Innovation und Transformation, Vernetzung und Kooperation
Bei unserem Creative Speedathon am 8.Juli lernst du in lockerer Atmosphäre Unternehmen aus anderen Branchen kennen und besprichst bei Bier oder Makava mögliche gemeinsame Projekte.
Innovation und Transformation, Weiterbildung und Wissenstransfer
Interview mit Andreas Lovric, Jürgen Ropp und Florian Westermeier über ihr gemeinsames Projekt, die Learnings aus der Innovation Agent Academy und den Mehrwert von Interdisziplinarität.
Die Abschlusskonferenz unseres dreijährigen europäischen Projekts zur Kreativwirtschaft in Industrieregionen gibt Impulse zur weiteren Stärkung der regionalen Creative Industries.
Innovation und Transformation, Vernetzung und Kooperation
Wir kann die Kreativwirtschaft einen lebenswerten Wirtschaftsraum mitentwickeln? Dieser Frage gehen wir an den zwei Tagen des OÖ Zukunftsforums 2022 nach.
Letzte Woche hieß es: Hack it! Sieben Teams waren von 22.-24. Juni im Einsatz, um kreative Lösungen für Unternehmen aus unterschiedlichen Bereichen zu erarbeiten. Mit vollem Erfolg – Teilnehmer*innen wie Challenge-Geber*innen waren begeistert. Reini Gruber von den Oberösterreichischen Nachrichten hat uns in der Tabakfabrik Linz besucht und mit den teilnehmenden Firmen gesprochen.
„Die Hacker*innen zeigen uns, wo die Zukunft liegt“
Paul Mohr, Geschäftsführer Vossen
48 Stunden. Nicht viel Zeit, um aus Vorgaben kreative Ideen zu entwickeln, zu veranschaulichen und eine Jury in einer dreiminütigen Präsentation zu überzeugen. Beim ersten „Hackathon“ der Creative Region ging es von 22.-24. Juni in der Tabakfabrik und in der Grand Garage in Linz um Zukunftsthemen wie E-Mobilität, 5G-Anwendungen und neue Anwendungsmöglichkeiten für Frottier inklusive der Verwertung von Verschnitt.
Es ist immer gut, wenn sich verschiedene Welten treffen, wenn sich Praktiker*innen den Blick von außen gönnen, um ihnen, also in ihren Unternehmen, Entwicklungen weiter zu bringen. Dies könnte man sehr vereinfacht als das Wesen eines kreativen „Hackathon“ beschreiben. Das beste Ergebnis ist, wenn alle Beteiligten gewinnen: Neben 10.000 Euro Preisgeldern gab es für Teilnehmer*innen und Firmen jede Menge neue Kontakte, leuchtende Augen und innovative Problemlösungen.
Sieben Teams haben in Linz das Experiment gewagt, innerhalb von 48 Stunden den Vorgaben der Challenge-Geber KTM, Liwest und Vossen mit eigenen Ideen zu begegnen. „Es ist schön, dass ihr euch darauf eingelassen habt“, sagte Georg Tremetzberger, Geschäftsführer der Creative Region, in Richtung der Teilnehmer*innen und Unternehmen.
Die beiden Goldmedaillen, von den Unternehmen mit jeweils 3.000 Euro dotiert, gingen schließlich an Team_ID, bestehend aus Jürgen Ropp und Florian Westermaier für die Lösungsansätze der Liwest Challenge sowie an Team Flor mit Elias Oberlechner, Michaela Kessler und Lisa Fritzsch, die innovative Ideen für die Vossen-Challenge lieferten.
1 | 8
Inês Silva, Team SÊIN
2 | 8
Jürgen Ropp und Florian Westermeier, Team_ID
3 | 8
Marlene Höglinger und Elisabeth Weber, Team pcode
4 | 8
Sabrina Stadlober, Team 3121
5 | 8
Sarah Maria Mayrhofer, Team 5G
6 | 8
Stefan Hohla, Team Testdrive 90
7 | 8
Viktoria Pichler, Team 3121
8 | 8
Lisa-Montana Fritzsch, Team Flor
Für die Unternehmen war der Creative Hackathon nicht nur eine interessante, sondern auch eine begeisternde Erfahrung. „Angestupst zu werden, ist gut, um selbst kreativ zu bleiben“, brachte es Paul Mohr, Geschäftsführer von Vossen, treffend auf den Punkt. Und gab zu, dass die Erwartungen der zur Linz Textil Holding gehörenden Firma, bei weitem übertroffen wurden.
