Bühne und Sichtbarkeit, Kreativität und Regionalentwicklung
Wie gestalten wir die Stadt von morgen? In diesem Gespräch sprechen wir über Erfahrungen in der Stadtentwicklung, über Steyr und welchen Beitrag Architekt*innen, Kreative und engagierte Bürger*innen für eine Stadt von morgen liefern können.Die Themen der oö. Landesausstellung sind auch Themen unserer Talkreihe im Rahmen der Open Studios Steyr.
Bühne und Sichtbarkeit, Kreativität und Regionalentwicklung
Was produzieren wir für morgen?
Dieses Gespräch widmet sich der Thematik der kreativen Zusammenarbeit, dem globalen Netzwerk und dem neuen Wert lokaler Produktion.
Barbara Ambrosz und Karin Santorso sind LUCY.D. Das Designerinnenduo sorgt mit ihren Designs regelmäßig für Aufsehen. Welche Bedeutung Awards für sie haben und wie sie trotz Deadlines kreativ und inspiriert bleiben, erzählen sie uns bei einer Tasse Kaffee.
Wie hat sich der Begriff „Arbeit“ in den vergangenen Jahren verändert? "Die Einstellung zur Arbeit und welchen Stellenwert sie für die Menschen hat, haben sich in den vergangenen Jahren massiv verändert. Corona war ein Booster für diesen Wertewandel."
Wie müssen Städte künftig gestaltet sein, damit sie lebenswert sind? Wie funktionieren die Städte der Zukunft und was können Städtebau und Stadtentwicklung dazu beitragen, um liebens- und lebenswerte Wohn- und Arbeitsatmosphären zu schaffen?
Oberösterreichische Designer*innen und Produzent*innen, die die Möbel der Zukunft gestalten und herstellen, über gutes Design am dem globalen Markt, Nachhaltigkeit und Marktfähigkeit.
Design kann der Funktion folgen und auf ein Minimum reduziert sein, es aber auch schlicht sein und trotzdem sinnlich. Diesen Weg geht das Designstudio Lucy.D.
Wie aus einer architektonischen Notwendigkeit ein cooles Produkt entstehen kann, zeigt die Lampe DARF von Philipp Weinberger und MARCH GUT, produziert von Wever & Ducré.
2021 ist das Jahr der Landesausstellung in Steyr. Die Open Studios Steyr beziehen sich in zweierlei Hinsicht darauf.
Der erste Teil der Open Studios Steyr sind drei Gesprächsrunden zu den Themen der Landesausstellung: ARBEIT, WOHLSTAND, MACHT. Diese werden von den Kurator*innen Barbara Ambrosz und Andreas Kupfer, sowie dem Geschäftsführer der Creative Region Linz & Upper Austria, Georg Tremetzberger, mit geladenen Gästen zeitgemäß diskutiert.
Wie interpretieren wir heute das große Feld des Neuen Arbeitens für Steyr? Was bedeutet Wohlstand aktuell? Und was bedeutet der Begriff „Macht“ für Kreative heute?
Die Open Studios TALKS sind das Vorprogramm zu den im Herbst stattfindenden Open Studio Walks, die den Besuch kreativwirtschaftlicher und innovativer Unternehmen in Steyr ermöglichen.
Die im Herbst angesetzten Open Studio WALKS ermöglichen es den Besucher*innen einen Blick hinter die Kulissen der Arbeit von Kreativen und Innovator*innen zu werfen. Dabei setzen Barbara Ambrosz und Andreas Kupfer den Fokus auf Projekte aus den unterschiedlichsten Branchen der Kreativwirtschaft, die für Steyr entwickelt worden sind bzw. die in Steyr entstanden sind. An drei aufeinander folgenden Freitagen werden bei vier geführten städtischen Spaziergängen ausgewählte Creatives in ihren Studios oder an öffentlichen Plätzen besucht. Schlusspunkt jedes Walks ist je ein Standort der Landesausstellung: Das Schloss Lamberg, das Museum im Innerberger Stadel sowie das Museum Arbeitswelt.
Ziel der Open Studios Steyr ist es, einen Einblick in innovative Arbeitsweisen der Kreativen zu erhalten, zu verstehen was sie bewegt und antreibt, die Persönlichkeiten hinter den Arbeiten kennen zu lernen und zu verstehen, wie ihre Arbeit den Alltag und die Region prägt.
