Bühne und Sichtbarkeit, Kreativität und Regionalentwicklung
Im ersten Open Studios Steyr Talk am 17. Juni sprechen wir mit Gästen aus unterschiedlichen Branchen und Bereichen, wie sich Arbeit verändert hat - bzw. künftig weiter verändern muss.
Bühne und Sichtbarkeit, Kreativität und Regionalentwicklung
Wie gestalten wir die Stadt von morgen? In diesem Gespräch sprechen wir über Erfahrungen in der Stadtentwicklung, über Steyr und welchen Beitrag Architekt*innen, Kreative und engagierte Bürger*innen für eine Stadt von morgen liefern können.Die Themen der oö. Landesausstellung sind auch Themen unserer Talkreihe im Rahmen der Open Studios Steyr.
Bühne und Sichtbarkeit, Kreativität und Regionalentwicklung
Was produzieren wir für morgen?
Dieses Gespräch widmet sich der Thematik der kreativen Zusammenarbeit, dem globalen Netzwerk und dem neuen Wert lokaler Produktion.
Innovation und Transformation, Vernetzung und Kooperation
Bei unserem Creative Speedathon am 8.Juli lernst du in lockerer Atmosphäre Unternehmen aus anderen Branchen kennen und besprichst bei Bier oder Makava mögliche gemeinsame Projekte.
Die Abschlusskonferenz unseres dreijährigen europäischen Projekts zur Kreativwirtschaft in Industrieregionen gibt Impulse zur weiteren Stärkung der regionalen Creative Industries.
Innovation und Transformation, Vernetzung und Kooperation
Wir kann die Kreativwirtschaft einen lebenswerten Wirtschaftsraum mitentwickeln? Dieser Frage gehen wir an den zwei Tagen des OÖ Zukunftsforums 2022 nach.
Raus aus der Kreativ-Bubble: Zeigt der Öffentlichkeit, was ihr drauf habt!
Die Türen öffnen und die Öffentlichkeit in eure Projekte und eure Arbeitsräume schauen lassen – darum geht es beim den Open Studios. Die Creative Region möchte den Mehrwert, den Kreativunternehmer*innen täglich erbringen, die Services und Produkte, die sie in der Region anbieten und herstellen, und die Arbeitsplätze, die sie dadurch schaffen, sichtbar machen. Wir haben unsere Erfahrungen damit zusammengefasst und möchten Kreativ-Communities dazu ermutigen, selbst Formate wie die Open Studios auszuprobieren. Hier erfährt ihr, worauf es sich lohnt zu achten, wenn ihr einen solchen „Tag der offenen Tür“ plant.
Einblick in unser Büro 😉
Wozu das Ganze?
Die Kreativwirtschaft ist eine Branche mit Zukunft, bringt Innovationen hervor und trägt so maßgeblich zur Transformation anderer Branchen, der Gesellschaft und der Verwaltung, kurzum ganzer Regionen bei. Mit ihren unkonventionellen Ansätzen, spannenden Geschäftsmodellen und nutzer*innenorientierten Produkten und Services schaffen Unternehmen der Kreativwirtschaft einen Mehrwert für die Region, in der sie tätig sind. Zu oft ist dieser Mehrwert der breiten Bevölkerung aber kein Begriff und die kreativen Köpfe bleiben relativ ungesehen im Hintergrund – wenn sie beispielsweise Projekte mit großen Unternehmen, mit Verbänden und der öffentlichen Verwaltung umsetzen. Die Kreativszene ist oft eine Kreativblase – und das wollen wir ändern!
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Open CCI Steyr
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Open CCI Steyr
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Open CCI Steyr
Die Idee der Open Studios
Mit den Open Studios wollen wir diese Szene für Menschen in der unmittelbaren Umgebung zugänglich machen. Worum geht es uns dabei?
