Innovation und Transformation, Vernetzung und Kooperation
Bei unserem Creative Speedathon am 8.Juli lernst du in lockerer Atmosphäre Unternehmen aus anderen Branchen kennen und besprichst bei Bier oder Makava mögliche gemeinsame Projekte.
Innovation und Transformation, Weiterbildung und Wissenstransfer
Interview mit Andreas Lovric, Jürgen Ropp und Florian Westermeier über ihr gemeinsames Projekt, die Learnings aus der Innovation Agent Academy und den Mehrwert von Interdisziplinarität.
Die Abschlusskonferenz unseres dreijährigen europäischen Projekts zur Kreativwirtschaft in Industrieregionen gibt Impulse zur weiteren Stärkung der regionalen Creative Industries.
Innovation und Transformation, Vernetzung und Kooperation
Wir kann die Kreativwirtschaft einen lebenswerten Wirtschaftsraum mitentwickeln? Dieser Frage gehen wir an den zwei Tagen des OÖ Zukunftsforums 2022 nach.
Letzte Woche hieß es: Hack it! Sieben Teams waren von 22.-24. Juni im Einsatz, um kreative Lösungen für Unternehmen aus unterschiedlichen Bereichen zu erarbeiten. Mit vollem Erfolg – Teilnehmer*innen wie Challenge-Geber*innen waren begeistert. Reini Gruber von den Oberösterreichischen Nachrichten hat uns in der Tabakfabrik Linz besucht und mit den teilnehmenden Firmen gesprochen.
„Die Hacker*innen zeigen uns, wo die Zukunft liegt“
Paul Mohr, Geschäftsführer Vossen
48 Stunden. Nicht viel Zeit, um aus Vorgaben kreative Ideen zu entwickeln, zu veranschaulichen und eine Jury in einer dreiminütigen Präsentation zu überzeugen. Beim ersten „Hackathon“ der Creative Region ging es von 22.-24. Juni in der Tabakfabrik und in der Grand Garage in Linz um Zukunftsthemen wie E-Mobilität, 5G-Anwendungen und neue Anwendungsmöglichkeiten für Frottier inklusive der Verwertung von Verschnitt.
Es ist immer gut, wenn sich verschiedene Welten treffen, wenn sich Praktiker*innen den Blick von außen gönnen, um ihnen, also in ihren Unternehmen, Entwicklungen weiter zu bringen. Dies könnte man sehr vereinfacht als das Wesen eines kreativen „Hackathon“ beschreiben. Das beste Ergebnis ist, wenn alle Beteiligten gewinnen: Neben 10.000 Euro Preisgeldern gab es für Teilnehmer*innen und Firmen jede Menge neue Kontakte, leuchtende Augen und innovative Problemlösungen.
Sieben Teams haben in Linz das Experiment gewagt, innerhalb von 48 Stunden den Vorgaben der Challenge-Geber KTM, Liwest und Vossen mit eigenen Ideen zu begegnen. „Es ist schön, dass ihr euch darauf eingelassen habt“, sagte Georg Tremetzberger, Geschäftsführer der Creative Region, in Richtung der Teilnehmer*innen und Unternehmen.
Die beiden Goldmedaillen, von den Unternehmen mit jeweils 3.000 Euro dotiert, gingen schließlich an Team_ID, bestehend aus Jürgen Ropp und Florian Westermaier für die Lösungsansätze der Liwest Challenge sowie an Team Flor mit Elias Oberlechner, Michaela Kessler und Lisa Fritzsch, die innovative Ideen für die Vossen-Challenge lieferten.
1 | 8
Inês Silva, Team SÊIN
2 | 8
Jürgen Ropp und Florian Westermeier, Team_ID
3 | 8
Marlene Höglinger und Elisabeth Weber, Team pcode
4 | 8
Sabrina Stadlober, Team 3121
5 | 8
Sarah Maria Mayrhofer, Team 5G
6 | 8
Stefan Hohla, Team Testdrive 90
7 | 8
Viktoria Pichler, Team 3121
8 | 8
Lisa-Montana Fritzsch, Team Flor
Für die Unternehmen war der Creative Hackathon nicht nur eine interessante, sondern auch eine begeisternde Erfahrung. „Angestupst zu werden, ist gut, um selbst kreativ zu bleiben“, brachte es Paul Mohr, Geschäftsführer von Vossen, treffend auf den Punkt. Und gab zu, dass die Erwartungen der zur Linz Textil Holding gehörenden Firma, bei weitem übertroffen wurden.