Open Studios Steyr Talks: Arbeit, Wohlstand und Macht diskutieren
Am 17.6., 24.6. und 8.7. finden drei von den Kurator*innen Barbara Ambrosz und Andreas Kupfer und dem Geschäftsführer der Creative Region Linz&Upper Austria Georg Tremetzberger moderierte Publikumsgesprächsrunden mit Kreativen und weiteren geladenen Gästen statt. Es gibt eine maßnahmenkonforme Anzahl an Sitzplätzen vor Ort sowie einen digitalen Live-Stream.
TALK 01, 17. Juni, 19.00 Uhr
Wie wollen wir morgen arbeiten?
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Inhaltlich beschäftigt sich dieses Gespräch mit Themen von New Work: Digitalisierung und die Wichtigkeit der Social Skills.
Worum geht’s? Im ersten Talk am 17. Juni sprechen wir mit Gästen aus unterschiedlichen Branchen und Bereichen, wie sich Arbeit verändert hat – bzw. künftig weiter verändern muss. Allein die Pandemie hat die Arbeitswelt rasant auf den Kopf gestellt – und vor allem sehr rasch. Nicht nur das „Wie“ – sondern auch das „Wo“ ist ein Thema, das uns seit Corona stark begleitet. War Home Office vor wenigen Monaten noch ein wenig praktizierter „New Work“-Ansatz, so hat sich das Arbeiten von zuhause aus mittlerweile in beinahe alle Unternehmen und Führungsetagen durchgesetzt: Selbstverantwortung, Intrapreneurship, Holokratie, Objectives & Key Results sind nur einige Modelle, die uns in der neuen Arbeitswelt prägen. Doch alle verfolgen sie ein ähnliches Ziel – die Vision, wie und was wir (wirklich) arbeiten möchten.
Im Gespräch mit Romana Hausleitner, Paul Lanzerstorfer, Bernadette Hartl und Dirk Wottgen sprechen wir über ihren persönlichen Bezug zum Thema Arbeit und wie sie als Führungskräfte in ihren Unternehmen den aktuellen Herausforderungen begegnen.
Ort: Bildungs- und Kulturcampus Steyr, Vorplatz Museum Arbeitswelt (Culturcontainer), Adresse: Wehrgrabengasse 7, 4400 Steyr Ticket: kostenlos Physisch oder digital teilnehmen: 20-25 Sitzplätze vor Ort – unendlich viele digital – HIER anmelden!
TALK 02, 24. Juni, 19.00 Uhr
Wie gestalten wir die Stadt von morgen?
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In diesem Gespräch sprechen wir über Erfahrungen in der Stadtentwicklung, über Steyr und welchen Beitrag Architekt*innen, Kreative und engagierte Bürger*innen für eine Stadt von morgen liefern können.Die Themen der oö. Landesausstellung sind auch Themen unserer Talkreihe im Rahmen der Open Studios Steyr.
Aufstieg und Krisen, neu gewonnene Mobilität, Bildung, Handwerk, Wirtschaft – mit diesen Aspekten zum Thema Wohlstand setzt sich die OÖ. Landesausstellung 2021 am Beispiel von Steyr auseinander. Die Entwicklung der Städte ist über Jahrhunderte von Wachstum und Niedergang, von Reichtum und Armut, von Chancen und neuen Möglichkeiten gezeichnet.
Die Geschichte von Steyr war über Jahrhunderte vom Eisen und der Industrie geprägt, die Architektur, das Gesicht der Stadt spiegelt diese Entwicklung wieder. Im zweiten Talk am 24. Juni diskutieren wir über die Stadt von morgen und wie eine Stadt wie Steyr den Herausforderungen der Zukunft begegnen kann. Wie funktioniert das soziale Miteinander, welche Ansätze für eine nachhaltige Stadt braucht es und welche Lösungsansätze für eine lebenswerte Stadt gibt es?
Im Gespräch mit Daniela Limberger, Gernot Hertl, Andreas Prehal und Wojciech Czaja sprechen wir über ihre Erfahrungen in der Stadtentwicklung, über Steyr und welchen Beitrag Architekt*innen, Kreative und engagierte Bürger*innen für eine Stadt von morgen liefern können.