Paul Mohr, Geschäftsführer von Vossen. Credits: vog.photo
„Wir nehmen vom Hackathon einiges mit“, war auch Andreas Lovric, seit einem Jahr für das Innovationsmanagement bei Liwest zuständig, angetan von den Ergebnissen. Es gab Bestätigung für eigene Überlegungen, aber auch neue Ansätze. Und Clemens Hutter, Produktmanager von KTM, sprach von einem wertvollen Input, den das Unternehmen hier von außen bekommen habe.
Andreas Lovric, Innovationsmanager bei Liwest. Credits: vog.photo
Im „Klima der Inspiration und positiven Energie“ (Friedrich Schopf, Vorstand Linz Textil Holding und Geschäftsführer Linz Textil) kamen – so viel sei verraten – einige interessante Ideen zu Tage, von denen vielleicht schon in absehbarer Zeit das eine oder andere zur Anwendung kommen könnte.
Was erwarten sich Unternehmen von kreativen jungen Menschen?
Sie erwarten sich durchaus auch Antworten auf Fragen, die sie sich nicht ausschließlich selbst beantworten wollen. Im Fall von KTM entstand die Idee daraus, dass „wir speziell mit unserer Marke Husqvarna neue Segmente erschließen“ wollen, wie es Clemens Hutter formuliert. Ein wichtiges Element der Zukunft sei die E-Mobilität. „Husqvarna ist genau die Marke, mit der wir glauben, im urbanen Bereich die Elektromobilität vorantreiben zu können.“
Clemens Hutter, Head of E-Mobility bei KTM. Credits: vog.photo
Vor allem in den Städten wird die schadstofffreie, leise Form der Fortbewegung zum Zukunftsthema. Zwischen E-Scooter und dem Auto gibt es einen Markt, der einer „sehr jungen Generation einen Einstieg in die E-Mobilität“ ermöglichen würde. Die Husqvarna Vektor kann ab 16 Jahren gelenkt werden, ist limitiert auf 45 km/h und soll das klassische 50ccm-Moped ablösen.
Dazu braucht es Verständnis für die Elektromobilität, die man in die Köpfe der Menschen bringen müsste, so Hutter. Und wer sei dafür besser geeignet, als junge Menschen, die erfahren haben, wie sich das neue Fahren anfühlt? Im Visier hat KTM mit seiner Marke Husqvarna vor allem die jungen Frauen. „Gerade die Damen haben für mein Verständnis den Anspruch, dass das Bike ruhiger und gleichmäßiger läuft, wollen sich weniger damit beschäftigen, was drunter passiert, sondern im Normalfall nur draufdrücken und losfahren“, sagt Hutter. Ganz abgesehen davon, dass der Benzingeruch eines Zweitakters an der Kleidung „für die meisten auch nicht hundertprozentig attraktiv ist“.
Solche Fragestellungen kennt Andreas Lovric nicht. Denn bei Liwest ging es in der Challenge für den „Hackathon“ darum, wie man den 5G-Ausbau zu den Menschen bringt, ihnen klar macht, welche Möglichkeiten sich aus dieser technologischen Entwicklung ergeben. „Die Jungen können uns aus einem externen Blickwinkel Sichtweisen liefern, was draußen gebraucht wird.“
Lovric haben zwei Dinge überrascht. Zum einen die Art und Weise des Zuganges. „Die einen waren technisch im Spezielgebiet der Virtual Reality unterwegs und die anderen kommen aus der Schule.“ Beide hätten mit ihren Ideen überrascht, „weil es Bereiche gab, die wir nicht so auf dem Radar hatten“. Nachsatz: „Man darf einen zweitägigen Hackathon nicht so bewerten, dass man sofort mit einem Produkt auf den Markt gehen und umsetzen kann. Aber man hat einen Startpunkt. Und das ist das Spannende an dem Format.“
Mit jeder Menge Anregungen nach Hause ging die Firma Vossen. „Es ist toll, wie gut wir als Marke verstanden wurden und wie innovativ die Lösungen geworden sind“, ist Geschäftsführer Paul Mohr voll des Lobes. „Man spürt hier in der Tabakfabrik einfach, wie viel Innovation und Kreativität vorhanden ist. Es ist eine richtig ansteckende positive Stimmung und ich glaube, das tut jeder Firma gut, egal aus welcher Branche, über den Tellerrand hinaus zu schauen und ein wenig nach vorne zu blicken und zu schauen, was eigentlich möglich ist.“
Bei Vossen würden sich zwei große Glaubenssätze verbinden, nämlich eine chice und urbane Firma und nebenbei das nachhaltigste Frottierwerk der Welt zu sein. „Das sind wir in vielen Bereichen auch schon, aber wir spüren natürlich, dass in manchen Produktionsprozessen Abfall entsteht“, so Mohr. Was man daraus machen kann, war eine Fragestellung, die die Teilnehmer mit einer Vielzahl höchst unterschiedlicher und chicer Produkte beantwortet haben. „Jetzt liegt es an uns, das Ganze weiter zu entwickeln.“
Foto: vog.photo
„Die Hacker*innen zeigen uns, wo die Zukunft liegt.“
Die junge Generation denke anders und dieser „unglaubliche Schatz an Ideen und Gedanken“ sei eine totale Bereicherung. „Sie zeigen uns, wo die Zukunft hingeht“, sagte Mohr.