Paul Mohr, Geschäftsführer von Vossen. Credits: vog.photo
„Wir nehmen vom Hackathon einiges mit“, war auch Andreas Lovric, seit einem Jahr für das Innovationsmanagement bei Liwest zuständig, angetan von den Ergebnissen. Es gab Bestätigung für eigene Überlegungen, aber auch neue Ansätze. Und Clemens Hutter, Produktmanager von KTM, sprach von einem wertvollen Input, den das Unternehmen hier von außen bekommen habe.
Andreas Lovric, Innovationsmanager bei Liwest. Credits: vog.photo
Im „Klima der Inspiration und positiven Energie“ (Friedrich Schopf, Vorstand Linz Textil Holding und Geschäftsführer Linz Textil) kamen – so viel sei verraten – einige interessante Ideen zu Tage, von denen vielleicht schon in absehbarer Zeit das eine oder andere zur Anwendung kommen könnte.
Was erwarten sich Unternehmen von kreativen jungen Menschen?
Sie erwarten sich durchaus auch Antworten auf Fragen, die sie sich nicht ausschließlich selbst beantworten wollen. Im Fall von KTM entstand die Idee daraus, dass „wir speziell mit unserer Marke Husqvarna neue Segmente erschließen“ wollen, wie es Clemens Hutter formuliert. Ein wichtiges Element der Zukunft sei die E-Mobilität. „Husqvarna ist genau die Marke, mit der wir glauben, im urbanen Bereich die Elektromobilität vorantreiben zu können.“
Clemens Hutter, Head of E-Mobility bei KTM. Credits: vog.photo
Vor allem in den Städten wird die schadstofffreie, leise Form der Fortbewegung zum Zukunftsthema. Zwischen E-Scooter und dem Auto gibt es einen Markt, der einer „sehr jungen Generation einen Einstieg in die E-Mobilität“ ermöglichen würde. Die Husqvarna Vektor kann ab 16 Jahren gelenkt werden, ist limitiert auf 45 km/h und soll das klassische 50ccm-Moped ablösen.
Dazu braucht es Verständnis für die Elektromobilität, die man in die Köpfe der Menschen bringen müsste, so Hutter. Und wer sei dafür besser geeignet, als junge Menschen, die erfahren haben, wie sich das neue Fahren anfühlt? Im Visier hat KTM mit seiner Marke Husqvarna vor allem die jungen Frauen. „Gerade die Damen haben für mein Verständnis den Anspruch, dass das Bike ruhiger und gleichmäßiger läuft, wollen sich weniger damit beschäftigen, was drunter passiert, sondern im Normalfall nur draufdrücken und losfahren“, sagt Hutter. Ganz abgesehen davon, dass der Benzingeruch eines Zweitakters an der Kleidung „für die meisten auch nicht hundertprozentig attraktiv ist“.
Solche Fragestellungen kennt Andreas Lovric nicht. Denn bei Liwest ging es in der Challenge für den „Hackathon“ darum, wie man den 5G-Ausbau zu den Menschen bringt, ihnen klar macht, welche Möglichkeiten sich aus dieser technologischen Entwicklung ergeben. „Die Jungen können uns aus einem externen Blickwinkel Sichtweisen liefern, was draußen gebraucht wird.“
Lovric haben zwei Dinge überrascht. Zum einen die Art und Weise des Zuganges. „Die einen waren technisch im Spezielgebiet der Virtual Reality unterwegs und die anderen kommen aus der Schule.“ Beide hätten mit ihren Ideen überrascht, „weil es Bereiche gab, die wir nicht so auf dem Radar hatten“. Nachsatz: „Man darf einen zweitägigen Hackathon nicht so bewerten, dass man sofort mit einem Produkt auf den Markt gehen und umsetzen kann. Aber man hat einen Startpunkt. Und das ist das Spannende an dem Format.“
Mit jeder Menge Anregungen nach Hause ging die Firma Vossen. „Es ist toll, wie gut wir als Marke verstanden wurden und wie innovativ die Lösungen geworden sind“, ist Geschäftsführer Paul Mohr voll des Lobes. „Man spürt hier in der Tabakfabrik einfach, wie viel Innovation und Kreativität vorhanden ist. Es ist eine richtig ansteckende positive Stimmung und ich glaube, das tut jeder Firma gut, egal aus welcher Branche, über den Tellerrand hinaus zu schauen und ein wenig nach vorne zu blicken und zu schauen, was eigentlich möglich ist.“
Bei Vossen würden sich zwei große Glaubenssätze verbinden, nämlich eine chice und urbane Firma und nebenbei das nachhaltigste Frottierwerk der Welt zu sein. „Das sind wir in vielen Bereichen auch schon, aber wir spüren natürlich, dass in manchen Produktionsprozessen Abfall entsteht“, so Mohr. Was man daraus machen kann, war eine Fragestellung, die die Teilnehmer mit einer Vielzahl höchst unterschiedlicher und chicer Produkte beantwortet haben. „Jetzt liegt es an uns, das Ganze weiter zu entwickeln.“
Foto: vog.photo
„Die Hacker*innen zeigen uns, wo die Zukunft liegt.“
Die junge Generation denke anders und dieser „unglaubliche Schatz an Ideen und Gedanken“ sei eine totale Bereicherung. „Sie zeigen uns, wo die Zukunft hingeht“, sagte Mohr.