Talkgäste: Daniela Limberger / Stadtmarketing Steyr Gernot Hertl / Hertl.Architekten Wojciech Czaja / Journalist Andreas Prehal / POPPE*PREHAL Architekten
Moderation: Andreas Kupfer / projekt+prozess
Ort: Bildungs- und Kulturcampus Steyr, Vorplatz Museum Arbeitswelt (Culturcontainer), Adresse: Wehrgrabengasse 7, 4400 Steyr Ticket: kostenlos Physisch oder digital teilnehmen: 20-25 Sitzplätze vor Ort – unendlich viele digital Dauer: 1 Stunde
TALK 03, 8. Juli, 19.00 Uhr
Was produzieren wir für morgen?
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Dieses Gespräch widmet sich der Thematik der kreativen Zusammenarbeit, dem globalen Netzwerk und dem neuen Wert lokaler Produktion.
Die OÖ Landesausstellung Steyr 2021 fokussiert mit dem Thema Macht auf Menschen die neue Produkte von Weltruhm entwickelten und auf Geschichten von technologischer Innovation, die gesellschaftlichen Wandel ermöglichten.
Heute leben wir in einer Welt, in der scheinbar alles möglich und vor allem auch verfügbar ist. Ein Jahr Pandemie hat einiges verändert.
Inwieweit ist es Aufgabe Kreative(r) Antworten auf diese Herausforderungen und ein lebenswertes Morgen zu finden? Kann „gutes Design“ Menschen beeinflussen und einen gesellschaftlichen Wandel positiv beeinflussen? Worauf setzen dabei kreative Köpfe und wieviel Mut bedarf es an seine Ideen zu glauben und diese auch umzusetzen?
Im Gespräch mit Sophie Wittmann, Marek Gut, Franz Kühberger (angefragt) und Michael Hausenblas (angefragt) sprechen wir über kreative Zusammenarbeit, den Einfluss neuer Technologien und der Medien und wie sie ihre Visionen leben.
Marek Gut / MARCH GUT industrial design Sophie Wittmann / Wittmann Möbel, Scharnstein Franz Kühberger / Kühberger&Haas Innenarchitektur (angefragt) Michael Hausenblas / Journalist, Der Standard (angefragt)
Moderation: Barbara Ambrosz / Lucy.D design
Ort: Bildungs- und Kulturcampus Steyr, Vorplatz Museum Arbeitswelt (Culturcontainer), Adresse: Wehrgrabengasse 7, 4400 Steyr Ticket: kostenlos Physisch oder digital teilnehmen: 20-25 Sitzplätze vor Ort – unendlich viele digital – HIER anmelden! Link zum Live-Stream: Der Link zum Live-Stream folgt demnächst! Dauer: 1 Stunde
SAVE THE DATE!
Open Studios Steyr Walks – Geführte Rundgänge am 1.10., 8.10., 15.10. und 12.11.2021 Details und Infos werden demnächst online gestellt.
Teilnahme frei, Anmeldung erforderlich.
Danke an unsere Partner*innen
SI SR – Smart Innovation Steyr OÖ Landesausstellung Steyr 2021 GRS – Gstöttner Ratzinger Stellnberger Stadtkult Steyr Museum Arbeitswelt
Ein Projekt der Creative Region Linz & Upper Austria, kuratiert von Barbara Ambrosz und Andreas Kupfer.
BITTE BEACHTET DIE COVID-19-SICHERHEITSMASSNAHMEN!
Verpflichtende Registrierung der Gäste (Deshalb ist die Eingabe der Namen beim Kauf der Tickets notwendig!)