Bewusstsein für die Arbeit der kreativwirtschaftlichen Unternehmen in der Region schaffen und ihnen eine Bühne geben
Das transformative und innovative Potential von Kreativität für ganze Regionen aufzeigen
Die Wertschöpfung der Kreativwirtschaft sichtbar machen
Die Kreativwirtschaft als Arbeitgeberin präsentieren und so Jobmöglichkeiten und Karriereoptionen verdeutlichen
Impulse für Projekte und Kooperationen zwischen kreativwirtschaftlichen Unternehmen und anderen Branchen setzen
Das Zielpublikum der Open Studios sind also nicht die Kolleg*innen der eigenen Branche, sondern die Öffentlichkeit. Je nach Fokus der Veranstaltung können das auch konkretere Zielgruppen sein, die mit der Kreativwirtschaft noch wenig Berührungspunkte haben – Schüler*innen vor der Studienwahl, Student*innen vor dem Berufseinstieg, Unternehmer*innen anderer Branchen, Mitarbeiter*innen der Verwaltungen, etc.
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Wirtschaftsraum Amstetten
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Open CCI Amstetten
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Open CCI Amstetten
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Open CCI Amstetten
Tipps für eure Open Studios
Ihr habt Lust, eure Kreativ-Community der Öffentlichkeit zu präsentieren? Wir haben hier einige Tipps aus unserer Praxis gesammelt. Gerne unterstützen wir euch auch dabei, eine Open Studios Veranstaltung zu organisieren! Setzt euch dafür einfach mit uns in Verbindung.
Legt zu Beginn die Zielgruppe genau fest – wen wollt ihr erreichen?
Die Zielgruppe, die ihr ansprechen wollt, bestimmt die weitere Ausrichtung der Veranstaltung. Das können zB sein
Entscheidungsträger*innen aus der Region,
potentielle neue Mitarbeiter*innen oder Praktikant*innen,
potentielle neue Kund*innen,
die weitläufigere „Nachbarschaft“
potentielle neue Kooperationspartner*innen
eine Kombination aus diesen
etc.
Überlegt euch, welche Botschaft ihr dieser Zielgruppe vermitteln wollt.
Was soll euren Besucher*innen im Nachhinein in Erinnerung bleiben? Welchen Aspekt eurer Arbeit wollt ihr vermitteln? Hier ein paar Ideen:
Wir schaffen/haben Arbeitsplätze in der Region! Wir möchten Besucher*innen für Jobs in der Kreativwirtschaft begeistern. Oder wir möchten Praktikant*innen gewinnen.
Wir sind international erfolgreich! Wir möchten unsere Erfolge zeigen.
Dieses und jenes könnte sich für uns verbessern! Wir möchten Kontakt zu Entscheidungsträger*innen aufbauen. Oder wir möchten einen konkreten Bedarf auf die Agenda bringen.
Schaut her, welche Unternehmen in eurem direkten Umfeld tätig sind! Wir möchten, dass unsere Services und Produkte in der Region nachgefragt werden. Oder wir möchten, dass wir bei Ausschreibungen mitberücksichtigt werden. Oder wir möchten Bewusstsein dafür schaffen, was in der Region angeboten wird.
Wir sind offen für Kooperationen und können dieses und jenes anbieten! Wir möchten als Kooperationspartner wahrgenommen werden. Oder wir möchten konkrete Kooperationsidee platzieren. Oder wir möchten Kontakte sammeln.
Welche Art der Präsentation ist für die gewählte Botschaft am zielführendsten?
Nicht jede Präsentationsform eignet sich gleichermaßen für jedes Ziel.
Macht ihr eine Tour durch die teilnehmenden Studios – von Arbeitsplatz zu Arbeitsplatz? Oder platziert ihr euch mit einer Bühne mitten am Hauptplatz? Geht ihr in Schulen rein? Gibt es einen Ort, der z.B. Transformation durch Kreativität regelrecht symbolisiert und wohin ihr einladen wollt? Oder bleibt ihr vorerst noch lieber online?
Stellt dementsprechend euer Programm zusammen
Welche Studios stellen sich vor?
Welche Themen müssen wir ansprechen, um unsere Botschaft zu vermitteln?
Wie ist der zeitliche Rahmen: Am Wochenende oder lieber unter der Woche? Welche Tageszeit? Hat die Zielgruppe am vorgesehenen Datum Zeit?
Welchen Namen trägt eure Veranstaltung?