Die Zukunft hat viele Gesichter. Egal ob es nun um die Mobilität, die digitale Vernetzung oder die Verwendung von Handtüchern als Sitzmöbel geht. Wer der Kreativität keine Grenzen setzt, wird weiter denken als über den Tellerrand – und sich dort auch bewegen (Lovric).
Dann melde dich gleich jetzt HIER zum Creative Speedathon am 8. Juli an. Ab 16 Uhr kannst du in lockerer Atmosphäre in der Tabakfabrik Linz Unternehmen aus anderen Branchen kennenlernen – DIE Chance, neue Projekte zu initiieren!
Von Unternehmensseite sind diese Firmen mit dabei:
Ein regelmässiger Praxis-Austausch für Marketing Profis. Durch moderierte Gespräche und die Erfahrung anderer entstehen neue Perspektiven und neue Erkenntnisse.
Was passiert, wenn Unternehmen und Kreative wirklich zusammenarbeiten? Beim Creative Collab Talk am 6. Mai in Gmunden erzählen echte Tandems von echten Projekten – offen, ehrlich, aus beiden Perspektiven. Plus: gezieltes Matchmaking für alle, die nicht nur zuhören, sondern loslegen wollen. Kostenlos. Anmeldung erwünscht.
Am 1. Oktober 2026 bringen wir erneut Vordenker*innen, Entscheider*innen und Gestalter*innen an einen Tisch. Mit maßgeschneiderten Impulsen, ehrlichen Diskussionen auf Augenhöhe und einem Rahmen, der Austausch wirklich ermöglicht. In einem besonderen Dinner-Setting im Ars Electronica Center Linz denken wir gemeinsam über Ideen, Kompetenzen, Entscheidungen und Chancen der Zukunft nach – begleitet von einem mehrgängigen Menü in besonderer Atmosphäre.
Vernetzung und Kooperation, Weiterbildung und Wissenstransfer
Der Paneltalk beleuchtet Personal Branding als strategisches Werkzeug zwischen Sichtbarkeit, Positionierung und Haltung. Gemeinsam diskutieren wir, wie viel Persönlichkeit eine starke Marke braucht, wo die Grenze zum Privaten verläuft und wie man sich klar positioniert, ohne sich zu verbiegen.