Vorweisen eines Testergebnisses/ Impfzertifikats/ Bestätigung über eine durchgemachte Krankheit, z.B. Selbsttest mit digitaler Lösung (Gültigkeit: 24 Stunden), Antigentest (Gültigkeit: 48 Stunden), PCR-Test (Gültigkeit: 72 Stunden)
Führung steht unter Veränderungsdruck, besonders dort, wo Kreativität, Innovation und interdisziplinäre Zusammenarbeit den Alltag prägen. Klassische Führungsmodelle stoßen an ihre Grenzen, wenn Teams heterogener werden, Innovationszyklen kürzer und Erwartungen an Arbeit sinn- und wertegetriebener sind. Gefragt sind heute Führungspersönlichkeiten, die Orientierung geben, ohne einzuengen, die Klarheit schaffen, ohne Kontrolle auszuüben, und die kreative Prozesse ermöglichen, statt sie zu steuern. Stefan Promper beschäftigt sich seit vielen Jahren intensiv mit Leadership im kreativen Umfeld – als Trainer, Berater und Lehrgangsleiter. Im Gespräch teilt er seine Perspektive darauf, wie sich Führung verändert hat, warum Selbstführung für Kreativschaffende essenziell ist und welche Rolle Führungskräfte als Kontextgeber*innen in vielfältigen Teams einnehmen sollten. 1. Wie hat sich Leadership im kreativen Umfeld deiner Erfahrung nach verändert – und welche Qualitäten sind heute besonders wichtig, um Teams wirkungsvoll zu führen? „Innovationszyklen sind kürzer, Teams multidisziplinärer. Führung bedeutet zunehmend Hindernisse aus dem Weg räumen, Entscheidungswege zu verkürzen und Prozesse flexibel halten. Schnelle Lernzyklen schlagen Perfektionismus und bei einer gesteigerten Interdisziplinarität werden in Teams das Übersetzen, Verbinden und Moderieren von Spannungen zu zentralen Führungsqualitäten. Daneben geht es in einer Welt voller Reize und Möglichkeiten auch verstärkt um Klarheit und Priorisierung – gute Führung sagt nicht nur Ja, sondern auch bewusst Nein. Zudem wird Arbeitskultur mehr und mehr zum Wettbewerbsfaktor, denn die Erwartungen haben sich verändert: Sinn, Selbstwirksamkeit und gesunde Arbeitsweisen sind heute zentrale Attraktivitätsmerkmale und Leadership muss diese aktiv mitgestalten.“ 2. Beim Lehrgang „Leadership for Creatives“ legst du viel Wert …
„Es war noch nie so leicht, Menschen zu erreichen und gleichzeitig noch nie so schwer, sie wirklich zu berühren.“ Mit diesem scheinbaren Paradox stieg Dr. Barbara Kastlunger in ihren Vortrag bei "Future m[eats] Creativity?" ein. Und traf damit einen Nerv des Abends: Wie navigieren wir eine Welt, in der Aufmerksamkeit die entscheidende Ressource ist, die aber immer knapper, flüchtiger und umkämpfter wird?
Podcasts sind längst mehr als ein Trend. Gleichzeitig stehen viele Unternehmen, Selbstständige und Organisationen vor einer ganz praktischen Frage:Lohnt sich der Aufwand, gerade wenn Zeit, Budget und Aufmerksamkeit begrenzt sind? Im Vorfeld von WE ARE SO – In Your Feed haben wir Johannes Pracher drei Fragen gestellt: Warum Podcast trotz knapper Ressourcen Sinn machen kann, wie er zur Personal Brand beiträgt – und was man vor dem Start unbedingt mitdenken sollte. 1. Warum Podcast – trotz knapper Ressourcen? Wenn Zeit, Budget und Aufmerksamkeit begrenzt sind, muss man sich für wenige Kanäle entscheiden.Warum ist Podcast für dich trotzdem ein sinnvoller Kanal – und für wen eher nicht?Was bringt er, was andere Formate nicht leisten? „Ein Podcast macht dann Sinn, wenn du wirklich etwas zu erzählen hast: Geschichten, Learnings, Perspektiven. Ohne Storyline wird’s schnell nur „Gerede mit Mikrofon“. Wir haben damals in Corona gestartet ehrlich gesagt aus der Not heraus. Im Rückblick war das eine unserer besten Entscheidungen. Warum? Weil Podcast etwas schafft, das andere Formate selten hinbekommen: Bindung über Zeit. 30 bis 40 Minuten Aufmerksamkeit sind im Jahr 2026 ein kleiner Feiertag. Wer das schafft, baut Vertrauen auf. Und Vertrauen ist in Marketing und Vertrieb die härteste Währung. Dazu kommt: Ein Podcast ist nicht nur ein Kanal. Er ist ein Content-Motor. Aus einer Folge werden Snippets, Postings, Zitate, Newsletter, Reels, Website-Content. Einmal gut produziert, füttert er mehrere Plattformen. Für uns ist er außerdem ein Türöffner: • Wir kommen mit spannenden Menschen …