Ladet gezielt zu eurer Veranstaltung ein und sprecht Vertreter*innen der Zielgruppe direkt an
Denkt dran, dass ihr mit manchen Kommunikationskanälen wahrscheinlich nur eure „Bubble“ erreicht – so z.B. über eure Social Media Kanäle. Sprecht Schulen, Studiengänge, Stadt- oder Gemeindeverwaltungen direkt an, wenn das eure Zielgruppen sind. Und findet heraus, ob es Barrieren für die Teilnahme gibt, die euch nicht bewusst sind (z.B. Ferien-/Urlaubszeiten, Internetverbindung, Parallelveranstaltungen, etc.).
Überlegt euch, wie ihr das Publikum einbeziehen und wie ihr später in Kontakt bleiben könnt.
Vergesst nicht auf einen netten Rahmen: Drinks, Snacks & Goodies sind immer willkommen 😉
Holt euch Feedback ein und berücksichtigt es für eure nächste Veranstaltung
Beispiel: Open CCI digital
Im März 2021 haben wir die Open Studios ins Internet verlegt und drei etablierte Kreativunternehmen für einen Talk vor die Kamera geholt. Die Linzer Studios konnten sich so in einem Livestream präsentieren, aktuelle Projekte vorstellen, Tipps zu Jobmöglichkeiten geben und interessierte Fragen von den Online-Zuseher*innen beantworten.
Um die Checkliste anhand eines konkreten Beispiels zu veranschaulichen, zeigen wir euch hier, wie wir vorgegangen sind:
Zielgruppen: Personen, die an einer Arbeit in Kreativunternehmen interessiert sind, Multiplikatoren dafür, also Lehrer*innen, Schüler*innen, Student*innen.
Botschaft: Abseits von Großkonzernen gibt es coole, kreative Jobs in der Region, in denen man sich verwirklichen kann. Der Weg in diese Jobs soll greifbar werden. Wir möchten die junge Generation für diese Jobs begeistern.
Art der Präsentation: Firmenbesuch, Dialog mit den Zuseher*innen.
Aufgrund der Corona-Pandemie musste der Firmenbesuch ins Netz verlegt werden. Anstelle eines Firmenbesuchs, haben wir drei Unternehmen in einem professionell gefilmten Livestream interviewt. Die Unternehmen brachten Rundgänge durch ihre Büros mit, ihre Projekte wurden im Livestream eingeblendet und besprochen, Fragen aus dem Publikum via sli.do wurden vom Moderator gestellt, die Zuseher*innen konnten sich mithilfe dieses Onlinetools auch bereits gestellten Fragen „anschließen“ und die Fragen gewichten.
Damit sich die Interviews im Rahmen der Berufsorientierung in der Schule integrieren ließen, haben wir für jedes Interview eine Doppelstunde angesetzt und pro Halbtag nur ein Interview gestreamt.
Wir haben uns für etablierte Kreativunternehmen entschieden, die regelmäßig Praktikant*innen oder Mitarbeiter*innen suchen und bereit waren, aus dem Nähkästchen zu plaudern – über ihren Werdegang, Ausbildungswege und Tipps für den Berufseinstieg.
Ein Gespräch mit Anita Huber-Katzengruber über Slow Fashion, stationären Handel und die Frage, wie kleine Stores mit Haltung, Beratung, Convenience und echter Experience relevant bleiben. Anita Huber-Katzengruber betreibt in der Linzer Herrenstraße die beiden Stores Kleider machen Leute und inthebox, dazu einen Webshop; ihre Arbeit verknüpft Fair Fashion, lokale Verankerung und digitale Präsenz.