Die Zukunft hat viele Gesichter. Egal ob es nun um die Mobilität, die digitale Vernetzung oder die Verwendung von Handtüchern als Sitzmöbel geht. Wer der Kreativität keine Grenzen setzt, wird weiter denken als über den Tellerrand – und sich dort auch bewegen (Lovric).
Dann melde dich gleich jetzt HIER zum Creative Speedathon am 8. Juli an. Ab 16 Uhr kannst du in lockerer Atmosphäre in der Tabakfabrik Linz Unternehmen aus anderen Branchen kennenlernen – DIE Chance, neue Projekte zu initiieren!
Von Unternehmensseite sind diese Firmen mit dabei:
Am 1. Oktober 2026 bringen wir erneut Vordenker*innen, Entscheider*innen und Gestalter*innen an einen Tisch. Mit maßgeschneiderten Impulsen, ehrlichen Diskussionen auf Augenhöhe und einem Rahmen, der Austausch wirklich ermöglicht. In einem besonderen Dinner-Setting im Ars Electronica Center Linz denken wir gemeinsam über Ideen, Kompetenzen, Entscheidungen und Chancen der Zukunft nach – begleitet von einem mehrgängigen Menü in besonderer Atmosphäre.
Vernetzung und Kooperation, Weiterbildung und Wissenstransfer
Best Practice Talks mit Expert*innen über Linkedin, TikTok, Instagram, Podcasts und Influencer*innen. Und was davon in 2026 noch funktioniert und Reichweite, Relevanz und Wirkung bringt.
Innovation und Transformation, Weiterbildung und Wissenstransfer
Beim 4x4 im 44er Haus in Leonding drehte sich alles um die Frage, wie sich Unternehmen und Menschen „future fit“ machen können und welche Kompetenzen es dafür braucht.
Innovation und Transformation, Vernetzung und Kooperation
Wie es wirklich gelingt, neue, pulsierende Stadtteile zu gestalten – und was es dazu braucht. Wie entstehen gelungene Quartiere, die leistbaren Wohnraum, zukunftsorientierte Mobilitätskonzepte und hohe Aufenthaltsqualität verbinden? Und wie greift die gemeinsame Beteiligung von Wirtschaft, Stadt und Kreativen dabei ineinander? In dieser Veranstaltung beleuchten wir, welche Strategien, Werkzeuge und Kooperationen notwendig sind, um neue Areale wirklich zum Pulsieren zu bringen. Im Rahmen von 4×4 im 44er Haus blicken wir gemeinsam auf das Thema – für Bewohner*innen, Architekt*innen und alle, die wissen wollen, wie belebte Stadtteile funktionieren können. 4×4 im 44 Haus schafft Raum für Begegnung und Erfahrungsaustausch Das regelmäßige Format steht für eine Kombination aus kompakten Impulsvorträgen, intensiven Diskussionen und einzigartigen Netzwerkmöglichkeiten – ein Muss für EPUs, Kreative und Unternehmen, die zukunftsorientiert denken und handeln. In Kooperation mit der Agentur für Standort und Wirtschaft Leonding. Inputvorträge von Expert*innen aus der Praxis sorgen für Einblicke in neueste Entwicklungen und verschiedene Herangehensweisen an relevante Themen, im Anschluss folgt ein Diskussionsformat angelehnt an die Fishbowl-Methode: der/die Vortragende und ein/e weitere Expert*in diskutieren über das Thema des Abends. Ein „freier Stuhl“ ermöglicht es den Teilnehmer*innen, jederzeit in die Diskussion einzusteigen. Diese Veranstaltung ist für dich, wenn… Unsere Inputgeber*innen Christian Waldner, Principal/ Founding Partner AllesWirdGut Architecture Vienna, Munich → Mehr Infos zu Christian folgen. Anita Huber-Katzengruber, Unternehmerin · Netzwerkerin · Raumaktiviererin Zur anschließenden Talkrunde ist Anita Huber-Katzengruber von Slowfashion zu Gast. Anita ist u.a. Intitiatorin vom Urban Guide linzlabyrinth. Anita: „Ich bin Unternehmerin aus …
Ein regelmässiger Praxis-Austausch für Marketing Profis. Durch moderierte Gespräche und die Erfahrung anderer entstehen neue Perspektiven und neue Erkenntnisse.