Produktivität war lange gleichbedeutend mit Effizienz, Output und gut gefüllten To-do-Listen. Doch in einer Arbeitswelt, die von permanenter Veränderung, steigender Komplexität und neuen Technologien geprägt ist, greift diese Definition zu kurz.Wir haben Future Work Expertin Jeanny Gucher (Future Experience Forum) drei Fragen gestellt – darüber, was Produktivität heute wirklich bedeutet, wie man weg von bloßer Quantität kommt und welche Fähigkeiten künftig über Relevanz entscheiden. Wie definierst du für dich „Produktitvät“? Was bedeutet produktiv sein in Zeiten konstanter Veränderung? „Produktivität hat viele Gesichter. Meist sind wir in einer Mischung aus der Erledigung routinierter Aufgaben und kreativer Problemlösung produktiv.Wenn sich unsere Rahmenbedingungen ständig verändern, ist die zentrale Frage: Wie sehr kann ich unter Druck, Stress oder sogar Angst überhaupt (noch) produktiv sein? Je höher in unserem Arbeitsalltag der Anteil an kreativer, komplexer Problemlösung ist, desto unwahrscheinlicher wird das. Denn im „Überlebensmodus“ driften wir gerne in Gedankenspiralen ab und verlieren leicht den Fokus. Und die wirklich schlechte Nachricht: Genau die kreative, komplexe Problemlösung ist das, was an menschlicher Produktivität noch lange benötigt wird – auch in Zeiten der KI.“ Was ist dein #1 Tipp, um im täglichen Tun weg von reiner Quantität hin zu mehr Wirkung zu kommen? „Mein liebstes Tool ist ein kleiner Relevanz-Check in der Früh:– Welche Aufgaben auf meiner Todo-Liste sind heute relevant?– Und wie erlebe ich meinen eigenen Konzentrations- und Energiepegel gerade? Dann wähle ich vor allem die Dinge aus, bei denen diese beiden Antworten zusammenpassen.Bzw. überlege mir, was …
Wie bleibt man als Kreative*r mutig, inspiriert und selbstbewusst – auch dann, wenn Zweifel laut werden? Diese Frage stand im Zentrum des Impulsgesprächs „Creative Confidence“, dem Auftakt des Young Creative Club. Zu Gast war Magdalena Wahlmüller, Geschäftsführerin von AREA in Wien, die offen und ehrlich Einblicke in ihren persönlichen und beruflichen Weg gab. In ihrem Talk nahm Magdalena uns mit auf ihre Reise – von der Ausbildung über die Planung bis hin zur Führung eines eigenen Unternehmens. Schnell wurde klar: Kreativität bedeutet für sie weit mehr als Gestaltung auf dem Papier. Es geht darum, Menschen zu verstehen, zuzuhören und Lösungen zu entwickeln, die wirklich passen. Kreative Arbeit ist für sie ein zutiefst psychologischer Prozess – und einer, der unweigerlich mit Unsicherheit, Druck und Selbstzweifeln verbunden ist. Besonders eindrücklich sprach Magdalena über den Umgang mit Selbstzweifeln und kreativen Blockaden. Sie erzählte, wie sie lernen musste, nicht immer sofort Antworten parat zu haben, Pausen zuzulassen und Kritik nicht persönlich zu nehmen. Feedback wurde für sie zu einem Werkzeug der Entwicklung – nicht zu einem Urteil über den eigenen Wert. Auch der Vergleich mit anderen, vor allem über Social Media, sei eine ständige Herausforderung. Heute begegnet sie dem bewusst mit Abgrenzung und einem klaren Fokus auf ihre eigenen Werte und Stärken. Ein weiterer Schwerpunkt des Gesprächs war Introvertiertheit in Führungspositionen. Magdalena machte Mut, leise Qualitäten nicht zu verstecken, sondern als Stärke zu erkennen. Introvertierte Menschen denken oft tiefer, formulieren durchdachter und können gerade …