Wie bleibt man als Kreative*r mutig, inspiriert und selbstbewusst – auch dann, wenn Zweifel laut werden? Diese Frage stand im Zentrum des Impulsgesprächs „Creative Confidence“, dem Auftakt des Young Creative Club. Zu Gast war Magdalena Wahlmüller, Geschäftsführerin von AREA in Wien, die offen und ehrlich Einblicke in ihren persönlichen und beruflichen Weg gab. In ihrem Talk nahm Magdalena uns mit auf ihre Reise – von der Ausbildung über die Planung bis hin zur Führung eines eigenen Unternehmens. Schnell wurde klar: Kreativität bedeutet für sie weit mehr als Gestaltung auf dem Papier. Es geht darum, Menschen zu verstehen, zuzuhören und Lösungen zu entwickeln, die wirklich passen. Kreative Arbeit ist für sie ein zutiefst psychologischer Prozess – und einer, der unweigerlich mit Unsicherheit, Druck und Selbstzweifeln verbunden ist. Besonders eindrücklich sprach Magdalena über den Umgang mit Selbstzweifeln und kreativen Blockaden. Sie erzählte, wie sie lernen musste, nicht immer sofort Antworten parat zu haben, Pausen zuzulassen und Kritik nicht persönlich zu nehmen. Feedback wurde für sie zu einem Werkzeug der Entwicklung – nicht zu einem Urteil über den eigenen Wert. Auch der Vergleich mit anderen, vor allem über Social Media, sei eine ständige Herausforderung. Heute begegnet sie dem bewusst mit Abgrenzung und einem klaren Fokus auf ihre eigenen Werte und Stärken. Ein weiterer Schwerpunkt des Gesprächs war Introvertiertheit in Führungspositionen. Magdalena machte Mut, leise Qualitäten nicht zu verstecken, sondern als Stärke zu erkennen. Introvertierte Menschen denken oft tiefer, formulieren durchdachter und können gerade …
Podcasts sind längst mehr als ein Trend. Gleichzeitig stehen viele Unternehmen, Selbstständige und Organisationen vor einer ganz praktischen Frage:Lohnt sich der Aufwand, gerade wenn Zeit, Budget und Aufmerksamkeit begrenzt sind? Im Vorfeld von WE ARE SO – In Your Feed haben wir Johannes Pracher drei Fragen gestellt: Warum Podcast trotz knapper Ressourcen Sinn machen kann, wie er zur Personal Brand beiträgt – und was man vor dem Start unbedingt mitdenken sollte. 1. Warum Podcast – trotz knapper Ressourcen? Wenn Zeit, Budget und Aufmerksamkeit begrenzt sind, muss man sich für wenige Kanäle entscheiden.Warum ist Podcast für dich trotzdem ein sinnvoller Kanal – und für wen eher nicht?Was bringt er, was andere Formate nicht leisten? „Ein Podcast macht dann Sinn, wenn du wirklich etwas zu erzählen hast: Geschichten, Learnings, Perspektiven. Ohne Storyline wird’s schnell nur „Gerede mit Mikrofon“. Wir haben damals in Corona gestartet ehrlich gesagt aus der Not heraus. Im Rückblick war das eine unserer besten Entscheidungen. Warum? Weil Podcast etwas schafft, das andere Formate selten hinbekommen: Bindung über Zeit. 30 bis 40 Minuten Aufmerksamkeit sind im Jahr 2026 ein kleiner Feiertag. Wer das schafft, baut Vertrauen auf. Und Vertrauen ist in Marketing und Vertrieb die härteste Währung. Dazu kommt: Ein Podcast ist nicht nur ein Kanal. Er ist ein Content-Motor. Aus einer Folge werden Snippets, Postings, Zitate, Newsletter, Reels, Website-Content. Einmal gut produziert, füttert er mehrere Plattformen. Für uns ist er außerdem ein Türöffner: • Wir kommen mit spannenden Menschen …
Fünf Perspektiven aus der Praxis zeigen, wie Sichtbarkeit 2026 wirklich entsteht: auf TikTok und LinkedIn, im Podcast und im Influencer*innen-Beziehungsgeflecht, mit Corporate Creators und KI-gestützter Content-Produktion.
