füttert er mehrere Plattformen. Für uns ist er außerdem ein Türöffner: • Wir kommen mit spannenden Menschen …
Produktivität war lange gleichbedeutend mit Effizienz, Output und gut gefüllten To-do-Listen. Doch in einer Arbeitswelt, die von permanenter Veränderung, steigender Komplexität und neuen Technologien geprägt ist, greift diese Definition zu kurz.Wir haben Future Work Expertin Jeanny Gucher (Future Experience Forum) drei Fragen gestellt – darüber, was Produktivität heute wirklich bedeutet, wie man weg von bloßer Quantität kommt und welche Fähigkeiten künftig über Relevanz entscheiden. Wie definierst du für dich „Produktitvät“? Was bedeutet produktiv sein in Zeiten konstanter Veränderung? „Produktivität hat viele Gesichter. Meist sind wir in einer Mischung aus der Erledigung routinierter Aufgaben und kreativer Problemlösung produktiv.Wenn sich unsere Rahmenbedingungen ständig verändern, ist die zentrale Frage: Wie sehr kann ich unter Druck, Stress oder sogar Angst überhaupt (noch) produktiv sein? Je höher in unserem Arbeitsalltag der Anteil an kreativer, komplexer Problemlösung ist, desto unwahrscheinlicher wird das. Denn im „Überlebensmodus“ driften wir gerne in Gedankenspiralen ab und verlieren leicht den Fokus. Und die wirklich schlechte Nachricht: Genau die kreative, komplexe Problemlösung ist das, was an menschlicher Produktivität noch lange benötigt wird – auch in Zeiten der KI.“ Was ist dein #1 Tipp, um im täglichen Tun weg von reiner Quantität hin zu mehr Wirkung zu kommen? „Mein liebstes Tool ist ein kleiner Relevanz-Check in der Früh:– Welche Aufgaben auf meiner Todo-Liste sind heute relevant?– Und wie erlebe ich meinen eigenen Konzentrations- und Energiepegel gerade? Dann wähle ich vor allem die Dinge aus, bei denen diese beiden Antworten zusammenpassen.Bzw. überlege mir, was …
„Es war noch nie so leicht, Menschen zu erreichen und gleichzeitig noch nie so schwer, sie wirklich zu berühren.“ Mit diesem scheinbaren Paradox stieg Dr. Barbara Kastlunger in ihren Vortrag bei "Future m[eats] Creativity?" ein. Und traf damit einen Nerv des Abends: Wie navigieren wir eine Welt, in der Aufmerksamkeit die entscheidende Ressource ist, die aber immer knapper, flüchtiger und umkämpfter wird?
Wie präsentiert man sich als junge*r Kreative*r richtig?Beim Portfolio Talk 2025 haben Barbara Oppelt (Zunder) und Sargon Mikhaeel (Artgroup) offen darüber gesprochen, worauf sie bei Bewerbungen wirklich achten – und was Bewerber*innen lieber lassen sollten. Hier sind fünf Learnings, die du direkt in dein nächstes Portfolio mitnehmen kannst. 1. Weniger ist mehr – Qualität schlägt Quantität Ein gutes Portfolio ist kein Sammelalbum. „Lieber drei richtig gute Projekte als zehn halbfertige“, sagt Barbara Oppelt.Zeig nur Arbeiten, zu denen du wirklich stehst. Wenn du dir bei einem Projekt unsicher bist, ob es rein soll, lass es lieber weg. Auch freie Projekte oder private Experimente zählen, wenn sie Leidenschaft und Stil zeigen. „Uns ist wichtig, dass man spürt: Die Person brennt für das, was sie tut“ – Sargon Mikhaeel (Artgroup) 2. Zeig, wer du bist – dein Portfolio ist dein persönliches Projekt Das Portfolio ist nicht nur eine Mappe mit Arbeiten, sondern ein Statement darüber, wer du bist und wie du denkst.Eine klare Gestaltung, eine eigene visuelle Linie oder sogar ein wiedererkennbares „Mini“-CD zeigen Haltung. „Es ist die perfekte Chance, Charakter zu zeigen – das bin ich, das gefällt mir“ Barbara Oppelt (Zunder) Auch Persönlichkeit darf spürbar sein: Wer du bist, zählt mindestens so viel wie deine Skills. Beide Speaker*innen sind sich einig: „Wir wollen sehen, wie jemand tickt. Das macht neugierig.“ 3. Sei ehrlich – Transparenz zählt Wenn du an Teamprojekten gearbeitet hast, schreib ehrlich dazu, was von dir stammt. Niemand erwartet, dass du alles allein gemacht hast. Wichtig ist, dass du deine Rolle im …
Du möchtest neue Kund*innen ansprechen, nachhaltige Geschäftsbeziehungen aufbauen oder Bestandskund*innen reaktivieren? Du hast ein berufliches Netzwerk und möchtest es ausbauen und stärker nutzen? Dann ist dieses Training für dich! Wir begleiten dich in drei Sessions und entwickeln gemeinsam deine individuelle Strategie.