Impulsgespräch „Selbstständig als Kreative*r“ Wie findet man den eigenen Weg in die Selbstständigkeit als Kreative*r?Wie entwickelt man einen eigenen Stil – und wie wird man sichtbar, ohne sich zu verbiegen? Beim Young Creative Club spricht Illustratorin Carina Lindmeier offen und ehrlich über ihren Weg in die kreative Selbstständigkeit. Carina arbeitet international mit Marken wie Adobe, Red Bull Media House und mymuesli zusammen. In ihrer Arbeit verbindet sie verspielte, zeitgenössische Illustration mit einer starken persönlichen Handschrift. Beim Young Creative Club teilt sie ihre Erfahrungen rund um Selbstständigkeit, Personal Branding und das Finden des eigenen Stils – und spricht darüber, wie diese Themen im kreativen Alltag untrennbar miteinander verbunden sind. Wie immer beim Young Creative Club gilt: kein Vortrag – sondern ein ehrliches Gespräch, echte Learnings und Raum für Austausch. Carina Lindmeier Carina ist freiberufliche Illustratorin aus Linz und liebt es, mit Farben, Formen und Texturen Geschichten zu erzählen. Ihre digitalen Illustrationen sind verspielt, modern und inspiriert von Dingen, die sie im Alltag entdeckt.Sie arbeitet mit internationalen Marken wie Adobe, Red Bull Media House und mymuesli zusammen und bringt kreative Ideen mit viel Gefühl und Persönlichkeit aufs Papier. Besonders wichtig ist ihr der Austausch mit anderen Kreativen: In Workshops, Talks und als Mentorin teilt sie ihr Wissen und unterstützt junge Illustrator*innen auf ihrem Weg. Was ist der Young Creative Club? Der Young Creative Club ist ein Get-Together-Format für Real Talks, Drinks und Themen, die uns manchmal nachts wachhalten: kreative Blockaden, Selbstzweifel, Skills, Geld, Mut. Der Club findet viermal im Jahr für junge Kreative in Linz statt. Zum Start …
In diesem dreiteiligen Training entwickelst du deine Persönlichkeit zu einer klaren, authentischen Personal Brand, die zu dir, deinem Business und deinen Zielen passt. Du arbeitest an deinem Selbstbild, schärfst deine Positionierung und übersetzt deine Erkenntnisse in konkrete nächste Schritte – begleitet durch Theorieinput, Austausch in der Gruppe und individuelles Sparring.
Digitale Sichtbarkeit war lange klar definiert: Wer bei Google gefunden werden wollte, optimierte für Suchmaschinen, Keywords und Rankings. Doch mit dem rasanten Aufstieg von KI-basierten Systemen wie ChatGPT, Perplexity oder Gemini verschiebt sich dieses Verständnis grundlegend. Informationssuche findet zunehmend dort statt, wo Nutzer*innen direkte Antworten erwarten – nicht mehr nur Linklisten. Alexander Kurzwernhart von otago beschäftigt sich seit Jahren mit SEO, Content-Strategie und digitaler Auffindbarkeit. Im Interview spricht er darüber, wie KI die Spielregeln verändert, worauf Unternehmen jetzt achten sollten und was künftig darüber entscheidet, ob Inhalte von KI-Systemen überhaupt wahrgenommen und genutzt werden. 1. Wie verändert KI gerade grundlegend, was wir unter digitaler Sichtbarkeit verstehen? Bisher war Sichtbarkeit vor allem Google-zentriert, geprägt durch SEO und SEA. Das bleibt auch weiterhin wichtig, doch durch ChatGPT & Co verlagert sich ein großer Teil der User Journey – insbesondere die Informationssuche – massiv in Richtung LLMs. Diese Systeme liefern direkte Antworten statt Linklisten. Wer LLMs heute nicht als eigenständigen Kanal im Online-Marketing begreift, verpasst den direkten Draht zur Zielgruppe in der entscheidenden Recherchephase. 2. Worauf sollten Unternehmen jetzt in ihrer Content-Strategie achten? Content muss – neben einer soliden technischen Basis – der absolute Schwerpunkt sein. Im Grunde sollte man Tugenden, die im SEO schon lange gepredigt werden, jetzt endlich konsequent umsetzen: Hilfreiche Texte ohne Marketingsprech, dafür mit einzigartigen Fakten. Statt hohler Phrasen wie „Wir stehen für innovative Lösungen ohne Kompromisse“ zählt heute Konkretes wie: „Mit Produkt X erzielen Sie innerhalb von drei …