Bei diesem Format treffen sich die Creative Region Members regelmäßig, um aktuelle Themen gemeinsam zu vertiefen. Austausch & Insights – von anderen lernen In moderierten Gesprächen entstehen neue Perspektiven. Dieses Format stärkt den Zusammenhalt und sucht nach konkreten Lösungsansätzen für die Herausforderungen. Der kleine Kreis (ca. 10 Teilnehmer*innen) ermöglicht direkten, zielfokussierten Austausch und ein Lernen aus den Erfahrungen anderer. Wir diskutieren zu den Fragen: Gerade zu Beginn des Jahres lohnt sich der Blick nach vorne: Wie kannst du deine Kund*innenbeziehungen strategisch entwickeln, bevor der Verkaufsdruck entsteht? Wie lässt sich Vertrauen langfristig aufbauen – und wie bleibst du sichtbar, ohne aufdringlich zu wirken? Wie immer steht beim Member Circle der Erfahrungsaustausch in der Community im Mittelpunkt. Bring deine Fragen, Beispiele oder Learnings aus der Praxis mit – und nimm neue Perspektiven und Impulse mit, wie du dein Sales-Jahr 2026 vorausschauend, nachhaltig und entspannt gestalten kannst. Diese Veranstaltung ist für dich, wenn… Hard Facts Wo: Tabakfabrik Linz Wann: 4. Februar 2026, 16:00 Uhr Anmeldung erforderlich. Bitte melde dich HIER an. Die Teilnahme ist kostenlos für Members der Creative Region. Du bist noch kein Member? Dann schnuppere gern mal rein und melde dich bei kathrin@creativeregion.org HIER findest du alle Infos zur Membership! Eindrücke vom Member Circle: Zeitfresser minimieren mit KI im Dezember 2025 bei AMAGO
Eine neue Ära der Suche Seit dem Launch von ChatGPT hat sich die Art und Weise, wie Menschen im Internet suchen, fundamental verändert. Wir bewegen uns weg von Ergebnislisten hin zu direkten Antworten. Für Unternehmen bedeutet das: Die Spielregeln für Sichtbarkeit und Traffic werden neu geschrieben. In diesem Workshop analysieren wir den Paradigmenwechsel von klassischem SEO hin zu GEO (Generative Engine Optimization). Du lernst nicht nur die technologische Basis von LLMs (Large Language Models) kennen, sondern vor allem, wie du dieses Wissen strategisch nutzt. Zusätzlich zu Theorie-Input blicken wir auch in die Praxis: Wie müssen Inhalte heute aufgebaut sein, damit sie von KIs als „beste Antwort“ zitiert werden? Welche Tools helfen dir, Lücken in deiner Strategie aufzudecken? Dieser Tag ist dein Update für die neue Ära der Suche – damit deine Marke auch in Zukunft dort sichtbar ist, wo die Nutzer*innen ihre Antworten finden. Was du aus diesem Workshop mitnimmst: Für wen sich der Workshop lohnt: die verstehen wollen, wohin sich der Markt bewegt. Er ist ideal für alle, die für die Sichtbarkeit von Unternehmen verantwortlich sind und sicherstellen wollen, dass ihre Content-Strategie nicht von der technologischen Entwicklung überrollt wird. Hinweis: Tiefgehendes technisches SEO-Vorwissen ist keine Voraussetzung. Wir holen dich dort ab, wo klassisches Marketing auf moderne KI-Technologie trifft. Bitte mitbringen / vorbereiten: Tickets & Preise: Tickets für Unternehmen mit bis zu 19 Angestellten (auch EPUs): 375€ exkl. MwSt. (€ 450,- inkl. MwSt.) – jeweils für eine Person gültig Tickets für Unternehmen …
Wahre Produktivität entsteht dort, wo Menschen das Wesentliche priorisieren, nicht dort, wo wir einfach nur beschleunigen.“ Mit dieser klaren Ansage stellte Future-Work-Expertin Jeanny Gucher bei “Future m[eats] Creativity?” die momentane Grundannahme unserer Arbeitswelt auf den Prüfstand. Denn während künstliche Intelligenz neue Effizienzrekorde verspricht, stellt sich die eigentliche Frage: Tun wir wirklich das Richtige – oder einfach nur mehr vom Falschen?