Bei diesem Format treffen sich die Creative Region Members regelmäßig, um aktuelle Themen gemeinsam zu vertiefen. Austausch & Insights – von anderen lernen In moderierten Gesprächen entstehen neue Perspektiven. Dieses Format stärkt den Zusammenhalt und sucht nach konkreten Lösungsansätzen für die Herausforderungen. Der kleine Kreis (ca. 10 Teilnehmer*innen) ermöglicht direkten, zielfokussierten Austausch und ein Lernen aus den Erfahrungen anderer. Kreative Projekte leben von guter Zusammenarbeit. Und diese entsteht dort, wo Kommunikation gelingt – über das gesamte Projekt hinweg: vom ersten Gespräch über das Briefing, durch Feedbackphasen und Entscheidungen bis zum Abschluss. Wir beschäftigen uns mit Kund*innenkommunikation als gestaltbaren Handlungsraum. Ziel ist es, Projekte klar, professionell und auf Augenhöhe zu begleiten – auch dann, wenn es mal komplex, unklar oder herausfordernd wird. Wir diskutieren zu den Fragen: Diese Veranstaltung ist für dich, wenn: Hard Facts Wo: Tabakfabrik Linz Wann: 21. April 2026, 16:00 Uhr Anmeldung erforderlich. Bitte melde dich HIER an. Die Teilnahme ist kostenlos für Members der Creative Region. Du bist noch kein Member? Dann schnuppere gern mal rein und melde dich bei kathrin@creativeregion.org HIER findest du alle Infos zur Membership! Eindrücke vom Member Circle: Zeitfresser minimieren mit KI im Dezember 2025 bei AMAGO
Ein Workshop für alle, die Produktivität neu definieren wollen. Methoden & Hacks für mehr Fokus in deinem Arbeitsleben – mit Future Work Expertin Jeanny Gucher.
Ein regelmässiger Praxis-Austausch für Marketing Profis. Durch moderierte Gespräche und die Erfahrung anderer entstehen neue Perspektiven und neue Erkenntnisse.