Flieg mit uns nach Austin, Texas, dem Mekka der Innovation und Zukunftstechnologien! Die South by Southwest (kurz SXSW) hat sich von einem Musikfestival zu einer der größten und wichtigsten Veranstaltungen im Bereich neue Technologien, Trends, Innovation, Start-ups und Kreativität entwickelt. Es werden Themen, Produkte, Entwicklungen und Trends diskutiert und „zum Angreifen“ präsentiert. KI, Robotik, Bildung, Ernährung, Gesellschaft. Eine Teilnahme ermöglicht es somit, sich ein eigenes Bild von der Welt in einigen Jahren zu machen, wertvolle Kontakte zu knüpfen und den eigenen Kompass neu auszurichten. Und vielleicht ist man bei der erstmaligen Präsentation von Produkten und Services dabei. Die SXSW ist auch ideal, um nachhaltige Kontakte aus dem DACH-Raum zu knüpfen. Neben dem Festival hat sich in den letzten Jahren auch die Stadt Austin zum neuen Hotspot entwickelt. Diese Entwicklung und das dazugehörige Mindset sind spürbar: Teilnehmer*innen aus der ganzen Welt werden auch dieses Jahr wieder nach Texas pilgern. Es entstehen Gespräche, Austausch und die Basis für weitere Zusammenarbeit und Kollaborationen. Wer mit der Vorstellung einer klassischen Messe/Konferenz nach Austin kommt, wird jedenfalls überrascht werden. Services & Leistungen der Creative Region für dich: Kosten Learning Journey nach Austin – Stipendium für Female Founders Für oö. Unternehmerinnen aus den Creative Industries bieten wir die Möglichkeit, eines der zwei “Upper Austria 2 Austin” Stipendien zu bekommen. Das Stipendium ermöglicht dir, dich völlig auf die Teilnahme auf der SXSW27 zu fokussieren – ohne im Hinterkopf die Kosten zu haben, denn unser Stipendium beinhaltet Unterkunft, …
Innovation und Transformation, Kreativität und Regionalentwicklung
Ein Ort mit Geschichte und einem starken Wunsch nach Zukunft Der ehemalige ÖBB-Bahnhof am Landungsplatz in Ebensee ist einer von vielen in Europa mit reicher Geschichte. Einst ein Ort des Ankommens und Aufbrechens, heute leer, still und ungenutzt. Aber voller Potenzial. Genau hier haben wir angesetzt und Studierende der Kunstuniversität Linz, die Gemeinde Ebensee und ihre Bürger*innen, die Verantwortlichen der ÖBB-Immobilienmanagement GmbH sowie lokale Institutionen und Gestalter*innen zusammengebracht, um den Ort neu zu denken. Die Züge der ÖBB halten nach wie vor am Landungsplatz, das Gebäude selbst steht jedoch leer. In der Bevölkerung wird er heute vor allem als Durchgangsraum wahrgenommen. In Gesprächen mit der Gemeinde und anderen Akteur*innen wurde schnell klar: der Wunsch nach einem offenen Treffpunkt, einem Ort für Begegnung, Kultur und gemeinschaftliche Aktivitäten ist groß. Vom Gespräch zum Prozess Das Projekt wurde als Semesterprojekt in den Architekturstudiengang der Kunstuniversität Linz (basehabitat) integriert und von nonconform, einem Büro mit Schwerpunkt auf partizipativer Planung, sowie dem Team von Aufbruch Salzkammergut begleitet. Den Auftakt bildete im Oktober 2025 eine Feldrecherche vor Ort: in Interviews, Workshops und der intensiven Auseinandersetzung mit der Geschichte setzten sich Studierende, Projektpartner*innen und lokale Akteur*innen gemeinsam mit dem Landungsplatz auseinander. „Es war eine sehr interessante Erfahrung, und ich bin froh, dass wir diesen Prozess durchlaufen haben. Wenn Wissen von außen auf Augenhöhe hereinkommt, ist das für uns sehr wichtig. Wir lassen uns nicht gerne von außen sagen, was wir tun sollen, aber wir sind sehr daran …