Am 14. April laden wir dich wieder herzlich zum nächsten Breakfast Club ein – dem beliebten Vernetzungsformat für alle Members der Creative Region. In entspannter Atmosphäre starten wir gemeinsam in den Tag: bei gutem Kaffee, Frühstück und Austausch über Projekte, Ideen und Kooperationen. Nach dem Soft-Opening beim New Year’s Brunch wollen wir dir nun das fertig möblierte Behrens Lab – unseren neuen Workshop- und Eventraum in der Tabakfabrik Linz – zeigen. Als Creative Region Member kannst auch du dieses Raum für deine Workshops, Team-Klausuren, Präsentationen, etc. nutzen: Ein halber Tag im Behrens Lab ist für dich kostenlos! Special Impuls: Strategie & Stil – Insights zur Markenkommunikation bei AREA Das Behrens Lab wurde gemeinsam mit AREA gestaltet. Neben toller Raumgestaltung fällt AREA immer wieder mit gelungenen Kommunikationsmaßnahmen, Veranstaltungen und ganz viel Liebe für Merch-Design auf. Deshalb freuen wir uns besonders, dass Simon Ladner (Geschäftsführer & Mitinhaber von AREA) beim Breakfast Club Überlegungen & Strategien zu ihren Aktivitäten mit uns teilen wird. Was dich beim Breakfast Club erwartet: Wo: Behrens Lab, Tabakfabrik Linz, Peter-Behrens-Platz 9, Haus CASABLANCA, Lift/Stiege B (beim Haupteingang rein, dann rechts!), 3.OGWann: 14. April, 10:00 Uhr Der Vortragende Simon Ladner gestaltet Räume – nicht nur visuell, sondern atmosphärisch. Als Geschäftsführer bei AREA setzt er auf Qualität, Zeitlosigkeit und Persönlichkeit. Er richtet Wohnungen ein, gestaltet Restaurants, führt Kund*innen mit sicherem Gespür zu Möbeln, die sie ein Leben lang begleiten sollen. Anmeldung Für Members kostenlos – bitte unbedingt HIER anmelden. Du bist …
Du möchtest neue Kund*innen ansprechen, nachhaltige Geschäftsbeziehungen aufbauen oder Bestandskund*innen reaktivieren? Du hast ein berufliches Netzwerk und möchtest es ausbauen und stärker nutzen? Dann ist dieses Training für dich! Wir begleiten dich in drei Sessions und entwickeln gemeinsam deine individuelle Strategie.
KI wird oft als Effizienzmaschine diskutiert: schneller arbeiten, Prozesse automatisieren, mehr Output generieren. Doch der eigentliche Effekt geht oft tiefer. Wenn repetitive Aufgaben verschwinden, entsteht plötzlich Raum – für bessere Fragen, strategisches Denken und kreative Arbeit. Gleichzeitig zeigt sich schnell, wie gut Organisationen wirklich darauf vorbereitet sind, KI sinnvoll einzusetzen. Im Vorfeld unseres Workshops „No More Bullshit Tasks mit Agentic AI“ haben wir unserem Vortragenden Andreas Fraunberger drei Fragen gestellt: darüber, was sich in Organisationen verändert, wenn KI Routinearbeit übernimmt, warum AI-Fitness mehr ist als ein Tool zu bedienen – und welcher persönliche „Bullshit Task“ bei ihm mittlerweile verschwunden ist. Was verändert sich in Organisationen, wenn repetitive Arbeit systematisch von KI übernommen wird? „Die meisten denken bei dem Thema sofort an Effizienz. Schneller, billiger, mehr Output. Das stimmt auch, aber das ist nur die halbe Geschichte. Was ich in Workshops immer wieder sehe: Sobald Leute merken, dass die KI ihnen den ganzen Verwaltungskram abnimmt, passiert etwas Unerwartetes. Die fangen an, sich Fragen zu stellen, für die vorher nie Zeit war. Was wollen wir eigentlich wirklich erzählen? Wie soll sich unser Kunde fühlen? Was ist unser eigentlicher Wert? Und da kommt ein Thema rein, das die meisten noch gar nicht am Schirm haben: Context Engineering und Daten Management. Also die Frage, wie gut ich meine KI mit den richtigen Informationen füttere. Das wird der entscheidende Qualitäts-Layer. Wer das sauber aufsetzt, kann Bullshit Tasks in rauen Mengen beim Fenster raus kippen. Die …
In diesem eineinhalbtägigen Workshop lernst du, wie du repetitive, mühsame Aufgaben mittels KI smart automatisierst und dich & dein Business damit entlastest und wertvolle Zeit freilegst. Mit vollem Fokus auf sofortige Anwendbarkeit und viel Raum für Praxisübungen. Damit dir wieder mehr Zeit für die wirklich relevanten Dinge bleibt: mehr Zeit für Strategisches, mehr Zeit zum Überlegen.
Ein regelmässiger Praxis-Austausch für Marketing Profis. Durch moderierte Gespräche und die Erfahrung anderer entstehen neue Perspektiven und neue Erkenntnisse.