Innovation und Transformation, Vernetzung und Kooperation
Wie es wirklich gelingt, neue, pulsierende Stadtteile zu gestalten – und was es dazu braucht. Wie entstehen gelungene Quartiere, die leistbaren Wohnraum, zukunftsorientierte Mobilitätskonzepte und hohe Aufenthaltsqualität verbinden? Und wie greift die gemeinsame Beteiligung von Wirtschaft, Stadt und Kreativen dabei ineinander? In dieser Veranstaltung beleuchten wir, welche Strategien, Werkzeuge und Kooperationen notwendig sind, um neue Areale wirklich zum Pulsieren zu bringen. Im Rahmen von 4×4 im 44er Haus blicken wir gemeinsam auf das Thema – für Bewohner*innen, Architekt*innen und alle, die wissen wollen, wie belebte Stadtteile funktionieren können. 4×4 im 44 Haus schafft Raum für Begegnung und Erfahrungsaustausch Das regelmäßige Format steht für eine Kombination aus kompakten Impulsvorträgen, intensiven Diskussionen und einzigartigen Netzwerkmöglichkeiten – ein Muss für EPUs, Kreative und Unternehmen, die zukunftsorientiert denken und handeln. In Kooperation mit der Agentur für Standort und Wirtschaft Leonding. Inputvorträge von Expert*innen aus der Praxis sorgen für Einblicke in neueste Entwicklungen und verschiedene Herangehensweisen an relevante Themen, im Anschluss folgt ein Diskussionsformat angelehnt an die Fishbowl-Methode: der/die Vortragende und ein/e weitere Expert*in diskutieren über das Thema des Abends. Ein „freier Stuhl“ ermöglicht es den Teilnehmer*innen, jederzeit in die Diskussion einzusteigen. Diese Veranstaltung ist für dich, wenn… Unsere Inputgeber*innen Christian Waldner, Principal/ Founding Partner AllesWirdGut Architecture Vienna, Munich Christian Waldner ist Principal und Founding Partner des international tätigen Architekturbüros AllesWirdGut. Seit über 25 Jahren plant und realisiert er komplexe Projekte an der Schnittstelle von Architektur, Städtebau und Gesellschaft – von Wohnquartieren über Bildungs- und Arbeitswelten bis …
In diesem eineinhalbtägigen Workshop lernst du, wie du repetitive, mühsame Aufgaben mittels KI smart automatisierst und dich & dein Business damit entlastest und wertvolle Zeit freilegst. Mit vollem Fokus auf sofortige Anwendbarkeit und viel Raum für Praxisübungen. Damit dir wieder mehr Zeit für die wirklich relevanten Dinge bleibt: mehr Zeit für Strategisches, mehr Zeit zum Überlegen.
Impulsgespräch „Selbstständig als Kreative*r“ Wie findet man den eigenen Weg in die Selbstständigkeit als Kreative*r?Wie entwickelt man einen eigenen Stil – und wie wird man sichtbar, ohne sich zu verbiegen? Beim Young Creative Club spricht Illustratorin Carina Lindmeier offen und ehrlich über ihren Weg in die kreative Selbstständigkeit. Carina arbeitet international mit Marken wie Adobe, Red Bull Media House und mymuesli zusammen. In ihrer Arbeit verbindet sie verspielte, zeitgenössische Illustration mit einer starken persönlichen Handschrift. Beim Young Creative Club teilt sie ihre Erfahrungen rund um Selbstständigkeit, Personal Branding und das Finden des eigenen Stils – und spricht darüber, wie diese Themen im kreativen Alltag untrennbar miteinander verbunden sind. Wie immer beim Young Creative Club gilt: kein Vortrag – sondern ein ehrliches Gespräch, echte Learnings und Raum für Austausch. Carina Lindmeier Carina ist freiberufliche Illustratorin aus Linz und liebt es, mit Farben, Formen und Texturen Geschichten zu erzählen. Ihre digitalen Illustrationen sind verspielt, modern und inspiriert von Dingen, die sie im Alltag entdeckt.Sie arbeitet mit internationalen Marken wie Adobe, Red Bull Media House und mymuesli zusammen und bringt kreative Ideen mit viel Gefühl und Persönlichkeit aufs Papier. Besonders wichtig ist ihr der Austausch mit anderen Kreativen: In Workshops, Talks und als Mentorin teilt sie ihr Wissen und unterstützt junge Illustrator*innen auf ihrem Weg. Was ist der Young Creative Club? Der Young Creative Club ist ein Get-Together-Format für Real Talks, Drinks und Themen, die uns manchmal nachts wachhalten: kreative Blockaden, Selbstzweifel, Skills, Geld, Mut. Der Club findet viermal im Jahr für junge Kreative in Linz statt. Zum Start …