Als Peter Bangelmeier 2020 nach Linz zurückkehrte, hatte er eigentlich nur einen Auftrag: das Familienunternehmen Eiler schließen. „Der Grund meiner Rückkehr war eigentlich die Aufgabe, dass ich den Eiler schließe. Das war die einzige Aufgabe, die ich damals hatte, zurückzukommen und schlussendlich alle Mietverträge zu kündigen, alle Arbeitsverträge zu kündigen.“ Wenige Jahre später wurde der eiler als bestes Schuhhandelsunternehmen im deutschsprachigen Raum ausgezeichnet. Dazwischen liegen mutige Entscheidungen, kreative Zusammenarbeit und die Überzeugung, dass Tradition und Veränderung kein Widerspruch sein müssen. Darüber sprachen Peter Bangelmeier von der eiler und Wolfgang Ortner von Ortner etc. bei einem Talk im Nordico Stadtmuseum Linz im Rahmen der Ausstellung „Made in Linz“ im Gespräch mit Michaela Scharrer (Creative Region). Als Schließung geplant, als Neustart umgesetzt Für Bangelmeier war die Rückkehr nach Linz zunächst kein Herzensprojekt, sondern eine wirtschaftliche Notwendigkeit. Doch statt die Türen endgültig zu schließen, begann er, Möglichkeiten auszuloten. Pop-up-Stores wurden eröffnet, neue Konzepte getestet und bewusst Signale gesetzt, dass etwas in Bewegung ist. Aus dem bisherigen Unternehmen wurde schließlich eine Neugründung. Aus „dem Eiler von früher“ sollte eine Marke entstehen, die ihre Geschichte bewahrt und gleichzeitig in der Gegenwart angekommen ist. Kann ein Schuhgeschäft eine Marke sein? Eine Frage beschäftigte den Geschäftsführer dabei besonders: „Kann ein Schuhgeschäft eine Marke sein?“ Die Inspiration kam aus Gesprächen mit Kund*innen. Immer wieder hörte er Sätze wie: „Ich trage Eiler Schuhe.“ Obwohl die Schuhe von unterschiedlichsten Herstellern stammten, verbanden die Kund*innen ihr Einkaufserlebnis so stark mit dem …
Wer sich weiterentwickeln will, kommt an Lifelong Learning nicht vorbei – denn kontinuierliches Lernen ist ein Schlüssel zu persönlichem Wachstum, beruflichem Erfolg und kreativer Entfaltung – und genau hier setzen die Handbooks für Creative Region Members an. Ob du gerade keine Zeit für einen Workshop hast oder dir spannendes Wissen dauerhaft sichern willst: Unsere exklusiven Handbooks bringen geballtes Know-how direkt auf deinen Bildschirm. Das aktuelle Handbook zeigt die Key-Learnings aus dem Workshop „Videos mit AI generieren“ mit Boris Eldagsen, wie man z.B. mit Tools wie Runway, Sora & Pika aus simplen Texten ganze Videos erzeugt. Sein Handbook erklärt anschaulich, wie KI im Videoprozess funktioniert – von der Idee bis zur Postproduktion. Ein anderes Handbook zum Workshop „Kreative Ideen methodisch entwicklen“ mit DMB. zeigt dir eine Toolbox für Ideenentwicklung: Mit Methoden wie Transform oder Dynamic Connections entstehen innovative Lösungen durch Perspektivwechsel und Branchenbrüche – ein echter Kreativboost. Die Handbooks erscheinen zu nahezu allen unseren Workshops und werden dir mit dem monatlichen Members Newsletter geschickt! Deine Vorteile als Member: HIER findest du alle Infos dazu. Und wenn du noch kein Member bist: Hol dir unser kostenloses Probe-Handbook vom Workshop „Kreative Ideen methodisch entwickeln“ Gratis Handbook downloaden
Wie Unternehmen Kund*innenerlebnisse strategisch gestalten und wirksam nach außen tragen. Ein Produktkauf ist heute ein Erlebnis: die persönliche Nachricht beim Unboxing, von der man begeistert erzählt, ein Kund*innen-Service, der schnell weiterhilft, oder der witzige Post, den man auch wirklich resharen möchte. Gerade diese Interaktionen mit Kund*innen – von der ersten Wahrnehmung bis zum Service danach – sind zu einem wichtigen Wettbewerbsfaktor geworden. Hier liegen Chancen, sich als Unternehmen klar zu positionieren, Kund*innen zu binden und sich von Mitbewerber*innen abzuheben. Im 44er Haus sprechen wir darüber, warum diese Erfahrungen heute entscheidend sind und welche Strategien, Tools und Touchpoints den Unterschied machen können – bis hin zum Wow-Moment, der in Erinnerung bleibt. Ein kompakter Nachmittag für alle, die Kund*innenerlebnisse besser verstehen und deren Wirkung nach außen reflektieren möchten. 