Digitale Sichtbarkeit war lange klar definiert: Wer bei Google gefunden werden wollte, optimierte für Suchmaschinen, Keywords und Rankings. Doch mit dem rasanten Aufstieg von KI-basierten Systemen wie ChatGPT, Perplexity oder Gemini verschiebt sich dieses Verständnis grundlegend. Informationssuche findet zunehmend dort statt, wo Nutzer*innen direkte Antworten erwarten – nicht mehr nur Linklisten. Alexander Kurzwernhart von otago beschäftigt sich seit Jahren mit SEO, Content-Strategie und digitaler Auffindbarkeit. Im Interview spricht er darüber, wie KI die Spielregeln verändert, worauf Unternehmen jetzt achten sollten und was künftig darüber entscheidet, ob Inhalte von KI-Systemen überhaupt wahrgenommen und genutzt werden. 1. Wie verändert KI gerade grundlegend, was wir unter digitaler Sichtbarkeit verstehen? Bisher war Sichtbarkeit vor allem Google-zentriert, geprägt durch SEO und SEA. Das bleibt auch weiterhin wichtig, doch durch ChatGPT & Co verlagert sich ein großer Teil der User Journey – insbesondere die Informationssuche – massiv in Richtung LLMs. Diese Systeme liefern direkte Antworten statt Linklisten. Wer LLMs heute nicht als eigenständigen Kanal im Online-Marketing begreift, verpasst den direkten Draht zur Zielgruppe in der entscheidenden Recherchephase. 2. Worauf sollten Unternehmen jetzt in ihrer Content-Strategie achten? Content muss – neben einer soliden technischen Basis – der absolute Schwerpunkt sein. Im Grunde sollte man Tugenden, die im SEO schon lange gepredigt werden, jetzt endlich konsequent umsetzen: Hilfreiche Texte ohne Marketingsprech, dafür mit einzigartigen Fakten. Statt hohler Phrasen wie „Wir stehen für innovative Lösungen ohne Kompromisse“ zählt heute Konkretes wie: „Mit Produkt X erzielen Sie innerhalb von drei …
In diesem dreiteiligen Training entwickelst du deine Persönlichkeit zu einer klaren, authentischen Personal Brand, die zu dir, deinem Business und deinen Zielen passt. Du arbeitest an deinem Selbstbild, schärfst deine Positionierung und übersetzt deine Erkenntnisse in konkrete nächste Schritte – begleitet durch Theorieinput, Austausch in der Gruppe und individuelles Sparring.
Ein Workshop für alle, die Produktivität neu definieren wollen. Methoden & Hacks für mehr Fokus in deinem Arbeitsleben – mit Future Work Expertin Jeanny Gucher.
Impulsgespräch „Agentur, Inhouse oder Selbstständigkeit?“ Nach dem Abschluss – oder schon mittendrin – stellt sich für viele Kreative die gleiche Frage: Wie möchte ich eigentlich arbeiten? Agentur, Inhouse oder selbstständig – jeder Weg bringt unterschiedliche Möglichkeiten, Herausforderungen und Arbeitsrealitäten mit sich. Beim Young Creative Club sprechen wir über die Vor- und Nachteile der verschiedenen Modelle und darüber, welche Entscheidungen den eigenen Weg prägen. Ein ehrlicher Austausch für alle, die ihren Platz in der Kreativbranche noch suchen – oder hinterfragen. Was ist der Young Creative Club? Der Young Creative Club ist ein Get-Together-Format für Real Talks, Drinks und Themen, die uns manchmal nachts wachhalten: kreative Blockaden, Selbstzweifel, Skills, Geld, Mut. Der Club findet viermal im Jahr für junge Kreative in Linz statt. Zum Start gibt’s immer ein kurzes Impulsgespräch zum Thema Business, Psyche oder Skillset von spannenden Gäst*innen aus der Branche – danach Drinks, Gespräche und ehrlicher Austausch auf Augenhöhe. Im Young Creative Club triffst du Menschen, die gestalten, schreiben, filmen, fotografieren, designen oder kreativ denken – kurz: Menschen, die dieselbe Leidenschaft teilen wie du. Drinks sind inklusive. Haltung auch.