In diesem dreiteiligen Training entwickelst du deine Persönlichkeit zu einer klaren, authentischen Personal Brand, die zu dir, deinem Business und deinen Zielen passt. Du arbeitest an deinem Selbstbild, schärfst deine Positionierung und übersetzt deine Erkenntnisse in konkrete nächste Schritte – begleitet durch Theorieinput, Austausch in der Gruppe und individuelles Sparring.
Ein Workshop für alle, die Produktivität neu definieren wollen. Methoden & Hacks für mehr Fokus in deinem Arbeitsleben – mit Future Work Expertin Jeanny Gucher.
In diesem eineinhalbtägigen Workshop lernst du, wie du repetitive, mühsame Aufgaben mittels KI smart automatisierst und dich & dein Business damit entlastest und wertvolle Zeit freilegst. Mit vollem Fokus auf sofortige Anwendbarkeit und viel Raum für Praxisübungen. Damit dir wieder mehr Zeit für die wirklich relevanten Dinge bleibt: mehr Zeit für Strategisches, mehr Zeit zum Überlegen.
Bei diesem Format treffen sich die Creative Region Members regelmäßig, um aktuelle Themen gemeinsam zu vertiefen. Austausch & Insights – von anderen lernen In moderierten Gesprächen entstehen neue Perspektiven. Dieses Format stärkt den Zusammenhalt und sucht nach konkreten Lösungsansätzen für die Herausforderungen. Der kleine Kreis (ca. 10 Teilnehmer*innen) ermöglicht direkten, zielfokussierten Austausch und ein Lernen aus den Erfahrungen anderer. Kreative Projekte leben von guter Zusammenarbeit. Und diese entsteht dort, wo Kommunikation gelingt – über das gesamte Projekt hinweg: vom ersten Gespräch über das Briefing, durch Feedbackphasen und Entscheidungen bis zum Abschluss. Wir beschäftigen uns mit Kund*innenkommunikation als gestaltbaren Handlungsraum. Ziel ist es, Projekte klar, professionell und auf Augenhöhe zu begleiten – auch dann, wenn es mal komplex, unklar oder herausfordernd wird. Wir diskutieren zu den Fragen: Diese Veranstaltung ist für dich, wenn: Hard Facts Wo: Tabakfabrik Linz Wann: 21. April 2026, 16:00 Uhr Anmeldung erforderlich. Bitte melde dich HIER an. Die Teilnahme ist kostenlos für Members der Creative Region. Du bist noch kein Member? Dann schnuppere gern mal rein und melde dich bei kathrin@creativeregion.org HIER findest du alle Infos zur Membership! Eindrücke vom Member Circle: Zeitfresser minimieren mit KI im Dezember 2025 bei AMAGO
„Es war noch nie so leicht, Menschen zu erreichen und gleichzeitig noch nie so schwer, sie wirklich zu berühren.“ Mit diesem scheinbaren Paradox stieg Dr. Barbara Kastlunger in ihren Vortrag bei "Future m[eats] Creativity?" ein. Und traf damit einen Nerv des Abends: Wie navigieren wir eine Welt, in der Aufmerksamkeit die entscheidende Ressource ist, die aber immer knapper, flüchtiger und umkämpfter wird?