4×4 im 44er Haus schafft Raum für Begegnung und Erfahrungsaustausch Das regelmäßige Format steht für eine Kombination aus kompakten Impulsvorträgen, intensiven Diskussionen und einzigartigen Netzwerkmöglichkeiten – ein Muss für EPUs, Kreative und Unternehmen, die zukunftsorientiert denken und handeln. In Kooperation mit der Agentur für Standort und Wirtschaft Leonding. Inputvorträge von Expert*innen aus der Praxis sorgen für Einblicke in neueste Entwicklungen und verschiedene Herangehensweisen an relevante Themen, im Anschluss folgt ein Diskussionsformat angelehnt an die Fishbowl-Methode: der/die Vortragende und ein/e weitere Expert*in diskutieren über das Thema des Abends. Ein „freier Stuhl“ ermöglicht es den Teilnehmer*innen, jederzeit in die Diskussion einzusteigen. Unsere Inputgeberinnen Michaela Geiseder, VRESH Wer ich bin und was ich mache: Ich bin 2017 als erste …
KI wird oft als Effizienzmaschine diskutiert: schneller arbeiten, Prozesse automatisieren, mehr Output generieren. Doch der eigentliche Effekt geht oft tiefer. Wenn repetitive Aufgaben verschwinden, entsteht plötzlich Raum – für bessere Fragen, strategisches Denken und kreative Arbeit. Gleichzeitig zeigt sich schnell, wie gut Organisationen wirklich darauf vorbereitet sind, KI sinnvoll einzusetzen. Im Vorfeld unseres Workshops „No More Bullshit Tasks mit Agentic AI“ haben wir unserem Vortragenden Andreas Fraunberger drei Fragen gestellt: darüber, was sich in Organisationen verändert, wenn KI Routinearbeit übernimmt, warum AI-Fitness mehr ist als ein Tool zu bedienen – und welcher persönliche „Bullshit Task“ bei ihm mittlerweile verschwunden ist. Was verändert sich in Organisationen, wenn repetitive Arbeit systematisch von KI übernommen wird? „Die meisten denken bei dem Thema sofort an Effizienz. Schneller, billiger, mehr Output. Das stimmt auch, aber das ist nur die halbe Geschichte. Was ich in Workshops immer wieder sehe: Sobald Leute merken, dass die KI ihnen den ganzen Verwaltungskram abnimmt, passiert etwas Unerwartetes. Die fangen an, sich Fragen zu stellen, für die vorher nie Zeit war. Was wollen wir eigentlich wirklich erzählen? Wie soll sich unser Kunde fühlen? Was ist unser eigentlicher Wert? Und da kommt ein Thema rein, das die meisten noch gar nicht am Schirm haben: Context Engineering und Daten Management. Also die Frage, wie gut ich meine KI mit den richtigen Informationen füttere. Das wird der entscheidende Qualitäts-Layer. Wer das sauber aufsetzt, kann Bullshit Tasks in rauen Mengen beim Fenster raus kippen. Die …
Sei dabei beim alljährlichen vorweihnachtlichen Get-Together der Creative Region Members! Wo: tba Wann: 26. November 2026, ab 17.00 Uhr Die Teilnahme ist kostenlos für Member der Creative Region. Du bist noch kein Member? Dann schnuppere gern mal rein und melde dich bei kathrin@creativeregion.org HIER findest du alle Infos zur Membership Impressionen vom letztem Jahr:
Impulsgespräch „Agentur, Inhouse oder Selbstständigkeit?“ Nach dem Abschluss – oder schon mittendrin – stellt sich für viele Kreative die gleiche Frage: Wie möchte ich eigentlich arbeiten? Agentur, Inhouse oder selbstständig – jeder Weg bringt unterschiedliche Möglichkeiten, Herausforderungen und Arbeitsrealitäten mit sich. Beim Young Creative Club sprechen wir über die Vor- und Nachteile der verschiedenen Modelle und darüber, welche Entscheidungen den eigenen Weg prägen. Ein ehrlicher Austausch für alle, die ihren Platz in der Kreativbranche noch suchen – oder hinterfragen. Was ist der Young Creative Club? Der Young Creative Club ist ein Get-Together-Format für Real Talks, Drinks und Themen, die uns manchmal nachts wachhalten: kreative Blockaden, Selbstzweifel, Skills, Geld, Mut. Der Club findet viermal im Jahr für junge Kreative in Linz statt. Zum Start gibt’s immer ein kurzes Impulsgespräch zum Thema Business, Psyche oder Skillset von spannenden Gäst*innen aus der Branche – danach Drinks, Gespräche und ehrlicher Austausch auf Augenhöhe. Im Young Creative Club triffst du Menschen, die gestalten, schreiben, filmen, fotografieren, designen oder kreativ denken – kurz: Menschen, die dieselbe Leidenschaft teilen wie du. Drinks sind inklusive. Haltung auch.