Produktivität war lange gleichbedeutend mit Effizienz, Output und gut gefüllten To-do-Listen. Doch in einer Arbeitswelt, die von permanenter Veränderung, steigender Komplexität und neuen Technologien geprägt ist, greift diese Definition zu kurz.Wir haben Future Work Expertin Jeanny Gucher (Future Experience Forum) drei Fragen gestellt – darüber, was Produktivität heute wirklich bedeutet, wie man weg von bloßer Quantität kommt und welche Fähigkeiten künftig über Relevanz entscheiden. Wie definierst du für dich „Produktitvät“? Was bedeutet produktiv sein in Zeiten konstanter Veränderung? „Produktivität hat viele Gesichter. Meist sind wir in einer Mischung aus der Erledigung routinierter Aufgaben und kreativer Problemlösung produktiv.Wenn sich unsere Rahmenbedingungen ständig verändern, ist die zentrale Frage: Wie sehr kann ich unter Druck, Stress oder sogar Angst überhaupt (noch) produktiv sein? Je höher in unserem Arbeitsalltag der Anteil an kreativer, komplexer Problemlösung ist, desto unwahrscheinlicher wird das. Denn im „Überlebensmodus“ driften wir gerne in Gedankenspiralen ab und verlieren leicht den Fokus. Und die wirklich schlechte Nachricht: Genau die kreative, komplexe Problemlösung ist das, was an menschlicher Produktivität noch lange benötigt wird – auch in Zeiten der KI.“ Was ist dein #1 Tipp, um im täglichen Tun weg von reiner Quantität hin zu mehr Wirkung zu kommen? „Mein liebstes Tool ist ein kleiner Relevanz-Check in der Früh:– Welche Aufgaben auf meiner Todo-Liste sind heute relevant?– Und wie erlebe ich meinen eigenen Konzentrations- und Energiepegel gerade? Dann wähle ich vor allem die Dinge aus, bei denen diese beiden Antworten zusammenpassen.Bzw. überlege mir, was …
AI-generated images are everywhere, but do they actually change how architecture is designed? In most practices, AI is still used as a post-production tool. This workshop proposes a different approach: AI as an active design partner, embedded from early research and concept development to geometry, communication, and final presentation. Rather than focusing on image-making alone, the workshop explores how AI reshapes decision-making, iteration, and design thinking. Your Upgrade We move from “AI as renderer” to “AI as design intelligence.” Participants will learn how to integrate AI across: The goal is not better images, but optimized design processes. What We’ll Work On Part 1 — AI in the Creative & Concept Phase (Midjourney) Part 2 — AI in Architectural Communication (Claude) Part 3 — From Geometry to Production (ComfyUI) Part 4 — Reflection & Critical Discussion Who This Is For This workshop is for architects, spatial designers, creative professionals who want to move beyond surface-level AI usage and integrate it meaningfully into their design process. What You’ll Take Home What to Bring Please be aware that this workshop will be held in English so conversational skills are necessary. Schedule Tickets & Prices Tickets for companies with up to 19 employees (including sole proprietors): €375 excl. VAT (€450 incl. VAT) – each valid for one person Tickets for companies with 20 or more employees: €562.50 excl. VAT (€675 incl. VAT) – each valid for one person Click here for the terms and …
Am 14. April laden wir dich wieder herzlich zum nächsten Breakfast Club ein – dem beliebten Vernetzungsformat für alle Members der Creative Region. In entspannter Atmosphäre starten wir gemeinsam in den Tag: bei gutem Kaffee, Frühstück und Austausch über Projekte, Ideen und Kooperationen. Nach dem Soft-Opening beim New Year’s Brunch wollen wir dir nun das fertig möblierte Behrens Lab – unseren neuen Workshop- und Eventraum in der Tabakfabrik Linz – zeigen. Als Creative Region Member kannst auch du dieses Raum für deine Workshops, Team-Klausuren, Präsentationen, etc. nutzen: Ein halber Tag im Behrens Lab ist für dich kostenlos! Special Impuls: Strategie & Stil – Insights zur Markenkommunikation bei AREA Das Behrens Lab wurde gemeinsam mit AREA gestaltet. Neben toller Raumgestaltung fällt AREA immer wieder mit gelungenen Kommunikationsmaßnahmen, Veranstaltungen und ganz viel Liebe für Merch-Design auf. Deshalb freuen wir uns besonders, dass Simon Ladner (Geschäftsführer & Mitinhaber von AREA) beim Breakfast Club Überlegungen & Strategien zu ihren Aktivitäten mit uns teilen wird. Was dich beim Breakfast Club erwartet: Wo: Behrens Lab, Tabakfabrik Linz, Peter-Behrens-Platz 9, Haus CASABLANCA, Lift/Stiege B (beim Haupteingang rein, dann rechts!), 3.OGWann: 14. April, 10:00 Uhr Der Vortragende Simon Ladner gestaltet Räume – nicht nur visuell, sondern atmosphärisch. Als Geschäftsführer bei AREA setzt er auf Qualität, Zeitlosigkeit und Persönlichkeit. Er richtet Wohnungen ein, gestaltet Restaurants, führt Kund*innen mit sicherem Gespür zu Möbeln, die sie ein Leben lang begleiten sollen. Anmeldung Für Members kostenlos – bitte unbedingt HIER anmelden. Du bist …