In diesem Workshop lernst du, wie du Tools wie Midjourney und Nano Banana Pro nicht nur bedienst, sondern strategisch in deinen kreativen Workflow integrierst.
Wie entsteht eigentlich Design? Was macht ein Roboter? Wie wird aus Ideen etwas Greifbares? Und woran arbeiten Kreativschaffende den ganzen Tag? In der Creative Summer School by Creative Region tauchen Kinder zwischen 8 und 12 Jahren eine Woche lang in die faszinierende Welt der Kreativwirtschaft ein, mitten in der Tabakfabrik Linz, einem der spannendsten Orte für Innovation, Design und neue Ideen. Hier wird nicht nur zugeschaut – hier wird ausprobiert, gestaltet und entdeckt. Eine Woche voller Ideen, Kreativität & Einblicke Gemeinsam mit Expert*innen aus der Tabakfabrik und der Creative Region erleben die Kinder, wie vielfältig kreative Berufe sein können. Sie lernen unterschiedliche Branchen kennen und bekommen spielerisch Einblicke in den Arbeitsalltag von Designer*innen, Fotograf*innen, Entwickler*innen und vielen mehr. Das Besondere: Jeder Tag steht unter einem eigenen Motto und das „Doing“ steht immer im Mittelpunkt: Ganz ohne trockene Theorie, dafür mit viel Raum zum Ausprobieren, Entdecken und Kreativsein. Warum die Creative Summer School? Die Tabakfabrik als Lernort Die Tabakfabrik Linz ist einer der bedeutendsten Kreativ-Hotspots Österreichs. Genau hier, wo täglich neue Ideen entstehen, dürfen die Kinder hinter die Kulissen blicken, Unternehmen kennenlernen und selbst kreativ werden. Teilnehmende Unternehmen Folgende Unternehmen sind teilnehmende Partner*innen: afo – architekturforum oberösterreich:Das afo architekturforum oberösterreich beschäftigt sich mit spannenden Fragen rund um Architektur, Städte, Gebäude und das Zusammenleben von Menschen. Hier wird darüber nachgedacht, wie Räume gestaltet werden können, damit sie für alle lebenswert, kreativ und zukunftsfit sind. In der Creative Summer School dreht sich beim …
Individuelle Beratung für deine Business-Herausforderungen Neue Impulse und frische Perspektiven Du stehst vor einer strategischen Entscheidung, suchst nach neuen Wachstumschancen oder brauchst einen ehrlichen Blick von außen? In einer 1:1-Session analysieren wir mit dir gemeinsam deine aktuelle Situation, reflektieren Herausforderungen und skizzieren konkrete Lösungswege. So funktioniert es: Falls dein Anliegen eine tiefere Fachexpertise benötigt, vernetzen wir dich mit passenden Expert*innen. Für wen ist das Format geeignet? Dieses Angebot richtet sich an Einzelunternehmer*innen und kleinere Unternehmen, die sich in einem oder mehreren dieser Punkte wiederfinden: Typische Themen, bei denen wir unterstützen: Unsere Expertise Als Organisation sind wir seit 2011 in der Kreativwirtschaft tätig, zudem bringen unsere Team-Mitglieder mehrjährige Berufserfahrung aus anderen Bereichen mit. Wir haben bereits zahlreiche erfolgreiche Projekte umgesetzt und viele Unternehmen vom Start weg begleitet. Unser tiefgehendes Know-how und Kenntnisse der Herausforderungen der Kreativwirtschaft ermöglichen es uns, praxisnahe und umsetzbare Empfehlungen zu geben. Mit diesem kompakten Format bieten wir dir eine effektive Beratung, die dich und dein Business direkt weiterbringt. Vereinbare einen Termin! Schreib eine E-Mail an kathrin@creativeregion.org mit deiner Telefonnummer.Wir rufen dich zurück und vereinbaren einen Termin. Wir freuen uns auf den Austausch mit dir! Members only – HIER findest du alle weiteren Vorteile der Membership. Bei Fragen wende dich bitte an kathrin@creativeregion.org
Innovation und Transformation, Vernetzung und Kooperation
Kreativwirtschaft ist mehr als Gestaltung. Sie bringt neue Perspektiven in Prozesse, stellt Fragen, die sonst niemand stellt und macht aus einer Idee etwas, das am Markt besteht. Wenn Unternehmen und Kreative früh und auf Augenhöhe zusammenarbeiten, entstehen nicht nur schönere, sondern bessere, manchmal völlig neue Produkte und Services. Drei Projekte aus Oberösterreich zeigen, wie das konkret aussieht: was sie angetrieben hat, was sie gelernt haben und warum sie immer noch zusammenarbeiten. FalkenOhr: Wenn gemeinsames Tüfteln ein Produkt international macht Robert Mayr hatte eine klare Idee: ein Klangmöbel, das nicht nur schön ist, sondern wirklich funktioniert und Technologie, Handwerk und Design vereint. Ein HiFi-Rack für Menschen, die Audiosysteme im sechsstelligen Eurobereich betreiben und die wissen, dass das beste System nur so gut klingt wie das Möbel, auf dem es steht. Was er nicht hatte: das Material dafür. Es gab schlicht keines am Markt, das alle Anforderungen erfüllte. Die Lösung entstand gemeinsam mit Claudia Haslinger und der SFK Technologie Manufaktur in Kirchham, einer Tischlerei, die mit 5-Achs-CNC-Technologie alles von Holz bis Aluminium bearbeitet und Kund*innen von Designstudios bis zur Flugzeugindustrie bedient. Aus einem gemeinsamen Netzwerk zusammengefunden, haben die beiden über Jahre ein eigenes Verbundmaterial entwickelt, das es in dieser Form vorher nicht gab. Kein fertiger Plan, kein garantiertes Ergebnis, nur die gemeinsame Überzeugung, dass es eine Lösung geben muss. „Es hat nie geheißen: Wenn wir das probieren, kostet es. Sondern einfach: Okay, das ist die Aufgabenstellung, probieren wir es einfach. Die Kernthematik …
Gerade für angehende Kreative – sei es als frischgebackener Absolventin einer kreativen Ausbildung oder als Start in die Selbstständigkeit – ist ein überzeugendes Portfolio oft die Eintrittskarte in die Welt der kreativen Berufe. Am 11. November geben dir erfahrene Creatives in unserem kostenlosen Talk wertvolle Tipps & Tricks aus der Praxis: Inhalte des Talks Was ist der Young Creative Club? Der Young Creative Club ist ein Get-Together-Format für Real Talks, Drinks und Themen, die uns manchmal nachts wachhalten: kreative Blockaden, Selbstzweifel, Skills, Geld, Mut. Der Club findet viermal im Jahr für junge Kreative in Linz statt. Zum Start gibt’s immer ein kurzes Impulsgespräch zum Thema Business, Psyche oder Skillset von spannenden Gäst*innen aus der Branche – danach Drinks, Gespräche und ehrlicher Austausch auf Augenhöhe. Im Young Creative Club triffst du Menschen, die gestalten, schreiben, filmen, fotografieren, designen oder kreativ denken – kurz: Menschen, die dieselbe Leidenschaft teilen wie du. Drinks sind inklusive. Haltung auch. Special Input – Erasmus für Jungunternehmer*innen Im Rahmen des Portfolio Talks wird das internationale Mentoring-Programm Erasmus für Jungunternehmen vorgestellt. Deine Vorteile als Jungunternehmen Als Jungunternehmer*innen kannst du…
Neu dabei? Dann ist dieser Breakfast Club genau der richtige für dich! Bei Croissants und gutem Kaffee triffst du die anderen neuen Members. Ein gemütliches Frühstück zum Austauschen und gegenseitigen Kennenlernen. Der Breakfast Club ist bewusst klein gehalten. Ohne Vorträge, dafür mit guten Gesprächen, neuen Bekanntschaften für einem entspannten Start in den Tag. Die Veranstaltung ist kostenlos für Members der Creative Region. Bitte HIER anmelden!